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Alles für das liebe Tier - was wir uns für unsere Haustiere alles antun auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2014, 07:37

Alles für das liebe Tier - was wir uns für unsere Haustiere alles antun


Ich glaube wir haben das schon alle erlebt: das Haustier braucht irgendwas und wir setzen Himmel und Hölle in Bewegung um dies zu bekommen. Ob nun das Futter plötzlich aus ist und man bei Wind und Wetter rausgeht um noch ein paar vertrocknete Grashalme anzukarren oder das Tierchen krank ist und man mitten in der Nacht noch zum Tierarzt fährt (Krankheit kommt ja eh nur dann wenn es grade nicht passt)

Aber gab es bei euch schon irgendwann Situationen in denen ihr euch selbst für verrückt erklärt habt oder euch völlig gestresst gefragt habt warum ich euch das eigentlich antut?

ich war gestern in so einer Situation wo ich wiklich alles außer den Grund für den ich das tue verflucht habe:

Ich hatte bis 16.45 Schicht. Um noch Pünktlich bis halb sieben zum Tierarzt zu kommen hat mich meine Kollegin früher abgelöst. Da sie liebende Katzenmutter ist versteht sie mich voll und ganz.
Sie hat mich sogar schon um halb abgelöst so dass ich zwei Busse früher fahren konnte. War auch gut so denn durch einen Unfall hatte der Bus Verspätung. Ich habe meinen Anschluss nur knapp erreicht. Der zug den ich eigentlich nehmen wolte hätte auch 15 min Verspätung gehabt.
nun fahre ich entspannt und froh darüber etwas früher anzukommen in meinem zug als der plötzlich stehen bleibt..
erst dachte ich es wäre da übliche. Zuguberholung.dann kam aber die durchsage "Strecke gesperrt." Keine Ahnung wie lange das dauert. Aber nach ca. 10 min geht es weiter.. eine Haltestelle um dann da zu stehen...
dann gehts wieder weiter um dann ca. 50 m vorm zielbahnhof zu stehen. Und der uhrzeiger wandert immer weiter und ich sehe einen zug der mein Anschluss sein könnte... ich ruf bei der Ärztin an um den termin um 15 min zu verschieben (wenn ich das nicht schaffe müsste ich den Termin um einen Tag verschieben). Komme dann endlich am bh an und mei anschluss steht sogar noch da. Ebenfalls Verspätung. Also ich hingerannt und endlich auf dem richtigen weg. Ankunftszeit war dann auch nur 10 mon später als die ausgerechnete Zeit (meine Kollegin hat dafür dann ein danke bekommen denn hätte sie mich 5 mon Später abgelöst wie von mir gewünscht hätte ich das nicht geschafft).
Auf dem weg nach hause entstand dann auch die Idee für diesen Thread.

naja ich nun endlich angekommen. Mein freund bringt mir das tier den halben weg runter(ins auto wollte er ihn nicht stellen aus völlig berechtigtem grund... es war zu warm). Endlich im auto angekommen (18.15) ich los zum Arzt. Ich würde es noch bis halb sieben schaffen...

Wenn da doch nur ein Parkplatz gewesen wäre. .. noch nie hab ich diesen Parkplatz so voll gesehen und auf den letzten behindertenparkplatz wollte ich nicht...
auch die Nebenstraßen voll...
ich also zum nahe gelegenen parkhaus. Das war natürlich komplett leer. Crusty geschnappt und los. Eine total streßfreie Tour für mich und das kaninchen durch die Stadt. Zwischen publik viewing ständen hindurch zum tierarzt. Um 18.45 endlich abgehetzt und völlig fertig angekommen

natürlich war der Parkplatz vor der Tierärztin leer als ich die Praxis verließ... aber sonst verlief dann alles ohne Probleme. ..



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Geändert von Selkie (27.06.2014 um 12:36 Uhr).
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Benutzerbild von Sarabi
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.04.2012
Beiträge: 1.503
Sarabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2014, 08:11

In letzter Zeit war einfach so viel Trubel um die Kaninchen, das ich mich des öfteren dabei ertappt habe wie ich zu mir selbts gesagt habe: "keine Kaninchen mehr"

Erst hatte ich dieses Jahr 2 Arzttermine wegen Hardy (Ohrmilben), dann als das in Ordnung war habe ich bei Gismo an der rechten Seite einen Knubbel festgestellt Natürlich denkt man gleich an einen Tumor, macht sich dabei ganz verrückt... aber es ist zum Glück nur ein Lipom.

Dann kam Ramses zu mir. Der arme Kerl hat eine ganze Tierarztodysee hinter sich (ich auch). Bis er jetzt endlich richtig bei mir angekommen und alles verheilt ist, musste er 2 Operationen und an die 12 Tierarztbesuche wegstecken (innerhalb von 7 Wochen). Dann kam die kleine Gaia die sich das Kreuzband überdehnt hatte und Bewegungsverbot verordnet bekam.

Also hatte ich draußen meine alten 5 Kaninchen und in der Wohnung noch einmal 2 Gehege die gereinigt werden wollten (Ramses und Gaia). War ganz schön viel Arbeit und Zeit die da reingeflossen sind.
Dann Anfang dieser Woche.... Alle Tiere gesund und bereit zur vergesellschaftung. Und wie soll es auch anders sein haben sich zwei Tiere stark bei der VG verletzt und müssen nun wieder im Haus in einem Käfig untergebracht sein.
Die Behandlung, Reinigung usw. nimmt schon sehr viel Zeit in Anspruch, die ich eigentlich für mich bräuchte
Ich bin so froh wenn alle Kaninchen wieder draußen sind und ich erstmal Ruhe habe
Dann muss ich nur noch ein Gehege reinigen, einmal Futter auffüllen, einmal Beschäftigungideen ausdenken und habe einen Platz wo ich mich zum beobachten der Kaninchen aufhalte

So genug rumgenörgelt, die Kaninchen wollen Futter und die Meerschweinchen möchten raus



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ICH FÜHLE MICH

ALS KÖNNTE ICH
BÄUME AUSREISSEN.
ALSO KLEINE BÄUME.
VIELLEICHT BAMBUS.
ODER BLUMEN.
NA GUT, GRAS.
GRAS GEHT...




Benutzerbild von iLulu
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Registriert seit: 12.07.2012
Beiträge: 4.098
iLulu befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2014, 09:26

Ich hab mich immer selbst für verrückt erklärt, als die ersten Male eine Freundin auf die Kaninchen aufgepasst hat. Ich hab eine 7-seitige Anleitung geschrieben, über fressen, streicheln oder nicht streichel, sauber machen etc.
Und dann hab ich noch für die ersten paar Tage Futterschalen vorbereitet und eine Einkaufsliste geschrieben für die folgenden Tage.

Gott sei dank, haben wir mittlerweile die Nachbarn als Pfleger, die selbst Kaninchen haben und unsere gut kennen



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Benutzerbild von Selkie
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Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2014, 09:55

Sowas ähnliches hab ich auch schon gebracht... Meine Mutter ist für mich zum TA mit Bonny. Und ich hab ihr ca. 2 Seiten aufgeschrieben was sie alles fragen soll und beachten soll ...
Natürlich war das letztendlich völlig unnötig gewesen. Die Kleine hatte nichts weiter als einen Bluterguss



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Benutzerbild von Madzia
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Registriert seit: 19.12.2009
Beiträge: 1.195
Madzia befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2014, 17:27

Ich habe mich in den letzten 3 Monaten hin und wieder auch etwas blöd gefühlt, als Cinnamon krank war. Ich wusste natürlich schon, dass ich das Richtige mache und ich hätte es ohne Zögern wieder getan. Aber wenn man alle Tätigkeiten in der Woche an zweite Stelle stellt, weil man ja (teilweise) täglich zum TA muss, ist das auf die Dauer echt blöd. Verschuldet bin ich nach der ganzen Sache auch (Ein Hoch auf Kreditkarten!!!) und das, obwohl ich von meiner TÄ oft Rabatte erhalten habe (Stamm-"Gast" eben ).
Neue Bekanntschaften habe ich beim TA übrigens auch geschlossen. Und wenn ich zu Freunden oder Familie sagte, ich gehe zum TA, dann war das für sie so, als würde ich sagen, ich gehe mal Brötchen holen . Natürlich durfte ich mir in regelmäßigen Abständen anhören, dass ich es mal nicht so übertreiben soll mit diesem Hasen und dass Kinder in Afrika hungern, wärend dich zum TA renne... Aber solche Sprüche beeindrucken mich nicht sonderlich



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Benutzerbild von Minerva
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Minerva befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2014, 18:01

Ich tue für meine Langohren auch alles, was möglich ist und alles, was in meinen Augen sein muss. Auch wenn ich immer wieder die seltsamsten Rückmeldungen von meinen Mitmenschen erhalte.

Einmal bin ich für meine Pauline tatsächlich eine komplette Nacht wach geblieben, weil sie Fliegenmaden hatte und der TA nach der Erstbehandlung gemeint hat, ich solle sie jede Stunde, besser jede halbe Stunde nach neuen Maden absuchen.

Das habe ich auch getan und habe noch etliche gefunden. Jede einzelne wurde mit der Pinzette entfernt.
Hätte mir davor jemand gesagt, dass ich das überhaupt kann (meine Ekelgrenze ist immer ganz schnell erreicht), hätte ich ihm den Vogel gezeigt.
Pauline war damals schon 8 Jahre alt und konnte sich nicht mehr selbst gründlich genug putzen. Trotz täglicher Hilfe bei der Körperpflege ist es leider doch einmal zu dem Befall gekommen.

Ich weiß noch bis heute, wie schrecklich für mich der Anblick war. Aber wenn es um meine geliebten Langohren geht, lauf ich zu Höchstform auf.
Ich habe zwar die darauffolgenden Nächte nur noch von wimmelnden Maden geträumt, aber Pauline wurde wieder gesund und hat noch etliche Monate gelebt, bis sie aus Altersgründen schließlich starb.



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Benutzerbild von NiTi
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Registriert seit: 24.02.2014
Beiträge: 3.289
NiTi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2014, 19:00

Als mein zweites Fohlen damals auf dem Weg war, hab ich 2 Wochen im Stall geschlafen. Von dort zur Arbeit, nach der Arbeit wieder zum Stall. Mein Büro roch LEICHT nach Pferd in dieser Zeit... die Kollegen fanden das nicht ganz so fein. Meine Eltern...die haben mich zum Arzt geschickt.

Aber erstens wollte ich dabei sein und zweitens hatte das Pony einer Bekannten im selben Jahr eine schlimme Geburt, die Stute und Fohlen nicht überlebt haben. Weil keiner dabei war, der helfen konnte.

Letzten Endes kam das Fohlen abends um kurz nach 20 Uhr, innerhalb von 8 Minuten total problemlos auf die Welt. Aber sicher ist sicher. Mein TA war auch informiert und wäre sofort vorbei gekommen... war aber alles nicht nötig.

Seit meine Eltern selber einen Hund haben, sehen sie das allerdings anders.




Benutzerbild von Natie
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Registriert seit: 27.11.2012
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Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2014, 21:00

Grade erst wieder im Regen gepflückt - bin bis auf die Haut nass ...

Meine Arbeitskollegen halten mich verrückt, was ich alles für meine Tiere tue.
Grade mein Engagement für Eugen ist in ihren Augen total verrückt. Gut, für das Geld hätte ich mir ein neues Auto kaufen können, oder einen mega Urlaub machen können ...
Heute erst wieder eine lange Diskussion gehabt "ist doch nur ein Tier", "für 30€ gibt's ein neues" etc. ...

Nein, meine Tiere sind keine Haustiere - sie sind Familienmitglieder!
Wenn mein Freund krank wäre, würde ich ja auch nicht einen anderen suchen, weil genug auf der Strasse rumlaufen, sondern die Zeit mit ihm durchstehen ...



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Benutzerbild von HersfelderHasen
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 19.05.2014
Beiträge: 718
HersfelderHasen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2014, 22:51

Bei uns verstehen die Leute eher nicht was wir für die Hunde tun. Alleine dass wir eine Schäferhündin aufgenommen haben, für die wir das mittlerweile 6. Zuhause sind. Eine Hündin die nicht nur angst-agressiv gegen Menschen und Hunde ist, sondern auch noch schwerste HD hat, auf fast jedes Futter allergisch ist, inkontinent wird und langsam erblindet.

Aber was soll ich sagen? Man kriegt nie den Hund den man will, dafür immer den Hund, den man braucht....Und auch wenn sie alles andere als einfach ist liebe ich meine Maus abgöttisch!



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Benutzerbild von Madzia
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.12.2009
Beiträge: 1.195
Madzia befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.06.2014, 00:23

Zitat:
Zitat von Minerva Beitrag anzeigen
Ich tue für meine Langohren auch alles, was möglich ist und alles, was in meinen Augen sein muss. Auch wenn ich immer wieder die seltsamsten Rückmeldungen von meinen Mitmenschen erhalte.

Einmal bin ich für meine Pauline tatsächlich eine komplette Nacht wach geblieben, weil sie Fliegenmaden hatte und der TA nach der Erstbehandlung gemeint hat, ich solle sie jede Stunde, besser jede halbe Stunde nach neuen Maden absuchen.

Das habe ich auch getan und habe noch etliche gefunden. Jede einzelne wurde mit der Pinzette entfernt.
Hätte mir davor jemand gesagt, dass ich das überhaupt kann (meine Ekelgrenze ist immer ganz schnell erreicht), hätte ich ihm den Vogel gezeigt.
Pauline war damals schon 8 Jahre alt und konnte sich nicht mehr selbst gründlich genug putzen. Trotz täglicher Hilfe bei der Körperpflege ist es leider doch einmal zu dem Befall gekommen.

Ich weiß noch bis heute, wie schrecklich für mich der Anblick war. Aber wenn es um meine geliebten Langohren geht, lauf ich zu Höchstform auf.
Ich habe zwar die darauffolgenden Nächte nur noch von wimmelnden Maden geträumt, aber Pauline wurde wieder gesund und hat noch etliche Monate gelebt, bis sie aus Altersgründen schließlich starb.
Seit dem ich von Cinnamons Rücken abgestorbene Haut abreißen musste und anschließend ein fleischiges Loch verarzten musste, ist für mich auch nichts mehr eklig, wenn's um die Tiere geht. Es war für mich auch kein Problem mehr, den Abszess auszudrücken. Meine Mama konnte Cinnamon nichtmals festhalten weil sie sich so geekelt hat.



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Mit Fingern ein kalter Hauch.




Kaninchen
 
Registriert seit: 13.02.2012
Beiträge: 3.102
Clagiostro befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.06.2014, 06:52

Mein Herzens-Hund Sascha hat:

Heuschnupfen

Asthma

Nahrungsmittelallergie (verträgt nur Pferdfleisch, Strauß und etwas/einige Gemüse)

dadurch eine chronische Dickdarmentzündung - Colitis Ulcerosa

durch ein falsches AB fast gestorben und behielt Leberschaden zurück

Hodenkrebs

nach der Kastra plötzlich drei verschobene Wirbel - einer sogar verdreht - und zwei Rippen von der Wirbelsäule abgelöst

Medikamenten-Allergien/Unverträglichkeiten - teils durch die Colitis

Arthrose und Muskelschwund im Becken/Hinterbeine

Er ist jetzt 10 Jahre alt und von Anfang an krank. Wir haben nicht wirklich gezählt, wieviel wir für ihn ausgegeben haben in den Jahren.
Aber es sind mittlerweile weit über 15.000 Euro!

Wir hätten dafür mehrere Hunde gekriegt, aber wir lieben IHN und so kämpfen wir doch immer wieder um ihn/mit ihm.
Und ich bin dankbar für jeden Tag den wir ihn noch haben.

Auch wenn wir von mehreren Leuten/Verwandten zu hören kriegten, dass wir doch bekloppt seien - soviel Geld - und uns einen anderen Hund "besorgen" sollten.



Natie, Minerva, Roady and 4 others like this.

Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.06.2014, 09:19

In Sachen eklig hatte ich auch schonmal so ein erlebnis:

Leon hatte ja mal einen vereiterten Rücken und ich musste diese abzesse vorsichtig ausdrücken und reinigen. Kanincheneiter ist echt mal eklig. Richtig dickflüssig


Und ich bin mal mit einem Wellensittisch der durchfall hatte zum TIerarzt gefahren. Es war an dem Tag richtig heiß und der Tierarzt war leider total inkompetent. damals wurde ich für diese Aktion auch für total verrückt gehalten
Und die Tatsache dass ich dadurch den Vogel letztendlich umgebracht habe hats auch nicht besser gemacht.



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(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Benutzerbild von janh
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Registriert seit: 22.05.2012
Beiträge: 5.391
janh befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.06.2014, 10:50

Zitat:
Zitat von Natie Beitrag anzeigen
Grade erst wieder im Regen gepflückt - bin bis auf die Haut nass ...
Das kenne ich auch.Es ist auch schon vorgekommen,dass ich nachts bei einem schwerem Gewitter aufgestanden und mit dem Auto zum Schrebergarten gefahren bin,um zu gucken,ob es meinen Ninchen auch gut geht.
Ninchen sitzen gut gelaunt im trockenen Stall und Herrchen steht patschenass davor und freut sich....




Benutzerbild von Sarabi
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Registriert seit: 09.04.2012
Beiträge: 1.503
Sarabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.06.2014, 21:44

Zitat:
Zitat von janh Beitrag anzeigen
Das kenne ich auch.Es ist auch schon vorgekommen,dass ich nachts bei einem schwerem Gewitter aufgestanden und mit dem Auto zum Schrebergarten gefahren bin,um zu gucken,ob es meinen Ninchen auch gut geht.
Ninchen sitzen gut gelaunt im trockenen Stall und Herrchen steht patschenass davor und freut sich....
Das kenne ich nur zu gut... das letzte Mal gerade eben. Ich bin im Haus und höre draußen plötzlich einen starken Regen also schnell raus gerannt alle Tierchen ins Nachtlager getrieben oder besser gesagt versucht. Die kleinen Biester haben sich einen Spaß daraus gemacht im Regen herumzugaloppieren und mich zu veräppeln Aber nach 10 Minuten habe ich gesiegt und alle sind jetzt im trockenen.
Ach was würde ich nur ohne die Fellbomben machen da wäre der Samstagabend doch total langweilig gewesen



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