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Was ernstes? Soll ich zum TA? HILFE!!!!!!Ich brauche dringend eure Hilfe! ![]() Es ist ist etwas blödes passiert letzten Sonnntag: Die Tür zum Auslaufgehege von den zwei anderen Kaninchen nicht richtig zu! Leider ist so gekommen wie es kommen musste: Blacky (Fast 5) schlüpfte hindurch und prügelte sich ordentlich mit dem kastrieten Rammler Flocke(1). Ich habe die beiden getrennt. Am Dienstag ist mir aufgefallen das Blacky viele Wunden am Körper hat aber diese gut verheilen! Gestern Abend ist mir aber noch mehr aufgefallen: -Man spürt ganz deutlich die Wirbelsäule und die Rippenknochen. Aber Ihr Bauch ist nicht ganz der dünnste !-Sie hat sich große teile ihres Bauches Kahl gerupft. Scheinschwanger schließe ich aus, das wir sie letztes Jahr im Juli kastriert haben. -Sie ist motziger als sonst Da ich mir Sorgen gemacht habe habe ich sie heute morgen gewogen: 100g weniger als am 1.12.13 Ich weis nicht ob das viel oder wenig ist. Vllt sollte ich noch sagen: -sie ist ein ganz normales Kaninchen - sie wiegt jetzt 2,5kg Ich brauche dringend eure Hilfe weil ich mir tierische Sorgen um sie mache! PS: Kotprobe hätte ich habe ich heute morgen gesammelt ist auch nur von ihr!
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| Solange die Kleine frisst und sich normal verhält, würde ich sie "nur" weiterhin gut beobachten. Wichtig ist, dass du im Notfall genau weißt, wohin du gehen kannst (am WE). Am Montag würde ich sie dann einfach mal dem TA vorstellen. 100 g Gewichtsverlust in 2,5 Monaten halte ich nicht für dramatisch. Alles Gute!
__________________ Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.
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| Danke Minerva! Dann werde ich sie weiter beobachten! Wir haben eine auf Kaninchspetialisierte Ta in unserer Nähne! Sie heist Dr. Ott.
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| Hallo, in Anbetracht dessen, dass das Gewicht im Tagesverlauf auch schonmal um 50g schwanken kann, je nachdem ob sie gerade gefressen oder gepieselt haben, muss 100g Gewichtsabnahme erstmal nichts heissen, ich würde das Gewicht aber weiter beobachten, ob der Trend anhält. Ich weiss jetzt nicht, warum deine Häsin kastriert wurde, sollten aber extreme Scheinträchtigkeiten der Grund gewesen sein, würde ich eine Scheinträchtigkeit als Grund für das Fellausrupfen nicht ausschliessen. Das kann trotz Kastration, insbesondere bei äusserlichen Reizen (Frühling), trotzdem immermal wieder durchblitzen, zumal die Kastration noch nichtmal ein Jahr her ist. Ich habe eine Häsin vor Jahren kastrieren lassen, weil sie ständig versuchte aufzusitzen. Sie hat trotzdem ab und an nochmal kurze Phasen, das ist aber absolut im Rahmen, das Aufsitzen ist jetzt nicht mehr ihr Lebensinhalt. Ähnliches habe ich auch bei einer Häsin mit häufiger Scheinträchtigkeit erlebt. LG Geändert von Hase2 (16.02.2014 um 10:06 Uhr).
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| @hase2 wir haben sie kastrieren lassen da sie über ein Zeitraum von ca 4 Monaten eine Dauerscheinschwagerschaft hatte! Der Bauch war komplett kahl, sie war extrem zickig und als sie dann Milch produziert hatte, haben wir uns dazu entschlossen sie zu Kastrieren! Zum Glück, da sie schon leichte Veränderungen in der Gebärmutter hatte !Das hat sie zum Glück gut überstanden. Wenn sie jetzt erneut scheinschwanger sein sollte, ist das dann genauso massiv wie letztes Jahr? Und ist das gefährlich?
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| Gefährlich eher nicht, ich würde es persönlich auch nicht mehr so massiv erwarten, und ich würde auch erwarten, dass es mit der Zeit noch nachlässt, aber das kann natürlich bei jedem Tier auch anders sein. Meine persönliche Vermutung ist, dass je massiver die Ausprägung vor der Kastra war und je länger man zugesehen hatte, bevor man kastrieren liess, desto mehr steckt das in den Tieren drin. Bei meiner Rammelhäsin war die Ausprägung massiv über einen sehr langen Zeitraum. Ich hätte sie schon früher kastrieren lassen, aber das wäre etwas komplizierter gewesen, weil sie nicht bei mir wohnte. Die Häsin mit den Scheinträchtigkeiten hatte das auch über Jahre, wenn auch nicht ganz so extrem. Ich habe sie erst mit 7 jahren kastrieren lassen, würde das heute auch früher machen, aber damals war das noch nicht so gängig. Ich kann mir schon irgendwie vorstellen, dass mit einer Kastration nicht von jetzt auf gleich alles Verhalten in diese Richtung gelöscht wird, wenn das vorher sozusagen ihr Leben bestimmt hat, selbst wenn der Hormonhaushalt sich umgestellt hat, was ja auch ein paar Monate dauern kann. LG Geändert von Hase2 (16.02.2014 um 12:02 Uhr).
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