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VG mit Junghasen & alt HasenHallo, nachdem leider mein Rammler gestorben ist und die Häsin (2,5 Jahre) sehr deprimiert war, habe ich ihr Gesellschaft in Form von drei jungen Hasen geholt. Zwei davon sind ebenso gezeichnet wie sie (Thüringer Weiß, 7 Wochen) und einer ist weiß BA (bereits frühkastriert, 12 Wochen alt) Sie ist Zwergwidder, wobei etwas größer und schwerer als normal und der kleine Weiße ist ein Rexwidder - also wird er größer als sie und ist momentan ungefähr die Hälfte von ihr. Ich habe sie alle zusammen in den vorderen Stall gesetzt und es ist gleich alles friedlich gelaufen. Sie hat die kleinen zwei sofort adoptiert und versorgt und der größere weiße hat keinerlei Interesse an ihr gezeigt. Sie aber an ihm und hat ihn dann auch gekuschelt und auch den Kopf hingestreckt und am Boden gepresst. Die Nacht ist augenscheinlich friedlich verlaufen. Heute morgen haben ich ihn erst mal in den angrenzenden Freilauf gesetzt, damit er sich auskennt wenn sie kommt. Als ich sie raus gelassen habe, ist sie freundlich auf ihn zu und wollte schnuppern. Er ist weg gerannt und sie hinterher und ist richtig böse geworden. Im Stall angekommen war wieder friede Freude Eierkuchen zwischen den beiden. Es kracht nur, wenn sie beide draußen sind. Hätte jemand dafür ne Erklärung? Ich hab nun schon wirklich viele VGs hinter mir, aber keine ist so komisch wie die! Die beiden anderen kleinen werden erst einmal im Stall behalten. Die brauchen noch eine Zeit bis sie aufgepäppelt sind. Kann mir jemand helfen? LG
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| Hallo Minerva, ich habe mir ein Ersatzkonto machen müssen, welches selbstverständlich gelöscht wird, sobald die Probleme mit dem alten beseitigt sind. Ich konnte mich mit dem eingegebenen Passwort nicht anmelden. Auch neue Passwörter, die ich per Mail bekommen habe sind fehlgeschlagen. Eventuell könnte mir jemand sagen, wohin ich mich wenden soll! Zu deinen Fragen: 1. Sie leben ganzjährig in einem Außenstall, wie alle meine Vorgängerhasen. 2. Sie haben selbtverständlich genügend Platz. 3. Über einen Tunnel sind ein XXL Hasenstall und eine Kinderspielhütte miteinander verbunden. 4. Dieses steht in einem Auslauf (Tagesauslauf von 6:00 - 20 Uhr) mit 9 x 17 Metern. 1 Weibchen: Susi 2,5 Jahre alt, nicht kastriert 1 Weibchen: Merle 8 Wochen alt, nicht kastriert 1 Männchen: Jumper 8 Wochen alt, nicht kastriert, wird natürlich noch 1 Männchen: Bux Bunny (mein Freund wollte es so :X), Frühkastriert, ca 12 - 14 Wochen alt. Susi war passenderweise bis jetzt mit Strolch zusammen. Dieser ist jedoch gestorben. Kennen gelernt haben sie sich wie folgt: XXL Stall den vorderen Bereich abgetrennt, Susi rein - Bux Bunny (kastriert) rein und kennen lernen lassen. Beide Interesse gezeigt, kein Beißen etc. Beide haben gefressen und sich gegenseitig geputzt und haben auch von einer Karotte gefressen. Dann habe ich die beiden kleinen rein. Das selbe wie oben. Susi hat sie sofort adoptiert und geputzt, gekuschelt etc. auch Bunny natürlich. Aber der zeigte nur bedingtes Interesse. Die Nacht verlief friedlich, lediglich die Heuraufen und das gesamte Einstreu war weg... Den Stall habe ich natürlich nach hinten aufgemacht; auch die untere Etage war offen. Heute morgen habe ich dann Susi und Bux Bunny unten gesehen, putzend. Ich habe zuerst ihn raus gelassen, damit er sich 20 Minuten umsehen kann. In der Zeit hatte Susi keinen Sichtkontakt. Dann hab ich sie auch raus gelassen und sie war übermütig mit Hakenschlagen etc. Interesse hat sie an ihm gezeigt und ist friedlich hin gehoppelt um ihn zu putzen. Er ist weg gelaufen und sie ist ihm nach und hat ihn gejagt und gebissen. Als das gekreische los ging, habe ich sie mit der Stimme getrennt (kennt Kommandos) und sie hat auch gefolgt. Er ist in den Stall zurück, sie nach und sie haben sich wieder geputzt. Ich bin wirklich ratlos. Im Stall vertragen sie sich, außerhalb würde sie ihn am liebsten umbringen. Ich hatte in meinem Leben immer Hasen. Bis her mit Sicherheit 25 Stück, da ich immer Gruppenhaltung hatte... aber so ein Verhalten istmir noch nie unter gekommen. Könnt ihr mal eure Meinung dazu schreiben? LG
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| Zitat:
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__________________ Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.
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| 1. Sie leben ganzjährig in einem Außenstall, wie alle meine Vorgängerhasen. 2. Sie haben selbtverständlich genügend Platz. Was heiß "selbstverständlich genügend Platz"? Wie viel genau? Die Hasen haben 1,80 x 1,60 in der Kinderspielhütte absolut geschützt und einen Stall mit den ca Maßen von 1,25 x 1,25 der doppelstöckig ist mit Buddelmöglichkeiten im "Erdgeschoss". Und dann eben noch die Verbindung mit 4 Meter. Die Breite weiß ich nicht genau. Aber ich plane dort eine große Voliere dazwischen, sodass sie auch nachts in den Genuss der "Freiheit" kommen. Die wird dann denk ich mal ca 25 - 30 qm groß sein. Im Spielhaus kommt noch eine zweite Ebene mit zusätzlichen Liegeplätzen etc. rein. Der Platz reicht für 4 Hasen auf jeden Fall aus. ![]() 3. Über einen Tunnel sind ein XXL Hasenstall und eine Kinderspielhütte miteinander verbunden. Wie groß sind Stall und Spielhaus zusammen? Hab ich noch nie ausgerechnet... 4. Dieses steht in einem Auslauf (Tagesauslauf von 6:00 - 20 Uhr) mit 9 x 17 Metern. 153 m² Auslauf tagsüber ist natürlich ein Traum! Stimmt! 1 Weibchen: Susi 2,5 Jahre alt, nicht kastriert 1 Weibchen: Merle 8 Wochen alt, nicht kastriert 1 Männchen: Jumper 8 Wochen alt, nicht kastriert, wird natürlich noch 1 Männchen: Bux Bunny (mein Freund wollte es so :X), Frühkastriert, ca 12 - 14 Wochen alt. Susi war passenderweise bis jetzt mit Strolch zusammen. Dieser ist jedoch gestorben. Kennen gelernt haben sie sich wie folgt: XXL Stall den vorderen Bereich abgetrennt, Susi rein - Bux Bunny (kastriert) rein und kennen lernen lassen. Beide Interesse gezeigt, kein Beißen etc. Beide haben gefressen und sich gegenseitig geputzt und haben auch von einer Karotte gefressen. Dann habe ich die beiden kleinen rein. Das selbe wie oben. Susi hat sie sofort adoptiert und geputzt, gekuschelt etc. auch Bunny natürlich. Aber der zeigte nur bedingtes Interesse. Die Nacht verlief friedlich, lediglich die Heuraufen und das gesamte Einstreu war weg... Den Stall habe ich natürlich nach hinten aufgemacht; auch die untere Etage war offen. Heute morgen habe ich dann Susi und Bux Bunny unten gesehen, putzend. Bei dieser Variante hast du aber mehr als Glück gehabt, dass das gut ging. Ich nehme an, dass der Stall schon vorher Susis Revier war. Und in einem Stall (noch dazu mit abgetrennten Bereich), gibt es kaum Ausweichmöglichkeiten. Die hat schon immer bei mir funktioniert. Es ist ja alles mit der Hand gut und schnell erreichbar und ich bin davor gesessen. (Satte 4 Stunden ) Der Stall war vorher bei zwei Hasen natürlich nur tagsüber offen - sozusagen als Versteck- und Liegemöglichkeit. Aber sie kannte ihn vorher. Ihre Höle ist im Kinderspielhaus. (In das nebenbei grad keiner rein darf.)Ich habe zuerst ihn raus gelassen, damit er sich 20 Minuten umsehen kann. In der Zeit hatte Susi keinen Sichtkontakt. Dann hab ich sie auch raus gelassen und sie war übermütig mit Hakenschlagen etc. Interesse hat sie an ihm gezeigt und ist friedlich hin gehoppelt um ihn zu putzen. Er ist weg gelaufen und sie ist ihm nach und hat ihn gejagt und gebissen. Als das gekreische los ging, habe ich sie mit der Stimme getrennt (kennt Kommandos) und sie hat auch gefolgt. Er ist in den Stall zurück, sie nach und sie haben sich wieder geputzt. Wie gesagt: Neuer Bereich, neue Klärung der Rangordnung. Völlig normal. Solange es nicht zu größeren Verletzungen kommt, musst du nicht trennen. Wie hast du den Bereich, in dem sie sich in die Wolle kriegen, eingerichtet. Gibt es genug Versteck- und Beschäftigungsmöglichkeiten? Es gibt X verschiedene Hindernisse zum herum rennen und Tunnel, kleines Häuschen, etc. ist gut eingerichtet... Ich bin wirklich ratlos. Im Stall vertragen sie sich, außerhalb würde sie ihn am liebsten umbringen. Ich hatte in meinem Leben immer Hasen. Bis her mit Sicherheit 25 Stück, da ich immer Gruppenhaltung hatte... aber so ein Verhalten istmir noch nie unter gekommen. Könnt ihr mal eure Meinung dazu schreiben? Sind sie im Stall nun dauerhaft zusammen? (Ich hätte eher erwartet, dass sie sich dort an die Gurgel gehen. ) Eine einmal begonnene VG sollte man nicht unterbrechen. Entweder ganz oder gar nicht. Ja ich hätte auch erwartet, dass es innerhalb des Stalles zu rangeleien kommt. Aber nur im Freilauf....? Ich habe sie gerade eben für eine Stunde auf neutralsten Boden gesetzt... sie hat ihn immer gepiesackt und bisschen gezwickt. Zwischendurch hat sie im Angriff jedoch auch ziemlich zu gebissen und auch nicht mehr los gelassen... Da habe ich sie natürlich kurz auseinander genommen... Beide haben allerdings Interesse aneinander. Er hüpft ab und an auch zu ihr, ums sie dort anzuklopfen und weiter zu rennen. Sie geht gar nicht drauf ein, sondern startet ein paar Minuten später zum Angriff. Hat jemand eine Ahnung, ob sie eventuell ihn als "zu großes Junge" einstuft und ihn vertreiben will? In Gegenwart der beiden kleinen im Stall ist sie total lieb zu ihm. Sieht sie die kleinen evtl. als "Kinder" an und will sie vor ihm schützen? Edit: Ach ja: Es gibt im Moment 6 Futterstellen, also 2 mehr als gebraucht wird.
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Eine Vergesellschaftung kannst Du am besten im Tagesauslauf starten, nachts dann ins Nachtrevier was Minimum 10qm haben sollte. Was nicht gut ist sind laufende Revierwechsel und Unruhen und Platzmangel. Geändert von mausefusses (08.07.2014 um 14:51 Uhr).
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| Die VG hat gerade erst begonnen und die Tiere brauchen einfach noch Zeit. Versuche Ruhe zu bewahren, gehe nicht dazwischen, und hab Geduld. Und die Tiere nicht immer mal da mal dort zusammen laufen lassen. Das bringt auch Unruhe rein und stört die VG. Nun noch einmal zum Platzangebot: Wenn ich dich richtig verstanden habe, haben die Tiere den Auslauf nur tagsüber und Nachts den Stall, das Kinderspielhaus und den Tunnel. Der Stall hat eine Grundfläche von 1,25 m x 1,25 m = 1,5 m² Das Spielhaus hat eine Grundfläche von 1,80 m x 1,60 m = 2,8 m² Dazu kommt der Tunnel, der wohl 4 Meter lang ist. Wie breit ist das Teil? Kannst du das mal bitte kurz nachmessen? Ich will hier jetzt nicht wirklich auf der Quadratmeter-Zahl rumreiten, aber für vier Tiere in Außenhaltung brauchst du dauerhaft 12 m². Spätestens wenn die Jungtiere in die Pubertät kommen, kann es ansonsten mit dem Frieden ganz schnell vorbei sein und die Tiere können sich ernsthaft verletzen.
__________________ Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.
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| So nun ist es wieder so weit. Die Diskussion mit den Mindestquadratzahlen. Ich bin es wirklich leid. Meinen Hasen geht es nun wirklich nicht schlecht. Das Platzangebot reicht nun wirklich aus für 4 kleine Zwerghasen! Ich wollte nur wissen, ob ihr einen Grund dafür wisst, dass sie sich im Stall vertragen und im Auslauf NICHT. Die Frage ist nun wirklich eindeutig. Und wenn das mit dem angeblichen Platzmangel im Stall zu tun haben sollte, dann läuft bei meinen Hasen im Hirn was verkehrt oder? Denn auf engem Raum verstehen sie sich anscheindend blendend... Wenn jemand etwas konstruktives zu dem Thema - und der Themenfrage - beitragen kann, dann bitte - ich bin ganz Ohr und freu mich drauf. LG Susi 2014
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| Ich habe dich lediglich darauf hingewiesen, dass zu wenig Raum Probleme mit sich bringen kann, die jetzt noch nicht sichtbar sind, da es sich noch um Jungtiere handelt. Aber wenn dich das nicht interessiert, bitte! Und deine Reaktion zeigt mir, dass du die 12 m² (noch) nicht hast, die du eigentlich brauchst. Aber lassen wir das.... Da auch im Freilauf nach deinen Beschreibungen nichts weiter dramatisches passiert und die Tiere ein ganz normales VG-Verhalten an den Tag legen, würde ich es darauf zurückführen, dass es dort einfach lebhafter zugeht, weil mehr Platz da ist. Im Stall kann das ja auch mal so abgegangen sein, du warst ja bestimmt nicht jede Minute dabei. Wäre zumindest sehr untypisch, wenn gar kein Revierverhalten vom ausgewachsenen Tier gezeigt worden wäre.
__________________ Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.
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| Meinst du nicht, diese Zahlen haben einen Sinn? Es sind Erfahrungswerte, nicht etwas, was sich die Menschen ausgedacht haben, um andere zu schikanieren. Zudem sind es Mindestmaße, keine Maximalmaße, es darf also gerne deutlich mehr sein. Außerdem ist dein Gehege ja nicht rechteckig, sondern verwinkelt bzw. besteht aus drei Bereichen, richtig? Wie ich schon woanders schrieb, bei Kaninchen hängt oft vieles zusammen, man kann nicht immer einfach nur einen Part betrachten. Auch wenn es so scheint, als wenn alles andere stimmen würde. Mir fallen da drei Dinge auf. Zum einen das Platzangebot im Stall, das halte ich für ein wenig zu klein und nicht flächig genug. Zum Zweiten, dass die Häsin auf dein Stimmkommando hin ihren "Angriff" abgebrochen hat... wäre es ihr bitterernst gewesen, hätte sich nicht abgebrochen. Und das Dritte ist, dass du sie mal hier, mal dort hinsetzt. Das schafft immer wieder neue Rangordnungskämpfe... ich würde hier zu einem einzigen Ort raten, an dem die komplette VG stattfindet.
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| Zitat:
Die Tiere brauchen dauerhaft ein gewisses Platzangebot, das ist durch deinen überaus großzügigen Tagesauslauf leider auch nicht auszugleichen.
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| Ich weiß manchen wird das nicht gefallen, was ich hier sage, aber ich geh auch mal härter ran, wenn nötig. ![]() Wie ich es rausgelesen habe, gab es im eigentlichen Stall keine Revierkämpfe, sondern nur im Auslauf. Daraus schließe ich, dass die Tiere es wohl nicht für nötig halten, eine Rangordnung festzulegen, bei der man sich halt kloppen muss. ![]() Das ist aber nötig, um ein harmonisches späteres zusammensein zu garantieren! Daher mein Vorschlag, lass sie da im Auslauf, damit sie mal richtig die Rangordnung klären können. Denn die anderen haben recht, dass das ständige Umsetzen kontraproduktiv ist. ![]() Und auf diese weise weiß man dann, das eine Vergessellschaftung klappt. Ich würde es beispielsweise nicht so gern sehen, wenn die Tiere sich nicht richtig sozial beteiligen und sich gegenseitig ignorieren, da nehme ich lieber in kauf, das sie sich ein, zwei Tage kloppen, dafür aber ein späteres Harmonisches Leben untereinander haben, also kuscheln, spielen und sich pflegen. Ich hab schon manche solche Fälle gesehen, da haben sich zwei vollkommen undominante Kastraten, aus schlechter Einzelhaltung, bei meiner Freundin, gegenseitig ignoriert, vermutlich eine fehlprägung. Die haben keine Kentniss voneinander genommen, der Anblick war traurig. Die haben sogar nacheinander aus den Futter gefressen, wie Roboter. Trotz Platzangebot, saßen sie nur in der Ecke und wussten nichts mit dem Platz anzufangen. Nach 4 Monaten holte sich meine Freundin aus mitleid eine dominante Häsin vom Züchter, die mal schön dampf abließ. Da kloppten sich alle drei so sehr, dass sie leider auch zum TA musste. Nach zwei Wochen waren sie ein Herz un eine Seele. Ich schätze du hast einen ähnlichen Fall. Vieleicht werden die beiden Kleinsten die Häsin meiner Freundin ersetzen, wenn sie in der Pubertät sind und die Gruppe mal aufmischen, aber so lange würde ich nicht warten... Ist sicher nicht schön für die Tiere. Geändert von Kanarienvogel (08.07.2014 um 17:23 Uhr).
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