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Hilfe!! Will meine Kaninchen nicht her geben...aber sie wollen nicht miteinanderHallo Zusammen, ich bin echt verzweifelt... ich habe derzeit 2 Kaninchen. Einen schwarzen Kastrat, 2 Jahre namens Yoshi und einen weißen Kastrat, 1 Jahr namens Flöcken. Beides sind Zwergwidder und ich halte Sie in einem Zimmer in der Wohnung. Ursprünglich hatte ich Yoshi und eine Dame namens Nicky, dann habe ich zusätzlich Föckchen geholt, damit Nicky und Flöckchen sich paaren können. Die zwei saßen somit auch ca. 2 Monate in einem Gehege. Bei der Geburt ist Nicky leider ohne Nachwuchs verstorben und seit dem versuche ich die beiden Kastraten Yoshi und Flöckchen zusammen zusetzten. Ich hab gefühlt schon alles Mögliche versucht... ich habe sie am Anfang einfach zusammen ins Gehege gesetzt... weil der eine einfach zu dem anderen rübergehoppelt ist und dann hab ich sie zusammen gelassen. Irgendwann ging das wegen Flöckchens Kastration nicht mehr und ich musste sie eine Zeit lang trennen. Nach der Trennung habe ich sie einfach wieder in das selbe Gehege zusammen gesetzt. Das ging überhaupt nicht gut. Flöckchen hat den Yoshi dermasen zerbissen ... beide Ohren hatten große Löcher und über all war das Fell aufgebissen. Die Tierärztin musste ihn unter Narkose an mehreren Stellen nähen. Dann hab ich alles verheilen lassen ein paar Wochen und die zwei saßen in der zwischenzeit in zwei nebeneinander liegenden Gegehen. Dann habe ich Sie auf neutralem Gebiet auf dem Balkon zusammengeführt... Sie haben sich bekämpft und nach einer Woche ungefähr war Ruhe. Sie waren zwar nicht ein Herz und eine Seele, aber sie haben sich akzeptiert... In der Zwischenzeit habe ich das Gehege etwas umgebaut und desinfiziert und sie dann dort rein gesetzt. Es besteht jetzt auch einem großen zweistöckigen Eckkäfig, einen daneben stehenden und verbundenen zweistöckigen normalen Käfig und dazu ein "Außsengehege" Das alles in dem Zimmer, die zwei haben ca. 6qm Platz + zweite Etage in diesem "Hasenzimmer" wie wir es nennen. Aber Sie bekämpfen sich ständig... Flöcken hat was am Auge abbekommen und das ist jetzt startk entzündet... Sie gehen sich ständig über die Etagen aus dem Weg und benutzen die Toilette gar nicht mehr. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich kann sie nirgendswo anders hinsetzen weil ich auch nur eine Wohnung habe und keine Garten. Die Tierärtzin sagt, ich soll sie auseinander setzten oder weggeben, aber dann sitzen sie wieder beide allein in einem kleineren Gehege... ich will das sie zumindest zu zweit sind und einander haben... Selbst wenn ich es übers Herz bringen würde sie weg zu geben... ich weiß nicht wohin?? Wohin gibt man seine geliebten, angeknabberten, vernarbten Tiere... der Tiermarkt ist überflutet von kleinen Baby Kaninchen.... Ich weiß echt nicht mehr weiter... Kann mir einer helfen???
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| Das hört sich insgesamt leider nicht so gut an, vor allem weil Flöckchen wahrscheinlich noch in der Rappelphase ist. Zunächst einmal sollte die Verletzung versorgt werden. Die zweistöckigen Käfige möchte ich dich bitten einmal per Foto zu zeigen - die Verletzungen könnten die Folge einer Sackgasse sein, in der sich der Unterlegene befunden hat und nicht ausweichen konnte. Kannst du zusätzlich zu den 6 qm noch Auslauf bieten? Jeden Tag mehrere Stunden? Dann könntest du es versuchen, die beiden Jungs auseinander zu setzen dass sie sich weder hören noch sehen noch riechen können (2 Wochen lang) und sie dann gemeinsam mit einer Häsin vergesellschaften, also alle 3 zusammen. Manchmal bringt ein drittes Tier, das das entgegengesetzte Geschlecht hat, Ruhe in so ein Duo. Eine Garantie dafür gibt es aber nicht. Die Fehler der Vergangenheit solltest du nicht wiederholen. Was dir passiert ist durch die Bedeckung deiner Häsin ist leider kein Einzelfall, deshalb warnen wir hier so eindringlich davor "einfach mal Babies" haben zu wollen. Es ist auch Glück gewesen, dass der potente Rammler deinen Kastraten nicht gleich ordentlich auseinandergenommen hat, auch das hätte passieren können. Außerdem erschließt sich mir nicht, warum eine Trennung wegen der Kastration notwendig war. Den Alt-Kastraten hätte ich mit zum TA befördert und dort vom Personal anfassen lassen wegen der Geruchsgleichheit, und dann beide direkt nach dem Erwachen des Frischkastraten wieder zusammen gesetzt. Auch bei den Vergesellschaftungsversuchen lief einiges problematisch, zum Beispiel der Aufenthalt in direkt benachbarten Gehegen vorher. So etwas kann Aggressionen schüren, man sollte es deshalb besser vermeiden. Falls es nicht ohne eine Abgabe von einem der beiden geht, solltest du versuchen zum Beispiel hier über das Forum einen guten Platz zu finden. Auch gute Ansprechpartner: der Kaninchenschutz e.V. der dir bei der Vermittlung helfen kann, auch örtliche Nothilfeorganisationen wie Tiere in Not oder etwas in der Art können helfen. Ist euer Tierheim gut, ist auch das ein guter Ansprechpartner. Auch angeknabberte und vernarbte Tiere finden jemanden, der sie liebt. Darum brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Allerdings kann die Vermittlung eines Kaninchens in wirklich gute Hände ein wenig dauern - egal ob angeknabbert oder nicht.
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| Ich merke, dass du absolut alles falsch gemacht hast, was man nur machen kann. ![]() 1. Man darf Kaninchen ohne Genetisches Wissen, ohne Stammbaum, ohne Krankheitsbild nicht mit einander verpaaren. Ich wundere mich nicht, das das Weibchen gestorben ist. Hätte sie überlebt, hätte es sehr wahrscheinlich sein können, dass die Jungen Erbkrankheiten hätten, wie Zahnfehlstellung o.ä ![]() Da es recht ungewöhnlich ist, dass sie bei der Geburt gestorben ist (solange sie unter einem Jahr alt war), also musste sie eine Krankheit in sich getragen haben. 2. Man kann zwei Geschlechtsreife Rammler nicht vergesellschaften, sie bekämpfen sich bei 95% Wahrscheinlichkeit, genauso wie die Weibchen. Wenn man eine Vergesellschaftung falsch begonnen hat, kann man die Tiere normalerweise nicht mehr zum Vertragen bringen. Ein wunder, dass sie sich überhaupt akzeptiert haben... zeitweise.... Nun hast du keine andere Wahl, als sie entweder wegzugeben, oder sie zwei bis drei Monate außer Sicht,-Riech- und Hörweite zu trennen und dann eine Vergesellschaftung neu versuchen, auf neutralem Boden, wenn nach der Kastra die Hormone "weg" sind. ![]() Hier ist ein Link, den du dir durchlesen solltest, am besten die gesamte Seite von der Anatomie bis zur Gesundheit: ![]() [url]http://www.diebrain.de/k-vergesellschaftung.html[/url]
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| Herzlich willkommen hier im Forum. Ja, das mit einfach mal Nachwuchs produzieren geht meistens so aus, wie bei dir. Kaninchennachwuchs zu produzieren, ohne über Genetik Bescheid zu wissen ist wie russisch Roulette. Und wie du sagst, es gibt leider genug Babykaninchen, die keiner will. Aber jetzt zu deinem Problem mit deinen Rammlern. Flöckchen wurde ja sehr spät kastriert, so dass er sein "Männergehabe" schon drauf hat. Dann hast du das Gehege umgebaut, das bedeutet für die beiden soviel wie neues Revier. Und da müssen sie wieder die Rangordnung auskämpfen. Das war bei meinen 4 ganz witzig zu beobachten: als ich ihr Gartengehege um einen Teil erweitert hatte, gabs im neuen Teil erst mal immer Zoff, im alten Teil war Ruhe. Du könntest eine Häsin zu den beiden holen, das bringt meistens mehr Ruhe in die 2-er Gruppe, garantieren kann ich es jedoch nicht. Meine 2 Rammler mögen sich auch nicht besonders, aber wenn sie zu schlägern anfangen, dann geht Ina dazwischen.
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| Danke erstmal für eure Antworten. Ich weiß das hier nicht alles optimal gelaufen ist und es tut mir auch sehr sehr leid, aber ich kann das jetzt leider auch nicht mehr ändern... Einpaar hintergrund Infos warum ich den Kaninchen leider nicht wirklich mehr Platz geben kann, ist weil ich in einer WG mit 2 Männern wohne... der eine davon ist mein Freund. Die Raum Aufteilung der Wohnung ist einfach, ein Zimmer gehört mir, wo eben die Kaninchen drin sind, ein gemeinsames (winziges) Schlafzimmer mit meinem Freund, ein Zimmer von meinem Mitbewohner und das Wohnzimmer wo die Katze von meinem Freund ihr Revier hat... ich habe leider sehr wenig Platz Möglichkeiten und bin schon froh das meine Kaninchen überhaupt Platz haben... Anbei habe ich einpaar Foto´s hochgeladen. Der weiße ist Flöckchen, hier sieht man sein entzündet Auge, was außenherum rasiert ist, da es entzündet ist. Er bekommt noch Antibiotikum, 2 mal am Tag Augencreme und was für den Magen damit er kein Durchfall bekommt. Er ist jetzt ungefähr fast 1 Jahr alt. Ich habe ihn im Zoofachmarkt geholt, weil ich mich in ihn verliebt hatte... (ich weiß das das falsch war) er wurde dieses Jahr im März kastriert. Der schwarze ist Yoshi. Er ist jetzt 2 Jahre und 3 Monate alt. Er scheint der Rang höhere von beiden zu sein. Er ist jetzt sein ca. fast 2 Jahren kastriert, da ich das gleich gemacht hatte, da er ja vorher mit Nicky zusammen war. Beide sind zur Zeit sehr verschüchtert. Zum Thema 3. Tier Weibchen... ich habe Angst noch ein Tier zu holen, da ich nicht weiß ob die 3 sich vertragen werden und dann habe ich ein noch schlechteres gewissen ein 3. Lebewesen einfach weg zu geben. Ich möchte meine Kaninchen nicht hergeben... ![]() Zu den Gehege Fotos. Die beiden Käfige sind im 2 Stockwerkt miteinander verbunden, zur Zeit ist Flöckchen ausschließlich oben und Yoshi unten. Das Gehege habe ich jetzt mal ausgemessen es ist 3,3 Meter lang und 1,45 Meter breit + die beiden Stockwerke. Das komplette Zimmer kann ich leider nicht ausbauen, weil aus Platzmangel im Zimmer noch der Kleiderschrank von meinem Freund steht und er an seine Sachen möchte ohne durch das Gehege laufen zu müssen. Ich hoffe ich habe jetzt soweit erstmal alles beantwortet...
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| Der Platz ist zwar knapp (4,7 qm), aber es dürfte gehen. Ich würde dir allerdings empfehlen, die Einrichtung des Geheges komplett zu verändern. Diese riesigen Käfigteile nehmen den Kaninchen einen Großteil des Platzes weg, die Ebenen zählen eh nicht dazu. Lass eine Käfigschale als Toilette drin, stell ein paar Häuschen mit zwei Eingängen auf, und schon haben sie ausreichend Platz. Bei dem engen Platzangebot dürfte aber auch eine räumliche und auch geruchliche Trennung beinahe unmöglich sein... fraglich, ob eine erneute VG so überhaupt möglich ist.
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| Ach ja und als ich, Flöckche gekauft habe, saß er neben an in einem Gehege. Ca. 3-4 Monate, danach habe ich Nicky zu ihm ins Gehege gesetzt und die beiden haben sich prima verstanden und den ganzen Tag gerammelt, es gab auch so gut wie keine Revier kampf. Als Nicky verstorben ist, ist Flöckchen beim sauber machen zu Yoshi ins Gehege gehobelt und die beiden haben sich am Anfang ganz gut verstanden außer das Flöckchen da er noch nicht kastriert war, Yoshi die ganze Zeit ins Gesicht gerammelt hat... Yoshi hat das wenig gestört. Erst danach kamen die Probleme. Zunächst nach der Kastration habe ich die beiden wieder zusammen gesetzt, nachdem die Wunden von Flöckchen nach der Karantäne Zeit verheilt waren. Als Flöckchen kastriert wurde, hat er zunächst keine Halskraus bekommen und hat sich selber nochmal ganz schön aufgebissen so das er genäht werden musste und die Tierärztin gesagt hat, ich soll ihn einzeln halten, da er Antibiotikum bekommen hatte und die Wunde nicht noch bei einem Kampf aufreißen hätte sollen. Am Anfang haben sich die beiden nach der Kastration von Flöckchen einigermaßen verstanden doch eines Nachts hat Flöckchen der Rang niedrieger zu der Zeit, Yoshi dermaßen Schaden angerichtet das ich sie ja wieder trennen musste... dann die Vergesellschaftung auf dem neutralen Balkon hatte ja auch gut geklappt... erst als sie wieder auf dem alten Platz im desinfizierten und umgebauten Gehege saßen kam es wieder zu Verletzungen.
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| Ich würde auch raten die ganzen Gitter rauszunehmen, es nimmt den Tieren Platz und es ergeben sich Sackgassen. Laß nur 1 Unterschale als KLo drin, den Rest raus. Dann bitte noch 2 Häuser rein, für jeden eins, mit je 2 Löchern. Der Bodenbelag sieht rutschig aus, der Bodenbelag sollte auf jeden Fall für die Tiere Grip bieten.
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| Der Boden ist ein Bambus Teppich. Den hab ich extra gekauft, weil der unten drunter noch eine Gummi Beschichtung hat, damit das Laminat unten drunter nicht kaputt gehen, wenn sie mal drauf pinkeln. Und rutschig ist der nicht weil er aus behandelten Bambusteilen besteht. Die Gitter komplett kann ich wie gesagt nicht raus nehmen, weil sie das Zimmer ja gar nicht komplett nutzen sollen. Und was ich nicht ganz verstehe ist, wenn ich doch die Käfigwannen, wie ihr schreibt drin lassen soll... aber die Gitter und das oben drüber weg machen soll... was macht das für einen Unterschied? Ein Gitter nimmt doch so gesehen keinen Platz weg... und meine Kaninchen mögen es wenn sie irgendwo oben drauf sitzen... also es ist nicht so das sie das Stockwerk nicht nutzenwürden... sie verstecken sich auch sehr gerne in den Käfigen... ich finde sowas besser als ein winziges Holzhäuschen... Könnt ihr mich noch aufklären wie das mit Kaninchen und Außenhaltung ist? Also auf was müsste ich achten, wenn ich die beiden jetzt wirklich für 2-3 Monate trennen würde und einen davon auf den Balkon setzen würde. Können die das vertragen, wenn sie vorher nie Regen abbekommen haben? Schließlich gibt es ja Außenhaltung.... und da bekommen die doch auch Regen ab?
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Wenn Du einen Balkon hast der größer oder ebenso groß wie das Gehege ist würde ich die 2 dauerhaft draußen halten.
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Weil die anderen das so geschrieben haben hier im Forum... das ich sie trennen soll damit sie sich nicht riechen, sehen und hören und dann nach einer gewissen Zeit nochmal probieren soll. Der Balkon wäre nur eine kurze Notlösung, ich habe nur diesen Platz nicht mehr und nicht weniger. Ich kann sie nirgendswo anders hin setzten. Ich wohne in einer WG wie gesagt, es geht einfach nicht anders.
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Die Käfige müssen raus, ganz klar. Die Gitteroberteile sind mit großer Wahrscheinlichkeit die Ursache dafür dass es die Verletzungen in dieser Form gab. Diese Sackgassen die dadurch gebildet werden verhindern dass der Unterlegene ausweichen kann. An die Stelle der Käfige tritt ein gut strukturiertes Gehege, in dem die Kaninchen Abwechslung, Sichtschutz und KEINESFALLS SACKGASSEN vorfinden. Mausefusses hat es schon beschrieben, Häuser mit Hinterausgang und Kloschalen statt Käfige. Wobei durchaus eine der Käfigunterschalen als Kloschale herhalten kann, das ist kein Problem. Sie ist ja ohnehin vorhanden.
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| Nun hast du keine andere Wahl, als sie entweder wegzugeben, oder sie zwei bis drei Monate außer Sicht,-Riech- und Hörweite zu trennen und dann eine Vergesellschaftung neu versuchen, auf neutralem Boden, wenn nach der Kastra die Hormone "weg" sind[/QUOTE] Ich hab nicht oberflächlich gelesen, ich habe nur Informationen durcheinander gebracht, weil hier jeder was anderes schreibt. Aber du hast Recht, eine Trennung für die lange Zeit wäre wohl nicht nötig, da die beiden ja bereits kastriert sind.
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| Zudem habe ich mich an dieses Forum gewandt, gerade weil ich ausreichend Platz habe und die zwei sich trotzdem heftigst bekämpfen. Und auf dem zweiten Stockwerk kann der Untergeben immer ausweichen da, wie bereits beschrieben die Käfige verbunden sind und somit der eine immer auf der einen oder auf der andren Seite nach unten laufen kann und somit ausweichen kann. Ich habe beim Gehege bau schon drauf geachtet das ich eben keine Sackgassen bilde. Denn so ein Kaninchen Halter Neuling bin ich ja nun auch wieder nicht. Ich habe mir auch vor 2,5 Jahren die Seite diebrain.de durchgelesen und ein Buch gekauft und gelesen bevor ich mir die Kaninchen beim Züchter geholt habe... Jedenfalls werde ich das mit den Käfigen wegbauen, ausprobieren sobald das Auge von Flöckchen einigermaßen verheilt ist und ich mir sicher bin, dass Flöckchen das packt. Denn aktuell gehen die zwei dich über das Stockwerk aus dem Weg und wenn ich es jetzt weg nehme, wird das heftig werden...
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| Ein Stockwerk ist nichts, worin ein Kaninchen in der Natur lebt. Ein Stockwerk ist immer eine Sackgasse. Kaninchen leben auf dem Boden, nicht auf Stockwerken. Zumal diese riesigen Käfige einfach eine Menge Platz wegnehmen. Steht dort nur noch eine Käfigschale, kann da einfach durchgesprungen werden. Ein Käfig stört den Bewegungsablauf immens. Es wurde dir zudem empfohlen, ausreichend Häuschen als Versteckmöglichkeiten mit mindestens 2 Ausgängen aufzustellen. Dazu eignen sich einfache Kartons, gibts bei Aldi umsonst, sehr gut. Außerdem ist zu beachten, dass gerade gleichgeschlechtliche Paare mitunter mehr Platz brauchen als gemischte. Wie leben sie denn jetzt grade, während die Verletzung noch ausheilen muss?
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