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Bachblütentherapie bei Hormonproblemen auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 19.02.2010
Beiträge: 6
zwerg befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.02.2010, 21:15

Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Hallo,
ich habe ein kleines Problem und hoffe mir kann jemand helfen! Habe ein Männchen (kastriert) und ein Weibchen!Das Weibchen knurrt seit zwei Monaten und seit neuestem hat sie gebissen! Der Tierarzt in der Tierklinik hat gesagt es liegt an den Hormonen und ich sollte es mal mit einer Bachblütentherapie versuchen! Aber welche Zusammensetztung benötigt man oder sollte man sie auch kastrieren lassen?



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Kaninchen Freund
 
Registriert seit: 19.02.2010
Beiträge: 510
Kim R. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.02.2010, 21:37

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Ich würde gar keine machen. Es ist nicht immer positiv, wenn Kaninchen direkt bei ersten auffälligkeiten mit soetwas vollgepumpt werden. Da kann man erstmal Zeit geben. Und teils ist soetwas auch Zeitlich bedingt.




Ninchen
 
Registriert seit: 19.02.2010
Beiträge: 6
zwerg befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.02.2010, 23:44

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Meinst du das geht Richtung Sommer wieder weg? Ich hatte schon mal ein Kaninchen (Weibl.) da fing es auch so an und nachher mussten wir sie mit Arbeitshandschuhen zum Stall säubern raus nehmen, das war nicht schön! Ich fände es nicht gut wenn das wieder so wird! Sie scheucht manchmal auch das Männchen ganz schön! Da dachte ich das die Idee es auf homöopathischem Wege zu versuchen gar nicht schlecht ist!




santascorpio
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 20.02.2010, 00:32

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


"Vollpumpen" mit Bachblüten ... Aber Hallo!
Das ist etwas natürliches und keine Antibiose o.ä.
Bachblüten unterstützen bzw. regen die Selbstheilungsprozesse an.

Kim R. ... Daniela, bist du nun undercover unterwegs?

Schade, dass die dein TA nicht auch die Mischung der BB sagen konnte. Wenn er schon so eine Aussage macht, dann sollte er ein Rezept zur Hand haben.
Vielleicht kennst du einen wirklich guten Tierheilpraktiker?
Wenn dich das Thema interessiert, dann mach doch mal einen Termin und besprich die Problematik deines Nins mit dem Tierheilpraktiker.

Wenn es irgend wie nur geht, verzichte ich auf die konventionelle Medizin (Standardversorgung) und ziehe die Homöopathie bzw. BB-Therapie vor.
Habe bis jetzt an Mensch und Tier nur sehr gute Erfahrungen damit machen können.




Ninchen
 
Registriert seit: 19.02.2010
Beiträge: 6
zwerg befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.02.2010, 01:41

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Hallo santascorpio, ich finde das auch sehr schade, dass er mir nicht die Mischung sagen konnte! Aber er sagte mir das damit schon sehr gute Erfolge erziehlt wurden. Habe mich vorhin noch mal ein wenig schlau gemacht, ich denke ich würde es mit Holly und Beech für das Weibchen versuchen. Da das Männchen voll eingeschüchtert ist würde ich dem Mustard geben. Bin mir da aber noch nicht so sicher, leider kenne ich keinen Heilpraktiker/-in für Tiere! Deshalb hatte ich gedacht, ich würde hier im Forum auf Hilfe stoßen und habe mich deshalb heut angemeldet!




Kaninchen Freund
 
Registriert seit: 19.02.2010
Beiträge: 510
Kim R. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.02.2010, 11:50

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Ich persönlich bin, trotzdessen das es "nur" Bachblüten sind, kein Freund dieser Behandlungsmethode. Da hat jeder seine eigene Meinung zu und meine ist diese. Das irgendwelche Unterstellungen deswegen kommen, dulde ich nicht und den Beitrag habe ich wegen dessen auch gemeldet. Aber trotzdessen zur Bachblütentherapie: In bestimmten Situationen sehe ich soetwas ja durchaus als nützlich an (bei agressiven Tieren die zur Medikamentenvergabe ruhiger sein müssen etc.pp.), jedoch nicht bei der erst besten Auffälligkeit. Ein Kaninchen, was den Menschen beißt, sollte schlichtweg mit Abstand zum Menschen gehalten werden und so sollte man das Tier akzeptieren. Ein Kaninchen was Agressionen zum Kaninchenpartner aufbaut, sollte zum einen einmal vollkommen untersucht werden (a) Bluttest b) Kotprobe c) Röntgen d) allgemein Check e) Ultraschall) um Gesundheitliche Probleme voll und ganz abzuklären. Dann evtl. noch längere Zeit warten, um zu sehen ob es nur ein Rangordnung-Getue ist. Und dann: Kann man über evtl. behandlungen nachdenken. Aber wie gesagt, dass ist meine Meinung die sich lediglich auf jahrelanger Haltung (tiergerechter), einigen Gesprächen mit verschiedensten Tierärzten und Erfahrung mit Pflegetieren (teils sehr agressiven) aufbaut.




Ninchen
 
Registriert seit: 19.02.2010
Beiträge: 6
zwerg befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.02.2010, 13:23

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Hallo Kim R., ich finde deine Meinung ja auch ok. Ich wollte ja auch mehere Meinungen hören!
Ich weiß nicht in welcher Weise ich dir etwas unterstellt habe? Meine Meinung ist halt anders, da mein Kaninchen eigentlich schon seit November verhaltensauffällig ist! Natürlich habe ich es auch gründlich untersuchen lassen, ich habe ja auch erst an etwas anderes gedacht, nämlich das sie schmerzen hat!!!!




Kaninchen Freund
 
Registriert seit: 19.02.2010
Beiträge: 510
Kim R. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.02.2010, 13:26

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Das bezog sich nicht auf Dich Es ging um den tollen Satz "Kim R. ... Daniela, bist du nun undercover unterwegs?" von santascorpio. Der nur provokativ gedacht war und den ich obendrein nicht wirklich verstanden habe. War also nicht auf Dich bezogen.

Wurde denn ein Röntgenbild (für evtl. Brüche), ein Ultraschall (Gebährmutterveränderungen?), ein Bluttest und eine Kotprobe gemacht? Das wären nämlich in meinen Augen noch andere Gründe, die Agressivität hervorrüfen könnten.




Ninchen
 
Registriert seit: 19.02.2010
Beiträge: 6
zwerg befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.02.2010, 14:39

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Einen Ultraschall hat er nicht gemacht, das war wohl nicht anscheinend nötig, da er aus einer recht genauen Beschreibung der Situation und sie manchmal eine angeschwollene Brustwarze hat, sagten mir schon 2 Ta´s, dass das für ein Hormonprobleme spricht! Außerdem hat sie einen Kragen u etwas mehr Fettanlagerungen u das weiß ich u sagte auch der Ta spricht für ein Alpha-Weibchen und die haben leider sehr oft ihr ganzes Leben lang Hormonprobleme! Ansonsten ist sie top fit, sie frisst und tobt rum!




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 20.02.2010, 14:51

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Hallo zwerg, bitte such dir einen wirklich kaninchenerfahrenen Tierarzt. Dass keine Ultraschalluntersuchung notwendig ist weil "Hormonprobleme" vorliegen ist eine sehr komische Aussage - gerade dann, wenn der Verdacht auf ein Hormonungleichgewicht vorliegt, MUSS man näher untersuchen! Denn dieses Hormonungleichgewicht geht in sehr vielen Fällen einher mit einer krankhaften Veränderung der Gebärmutter und/oder Eierstöcke (hormonproduzierendes Gewebe!!!)

Also: komplette Diagnostik zum Ausschluss einer Gewebeveränderung in diesem Bereich ist ein absolutes Muss. Als meine Jule aufgrund ähnlicher Auffälligkeiten wie von dir beschrieben kastriert wurde (allerdings war bei ihr auch Nestbautrieb vorhanden), war ihre Gebärmutter bereits 6fach so groß wie sie hätte sein dürfen!

Bachblüten kann man sehr gut unterstützend einsetzen, jedoch sollte das am besten nur nach entsprechender Diagnostik durch jemanden der sich wirklich gut auskennt erfolgen. Denn man kann auch damit einiges falsch machen, und muss auch viel wissen. Zum Beispiel, dass die Bachblüten nicht in Gefäßen aus Metall verabreicht werden dürfen - wenn man sie also übers Wasser gibt, darf man keinesfalls einen Metallnapf verwenden. Sie dürfen ebenfalls keiner Strahlung (insbesondere Handy oder elektrisch) ausgesetzt werden - und deshalb z. B. auch nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sowas muss man zunächst alles erklärt bekommen bevor man überhaupt mit Bachblüten arbeiten kann.

Den "Kragen" nennt man übrigens Wamme, er ist für einige Rassen für alle Häsinnen rassetypisch und hat nichts mit der Rangstellung innerhalb der Gruppe zu tun - diese Tierärzte kommen mir ziemlich spanisch vor...




Ninchen
 
Registriert seit: 16.12.2009
Beiträge: 4
Ela180184 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.02.2010, 19:04

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Zu Anfang war ich echt froh, dieses Forum gefunden zu haben, aber mitlerweile ist es nicht mehr hilfreich! Ich gehe davon aus, dass hier alle zum größten Teil Leien sind, aber manche Leute reden hier, als ob Sie die totalen Experten sind und besser noch Tierarzt und Heilpraktiker in einem sind.
Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen mit Bachblüten und mit homöopatischen Mitteln machen und nicht gleich rund gemacht werden, wenn man solche Mittel dem Ninchen geben möchte. Finde, dass es immer eine super Option ist, wenn man seine Ninchen nicht mit Arzneimitteln oder anderer Chemie voll pumpen will. Ich persönlich arbeite in einer Apotheke, in der viel mit solchen Mitteln gearbeitet wird und diese sowohl für Mensch und Tier eingesetzt werden. Meine Kaninchen behandle ich immer erst mit der alternativen Medizin, weiß aber auch, dass es da Grenzen gibt. Ich hatte bei meinen Ninchen auch das Problem, dass meine Maus ihren Liebsten richtig tyranisiert hat und richtig unterdrückt hat und hatte sehr gute Erfolge mit den Bachblüten. Wie ich in meiner Ausbildung gelernt habe, sind Bachblüten sehr hilfreich, wenn psychische Probleme vorliegen, auch wenn ich gleich dafür mit Sicherheit einen über den Deckel bekomme, dass ich das sage. Vertraue auf Deinen Tierarzt und erkundige Dich doch mal in einer Apo in Deiner Nähe, ob die sich damit auskennen und Dir helfen können?! Wir haben ganz tolle Info- Bröschüren bei uns, die immer sehr hilfreich sind. Mach am besten Deine eigenen Erfahrungen und berichte mir mal, wie es ausgegangen ist.




santascorpio
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 20.02.2010, 19:47

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Ela, das ist toll, dann bist du so zu sagen vom "Fach". Kannst du Zwerg nicht helfen?
Das wäre klasse.
Ich bin auch ein Fan von BB.

Ein Forum ist da, um sich untereinander auszutauschen und seine Erfahrungen zu teilen.
Was man dann macht, ist jedem selbst überlassen.
Ich finde Foren super. Es gibt für mich immer Neues und auch, um es aus zu probieren.




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.11.2009
Beiträge: 1.280
Uschi79 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.02.2010, 22:39

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Na was geht denn hier schon wieder ab?

@Kim R.: Du hast diesen Beitrag gemeldet? Verstehe ich nicht so ganz. Ich finde nicht, daß santascorpio dich in irgendeiner Weise angegriffen hat.

@Ela180184: Niemand hat hier geschrieben, daß man Bachblüten nicht einsetzen soll. Man sollte sich halt nur gut informieren, bevor man so etwas verabreicht.
Und natürlich sind hier auch Ninchenanfänger bei...ich z.B. Ich habe seit 2 Jahren Kaninchen und würde mich auch nie als Experte bezeichnen. Aber man lernt sehr viel in diesem Forum und das kann man dann auch als Laie weitergeben. Und ich finde auch nicht, daß wir hier überheblich sind und alles besser wissen wollen. Aber egal, jeder bildet sich seine eigene Meinung!
Ich habe hier in diesem Forum auf jeden Fall schon eine Menge dazugelernt und habe hier auch tolle Leute kennengelernt.



__________________
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
wie sie ihre Tiere behandelt.
Mahatma Ghandi

Herzdame von Brausemaus' G. Clooney



Kaninchen Freund
 
Registriert seit: 19.02.2010
Beiträge: 510
Kim R. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.02.2010, 22:44

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Uschi: Ich finde unbegründete Unterstellung ein Meldungsgrund. Weder bin Ich irgendeine Daniela noch rechtfertigt dies so eine Unterstellung.




santascorpio
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 21.02.2010, 02:25

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Kim R. ... dann entschuldige ich mich natürlich ganz aufrichtig bei dir. Dein Schreibstil ließ mich vermuten, dass du Daniela bist.
Allerdings schreibt D. mit extrem vielen Fehlern.
Aber gleich „petzen“ fand ich ein wenig überreagiert. Du wirst deine Gründe haben.

Also, noch einmal: Sorry!!!






Benutzerbild von Lucylotte
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 19.01.2010
Beiträge: 310
Lucylotte befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.02.2010, 11:26

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Hallo,

Also ich habe bei meinen Kaninchen schon oft Homoöphatie angewendet, und es hat denen nicht geschadet im gegenteil es hat bis jetzt immer geholfen. Denke es jeden überlassen ob er es nimmt oder nicht. Schaden kann es nicht. Denke es ist meistens noch immer besser als gleich irgendwelche sprizen und Harte mittel zugeben.

Aber wie gesagt es jeden selbst überlassen.




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 21.02.2010, 22:16

AW: Bachblütentherapie bei Hormonproblemen


Ich glaube ich bin hier falsch verstanden worden: Ich bin ABSOLUT BEGEISTERT von Homöopathie und Bachblüten!

Aber: wenn man "vom Fach ist", dann hat man viele Kenntnisse, die ein "Normalbürger" nicht hat, Ela. Das was du alles "nebenbei" an Kenntnissen mitbekommen hast, fehlt fast allen hier - der richtige Umgang mit diesen Mitteln. Deshalb mein Rat sich an jemanden zu wenden, der sich damit auskennt.

Und diesen Jemand könnte Zwerg in dir gefunden haben!

Nur ersetzt das natürlich nicht die Abklärung, ob eine Veränderung am hormonproduzierenden Gewebe vorliegt, denn im Zweifelsfall könnte es tödlich für das Nin enden wenn etwas in der Art übersehen wird. Leider kennen sich nicht alle Tierärzte wirklich gut mit Hasenartigen und Nagetieren aus, so dass eine Warnung durchaus angebracht ist wenn man selbst Erfahrungen mit einem solchen Verhaltensbild hat und sich in diesem Zusammenhang bereits viele Informationen dazu zusammengetragen hat - und diese den geschilderten (tierärztlichen) Aussagen zuwiderlaufen.



 
 
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