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geeignete tierefuer kleinkind auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von telerie
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 01.04.2014
Beiträge: 117
telerie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2014, 12:59

geeignete tiere fuer kleinkind


Man kann sich ja streien was die optimalste haltung von tieren.
Jeder kann sich ja aus tipps und informationen das optimalste rauspicken.

Ich bin bei fb da fragte jemandwegen eines haustiers fuer ein kleinkind was nicht so viel kostet wie z.b fische.
was mich stoert das wenn man schon gleich als erstes ans geld denkt es doch besser sein kaesst.
zumal ich tiere fuer kleinkinder eh nicht geeignet finde, es sei denn die eltern kuemmern sich drum.
Letzter stand ist das es wohl eine vogelspinne wird.
Einen hund hatte die person auch den hat sie aber wegen einer neuen wohnung abgegeben
Geht mich ja nix an find es nur schade fuer die tiere wenn sie dann wieder abgegeben werden




Geändert von telerie (08.04.2014 um 13:37 Uhr).
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Benutzerbild von JayJay
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.01.2011
Beiträge: 15.808
JayJay wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 08.04.2014, 13:09

Hast du auch eine Frage, oder möchtest du das Thema einfach nur so zur Diskussion stellen !?

Vielleicht magst du ein bißchen nach deiner Rechtschreibung schauen, ist schon arg schwer zu verstehen.



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Benutzerbild von telerie
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 01.04.2014
Beiträge: 117
telerie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2014, 13:38

Zitat:
Zitat von JayJay Beitrag anzeigen
Hast du auch eine Frage, oder möchtest du das Thema einfach nur so zur Diskussion stellen !?

Vielleicht magst du ein bißchen nach deiner Rechtschreibung schauen, ist schon arg schwer zu verstehen.
Wollt ich nur loswerden, webn nicht gewuenscht bitte loeschen




Benutzerbild von JayJay
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.01.2011
Beiträge: 15.808
JayJay wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 08.04.2014, 13:51

Nö, muss ja nicht.
Ich hab nur nicht genau nachvollziehen können worauf du hinaus möchtest

Ich glaube wir sind uns hier nahezu alle einig, dass eigentlich kein Tier für Kleinkinder geeignet ist.
Sehr wohl ist es aber sehr schön, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen können und den respektvollen Umgang mit Lebewesen lernen dürfen.



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Benutzerbild von mausefusses
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2014, 14:05

Zitat:
geeignete tiere fuer kleinkind
...sind aus Plüsch !



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Benutzerbild von telerie
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 01.04.2014
Beiträge: 117
telerie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2014, 14:15

Zitat:
Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
...sind aus Plüsch !
Ja so seh ich das auch , ich hab auch kinder aber ich wollte sie auch




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 08.04.2014, 14:53

Kinder und Tiere können wunderbar zusammen aufwachsen, aber da müssen die Eltern dafür sorgen.

Fische können durchaus für kleine Kinder recht interessant sein, jedoch werden - wie bei anderen Tierarten auch - die Bedürfnisse der Aquarienbewohner oft unterschätzt. Auch ein Aquarium macht Arbeit und verursacht Kosten. Die momentan so in Mode gekommenen Nano-Aquarien sind da leider für viele ein Anreiz, mal eben zuzugreifen. Es nimmt nicht viel Platz ein, kostet auch nicht allzu viel, und dann werden in die winzigen Dinger Fische reingestopft, obwohl diese Beckengröße allenfalls für Garnelen taugt.

Das abgeben des Hundes wegen einer Wohnung stößt mir schon etwas sauer auf. Da stellt sich die Frage, ob es wirklich nicht möglich war eine hundetaugliche Wohnung zu finden.




Benutzerbild von Rabny
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.05.2012
Beiträge: 3.622
Rabny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.04.2014, 19:39

Wenn bei uns Kleinkinder zu Besuch sind und meinen Hund die Rutte ziehen, ihn anschreien und die Ohren zupfen, verdrehe ich ja die Augen
Der Gute lässt das aber über sich ergehen und "warnt" die Kinder nur

Zum Schluss heißt es dann "Mama, können wir auch einen Charly?"

Fische sind wirklich passend!!



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„Es ist nicht nur ein Tier, es ist ein Herz das schlägt, eine Seele die fühlt und ein Leben, das leben will..“



Benutzerbild von Kreusa
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Registriert seit: 29.08.2010
Beiträge: 5.830
Kreusa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.04.2014, 19:54

Zitat:
Zitat von Rabny Beitrag anzeigen
Wenn bei uns Kleinkinder zu Besuch sind und meinen Hund die Rutte ziehen, ihn anschreien und die Ohren zupfen, verdrehe ich ja die Augen
Der Gute lässt das aber über sich ergehen und "warnt" die Kinder nur
Sowas nicht sofort zu unterbinden finde ich ziemlich gefährlich. Auch wenn dein Hund lieb ist und alles über sich ergehen lässt... nachher probieren die Kinder das bei einem anderen Hund, weil deiner ja nichts gemacht hat, und der schnappt. Dann ist das Geschrei groß...
Ich finde, Kinder sollten von Anfang an lernen, dass sowas bei jedem Hund tabu ist, egal wie lieb er ist.



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Benutzerbild von NiTi
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Registriert seit: 24.02.2014
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NiTi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.04.2014, 19:59

Wie sagte Martin Rütter?

"Der macht nichts."
"Oh, das hat er noch nie gemacht!"

Ich habe selber ein Kind, 5,5 Jahre alt. Er darf mit den Kaninchen "umgehen", solange er sich an die Regeln hält. Beobachten, schnuppern lassen, vorsichtig sein. Leckerchen hinhalten ja, hinterher gehen nein. Bei anderen Tieren ist das genau so. Es wird keinem Tier irgendwo dran gezupft, gerupft oder sonst was.

Zur Mietwohnung: Ein Hund kann ein riesiges Problem bei der Wohnungssuche sein. Selbst Kleintiere wie Vögel (gut, irgendwie verständliche wegen der Lautstärke), aber auch Kaninchen, Meerschweinchen etc. können Grund für eine Ablehnung sein. Mitunter bekommt man nicht mal einen Besichtigungstermin, wenn im Vorgespräch Tiere erwähnt werden. Den Hund abzugeben kann also, je nach Lage, die einzige Möglichkeit gewesen sein... Wohnungsknappheit und Vermieterwillkür greifen da um sich.



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Benutzerbild von telerie
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 01.04.2014
Beiträge: 117
telerie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.04.2014, 20:14

Zitat:
Zitat von NiTi Beitrag anzeigen
Wie sagte Martin Rütter?

"Der macht nichts."
"Oh, das hat er noch nie gemacht!"

Ich habe selber ein Kind, 5,5 Jahre alt. Er darf mit den Kaninchen "umgehen", solange er sich an die Regeln hält. Beobachten, schnuppern lassen, vorsichtig sein. Leckerchen hinhalten ja, hinterher gehen nein. Bei anderen Tieren ist das genau so. Es wird keinem Tier irgendwo dran gezupft, gerupft oder sonst was.

Zur Mietwohnung: Ein Hund kann ein riesiges Problem bei der Wohnungssuche sein. Selbst Kleintiere wie Vögel (gut, irgendwie verständliche wegen der Lautstärke), aber auch Kaninchen, Meerschweinchen etc. können Grund für eine Ablehnung sein. Mitunter bekommt man nicht mal einen Besichtigungstermin, wenn im Vorgespräch Tiere erwähnt werden. Den Hund abzugeben kann also, je nach Lage, die einzige Möglichkeit gewesen sein... Wohnungsknappheit und Vermieterwillkür greifen da um sich.
Klar urteilen will ich darueber auch nicht, aber in der heutigen zeit hat man oft mehr probleme mit kindern eine wohnung zu finden als wenn man tiere hat was ich noch schlimmer finde




Benutzerbild von NiTi
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2014
Beiträge: 3.289
NiTi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.04.2014, 20:16

Oh ja, das stimmt. Als ich schwanger war war ich auf Wohnungssuche... was man da zu hören bekam!Kinder machen alles dreckig, sind laut, frech, unverschämt...

Und, nebenbei gesagt, unser aller Zukunft.

Aber das schweift vom Thema ab



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Benutzerbild von Rabny
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.05.2012
Beiträge: 3.622
Rabny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.04.2014, 21:44

Zitat:
Zitat von Kreusa Beitrag anzeigen
Sowas nicht sofort zu unterbinden finde ich ziemlich gefährlich. Auch wenn dein Hund lieb ist und alles über sich ergehen lässt... nachher probieren die Kinder das bei einem anderen Hund, weil deiner ja nichts gemacht hat, und der schnappt. Dann ist das Geschrei groß...
Ich finde, Kinder sollten von Anfang an lernen, dass sowas bei jedem Hund tabu ist, egal wie lieb er ist.
Daran hatte ich noch garnicht gedacht
Aber die Eltern sind doch dabei



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Benutzerbild von Lupine
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Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 10.04.2014, 08:07

Der Hund ist aber nicht der Hund der Eltern, sondern eurer. Damit seid IHR verantwortlich, dass nichts passiert. Und irgendwann ist die Geduld eines Hundes auch erschöpft, vor allem wenn eines der Kinder ihm unabsichtlich mal richtig fies weh tut. Dann schnappt er tatsächlich, und ihr habt eine Riesenmenge Ärger am Hals, und möglicherweise wird euer grundgutmütiger Hund sogar noch als Beißer eingestuft. Was das bedeuten kann, muss ich dir wohl nicht erklären.

Deshalb: Wenn du siehst dass ein Kind eurem Hund auf die Pelle rückt, dann sage bitte freundlich aber unnachgiebig, dass es damit aufhören soll. Du kannst ihm zeigen, wie man einen Hund richtig streichelt so lange dein Hund dadurch nicht gestresst wird, aber gleichzeitig sage bitte auch dabei, dass man IMMER vorher den Besitzer fragen muss, ob man streicheln darf.

Hört das Kind nicht auf dich, wende dich an die Eltern mit der Bitte das Verhalten des Kindes zu unterbinden. Erkläre, dass du sehen kannst dass dein Hund sehr gestresst ist und dass er sich, wenn das Kind nicht aufhört ihn zu ärgern, möglicherweise irgendwann durch einen Warn-Schnapper zur Wehr setzen wird und dass du nicht garantieren kannst dass dann versehentlich die Kinderhand erwischt wird. Mach bitte ganz klar, dass ein Tier kein Plüschtier ist, und ein Recht darauf hat mit Respekt behandelt zu werden. Das bist du deinem Hund, der das alles so geduldig über sich ergehen lässt, schuldig.

Auch unser Hund war sehr nachsichtig und freundlich, gerade mit Kindern. Trotzdem haben wir fehlerhaftes Verhalten bei den Kindern immer schnellstmöglich unterbunden.

Wer Tiere hat, ist doppelt verantwortlich:

Zum einen muss er dafür sorgen dass die Tiere niemanden schädigen.

Zum anderen muss er auch dafür sorgen dass niemand die Tiere schädigt, und dazu gehört auch Stress.

Und Kindern zu verbieten ein Tier zu ärgern - auch wenn sie es nicht absichtlich machen, bleibt es doch ein ärgern - ist für beide Seiten vorteilhaft. Es schützt die Kinder nicht nur in der betreffenden Situation, sondern auch in folgenden Situationen in denen sie sich vielleicht rechtzeitig an das Verbot erinnern.




Benutzerbild von Rabny
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.05.2012
Beiträge: 3.622
Rabny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.04.2014, 08:28

Zitat:
Zitat von Lupine Beitrag anzeigen
Der Hund ist aber nicht der Hund der Eltern, sondern eurer. Damit seid IHR verantwortlich, dass nichts passiert. Und irgendwann ist die Geduld eines Hundes auch erschöpft, vor allem wenn eines der Kinder ihm unabsichtlich mal richtig fies weh tut. Dann schnappt er tatsächlich, und ihr habt eine Riesenmenge Ärger am Hals, und möglicherweise wird euer grundgutmütiger Hund sogar noch als Beißer eingestuft. Was das bedeuten kann, muss ich dir wohl nicht erklären.

Deshalb: Wenn du siehst dass ein Kind eurem Hund auf die Pelle rückt, dann sage bitte freundlich aber unnachgiebig, dass es damit aufhören soll. Du kannst ihm zeigen, wie man einen Hund richtig streichelt so lange dein Hund dadurch nicht gestresst wird, aber gleichzeitig sage bitte auch dabei, dass man IMMER vorher den Besitzer fragen muss, ob man streicheln darf.

Hört das Kind nicht auf dich, wende dich an die Eltern mit der Bitte das Verhalten des Kindes zu unterbinden. Erkläre, dass du sehen kannst dass dein Hund sehr gestresst ist und dass er sich, wenn das Kind nicht aufhört ihn zu ärgern, möglicherweise irgendwann durch einen Warn-Schnapper zur Wehr setzen wird und dass du nicht garantieren kannst dass dann versehentlich die Kinderhand erwischt wird. Mach bitte ganz klar, dass ein Tier kein Plüschtier ist, und ein Recht darauf hat mit Respekt behandelt zu werden. Das bist du deinem Hund, der das alles so geduldig über sich ergehen lässt, schuldig.

Auch unser Hund war sehr nachsichtig und freundlich, gerade mit Kindern. Trotzdem haben wir fehlerhaftes Verhalten bei den Kindern immer schnellstmöglich unterbunden.

Wer Tiere hat, ist doppelt verantwortlich:

Zum einen muss er dafür sorgen dass die Tiere niemanden schädigen.

Zum anderen muss er auch dafür sorgen dass niemand die Tiere schädigt, und dazu gehört auch Stress.

Und Kindern zu verbieten ein Tier zu ärgern - auch wenn sie es nicht absichtlich machen, bleibt es doch ein ärgern - ist für beide Seiten vorteilhaft. Es schützt die Kinder nicht nur in der betreffenden Situation, sondern auch in folgenden Situationen in denen sie sich vielleicht rechtzeitig an das Verbot erinnern.
Danke für den ausführlichen Text, Lupine!
So hab ich das ehrlich gesagt noch nicht betrachtet.Wenn wir merken, dass er echt nicht mehr kann, bringen wir ihn in "seinen Raum" auf dem Körbchen wartet er dann.



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Benutzerbild von Wildchild
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Registriert seit: 13.09.2012
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Wildchild befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2014, 10:58

Ich bin da wohl etwas radikaler, getreu dem Motte: "Wer nicht hören will, muss fühlen." Das in dieser verrückten heutigen Zeit NIEMALS das Kind schuld ist, sondern IMMER der BÖSE, BÖSE Hund ist ein Phänomen, was ich zum ko finde. Kein Tier rennt durch die Gegend und beisst mal fröhlich vor sich hin ... aber auch das ist aus vielen Köpfen der Menschen verschwunden. Eine Erziehung die auf resepktvollen Umgang mit allen Lebewesen abzielt würde wohl so manche Katastrophe verhindern, dummerweise rennen da draußen zu viele Irre rum ... so muss man es wohl wirklich so halten wie Lupine schrieb um nicht geteert und gefedert zu werden. Ich jedenfalls bin jedes Mal geschockt, wenn ich die vielen Kinder sehe die an den Tieren herumzerren. Und um auf das eigentlich Thema zu kommen: Natürlich sind Tiere auch für Kleinkinder geeignet - immer mit dem intelligenten Hintergrund den man ELTERN nennt. Ich kümmere mich auch um unsere Nins und meist allein - weil ich es gerne mache - aber meine Kinder gehen aufs höchste respektvoll und voller Liebe mit den Tieren um und auch unsere Familienkatze hat nix auszustehen und das, obwohl sie nun schon zwei Mal eine Babyzeit mitmachen musste und wenn ihr was nicht passt dann kratzt sie eben und das finde ich gut, reden kann sie ja nicht.



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Benutzerbild von Rabny
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Registriert seit: 19.05.2012
Beiträge: 3.622
Rabny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2014, 11:56

Ich finde auch, dass mein Hund es gut macht.Für andere Hunde und die Lextion "Andere Hunde darf man nicht ärgern" bin ich nicht verantwortlich.Ich bin kein Elternteil der Kinder und Sorge nur für vernünftiges Verhalten meines Hundes. So lang mein Hund sich vorbildlich benimmt, muss ich anderen Kindern doch nicht klar machen, dass Hunde böse sind?!



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Registriert seit: 24.01.2012
Beiträge: 4.002
Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2014, 12:20

Zitat:
Zitat von Rabny Beitrag anzeigen
Ich finde auch, dass mein Hund es gut macht.Für andere Hunde und die Lextion "Andere Hunde darf man nicht ärgern" bin ich nicht verantwortlich.Ich bin kein Elternteil der Kinder und Sorge nur für vernünftiges Verhalten meines Hundes. So lang mein Hund sich vorbildlich benimmt, muss ich anderen Kindern doch nicht klar machen, dass Hunde böse sind?!
Nein, du musst anderen Kindern nicht klarmachen, dass Hunde böse sind. Aber deshalb muss doch dein Hund nicht das Rumgezupfe der Kinder ertragen?! Du musst nicht nur für vernünftiges Verhalten deines Hundes sorgen, sondern ihn auch vor dem Stress schützen, den die Kinder verursachen. "Andere Hunde darf man nicht ärgern" schön und gut, das mag nicht unbedingt dein Problem sein. Aber wieso lässt du zu, dass sie deinen Hund ärgern? Und warum muss der Hund weggeschickt werden, wenn es ihm zu viel wird, und nicht die Kinder? Sorry - aber das finde ich einfach falsch. Wenn du dich aus der Verantwortung gegenüber den Kindern ziehen möchtest und dich nicht in der Position siehst, ihnen als Tierhalter einen vernünftigen Umgang beizubringen, meinetwegen. Aber gegenüber deinem Hund hast du Verantwortung, Punkt aus.

Kinder gehen oftmals deshalb so schlecht mit Tieren um, weil ihnen nie jemand zeigt, wie man es richtig macht. Mit Tieren aufzuwachsen, ist für Kinder DIE Chance, Mitgefühl mit anderen Lebewesen zu lernen und sie zu respektieren und zu achten. Voraussetzung ist dabei aber immer - und das wurde ja auch schon oft genug gesagt - dass die Eltern verantwortungsvoll sind, gute Haltung vorleben und klare Grenzen setzen bei dem, was geht und was nicht geht. Ich finde auch prinzipiell, dass eigene Haustiere für etwas ältere Kinder eine gute Sache sind, aber auch dabei gilt: Vorher schlau machen, die Tiere artgerecht halten und den Kindern nur so viel Verantwortung übertragen, wie sie tragen können - und die Hauptverantwortung bleibt bei den Eltern.



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Benutzerbild von Rabny
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Registriert seit: 19.05.2012
Beiträge: 3.622
Rabny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2014, 12:37

Der Hund wird nicht weggesperrt
Er geht selbst.Und wenn die Kinder immernoch betteln, und zu ihm wollen, wird ihnen gesagt, dass der Hund seine Ruhe braucht und etwas schlafen will...



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Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 11.04.2014, 21:20

So lange dein Hund sich nicht nur vorbildlich benimmt, sondern auch Spaß an der Begegnung mit den Kindern hat, ist ja alles in Ordnung. Es geht nur um die Situationen, wo er unter Stress gerät.

Niemand soll übrigens behaupten dass Hunde böse sind - das sind sie nicht. Aber sie sind Hunde, lebende Wesen, keine Plüschtiere, kein Spielzeug. Und das KANN man nicht nur sagen, das MUSS man sagen.

Ich würde es trotz der Gutmütigkeit nicht zulassen, dass er das Herumgezupfe ertragen muss. Warum sollte er? Er wird dann doch geradezu für die Gutmütigkeit "bestraft", während ein Hund der nicht so lieb und gutmütig wäre seine Ruhe hätte.

Deshalb habe ich auch geschrieben, man ist als Tierhalter sowohl dafür verantwortlich dass die eigenen Tiere keinem schaden, als auch dafür dass niemand den Tieren schadet. Und wenn die Eltern nicht von selbst eingreifen, halte ich es für absolut sinnvoll ihnen klar zu machen: bis hierher und nicht weiter. Vielleicht realisieren sie nicht, welchen Stress es für das Tier bedeutet.

Dass der Hund ausweichen muss, sich von seinem Rudel trennen muss, um den Drangsalierungen zu entgehen, finde ich ehrlich gesagt dem Hund gegenüber nicht wirklich fair.

Dass Kinder die nicht hören wollen auch mal fühlen müssen, ist zwangsläufig so. Meiner Tochter erging es auch so, weil sie sich nicht an meine Ermahnungen hielt als ich ihr den Rücken zuwandte.

Das heißt aber nicht, dass man auf das Eingreifen verzichten soll und kann. Die Kinder wissen nicht, dass das Tier sich bedrängt oder gestresst fühlt - man muss es ihnen altersgerecht erklären und ihnen dabei auch klar machen, dass das Thema ernst ist.

Wenn man damit scheitert, dann erst ist es Zeit zu sagen: wer nicht hören kann muss eben fühlen.



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