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Kaninchen länger leben!? auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 09.05.2014
Beiträge: 90
#SusiundMaxi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2014, 17:44

Kaninchen länger leben!?


Hey und guten Spätabend! Fragen: Leben Kaninchen wirklich länger, wenn sie einen Partner haben! Denn unser altes Kaninchenwurde nur 3 und war alleine der Rest der Haltung war aber wirklich artgerecht! <3 eure Kiki



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Benutzerbild von Minerva
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.10.2013
Beiträge: 42.082
Minerva befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2014, 18:36

Tiere, die alleine leben, stehen häufig unter Stress. Stress kann auf Dauer krank machen und aufgrund dessen können natürlich einige Tiere früher sterben.

Aber selbstverständlich gibt es auch immer wieder Tiere, die nicht artgerecht (u. a. ohne artgleiche Gesellschaft) gehalten werden und 10 Jahre und mehr leben. 10 glückliche Jahre sehen aber anders aus!
Andersrum gibt es auch Tiere, die zeitlebens viel Platz und immer Artgenossen hatten und dennoch früh sterben.

Da steckt man einfach nicht drin. Aber eines sollte man sich vor der Anschaffung eines Tieres immer bewusst machen: Als Halter ist man verpflichtet, den Tieren das zu geben, was sie brauchen um artgerecht leben zu können. Kann man es nicht, dann sollte man sich keine Tiere anschaffen!!



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Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist ein Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.



Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2014, 18:37

Das kann man Dir so nicht beantworten. Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Dass er alleine leben musste ist traurig, das war sicher nicht der Grund. Wenn man Dich allein in ein Zimmer sperrt, Dich füttert und versorgt kannst Du auch alt werden, aber halt einsam alt
Außerdem kommt es sehr auf die Fütterung an, ob er genug Bewegung hatte und ob er nicht an einer unentdeckten Krankheit gelitten hat. Es gibt ja auch Herzfehler...
Außerdem können Kaninchen schnell mal Aufgasen und dann zählt jede Sekunde, dass gehandelt wird. Kaninchen zeigen Krankheiten erst, wenn es kurz vor 12 ist .



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Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html]
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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.04.2014
Beiträge: 207
Pocket befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2014, 18:55

Mir sind etliche Berichte bekannt, von einzeln gehaltenen Tieren sozial lebender Arten (Wellen- und Nymphensittiche und andere Vögel, Meerschweinchen, Kaninchen, Chinchillas) die ein sehr hohes Alter erreicht haben. Mindestens genauso oft gibt es aber Einzeltiere, die früh sterben. Nur wird über die nicht so viel geredet--das ist wohl der "früher war alles besser"- Effekt, dass die Meinung herrscht, dass vor einigen Jahrzehnten, als ja die Einzelhaltung noch kaum in Frage gestellt wurde, alle Tiere ein höheres Alter erreicht haben sollen.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Einzelhaltung für Tiere sozial lebender Arten einen erheblichen Stressfaktor bedeutet. Mit Graupapageien wurde eine Studie durchgeführt, die zeigte, dass sozial isolierte Papageien Veränderungen an den Chromosomen aufweisen, welche ein Indikator für Stress und frühe Alterung sind.


Pech kann man aber immer haben, auch glücklich vergesellschaftete Tiere können früh sterben.




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 21.05.2014, 19:06

Ich schließe mich den anderen an, pauschal ist deine Frage nicht zu beantworten, dazu gibt es viel zu viele mögliche Todesursachen, die auch in jungen Jahren auftreten können.

Wichtig ist aber etwas anderes: ein Leben, egal wie kurz oder lang, solltes so schön wie möglich sein. Und das heißt für den Halter neben den anderen Aspekten einer artgerechten Haltung, dass er einem Tier einer sozial lebenden Art einen Partner bzw. eine Partnerin zur Verfügung stellen muss. Das ist man als Halter dem Tier schuldig, und selbst wenn das Tier dann recht früh stirbt an einer Erkrankung, dann war dieses kurze Leben wenigstens erfüllt und man hat die Gewissheit alles getan zu haben damit es dem Tier gut ging. Dafür hat man ja auch viel bekommen: viel Freude, vor allem viel Lebensfreude, viel Vertrauen, viel zu beobachten.

Es ist definitiv Stress ein Tier einzeln zu halten das ein so ausgeprägtes Sozialverhalten hat. Negativer Stress - das ist wichtig in diesem Zusammenhang. Denn negativer Stress ist gesundheitsschädlich! Das weiß man nicht nur vom Papagei aus Pockets Beispiel sondern auch vom Menschen.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2014, 19:07

Zum Thema isolierte soziale Tiere hab ich ein nettes Beispiel: Ich habe vor einiger Zeit eine Gruppe einer Blauaugenart bekommen. Das sind australische/neuguineische Fische. Versehentlich war ein Weibchen einer eng verwandten Art dazwischen geraten. Vom aussehen her nahezu identisch, Sozialverhalten der Arten völlig identisch, die Gruppe hat sie auch integriert und rein vom aussehen und Verhalten her hätte ich gesagt das ist ein top gesundes Tier. Sie begann nach wenigen Tagen sich abzusondern und verfiel zusehends, nach zwei Wochen war sie tot. Alle anderen Fische erfreuten sich noch sehr lange bester Gesundheit. Es war mir nicht gelungen, in der Zeit weitere Exemplare ihrer sehr seltenen Art aufzutreiben. Das ist sicher ein extremes Beispiel, zeigt aber doch dass soziale Tiere unter Einsamkeit sehr leiden. Kaninchen sind halt leider stumm in ihrem Leiden.



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Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2014, 21:04

Ich habe mal Nymphensittische gehabt die beim vor-vorbeitzer beide einzelt gehalten wurden. als sie dann zu meiner tante kamen war einer fast nackt. er hat sich in seiner einsamkeitdie federn ausgerissen.

bei miner tante hat er sich mit partner völlig erholt.


Inwiefern sich ein Partner auf die Lebenslänge auswirkt kann man aber überhaupt nicht sagen. ich habe allerdings schon leute deen kaninchen alleine sehr alt geworden sind sagen hören "dann kann es ja nur glücklich gewesen sein" aber lebenslänger hat meiner meinung nach nichts mit glück zu tun...



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Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein.

(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Benutzerbild von JayJay
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.01.2011
Beiträge: 15.808
JayJay wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 23.05.2014, 15:15

Ich würde selber lieber ein halbes glückliches Leben führen, als doppelt so viele Jahre unglücklich in Einsamkeit - und ich kenne KEINEN der dies nicht so wählen würde.

Einzelhaltung ist keine Option.

Einzelhaft ist für einen Menschen die größtmögliche Strafe, man sollte sich mal Gedanken machen warum.



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Fit for 2016:
http://www.kaninchenforum.de/small-talk/40635-fit-2016-a.html

Grüße vom teuflischen Duo und ihrer Haussklavin
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Benutzerbild von Luke
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Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.05.2014, 21:42

Hallo !!

Unser Blacky lebte auch alleine bei uns.Es war unser erstes Kaninchen und wir haben es nicht besser gewusst . Danach habe ich Luke und Bommel gehabt. Erst wenn man den Vergleich hat Allein- oder Gruppenhaltung , sieht man was einem Tier fehlt, wenn es alleine leben muss . Kein gemeinsames kuscheln, nicht zusammen futtern, sich jagen, spielen und um das Futter zanken . Keine gegenseitige Fellpflege. Wenn man den Unterschied sieht , dann sagt man nicht mehr , dass ein Kaninchen alleine glücklich ist. Als Bommel nach 10 J plötzlich alleine war , da hat der arme Kerl richtig gelitten. Als unser Mädchen Lucy kam , war er endlich wieder ein glückliches , aufgewecktes Kaninchen. Er hatte vorher keine Lust mehr am Leben . Hat sich nur noch im Karton verkrochen und an seinen Spiegelbildern gekratzt . Es war einfach furchbar mit anzusehen wie er leidet . Ein Kaninchen braucht definitiv Gesellschaft !!!
LG



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Viele Grüße von mir



Benutzerbild von mausefusses
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.05.2014, 11:59

Die Frage stellt sich doch gar nicht. Kaninchen sind soziale Gruppentiere, 2 Tiere ist somit das absolute Minimum.

Im Zweifel kann man aber sagen das sich Einsamkeit sicher nicht positiv auf die Lebenserwartung auswirkt.
Hier ein aktuelles Beispiel dazu : [url]http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/33915-kaninchen-frisst-nach-tod-des-partners-nicht-mehr-hat-durchfall.html[/url]



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Geändert von mausefusses (26.05.2014 um 12:08 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.12.2012
Beiträge: 165
BigwigDasKaninchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.05.2014, 17:00

Ich hatte früher mal ein Meeri das hat mich immer abgeleckt. Ich glaube das sie einsam war denn ich habe mich darüber gewundert warum in meinem Buch auf den Bildern immer mehrere Schweinchen zu sehen waren. Ich durfte aber kein zweites. Was das Thema lang leben Merci starb mit ca.3 Jahren.
Lg
BigwigDasKaninchen




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 09.05.2014
Beiträge: 90
#SusiundMaxi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.05.2014, 18:37

Stellt euch mal vor, als Sami gestorben ist haben wir den ganzen Tag geweint und waren sehr lange traurig unmöglich ein neues akninchen in so kurzer zeit anzuschaffen mit CEN neuen beiden ninchen haben wir mehr als ei. Jahr gewartet




Benutzerbild von Olga
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Registriert seit: 10.01.2014
Beiträge: 38.710
Olga befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.05.2014, 18:44

Zitat:
Zitat von #SusiundMaxi Beitrag anzeigen
Stellt euch mal vor, als Sami gestorben ist haben wir den ganzen Tag geweint und waren sehr lange traurig unmöglich ein neues akninchen in so kurzer zeit anzuschaffen mit CEN neuen beiden ninchen haben wir mehr als ei. Jahr gewartet
Manchmal muss das eigene Wohl zum Wohl der Tiere hinten anstehen.
Meine Polja hätte es ohne Partner kein Jahr ausgehalten. Bin mir sicher, das sie dann eingegangen wäre.




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 26.05.2014, 20:31

Wenn ein sozial lebendes Tier verwitwet, muss man seine eigene Trauer hinten an stellen. Das verwitwete Tier trauert ebenfalls, und hat außerdem noch das Problem dass es unglaublich einsam ist.

Man selbst hat Familie, Freunde, Foren, dort kann man sich austauschen und ausheulen und Zuwendung bekommen. Das verbleibende Kaninchen hat all das nicht, das muss man immer im Kopf behalten. Ein neues Partnertier schafft man deshalb nicht für sich selbst an, sondern ausschließlich für das verbleibende Kaninchen.

Ich habe um jedes meiner Kaninchen lange geweint. Aber ich hätte es niemals übers Herz gebracht, deshalb dem verbleibenden Kaninchen einen Partner vorzuenthalten. Als Willy bei uns einzog, zog er vor allem als Wuschels neuer Freund ein. Trotzdem oder gerade deshalb habe ich sehr schnell auch zu ihm eine enge Beziehung aufgebaut.



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Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.05.2014, 07:30

Ich kann das ja gar nicht mit ansehen, wenn ein Tier alleine ist und leidet. Das tut mir in der Seele weh. Deswegen könnte ich nie ein Jahrmit einer neuanschaffung warten...

Zudem hilft mir selber die Suche nach einem neuen Kaninchen beim umgang mit der trauer. Wenn ich einem Tier aus dem heim ein artgerechteres leben ermöglicht dann kann ich den Tod des einen Ieres auch als neuanfang für das neue begreifen. Das klingt jetzt total makarber aber ich hoffe ihr versteht was ich meine.



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(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.05.2014, 07:37

Hallo Selkie !!

Mir ging es jedes Mal genauso. Wenn ein Tier gehen muss , dann ist man wirklich traurig .Mich hat es immer etwas von der Trauer abgelenkt , wenn ich mich wieder um ein neues Liebchen kümmern darf. D.h. jetzt nicht , dass man das andere Tier vergisst , aber es hilft mir besser mit der Trauer umgehen zu können . Leider gehört der Tod zum Leben dazu Wer geliebt wurde wird nie vergessen !!!
LG



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Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.05.2014, 07:47

Zitat:
Zitat von Luke Beitrag anzeigen
Hallo Selkie !!

Mir ging es jedes Mal genauso. Wenn ein Tier gehen muss , dann ist man wirklich traurig .Mich hat es immer etwas von der Trauer abgelenkt , wenn ich mich wieder um ein neues Liebchen kümmern darf. D.h. jetzt nicht , dass man das andere Tier vergisst , aber es hilft mir besser mit der Trauer umgehen zu können . Leider gehört der Tod zum Leben dazu Wer geliebt wurde wird nie vergessen !!!
LG
Man hört dann aber oft stimmen man hätte das eine Tier schon vergessen
Wobei ich da den zusammenhang nicht sehe. Wenn ich ein neues TIer hole dann nicht um das alte in meinem Herzen zu ersetzen. Man muss halt bei kaninchen insbesondere an die lebenden denken. und wenn es mir selber hilft sehe ich das eher positiv



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Benutzerbild von Jacky91
Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 185
Jacky91 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.05.2014, 14:44

Ich bin genau deiner Meinung Selkie. Wenn Blacky eine Partnerin gestorben ist haben wir uns immer spätestens am nächsten Tag auf die Suche nach einer neuen Freundin für ihn gemacht, weil man einfach gesehen hat wie er alleine getrauert und gelitten hat. Diese Trauer war auch erst vorbei, wenn er nicht mehr alleine war. Er ist dann wieder herumgehoppelt, hat gefressen und das Fell wurde wieder schöner.
Wir haben auch oft dumme Kommentare gehört a la "da habt ihr das Tier, das ihr angeblich so geliebt habt aber schnell ersetzt". Dass es dabei nicht ums ersetzen sondern nur um das Wohlbefinden von Blacky ging haben die wenigsten verstanden.



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R.i.P Crazy, Lia, Maja und Lucy


 
 
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