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| Meiner Meinung nach ist das ein Notfall, den du melden solltest, z.B. beim Kaninchenschutz. Das ist ein Fass ohne Boden und bald sitzen da Hunderte von Kaninchen! Die Häsin muss dringend da raus sonst überlebt sie das wirklich nicht.
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| Ja das gute ist das sieht sie auch ein und sie wird mind. 15 Kaninchen kastrieren lassen und hat mich auch schon gefragt ob ich nicht zwei drei nehmen kann ( Was ich auch vielleicht mache). Sie hat auch zum Glück das Geld für die vielen Kastrationen. Aber weiß jemand was wie diese Attacken abstellen kann wenn die im Auslauf sind. Ich denke ja das das daran liegt das sie in irgendeinem Gebüsch aufgewachsen sind. Und wie jetzt mit dem schwangeren Weibchen umzugehen ist damit hab ich leider gar keine Erfahrung! Melden will ich das nicht so gerne weil sie die kleinen echt lieb hat und sie ja etwas ändern will und ihr das nicht egal ist!
__________________ Viele Grüße! ![]()
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omg....................abgesehen von der restlichen Situation........ wie kriegt man tote Babys aus einer Häsin raus ohne sie zu kastrieren? Abgesehen davon find ich gut daß Du Dich da einsetzt. Hoffentlich bringts was!
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| Oje! Das Weibchen sollte sofort getrennt werden. Nach der Kastra sollte sie erstmal einige Tage in einen ungeheizten Raum, damit sie sich von der Kastra und dem Stress mit den Böcken erholen kann. Sollte Deine Nachbarin die Häsin nach der Kastra sofort wieder zu den Böcken lassen, werden diese sie zu Tode hetzen. Sie sollte sich trotzdem von einer Aktiven des Kaninchenschutzes beraten und vor allem die Geschlechter sicher bestimmen lassen. Je nachdem, wieviel Böcke (ab 10 Wochen) da rumspringen, geht schon ein kleines Vermögen für die Kastras drauf. Sie kann den Garten erstmal mit einem Zaun (mind. 1m hoch) teilen und nach Geschlechtern trennen.
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| Ok wenn ich ihr das vorschlage wird sie das hoffentlich machen. Ich kann ihr ja helfen und mit Geschlechtertrennung kenn ich mich auch aus!
__________________ Viele Grüße! ![]() Geändert von ♥Cookie♥ (27.01.2014 um 16:49 Uhr).
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| Hallo! Wollte nur mal erzählen wie das jetzt ist! Also die Männchen die noch da sind wurden jetzt kastriert und von den Weibchen getrennt. Außerdem hat sie einen Teil des Gartens abgegrenzt und gut gesichert, wo die Weibchen schon drin sind und die Männchen in 5 Wochen nach kommen. Ich hab mich jetzt auch dazu entschlossen zwei zu mir zu holen. Und wir konnten schon ein paar Kaninchen vermitteln. Das Weibchen hatte großes Glück denn es war nicht schwanger und ist mitlerweile auch kastriert! Erst sind sie völlig ausgerastet weil sie viel weniger Platz hatten aber jetzt klappt das alles gut. Es wurde nur leider festgestellt das viele der kleinen ganz lange Zähne haben und wie es sich herausgestellt hat, hat das der Vater den kleinen vererbt. Das ist jetzt natürlich immer viel arbeit für sie!
__________________ Viele Grüße! ![]()
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| Schön das es doch ein einigermaßen gutes Ende genommen hat. Bei den Zähnen würde ich sagen kommt es immer darauf an woher sie die langen Zähne haben. Normalerweise nutzen die sich nur durch Abrieb gegeneinander/aufeinander ab. Je nach dem wie stark die Fehlbildung ist, muss es sich da nicht mit blättrigem Grünzeug in Grenzen halten, eindämmen lassen (meiner Meinung nach ein Irrtum). Kommen die Zähne von falscher Ernährung vielleicht. Aber bei Vererbung und starken Fehlständen kommt man um Zahnkorrekturen oder Kürzungen nicht herum. Ich habe ebenfalls ein Zahni, der durch falsche Züchtung das Problem hat. Ich füttere fast ausschließlich blättriges Gemüse/Wiese usw. der kriegt Äste und natürlich Heu sowie zwischendurch auch mal Knollenartiges. Aber der größte Teil sind Blätter und die Zahnspitzen sind nach 8 Wochen wieder genauso wie vorher. Wichtig ist jetzt, dass man den Gesundheitszustand der einzelnen Tiere auch zahntechnisch in den Griff kriegt, bevor weiter vermittelt wird und evtl. unerfahrene Halter überfordert werden. bzw. genau aufgeklärt werden. Ein Zahnkanninchen mit stark vererbter Fehlstellung wird oft ein Leben lang damit Probleme haben und zu Zahnkürzungen müssen.
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| Hallo! Da die Kaninchen früher eigentlich den Tag damit verbringen konnten an Ästen und Büschen zu knabbern denke ich nicht das es daran liegt, sie hat ihnen immer nur TroFu gegeben weil sie im Garten Kräuter, Gras ein Gemüsebeet und so haben also an der Ernährung glaub ich auch nicht das es darn liegt. Ich könnte mir einen Züchtungsfehler gut Vorstellen weil sie aus einer Tierhandlung stammen, also der Vater und die Mutter!
__________________ Viele Grüße! ![]()
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