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Kaninchenhaltung, Anfängerfragen auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 23.08.2014
Beiträge: 10
Zwiebelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.08.2014, 15:03

Kaninchenhaltung, Anfängerfragen


Hallo,

ich habe mich hier frisch angemeldet, da ich überlege wieder selber Kaninchen zu halten. Ich bin mit Kaninchenzucht aufgewachsen (Landkind eben). Das war natürlich alles andere als ideal (Buchtenhaltung, kein Freilauf etc.).
Später hatte ich dann selber zwei Stubenkaninchen, die frei durch mein Zimmer gesprungen sind (zum Leidwesen meiner Eltern :P). Die waren definitiv glücklich.

Heute bin ich verheiratet und wohne mit Mann und vielen Tieren auf dem Land. Nämlich mit Katzen, Hund, Hühnern, Ziegen, Gänsen und Bienen. Platz habn wir eigentlich genug. Nur ist die Frage, wie packens wir am besten an. Freilaufhaltung in der Wohnung fällt definitiv raus, das würden die Kaninchen nicht lang überleben, wegen Katzen+Hund. Ausserdem haben wir reichlich Gartenfläche, da fände ichs doof, die Kaninchen drinnen zu halten.

Jetzt ist halt die Frage, wie wir das Gehege am besten umsetzen. Variante A wäre eine klassische Voliere, anhängig an einen Geräteschuppen. Möchte ich eigentlich nicht, da der Auslauf Naturboden wäre, was zu erhöhtem Parasitendruck führen würde (200qm haben wir nämlich auch nicht über :P). Sicher bei Kaninchen ist das nicht so kritisch, wie bei anderen Tieren, aber lieber wäre mir was mobiles.
Daher dachte ich an VAriante B, bei den Hühnern haben wir einen 'Hühnertraktor' http://neulichimgarten.de/blog/dies-und-das/chicken-tractor-mobiler-huehnerstall-huehner-trakor/. Den würde ich auch gerne bei den Kaninchen einsetzen, allerdings natürlich etwas modifiziert. Also mit Volierendraht den Boden zumachen (madersicherheit, unterbuddelschutz), ein, zwei Schutzhütten noch verteilen, Heuraufe rein. Maße wären (reiner Auslauf) 1,50x3m. Und täglich umsetzen. Ist das Kaninchengerecht? Wie siehts mit Überwintern aus? Würde das bei einer isolierten Hütte auch im Traktor klappen?

Ich würde gerne eine mittelgroße/Große Rasse halten. Neuseelnder finde ich z.B. toll. Wieviele Tiere könnte ich rein setzen? Und Geslechter? Sind reine Rammler/Weibchengruppen sinnvoll, oder gemischt und dann kastrieren?

Wieviel Heu verbraucht ein Kaninchen im Winter? Da ich selber heue, muss ich natürlich planen können.

Ich freue mich über ANtworten.

LG



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Ninchen
 
Registriert seit: 23.08.2014
Beiträge: 10
Zwiebelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.08.2014, 23:39

Keiner?


Im Moment (habe hier im Forum eifrig gelesen) denke ich fast, dass es zu eng wird, sogar nur für ein Päarchen. Oder gleicht sich das aus, weils kein Dauerauslauf ist?




Benutzerbild von SilversWacht
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.04.2014
Beiträge: 2.964
SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 03:31

Hm... hm...

hmm....

Also. So.
Es ist folgendes: 1,5x3 m sind ja 4,5 m². Das würde für zwei Zwerge ausreichen, als reines 24 Stundengehege. Mit Auslauf.

Man sagt ja immer, 2m² pro Kaninchen. Viel zu wenig, wenn du mich fragst. Viel zu wenig. Eindeutig viel zu wenig.
Ich hatte 5 Zwerge auf ~23 m² das sind pro Kaninchen 4,6 m². Und glaub mir, das war viel, viel, viel zu wenig.
Und für eine Mittelgroße Rasse ist es noch viel weniger.

Zudem ist es so, dass Kaninchen ja sehr Revierbezogen sind. Viel zu viele Umzüge sind daher sehr stressig.
Außerdem wollen Kaninchen nicht nur Wiese fressen, sondern auch Springen und Harken schlagen.

Mein Vorschlag wäre es:
Macht ein großes 24 Stunden Gehege. Je größer desto besser! :-)

Ich baue gerade an einem Gehege, dass am Ende 2x ~23m² für 11 Kaninchen haben soll. also, es sind dann zwei Bereiche, die über einen Tunnel miteinander verbunden werden. Daher das 2x23m².
Dazu kommt noch ein täglicher Gartenauslauf.

Perfekte Rasenmäher, sag ich dir. :-) Wir haben das Glück, dass unser Grundstück eingemauert ist. Da können die nicht so einfach abhauen.

Zum Gehege: Ich würde den Boden des Festgeheges mit großen Wegplatten auslegen. Das ist ein und ausbruchsicher und man hat den Vorteil, dass man sich um die Hygiene keine Sorgen machen muss An was für Parasiten dachtest du denn? Milben? Ich hatte bislang nur einen Fall von extremen Zecken... die beiden befallenen Tiere kamen aber direkt aus dem Wald (Fundkaninchen, wahrscheinlich ausgesetzt)

Flöhe kann dir jeder Igel und jede Katze sowie jeder Vogel einschleppen. Die werden nicht von alleine kommen. Und auch nicht weil die Tiere immer auf der gleichen Stelle sitzen. Wenn ein verflohter Igel vorbeikommt, hat man sie, egal, wohin die Kaninchen wandern.

Milben können jederzeit mit dem Futter kommen. Auch mit dem Heu.

Wenn man das Gehege ordentlich reinigt, braucht man sich da keine Sorgen zu machen.

Und ich würde eine Buddelkiste reinbauen.

Schön wäre es natürlich, wenn man den Naturboden beibehalten könnte. Meine Lieblingsvariante, die mir da im Kopf rumschwiert ist: Den Bereich freibaggern, nach unten hin Rasensteine rein (die mit dem Loch in der Mitte) und zur Seite mit Randsteinen absichern, dann wieder zuschütten. So jedenfalls ein Teil des Geheges gestalten. Dass nicht alles durchlöchert wird.
Ich wollte in einem Gehegeteil komplett Erde drin lassen... nach dem das nun erprobt wurde, habe ich mich dafür entschieden, den großteil mit Wegplatten auszulegen. :-I Nicht alles, dafür lieben sie das Graben viel zu sehr. :-D

Im Winter eine Schutzhütte, die gut gepolstert wird, reicht. Muss kein Gartenhaus sein. Ich hatte bislang immer einern normalen Stall gehabt, der im Auslauf stand. Nun ist es ein Gartenhäuschen.

Das Gehege sollte nicht in der prallen Sonne stehen. :-I Wenn das Gehege gedanklich steht, kann man sich dann Gedanken über den Auslauf machen.
Bei den 08/15 Auslaufgittern besteht immer die Gefahr, dass die Tiere ausbrechen und weg sind. Außerdem ist es nicht Raubtiergeschützt. Gut, freier Gartenauslauf auch nicht, aber da können die Kaninchen sich vertecken und wegrennen.

Aber lieber ein großes Gehege, als ein kleiner Wiesenauslauf. Denn Wiese kann man den Tieren auch auf Steinplatten bieten, dazu hatte ich ja bereits geschrieben, in deinem anderen Thread :-)



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Ninchen
 
Registriert seit: 23.08.2014
Beiträge: 10
Zwiebelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 09:34

Ich habe vor allem Bedenken wegen Verwurmung. Oder ist das bei Kaninchen nicht so das Problem? Bei den Gänsen z.B. zieht der Stall nach jedem Winter auf ein anderes Stück, dass frühere Winterquartier wird abgesperrt und dient dann nach zwei Jahren wieder als Stallfläche. Die Weide (Obstbaumwiese) wird auch stückweise geöffnet, jedes Stück nur einmal im Jahr beweidet. Das klappt eigentlich sehr gut. Aber bei Kaninchen wäre das wohl wegen der Bodensicherung ein Ding der Unmöglichkeit, oder?

Gartenfreilauf ist bei uns schwierig bis gefährlich. Unser Grundstück ist nur teilweise eingezäunt. Auch wenn unsere eigenen Katzen nur in ihren eigenen umzäunten Freilauf gehen, wir haben hier leider einige Freiläufer in der Nachbarschaft, die sich sogar mit unserer Hündin anlegen (Malinois, lässt sich nicht leicht einschüchtern). Da wären Karnickel eine sehr beliebte Beute. Auch wenn sie eher größer sind. Daher kommt nur Fort Knox in Frage.

Ich war vorhin mal mit Massband am Geräteschuppen. Ich könnte 24m² Auslauf dranbauen. Das ist eh eine tote Ecke, da Halbschatten und von Büschen begrenzt.
Allerdings muss ich mich mit den Platten noch anfreunden. Ich meine, Naturboden wäre viel schöner. Aber vielleicht reicht ja dann ein kleinerer Buddelbereich auch.

Allerddings kriege ich den Auslauf eventuell nicht mardersicher. Dazu müsste ein Dach drauf und das darf ich nicht (blöde Bauverordnungen).
Ich dachte an Volierendraht an den Seiten und die letzten 40cm Plexiglas aussen, zum Katzenschutz. Aber ob das auch den Marder abhält? Wobei wenn an der Aussenseite alles glatt ist....

Innen könnte ich den Kaninchen 9m² zur Verfügung stellen (ehemalige Pferdebox). Je nach Sicherungslevel des Auslaufes dann entweder mit Schieber oder Katzenklappe als Zugang zum Auslauf.




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Registriert seit: 24.02.2014
Beiträge: 3.289
NiTi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 09:45

Bei Kaninchen sind Verwurmungen nicht so wie etwa bei Pferden, deren Weide regelmäßig abgeäppelt werden muss und die auch regelmäßig entwurmt werden müssen. Das ist bei Kaninchen anders. Da sind wir dann auch schon bei der Bodenbeschaffenheit sind, Steinplatten sind einfach besser zu reinigen als Naturboden. Und zudem eben mardersicher.

Allerdings wird es das Gehege nicht sein, wenn es oben offen ist... du könntest es statt eines geschlossenen Daches mit Volierendraht oben schließen und Schutzhütten verteilen. So wird es mardersicher und du brauchst dich nicht mit der Baubehörde streiten. Oder gilt Draht auch als Dach?

Neben Mardern und Katzen gibt es auch noch Greifvögel als Fressfeinde.




Ninchen
 
Registriert seit: 23.08.2014
Beiträge: 10
Zwiebelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 10:10

Laut meinem Nachbarn, gilt Draht auch als Dach. Er hat gerade eine Menge Diskussionen wegen seines Wachtelstalls durch. Letztenendes durfte er ihn ohne Dach behalten. Mit dem Ergebnis das die Nachbarkatze (tagsüber!) reingeklettert ist und er jetzt keine Wachteln mehr hat

Greifvögel sind hier kein Problem, aufgrund des desolaten Zustands des Reviers sind sie abgewandert. Füchse und Marder sind allerdings lehrbuchgetreu in die Siedlungen gewandert.




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Registriert seit: 24.02.2014
Beiträge: 3.289
NiTi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 10:50

Da würde ich mich selber nochmal schlau machen. Normalerweise gibt es Grenzen, die im Kubikmeterbereich festgelegt werden, die auch überdacht werden dürfen. Informier dich da lieber, denn ohne Dach ist es nicht sicher, höchstens als Tagesauslauf.



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Ninchen
 
Registriert seit: 23.08.2014
Beiträge: 10
Zwiebelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 11:22

Ich hatte vorhin nochmal in die Bauverordnung geschaut, über die m³ Grenze bi ich mit den geplanten 24m² deutlich drüber.
Eigentlich würde ich sagen, versuchen wirs mal, aber ein weiterer Nachbar hier ist ein ziemlicher Blockwart, der auch dn Wachtelstallärger ausgelöst hat. Und da ich eh schon böse bin, mit meinen Viechern muss ich extra vorsichtig bei sowas sein. Nun ist halt die Frage, Auslauf verkleinern, oder nur als Tagesauslauf nutzen.

Mint ihr denn sowas wäre nicht madersicher? Natürlich dann mit Volierendraht statt Stabmatten, 1,80m hoch und die Plexigasschicht 40cm.
Strom davor wäre auch kein Problem.




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Registriert seit: 24.02.2014
Beiträge: 3.289
NiTi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 11:52

Ich wohne im 2ten Stock, meine Kaninchen leben auf der Dachterrasse. Mardersicher. Aber hier oben war er schon, hat versucht, ins Gehege zu kommen. Oben offen halte ich, auch mit Plexiglas, für nicht mardersicher, das wäre mir zu riskant. Und die Gefahr der Raubvögel auch, auch wenn du sagst, es dürfte eigentlich keine geben. Sicher ist sicher.




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Beiträge: 2.964
SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 12:49

Aber wenn du das Gehege nur einen Meter hoch machst, dürfte es doch nicht mehr unter die Bauverordnung fallen, oder? Es wäre zwar nicht mehr Begehbar, aber man könnte es so bauen, damm man den Schutz oben abnehmen oder aufklappen kann.

NiTi, ist dein Gehege nicht sogar noch niedriger, für deine Zwerge?

Das mit den Wachteln find ich ja echt schlimm! Dass das nicht genehmigt wurde! Die armen Tiere! :-<
Es gibt Nachbarn, die müssen echt an allem rumnörgeln und sich überall einmischen...

Bei 40 cm Plexiglas kommt der Marder locker drüber, um dann am Volierdraht hochzuklettern.

Wegen den Verwurmungen:
Es kommt auch bei Kaninchen mal zu Kokzidienbefall. Das kann allerdings jederzeit über die Fütterung passieren. Da steckt man nicht drin. Es reicht, sie regelmäßig zu reinigen. :-) Und wenn sie dann auch noch stubenrein sind, und die Toiletten benutzen, ist das noch besser :-P



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NiTi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 12:58

Mein Gehege ist 50 cm hoch. Klappbar halt. Ich häng mal ein Foto an.



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Kaninchenhaltung, Anfängerfragen-dscf3460-001.jpg  
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Ninchen
 
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Zwiebelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 14:48

Das mit dem niedrigen Auslauf wäre ja auch ne Idee. Sieht aus wie ein Kaninchenfrühbeet :P

Ja, der Nachbar ist echt anstrengend. Habe hier auch regelmässig das Vetamt stehen, weil die Ziegen ja kein Gras im Auslauf haben (aber dafür berge an frischen Ästen, Ziegen fressen nur sehr wenig Gras/Heu). Die Herren gucken, trinken nen Kaffee, lachen herzlich und gehen wieder.
Aber zum Glück ist eine natürliche Lösung des Problems absehbar *hust*



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SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 14:54



Ich sag immer, lieber einmal zu viel geguckt, als einmal zu wenig. :-)
Kann es sein, das euer Nachbar einfach die Tiere loswerden will? Sehr traurig...

Du musst allerdings bedenken, dass bei einem relativ niedrigen Gehege keine größeren Rassen reinpassen und selbst die Zwerge höher als einen halben Meter springen, wenn sie mal loslegen. Das wäre also nur als 24 Stunden Gehege mit auslauf machbar. Vielleicht fällt euch noch eine tolle Möglichkeit für den Tagesauslauf ein? Irgendwas Versetzbares, Ausbruchsicheres. :-)

Eure Bienenweide würde ich gerne mal sehen. Die sieht bestimmt toll aus. Habst du Fotos? :-D



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Ninchen
 
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Zwiebelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 16:08

Wir haben den Sohn des Nachbarn beim Hauskauf 'überboten'. Wir haben das Land (3ha) direkt mitgekauft, dass war dem Verkäufer lieber als Land und Haus einzeln verkaufen zu müssen. Der Sohn wollte nur das Haus kaufen. Also ja, ich denke er hofft, dass wir irgendwann die Segel streichen. Obwohl der Sohn inzwischen sehr schick im Nachbarort gebaut hat und seine Frau gaaar nicht traurig ist, dass es nicht geklappt hat, mit der Schwiegerelternnachbarschaft (kennen uns vom Hundesport ).

Ich kann leider keine Fotos liefern, denn wir sind ein Smartphone-loser Haushalt. Ich werd aber mal Freunde fragen, ob sie knipsen wenn sie da sind.



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Kaninchen
 
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Beiträge: 2.964
SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 16:20

Oh je, der Zorn der Eltern, die die Kontrolle über die Schwiegertochter somit nocht ein Stück verlieren. So ein perfekter Plan... und dann kommt ihr und kauft einfach Haus und Grundstück

:-D

Duhu? Es gibt doch mehr Möglichkeiten Fotos zu machen, außer das Smartphone. Damals gab es etwas, das nannte sich Kamera

Wobei bei unserem Rechner kann oben nutzt mir auch die Kamera nichts. Denn da gibts keinen Kartenleser. :-I Und USB hat die Kamera nicht...



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Zwiebelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.08.2014, 16:53

Ne Kamera habe ich natürlich auch nicht, sonst wärs ja leicht ^^



 
 
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