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__________________ Fit for 2016: http://www.kaninchenforum.de/small-talk/40635-fit-2016-a.html Grüße vom teuflischen Duo und ihrer Haussklavin ![]() Besucht uns doch mal : [url]http://www.facebook.com/Langohrterrortruppe[/url]
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| Nö, muss ja nicht. Ich hab nur nicht genau nachvollziehen können worauf du hinaus möchtest ![]() Ich glaube wir sind uns hier nahezu alle einig, dass eigentlich kein Tier für Kleinkinder geeignet ist. Sehr wohl ist es aber sehr schön, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen können und den respektvollen Umgang mit Lebewesen lernen dürfen.
__________________ Fit for 2016: http://www.kaninchenforum.de/small-talk/40635-fit-2016-a.html Grüße vom teuflischen Duo und ihrer Haussklavin ![]() Besucht uns doch mal : [url]http://www.facebook.com/Langohrterrortruppe[/url]
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| Kinder und Tiere können wunderbar zusammen aufwachsen, aber da müssen die Eltern dafür sorgen. Fische können durchaus für kleine Kinder recht interessant sein, jedoch werden - wie bei anderen Tierarten auch - die Bedürfnisse der Aquarienbewohner oft unterschätzt. Auch ein Aquarium macht Arbeit und verursacht Kosten. Die momentan so in Mode gekommenen Nano-Aquarien sind da leider für viele ein Anreiz, mal eben zuzugreifen. Es nimmt nicht viel Platz ein, kostet auch nicht allzu viel, und dann werden in die winzigen Dinger Fische reingestopft, obwohl diese Beckengröße allenfalls für Garnelen taugt. Das abgeben des Hundes wegen einer Wohnung stößt mir schon etwas sauer auf. Da stellt sich die Frage, ob es wirklich nicht möglich war eine hundetaugliche Wohnung zu finden.
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| Wenn bei uns Kleinkinder zu Besuch sind und meinen Hund die Rutte ziehen, ihn anschreien und die Ohren zupfen, verdrehe ich ja die Augen ![]() Der Gute lässt das aber über sich ergehen und "warnt" die Kinder nur ![]() Zum Schluss heißt es dann "Mama, können wir auch einen Charly?" ![]() ![]() Fische sind wirklich passend!!
__________________ „Es ist nicht nur ein Tier, es ist ein Herz das schlägt, eine Seele die fühlt und ein Leben, das leben will..“
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Ich finde, Kinder sollten von Anfang an lernen, dass sowas bei jedem Hund tabu ist, egal wie lieb er ist.
__________________ It takes very special qualities to devote one's life to problems with no attainable solutions and to poking around in dead people's garbage: Words like 'masochistic', 'nosy,' and 'completely batty' spring to mind. Paul Bahn. 1989. Bluff Your Way in Archaeology. Introverted iNtuitive Thinking Judging
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| Wie sagte Martin Rütter? "Der macht nichts." "Oh, das hat er noch nie gemacht!" ![]() Ich habe selber ein Kind, 5,5 Jahre alt. Er darf mit den Kaninchen "umgehen", solange er sich an die Regeln hält. Beobachten, schnuppern lassen, vorsichtig sein. Leckerchen hinhalten ja, hinterher gehen nein. Bei anderen Tieren ist das genau so. Es wird keinem Tier irgendwo dran gezupft, gerupft oder sonst was. ![]() Zur Mietwohnung: Ein Hund kann ein riesiges Problem bei der Wohnungssuche sein. Selbst Kleintiere wie Vögel (gut, irgendwie verständliche wegen der Lautstärke), aber auch Kaninchen, Meerschweinchen etc. können Grund für eine Ablehnung sein. Mitunter bekommt man nicht mal einen Besichtigungstermin, wenn im Vorgespräch Tiere erwähnt werden. Den Hund abzugeben kann also, je nach Lage, die einzige Möglichkeit gewesen sein... Wohnungsknappheit und Vermieterwillkür greifen da um sich. ![]()
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| Oh ja, das stimmt. Als ich schwanger war war ich auf Wohnungssuche... was man da zu hören bekam! Kinder machen alles dreckig, sind laut, frech, unverschämt...Und, nebenbei gesagt, unser aller Zukunft. Aber das schweift vom Thema ab
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![]() Aber die Eltern sind doch dabei
__________________ „Es ist nicht nur ein Tier, es ist ein Herz das schlägt, eine Seele die fühlt und ein Leben, das leben will..“
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| Der Hund ist aber nicht der Hund der Eltern, sondern eurer. Damit seid IHR verantwortlich, dass nichts passiert. Und irgendwann ist die Geduld eines Hundes auch erschöpft, vor allem wenn eines der Kinder ihm unabsichtlich mal richtig fies weh tut. Dann schnappt er tatsächlich, und ihr habt eine Riesenmenge Ärger am Hals, und möglicherweise wird euer grundgutmütiger Hund sogar noch als Beißer eingestuft. Was das bedeuten kann, muss ich dir wohl nicht erklären. Deshalb: Wenn du siehst dass ein Kind eurem Hund auf die Pelle rückt, dann sage bitte freundlich aber unnachgiebig, dass es damit aufhören soll. Du kannst ihm zeigen, wie man einen Hund richtig streichelt so lange dein Hund dadurch nicht gestresst wird, aber gleichzeitig sage bitte auch dabei, dass man IMMER vorher den Besitzer fragen muss, ob man streicheln darf. Hört das Kind nicht auf dich, wende dich an die Eltern mit der Bitte das Verhalten des Kindes zu unterbinden. Erkläre, dass du sehen kannst dass dein Hund sehr gestresst ist und dass er sich, wenn das Kind nicht aufhört ihn zu ärgern, möglicherweise irgendwann durch einen Warn-Schnapper zur Wehr setzen wird und dass du nicht garantieren kannst dass dann versehentlich die Kinderhand erwischt wird. Mach bitte ganz klar, dass ein Tier kein Plüschtier ist, und ein Recht darauf hat mit Respekt behandelt zu werden. Das bist du deinem Hund, der das alles so geduldig über sich ergehen lässt, schuldig. Auch unser Hund war sehr nachsichtig und freundlich, gerade mit Kindern. Trotzdem haben wir fehlerhaftes Verhalten bei den Kindern immer schnellstmöglich unterbunden. Wer Tiere hat, ist doppelt verantwortlich: Zum einen muss er dafür sorgen dass die Tiere niemanden schädigen. Zum anderen muss er auch dafür sorgen dass niemand die Tiere schädigt, und dazu gehört auch Stress. Und Kindern zu verbieten ein Tier zu ärgern - auch wenn sie es nicht absichtlich machen, bleibt es doch ein ärgern - ist für beide Seiten vorteilhaft. Es schützt die Kinder nicht nur in der betreffenden Situation, sondern auch in folgenden Situationen in denen sie sich vielleicht rechtzeitig an das Verbot erinnern.
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![]() So hab ich das ehrlich gesagt noch nicht betrachtet.Wenn wir merken, dass er echt nicht mehr kann, bringen wir ihn in "seinen Raum" auf dem Körbchen wartet er dann.
__________________ „Es ist nicht nur ein Tier, es ist ein Herz das schlägt, eine Seele die fühlt und ein Leben, das leben will..“
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| Ich bin da wohl etwas radikaler, getreu dem Motte: "Wer nicht hören will, muss fühlen." Das in dieser verrückten heutigen Zeit NIEMALS das Kind schuld ist, sondern IMMER der BÖSE, BÖSE Hund ist ein Phänomen, was ich zum ko finde. Kein Tier rennt durch die Gegend und beisst mal fröhlich vor sich hin ... aber auch das ist aus vielen Köpfen der Menschen verschwunden. Eine Erziehung die auf resepktvollen Umgang mit allen Lebewesen abzielt würde wohl so manche Katastrophe verhindern, dummerweise rennen da draußen zu viele Irre rum ... so muss man es wohl wirklich so halten wie Lupine schrieb um nicht geteert und gefedert zu werden. Ich jedenfalls bin jedes Mal geschockt, wenn ich die vielen Kinder sehe die an den Tieren herumzerren. Und um auf das eigentlich Thema zu kommen: Natürlich sind Tiere auch für Kleinkinder geeignet - immer mit dem intelligenten Hintergrund den man ELTERN nennt. Ich kümmere mich auch um unsere Nins und meist allein - weil ich es gerne mache - aber meine Kinder gehen aufs höchste respektvoll und voller Liebe mit den Tieren um und auch unsere Familienkatze hat nix auszustehen und das, obwohl sie nun schon zwei Mal eine Babyzeit mitmachen musste und wenn ihr was nicht passt dann kratzt sie eben und das finde ich gut, reden kann sie ja nicht.
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| Ich finde auch, dass mein Hund es gut macht.Für andere Hunde und die Lextion "Andere Hunde darf man nicht ärgern" bin ich nicht verantwortlich.Ich bin kein Elternteil der Kinder und Sorge nur für vernünftiges Verhalten meines Hundes. So lang mein Hund sich vorbildlich benimmt, muss ich anderen Kindern doch nicht klar machen, dass Hunde böse sind?! ![]()
__________________ „Es ist nicht nur ein Tier, es ist ein Herz das schlägt, eine Seele die fühlt und ein Leben, das leben will..“
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| Zitat:
Kinder gehen oftmals deshalb so schlecht mit Tieren um, weil ihnen nie jemand zeigt, wie man es richtig macht. Mit Tieren aufzuwachsen, ist für Kinder DIE Chance, Mitgefühl mit anderen Lebewesen zu lernen und sie zu respektieren und zu achten. Voraussetzung ist dabei aber immer - und das wurde ja auch schon oft genug gesagt - dass die Eltern verantwortungsvoll sind, gute Haltung vorleben und klare Grenzen setzen bei dem, was geht und was nicht geht. Ich finde auch prinzipiell, dass eigene Haustiere für etwas ältere Kinder eine gute Sache sind, aber auch dabei gilt: Vorher schlau machen, die Tiere artgerecht halten und den Kindern nur so viel Verantwortung übertragen, wie sie tragen können - und die Hauptverantwortung bleibt bei den Eltern.
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| Der Hund wird nicht weggesperrt ![]() Er geht selbst.Und wenn die Kinder immernoch betteln, und zu ihm wollen, wird ihnen gesagt, dass der Hund seine Ruhe braucht und etwas schlafen will...
__________________ „Es ist nicht nur ein Tier, es ist ein Herz das schlägt, eine Seele die fühlt und ein Leben, das leben will..“
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| So lange dein Hund sich nicht nur vorbildlich benimmt, sondern auch Spaß an der Begegnung mit den Kindern hat, ist ja alles in Ordnung. Es geht nur um die Situationen, wo er unter Stress gerät. Niemand soll übrigens behaupten dass Hunde böse sind - das sind sie nicht. Aber sie sind Hunde, lebende Wesen, keine Plüschtiere, kein Spielzeug. Und das KANN man nicht nur sagen, das MUSS man sagen. Ich würde es trotz der Gutmütigkeit nicht zulassen, dass er das Herumgezupfe ertragen muss. Warum sollte er? Er wird dann doch geradezu für die Gutmütigkeit "bestraft", während ein Hund der nicht so lieb und gutmütig wäre seine Ruhe hätte. Deshalb habe ich auch geschrieben, man ist als Tierhalter sowohl dafür verantwortlich dass die eigenen Tiere keinem schaden, als auch dafür dass niemand den Tieren schadet. Und wenn die Eltern nicht von selbst eingreifen, halte ich es für absolut sinnvoll ihnen klar zu machen: bis hierher und nicht weiter. Vielleicht realisieren sie nicht, welchen Stress es für das Tier bedeutet. Dass der Hund ausweichen muss, sich von seinem Rudel trennen muss, um den Drangsalierungen zu entgehen, finde ich ehrlich gesagt dem Hund gegenüber nicht wirklich fair. Dass Kinder die nicht hören wollen auch mal fühlen müssen, ist zwangsläufig so. Meiner Tochter erging es auch so, weil sie sich nicht an meine Ermahnungen hielt als ich ihr den Rücken zuwandte. Das heißt aber nicht, dass man auf das Eingreifen verzichten soll und kann. Die Kinder wissen nicht, dass das Tier sich bedrängt oder gestresst fühlt - man muss es ihnen altersgerecht erklären und ihnen dabei auch klar machen, dass das Thema ernst ist. Wenn man damit scheitert, dann erst ist es Zeit zu sagen: wer nicht hören kann muss eben fühlen.
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