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Eine Häsin zieht ein! auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von hoppelchen
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.05.2013
Beiträge: 105
hoppelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2014, 16:39

Eine Häsin zieht ein!


Hallo ihr Lieben,
Gestern ist mein eines Kaninchen auf Grund von Haarballen und einer daraus entstehenden Magenüberladung vestorben.
Ich bin totunglücklich.
Wir waren noch den ganzen Tag beim Tierarzt, er hat alle möglichen Medikamente bekommen, aber leider hat dies alles nichts gebracht.
Nun ist mein eines Kaninchen zurückgeblieben und ich habe bereits ein neues Ninchen gefunden, die beiden will ich morgen zusammensetzen.
Bei dem Neuen handelt es sich um ein 3/4tel Jahre altes Weibchen aus sehr schlechter, enger Haltung, welches seit circa 4 Monaten alleine lebt und sehr groß ist (sie ist so eine typische "Schlachtekaninchen-Rasse"). Mein kleiner hingegen ist ein mittelgroßes Löwenköpfchen, 6 Jahre alt und hatte im Stall immer die Hosen an.
Ich habe mich eben bei diebrain.de belesen und da stand, dass es möglich ist, ein Neulings-Weibchen in das Gehege eines Kastraten mit hineinzusetzen - andersrum ginge das auf keinen Fall. Ich habe ein 15qm Auslauf, welcher jedoch das Revier meines Kleinen ist. Würdet ihr das so machen - die Neue einfach so ins Gehege setzen? Desweiteren machen mir die Größenunterschiede etwas sorgen - sie ist bestimmt doppelt so schwer wie er und 1/3tel größer. Denkt ihr, dieser Unterschied könnte probematisch sein?
Punkt 3, über den ich noch nachdenken muss, ist, dass mein Kleiner mit seinen 6 Jahren ja nicht mehr der Jüngste ist und die Neue hingegen mit ihren nicht mal 1 Jahr sicherlich vor Energie sprudelt. Außerdem hab ich gehört, dass Weibchen bei der Vergesellschaftung sehr viel agressiver sind als kastrierte Rammler. Stimmt das?
Ich bin schon ganz schön aufgeregt.
Liebe Grüße.



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Geändert von hoppelchen (15.05.2014 um 16:42 Uhr).
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Benutzerbild von knuffelchen
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2012
Beiträge: 3.566
knuffelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2014, 17:04

Der Größenunterschied macht bei Kaninchen überhaupt nichts aus. Ich habe auch eine 5,5kg Häsin und 3 kleinere mit 1,7 / 2,0 /2,2 kg.
Die verstehen sich prima. Es kommt auf den Charakter der Tiere an.
Ich habe die Vg auf neutralem Boden gemacht, da bei mir die große Häsin schon da war.
Aber dass man eine Häsin zu einem Rammler setzen kann, hab ich auch schon gehört.




Geändert von knuffelchen (15.05.2014 um 17:06 Uhr).

Benutzerbild von hoppelchen
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.05.2013
Beiträge: 105
hoppelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2014, 18:07

Danke für deine Antwort, das ist sehr beruhigend.
Ich kenne es eigentlich nur so, dass die VG auf neutralem Boden stattfinden muss.
Hat jemand von euch Erfahrung, ob man ein neues Weibchen zum Rammler ins Gehege setzen kann? Hat das jemand von euch schonmal gemacht?
Das würde mir nämlich einiges an Arbeit ersparen.



__________________



Benutzerbild von Jacky91
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.01.2014
Beiträge: 185
Jacky91 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2014, 18:27

Also wir haben unserem Blacky ein Weibchen in sein Revier gesetzt als eine seine Freundinnen in einem Sommer verstorben ist. Da haben wir dann im ganzen Garten die VG gemacht, allerdings ist Blacky auch absolut unterwürfig und hatte niemals irgendwelche Ambitionen der Chef zu sein.



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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können.

R.i.P Crazy, Lia, Maja und Lucy



Benutzerbild von crazy curry
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 9.398
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2014, 18:48

Ich habe mein Weibchen einfach zu zwei Rammlern und einer Häsin ins Gehege gesetzt ohne Probleme .



__________________
Liebe Grüße Heike



Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2014, 19:08

Wenn das neue Kaninchen aus sehr schlechter Haltung kommt, würde ich vorsichtshalber eine Zeit lang Quarantäne machen. Nicht dass sie Dir Krankheiten mitbringt! Warst Du beim TA mit ihr?



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Benutzerbild von hoppelchen
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.05.2013
Beiträge: 105
hoppelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2014, 20:26

Ich kenne die Häsin schon seit längerem, sie wohnt bei Bekannten, bei denen ich mehrmals die Woche bin.
Ich bin mir sehr sicher, dass sie gesund und munter ist. Mit schlechter Haltung meinte ich einen Ministall im Garten, Einzelhaltung, viel Brot.
Ich denke nicht, dass da eine Quarantäne von Nöten ist.

Also, ich habe mich entschlossen, dann werde ich morgen wohl die beiden in Monsieus Revier zusammen setzen. Ich hoffe sie einigen sich schnell. :-/

Außerdem hab ich jetzt total Angst, dass sich bei dem Anderem auch Haarballen bilden. Vermutlich steiger ich mich da jetzt nur rein, er sitzt zwar etwas länger als gewöhnlich auf dem Klo, Köttelt aber vernünftigt, nur manchmal etwas verkettet.
:'( Ich bürste ihn jetzt dauernd und versuche so viel wie möglich Haare rauszukriegen, aber viel bringt das glaub ich nicht...



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Benutzerbild von SilversWacht
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.04.2014
Beiträge: 2.964
SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2014, 21:14

Erm... erm! Erm... also...

Ich hab Anfang Mai 3 Kaninchen - ebenfalls als Schlachthasen gedacht - zu mir geholt. Ne Mama mit zwei Kinder. Mir ist bei der Kleinen aufgefallen, dass sie einen sehr runden/festen Bauch hatte. Hab mir allerdings nichts dabei gedacht, weil für nen überladenen Magen gings ihr viel zu prima.

So nach 3 Tagen war ich etwas fahrlässiger mit der Quarantäne... hab meinen Stalli Klopfer mit den Kleinen rennen lassen und der hat schön immer bei Mama Milly geschnuppert. Die Ställe der 4 standen direkt nebeneinander.

Und nun... darf ich alle 9 Kaninchen gegen Kokzidien behandeln, die die 3 Neuen, Gesundheitlich wirklich gut aussehenden und aus, für Stallhasen-Verhältnisse, guter Haltung kommenden, Kaninchen mit eingeschleppt haben.

Also, ich würde wenigstens noch eine 3-Tages-Kotprobe untersuchen lassen!

Also, ich hatte bislang keine Probleme mit "Weibchen ins Männergehege" zur VG. Hatte das Anfang des Jahres zwei mal und es ist nie ausgeartet.

Zu der Magenüberladung:
Ich hatte daran auch Tiere verloren, obwohl ich sofort zum TA gerannt bin, sobald ich merkte, dass etwas nicht stimmt.
Seit dem überhaste ich oft und gerne mal.
Um so etwas noch schneller fest zu stellen guck ich bei der Futtergabe immer, ob auch jeder frisst.

Mein Zwergmann Sunny ist da immer ganz lustig unterwegs. Der sitzt immer vor dem Napf und guckt ganz grummelig und ignoriert total das Futter... Ich muss erst aus dem Zimmer gehen, damit er frisst... und dann durch die offene Tür lunzen, denn sobald er mich bemerkt, läßt er alles fallen und frisst nichts mehr...

Das hat schon einmal dazu geführt, dass er Paraffin(?)Öl von mir bekam, damit alles besser flutscht.

Von dieser Katzenpaste, die man Katzen beim Fellwechsel gibt, damit es im Verdauungstrakt besser vorwärts geht, hab ich auch daheim. Kann man auch den Ninchen geben (sehr wenig!), aber bislang hab ich sie eigentlich immer links liegen lassen.

Wichtig ist die Beobachtung. Köttelt er? Frisst er? Wenn ja, gut, wenn nicht schlecht... und immer im Hinterkopf lassen, dass es sich jederzeit ändern kann.



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Benutzerbild von hoppelchen
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.05.2013
Beiträge: 105
hoppelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.05.2014, 23:20

Hallo ihr,
ich komme nun endlich dazu hier wieder zu schreiben:

Das mit der großen Ninchendame hat leider doch nicht geklappt und nun habe ich bei Kleinanzeigen bei mir vor Ort ein 3/4tel Jahr altes, einsames, kleines Zwergkaninchen gefunden, was auf einem Bild in einem kleinen, nur mit Streu eingestreute Käfig sitzt.
Oooh mir tut die Kleine so leid und ich spiele nun mit dem Gedanken, sie dort rauszuholen. Eine Anfrage hab ich schon geschickt.
Natrürlich müsste ich sie erstmal an alles gewöhnen (vermutlich saß sie noch nie auf der Wiese und bekommt viel TroFu) und sie erst einmal in Quarantäne nehmen.
Aber meine Sorge wäre nun: wenn sie seit fast ihrem ganzen kurzen Leben alleine war, kann es dann sein, dass sie schon so weit desozialisiert ist, dass sie absolut überfordert von meinem Herr Kaninchen ist, wenn er dann ankommt und mit ihr die Rangfolge klären will?
Mit tut die kleine Maus so leid.

Was haltet ihr davon?

Liebe Grüße



__________________



Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2014, 06:32

Hallöchen !!
Eine Kotprobe von 3 Tagen würde ich auf jeden Fall machen . Ist ja zur Sicherheit Deines Kaninchens. Macht wenig Aufwand und ist ja auch nicht so teuer . Ich habe letztes Jahr innerhalb von 7 Wochen 2 VG mit ml/wbl gehabt . Ohne Probleme !!! Anfangs sind sie eher getrennte Wege gegangen. Jeder saß in einem Karton . Gejage und Gerammel war natürlich auch dabei . Nach 3 Tagen war alles gut . Die beiden Süßen sind ein Herz und eine Seele. Mach Dir nicht so´n Kopf . Wird schon alles gut gehen. Also ich würde 2 etwa gleich gr. Kaninchen nehmen. Meine Tochter hat einen gr. Farbenzwerg (ca.3-4 kg) und einen Löffelohrzwerg (unter 1,5 kg) . Sie kann die beiden momentan nur getrennt laufen lassen . Wenn die Beiden aufeinander treffen verbeissen sie sich so ineinander , dass der Kleine schon häufig arg verletzt war. Sie zieht bald in eine gr. Wohnung und versucht die Beiden dort erneut auf neutralem Boden zu VG . Die Züchterin sah aber in dem Größenunterschied kein Problem . Vielleicht ist es ja auch eine Charaktersache .
LG



__________________

Viele Grüße von mir



Benutzerbild von janh
Kaninchen
 
Registriert seit: 22.05.2012
Beiträge: 5.391
janh befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2014, 07:29

Zitat:
Zitat von hoppelchen Beitrag anzeigen
Aber meine Sorge wäre nun: wenn sie seit fast ihrem ganzen kurzen Leben alleine war, kann es dann sein, dass sie schon so weit desozialisiert ist, dass sie absolut überfordert von meinem Herr Kaninchen ist, wenn er dann ankommt und mit ihr die Rangfolge klären will?
Mit Sicherheit nicht.Sie wird sich eher freuen,dass sie nun endlich jemanden haben wird,der ihre Sprache spricht
Zu einer Vergesellschaftung muss man aber schon sagen,dass es gerade am Anfang recht ruppig hergehen wird.Da müssen die Ninchen und vor allem auch Du nun mal durch.Aber wenn die Rangfolge erstmal geklärt ist,werden sich die beiden bestimmt bald lieb haben.




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 19.05.2014, 09:57

Schau mal auf meinen Avatar - der schwarze ist Leo. Leo lebte seit der Trennung von seiner Mutter (die vermutlich auch noch extrem früh erfolgte...) zwischen 3 und 4 Jahre allein bei seinen Vorbesitzern.

Ich kann definitiv sagen, dass er zwar die Feinheiten der Kaninchensprache nicht kannte, sich aber grundsätzlich verständigen konnte und die Grundzüge des Sozialverhaltens trotz der langen Einzelhaltung unverändert vorhanden waren. Wenn du auf das Bild schaust, siehst du da 3 Nins sehr einträchtig nebeneinander hocken. Die Vergesellschaftung war zunächst recht ruppig, vor allem zwischen Leo und der braun-weißen kurzhaarigen Häsin (Jule). Richtige Verletzungen gab es allerdings nicht. Gerade diese beiden Streithähne wurden übrigens zum Traumpaar, insgesamt hatte ich eine harmonische Dreiergruppe. Das "Problem" war nicht Leo, sondern die gelegentlichen Weiberzickereien. Da allerdings setzte sich mein kleiner Charmeur nach kurzer Zeit sogar prima durch, und sorgte für Ruhe.

Nur Mut - sie kann sich verständigen und die Feinheiten des Sozialverhaltens sind schnell wieder gelernt.

Aber eine Kotprobe ist ein absolutes Muss, ich würde tatsächlich sogar eine zweiwöchige Quarantänezeit einhalten.




Benutzerbild von knuffelchen
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2012
Beiträge: 3.566
knuffelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2014, 11:33

Wenn das ebay-Kaninchen erst 3/4 Jahr alt ist, dann kommt es jetzt in die Pubertät. Da kann es auch mal etwas mehr abgehen.
Aber grundsätzlich fände ich es toll, wenn du das Kaninchen nehmen würdest.
Ich habe letztes Jahr 2 Kaninchen (Mäxli und Schweini) aus ebay-Kleinanzeigen geholt. Sie waren so schlimm untergebracht und sind heute so glücklich!
Lass das neue Kaninchen vom TA untersuchen und halte die Quarantäne ein.
Und viel Glück mit dem süßen Schnuffelchen.




Benutzerbild von SilversWacht
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.04.2014
Beiträge: 2.964
SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2014, 12:47

Meine Silver (Avater) hatte ungefähr das gleiche Schicksal geteilt, wie Lupines Leo. So klein, wie sie damals in der Zoohandlung war, wurde sie bestimmt relativ früh von Mama und Geschwister getrennt, lebte dann ein halbes Jahr mit einem Meerschweinchen zusammen, bis das verstarb und führte dann ein trostloses Leben... bis sich die Besitzerin nach weiteren 3,5 endlich mal darüber informierte, dass man einen "Hasen" ja doch nicht alleine halten soll, so wie sie es von ihren Eltern geprädigt bekommen hatte...

Kurz gesagt:
Silver hat sich sofort unsterblich in ihren 7-9 Wochen alten Jumbo verliebt! Es wurde einmal eine Runde zu zweit gedreht und dann geputzt und geschmust und geliebt! Solche Kaninchen, die aus der Einzelhaft erlöst werden, sind so dankbar...

Nun kann man nicht für jedes Häschen sprechen. Immerhin war Silver schon aus ihrer Teenie-Zeit raus.



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Benutzerbild von Redluna
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.04.2012
Beiträge: 280
Redluna befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2014, 14:56

Ich habe mitte januar die kleine Kaninchendame Alice zu mir geholt. Die kleine war 9 Monate alt, nach dem vorstellen beim Tierarzt und einer 3-Tages-Kotprobe. Habe ich die kleine Alice dann nach 2 Wochen zu Artemis ins gehege gesetzt. Das hat alles ganz gut geklappt, mein Artemis ist aber auch eher unterwürfig.




Benutzerbild von hoppelchen
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.05.2013
Beiträge: 105
hoppelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2014, 16:48

Huhu,
danke für die vielen schnellen Antworten.
Sollten die Besitzer dieses armen Ninchens zusagen, werde ich sie auf jeden Fall da aus ihrem Käfig rausholen und ihr dann erstmal ein Quarantäne - Quartier im Haus einrichten, wo ich sie Schritt für Schritt umgewöhnen kann.
Ich werde sie auf jeden Fall vom TA durchchecken lassen.
Die Kleine ist ja schon ne Süße.
Mein kleiner Hasi ist schon ganz träge vor lauter langerweile und insgesamt erscheint er sehr unglücklich. ;-/
Liebste Grüße



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Benutzerbild von SilversWacht
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.04.2014
Beiträge: 2.964
SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2014, 22:45

Der Kleinen wird auf jeden Fall nur besser gehen, wenn sie endlich mit einem Freund rennen kann. =) Ich freue mich schon insgeheim für sie und hoffe, dass du die Zusage kriegst!
Und ich freu mich auf deine Berichte und (hoffentlich) auch Bilder. :^)



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Benutzerbild von hoppelchen
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.05.2013
Beiträge: 105
hoppelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2014, 18:30

Hallöchen,
endlich hat es mit einer neuen Kaninchendame geklappt!
Seit Samstag sind Lilli und Struppel zusammen in einem neutralen Raum und sollen aber nun in den nächsten Tagen wieder rausziehen, am besten sogar morgen.
Ich weiß jetzt nur nicht, ob das jetzt irgendwie zu früh ist.
Struppel ist eindeutig der Chef, er hat das sagen, sobald er kommt sucht sie das Weite, nur manchmal kommt sie neugierig noch von hinten an und dann fängt sie natürlich eine kurze Jagt quer durchs Gehege.
Insgesamt gehen sie sich eher aus dem Weg, was natürlich traurig ist, da sie noch nicht zusammen gekuschelt haben. Ich hoffe das kommt noch.
Mir scheint es fast, als hätte sie zuviel Angst vor ihm, um ihm so nah zu kommen...
Meine Sorge ist, dass das ganze dann irgendwie wieder eskaliert, wenn die Beiden dann plötzlich auf seinem Revier sind...
Was denkt ihr?
Wir hatten die beiden gestern auch schon auf der Wiese und da haben sie sich auch eher ignoriert, also nicht angefangen sich zu jagen.
Ich will unbedingt, dass die beiden so schnell wie möglich wieder rauskommen, denn Struppel, als das Freiluftkaninchen schlechthin, scheint ziemlich unglücklich im Haus.
Viele Grüße,
Mareike



__________________



Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 15.11.2013
Beiträge: 669
Kanarienvogel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2014, 21:14

Ich würde sie solange im "Vergesselschaftungsort" lassen, bis sie sich verstehen bzw. die Rangordnung steht, also bis einer sich unterwirft. Sie müssen nicht unbedingt kuscheln. Die Dauer hängt von den Kaninchen ab: 3 Tage-2 Wochen. Dann kannst du sie erst in das Gehege des Kastraten setzen.
Mach das besser so, denn anscheinend ist er doch sehr dominant und territorial, gut das du einen neutralen Ort gewählt hast, wer weiß was bein direktem Kontakt in seinem Gehege passiert wäre...
Aber das Abwechseln mit Wiese und Haus würde ich lassen, das hilft nicht bei der Klärung der Rangordnung, wenn die Tiere ständig in neue Reviere kommen.

Was ist eigentlich mit der einsamen Riesin, willst du sie nicht auch rausholen? Wäre doch prima so eine Dreier VG (wenn du natürlich mind. 8qm anbieten kannst.) Was wird denn sonst aus ihr?




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2014, 21:16

Wenn Du sie momentan eh schon zusammen hast, werden sie im Außengehege auch keinen so großen Streit mehr anfangen. Ein bisschen Jagen und Fellflug, aber mehr wird da auch nicht mehr sein.



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