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Was kommt nach dem Abi??Hallo, lEute, mir ist gerade aufgefallen, dass ich schon seit über einem Jahr nichts mehr geschrieben habe... Das wollte ich wieder ändern, deswegen habe ich gleich mal wieder eine Frage an euch: Ich schreibe jetzt im Frühjahr mein Abitur und muss mir deswegen auch langsam mal überlegen, was ich denn danach so plane. Leider habe ich nicht wirklich eine Idee. Mein Traum wäre es, Medizin zu studieren. Ich habe aber in diesem Bereich noch keine Erfahrung gesammelt und weiß deswegen nicht, ob das wirklich das Richtige für mich ist. Außerdem werde ich garantiert kein 1.0 Abi machen und mit einem anderen NC hat man ja momentan so gut wie keine Chance, da rein zu kommen (es sei denn, man hat entsprechend viele Watresemester...) Ich hab nun überlegt, erst mal ein FSJ im Rettungsdienst zu machen, um zu sehen, ob die medizinische Richtung das richtige für mich ist. (Sollte es auf ein Medizinstudium herauskaufen, würde ich danach auch gerne in der Notfallmedizin oder Pädiatrie arbeiten...) Die ganze Sache hat jedoch einen Haken: Wie einige von euch vllt wissen, hatte ich vor 5 Jahren einen Reitunfall, bei dem ich mir eine Trümmerfraktur im linken Ellenbogen zugezogen hab. Das ist soweit auch ganz gut verheilt, allerdings ist der Arm steif geblieben. Ich kann ihn fast komplett strecken (da fehlen mir nur vllt 10 Grad oder so) allerdings kann ich ihn nur auf 90 Grad anwinkeln. Wenn man ein FJS im RD absolvieren will, muss man ja gewisse gesundheitliche Vorraussetzungen mitbringen... Kann es sein, dass sie mich aufgrund des versteiften Gelenks nicht nehmen? Ich hab mich gut daran gewöhnt, und ich fühle mich dadurch auch nicht eingeschränkt. Die Frage ist jedoch, wie das die Leute vom DRK sehen. Hat evtl jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder sogar schon ein FSJ im RD absolviert?? Wäre nett, wenn einer von euch mehr Ahnung hätte, als ich und mir weiterhelfen könnte... Liebe Grüße Kathi
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| Super, das ging ja schnell ![]() Also, im Fitnesstest wird ja verlangt, einen 70kg schweren Dummy hochzuheben. Solche Belastungen hatt ich bisher noch nicht, aber im großen und ganzen habe ich keine Schwierigkeiten... Ich reite auch wieder und muss da Mistkarren fahren, Sättel schleppen etc, das ist zwar lange nicht so schwer, aber da habe ich keine Probleme...Wie gesagt, Schmerzen habe ich generell keine (nur wenn ich irgendwo gegen stoße, die Musikantenknöchel waren abgesplittert und sin jetzt i-wie verknöchert, sieht ein bisschen merkwürdig aus. Deswegen ist die Bewegeung auch eingescränkt, weil im Gelenk eine Knochenwucherung sitzt, die das blockiert... (Ist so ein bisschen schwer zu beschreiben...) Ich wurde insgesamt 4x daran operiert, ohne Erfolg, aber wie gesagt, eigentlich schränkt es micht nicht ein... Ich kann auch Rad, Handstand, Radwende etc machen, da lastet ja auch mein ganzes Körpergewicht darauf, das geht alles ohne Schmerzen... LG
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| Ich würde das mit deinem Arm auf jeden Fall vorher ausprobieren (Fitnessstudio, mal versuchen ein freiwilliges Opfer zu ziehen/schleppen). Man überschätzt sich doch gern mal selbst und wenn dann wie bei deinem Job nicht nur deine sondern auch die körperliche Gesundheit anderer Leute daran hängt, würde ich kein Risiko eingehen. Ich sehe es bei Schülerpraktikanten auf Grabungen auch öfter, dass es dann scheinbar doch anstrengender ist, als sie es vorher erwartet haben. Und einen Sattel zu schleppen ist ja doch was anderes als (übertrieben natürlich) mit der Ausrüstung in den 5. Stock rennen und von da auf der Trage den 200kg-Mann runterholen müssen.
__________________ It takes very special qualities to devote one's life to problems with no attainable solutions and to poking around in dead people's garbage: Words like 'masochistic', 'nosy,' and 'completely batty' spring to mind. Paul Bahn. 1989. Bluff Your Way in Archaeology. Introverted iNtuitive Thinking Judging
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| Klar, da hast du recht. Wir waren letztes Jahr mit der Schule im Fitnessstudio, das hat da alles soweit geklappt. Mal schauen, vllt kann ich ja meine Schwester mal als "freiwilliges Opfer" verpflichten ![]() Ich denke, ich muss einfach mal beim DRK anrufen und nachfragen... Ich hab eben Angsat, dass die dann vllt erst sagen "Ok, wir versuchen es", dann aber nachher viele Berwerber haben und aussieben müssen und dann sagen: "Oke, sie könnte es vllt nicht schaffen, da gehen wir lieber kein Risiko in und sagen ihr ab"... Mal schauen. Weiß übrigens jemand, ob man nach dem FSJ eine Qualifikation hat, auf die man dann aufbauen könnte?? (Ich überlege nämlich, wenn Medizin wirklich in die engere Auswahl kommt und ich nach dem FSJ nicht sofort einen Studienplatz bekomme, noch eine Ausbildung als Rettungsassistentin zu machen... Die dauert ja im "Normalfall" 3 Jahre, wär schön, wenn man da auf das FSJ aufbauen könnte und sich evtl dadurch ein halbes/ein ganzes Jahr "sparen" könnte... Liebe Grüße
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| Was sagt denn dein behandelnder Arzt dazu, dass du dem Arm solche Belastungen zumuten möchtest? Es geht hier auch um deine eigene Gesundheit, das darfst du nicht vergessen. Und 70 Kilo sind wirklich was anderes als ein Sattel oder eine Schubkarre voller Mist. Ich bin früher selbst geritten, und habe außerdem eine Rettungsschwimmer-Ausbildung. Und meine Ausbildungspartner waren mit Sicherheit keine 70 Kilo schwer, aber einen möglicherweise bewusstlosen Menschen zu heben ist nun bei weitem eine ganz andere Hausnummer als einen Sattel oder eine Schubkarre von A nach B zu bringen. Wenn ihr das ausprobiert, muss deine Schwester wirklich eine Bewusstlose darstellen, muss ohne jegliche Muskelspannung in sich zusammensacken. Erst dann bekommst du ein Gefühl dafür was es WIRKLICH bedeutet ein bewusstloses Bündel Mensch mit 70 Kilo Gewicht zu bewegen. Das ist viel schwerer als man glaubt. So lange jemand bei Bewusstsein ist und die Muskeln anspannt, hat der Körper halt und man kann Hebelkräfte nutzen. Das geht nicht mehr bei Bewusstlosigkeit. Außerdem darfst du nicht vergessen, dass es für das Gelenk etwas anderes ist, ob es Druck bekommt oder Zug! Bei Handstand, Radwende etc. lastet Druck auf dem Gelenk, beim Bewegen eines anderen Menschen jedoch Zug. Das kann einen Riesen-Unterschied machen, deshalb ist das ausprobieren unbedingt nötig, ebenso wie die Rücksprache mit dem Arzt. Dass das FSJ auf die Rettungsdienstausbildung angerechnet wird, glaube ich eher nicht. Soweit ich weiß sind die meisten, vielleicht sogar alle Rettungsdienstschulen in privater Trägerschaft. Ich glaube nicht dass die zustimmen die Ausbildung zu verkürzen, da ihnen dann mindestens eine Semestergebühr entgeht.
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| erst mal gut, dass du dich für das abi entschieden hast... denn dadurch hast du später mehr möglichkeiten nach links und rechts zu gucken (meine tochter möchte auch abi machen)... der rettungsdienst ist für eine art praktikum gut, du solltest dir aber überlegen, welche belastungen (auch bezgl. deines armes) auf dich zukommen... auch kannst du verschiedene praktikas im medizinischen bereiche machen und die erste jahre des studiums verlaufen gleich... man spezialisiert sich erst hinterher auf ein gebiet... so hast du auch noch einige zeit, denn nicht in jedem medizinischem beruf musst du deinen arm entsprechend belasten... ![]() schau doch mal bei krankenhäusern/ambulanzen in deiner nähe, ob dort nicht praktikumsstellen vergeben werden oder frag doch mal an... am besten viele bereiche, so dass du einen ersten eindruck gewinnen kannst. rehakliniken wären auch von vorteil!
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| der rettungsassistent läuft aber auf privatem weg, soweit ich weiß, bekommst du keine vergütung dafür...
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| Was ich dir empfehlen würde ist, wenn du jetzt dein Abi machst und in den Medizinbereich reinwillst. Mach doch im Sommer mal ein Praktikum zb im Altenheim, dann merkst du schnell ob dein Arm das auf die Dauer mit dem schleppen mitmacht. zu empfehlen ist da das rote Kreuz oder so was. Ich meine bevor du im FSJ feststeckst und nach einem Monat merkst dass das doch nicht funktioniert. Wünsche dir alles Gute und viel Erfolg! ps: meinen Respekt, dass du wieder im Sattel sitzt! Ich habe seid dem Unfall meines Freundes riesigen Schiss vor den Tieren.
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| Hallo, Vielen Dank erstmal für eure Antworten Das Problem ist, dass ich - wenn es auf das Medizinstudium herauslaufen sollte - auf jeden Fall einige Wartesemester haben werde, da ich ein Abi um 2.0 rum machen werden. Das ist zwar an sich nicht schlecht, doch leider beschert mir das einige Wartesemester Ich brauche also auf jeden Fall etwas, um diese Zeit zu überbrücken. Sinvoll wäre für mich bloß eine Ausbildung im medizinischen Bereich. (Auch wenn das jetzt vllt blöd klingt, aber ich würde nur ungern eine ausbildung zur Krankenschwester oder so machen...Ich weiß, dass ich um das Pflegepraktikum nicht drum herum komme, aber eine Ausbildung kann ich mir schwer in deiesem Bereich vorstellen)Ich bin auch nicht mehr in Behandlung mit meinem Arm, denn der Unfall war vor 5 Jahren, damals war ich noch auf der Kinderstation, bin jetzt zu alt, außerdem gabs da keinen Anlass mehr zu. Man weiß mittlerweile, warum ich den Arm nicht beugen kann, aber es ist nicht sicher, ob eine weiter OP da Abhilfe schafft...Deswegen wird es schwer, meinen Arzt zu fragen. ICh denke, ich werde mir das ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen.Trotzdem denke ich nicht, dass mein Arm die Belastung nicht aushält. Ich kebe seit 5 Jahren damit, und auch wegen dem Druck/Zug: Wenn ich an Ringen turne, ist das auch kein Problem, und da ZIEHT mein ganzes Gewicht ja daran. Ich würde es mir körperlich eigentlich schon zutrauen, ich denke, das größere Problem wird sein, dass die Röntgenbilder einfach aussagen, dass da was nicht stimmt, und es eben deshalb sein kann, dass ich nicht zugelassen werde :/ Ach so, Teekannenloser, zugegeben, meiner Mama war es erst auch nicht recht, dass ich wieder aufs Pferd wollte, aber ich würde mal sagen, wer sich einmal mit dem "Virus Pferd" infiziert hat, um den ist es geschehen Mittlerweile habe ich zwei Pflegepferde (Ok, Pferde ist vllt ein bisschen zu viel gesagt, es sind Fjordpferde , also nicht allzu riesig) und ich sitze in der Woche neben der Schule 2/3 mal im Sattel Mama hat sich mittlerweile damit abgefunden, aber aufhören wollte ich nie wieder Die 1,5 Jahre Pause nach dem Unfall waren schon zu viel Liebe Grüße Kathi
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| Ich weiß nicht, wie das heute bei freiwilligen Diensten gehandhabt wird. Ich habe meinen Zivildienst im Krankenhaus geleistet, leichte Pflegetätigkeit auf der Intensivstation. Dafür musste ich beim Amtsarzt antreten, der mich auf körperliche Eignung untersucht hat. Ohne die Untersuchung, hätte ich dort nicht arbeiten dürfen. Vielleicht gibt es die Regelung ja noch.
__________________ Neues Spiel, neues Glück: https://www.kaninchenforum.de/spiele/47383-anmeldung-werw%F6lfe-runde-4-a.html Momo und Hannibal: Die zweite Generation: [url]https://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/44592-momo-hannibal-%96-auf-gro%DFen-pfoten-ins-sp%E4te-gl%FCck.html[/url] Barney und Flocke: In Gedenken an das Traumpaar: [url]http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/12413-barney-flocke-lovestory.html[/url]
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| Gibt es einen bestimmten Grund, warum du keine Ausbildung zur Krankenschwester machen möchtest? Ich fände das eigentlich gar nicht schlecht, denn als Arzt auch die "andere Seite" zu kennen kann nicht verkehrt sein. Es könnte die Zusammenarbeit mit den Helferinnen oder Schwestern verbessern, wenn du selbst einmal am eigenen Leib erlebt hast wie schwierig z. B. ungenaue oder zu knappe oder auch zu umfangreiche Anweisungen sein können, und was sie alles zu leisten haben.
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| Ich habe in der Krankenpflege gelernt, meine Schwester macht nun die Ausbildung im Rettungsdienst und ich habe einige Freunde, welche Medizin studieren oder dies zumindest wollten. Um es mal ganz ehrlich zu fomulieren: die Krankenpflegeausbildung wird meist höher angesehen (angesehen - nicht höher angerechnet) als der Rettungsassistent (oder Sanitäter? Ich habs immer noch nicht drauf) Das liegt einfach meist an der Zeit der Ausbildung. Die Krankenpflege dauert 3 Jahre, während der Rettungsdienst 2 Jahre dauert. Die Inhalte sind unterschiedlich und in der Krankenpflege meines Wissens nach umfassender. Zugegeben: die Ausbildung war nicht meins und nach den 3 Jahren brauchte ich erstmal Abstand. Nach einem Jahr habe ich dann mit einem Nebenjob in der ambulanten Pflege begonnen, da ich noch studiere. Ich arbeite dort gerne, habe aber meine Grenzen und lehne es ab in bestimmten Bereichen zu arbeiten. Du musst dir im Klaren sein, dass du im Rettungsdienst sehr oft als Erster an einem Unfallort bist: du wirst konfrontiert mit leicht verletzten Menschen bis hin zu Leichenteilen und mitunter auch dem Kindstot (das sind mögliche Fälle aber noch lange nichts Tagtägliches). Allerdings besteht ein Großteil deiner Arbeit aus Transporten von Menschen und da sind 70kg heutzutage kein Richtwert mehr. In der Krankenpflege merkt man schnell, dass die Menschen immer dicker werden und so sind Patienten über 100 Kilo keine Seltenheit. Ich bin keine Reiterin aber auch ich würde sagen, dass der Transport, die Lagerung, Waschen u.a. nicht viel mit Sättel tragen zu tun hat. Wenn du an sich nicht fit bist, dann lass es lieber bleiben. Viele Menschen im Gesundheitswesen (Kranken- und Altenpflege, Rettungsdienst) klagen früher oder später über versch. Schmerzen. Eigentlich klingt es bei dir nicht so dramatisch aber lass es trotzdem abklären. Meistens muss man als Praktikant oder FSJ'ler zum Betriebsarzt und der fragt dich dann. Trotzdem muss man hier unterscheiden zwischen der beschriebenen Berufe und Arzt. Als Arzt hebst du keine schwere Menschen, lagerst oder transportierst diese. Selbst im OP werden die Patienten von den OP-Pflegern umgelagert, auf der Intensivstation machen dies die Intensivpfleger. Unterschätze allerdings nicht die Länge und benötigte Kraft während einer OP bspw. am Thorax! Du musst also für dich überlegen, ob du diese Feinmotorik und Ruhe besitzt (wobei einiges auch mit der Zeit kommt, die erste OP ist vermutlich immer ein wenig "zittrig") und ob du 4 Stunden oder mitunter länger am Stück mit deinem Arm operieren könntest. Die großen OP's machen zwar oft die Chef- oder Oberärzte aber als Assistenzarzt hast du ebenfalls gut zu tun. Ansonsten bist du als "mickriger" Assistenzarzt oft mehr als 24 Stunden auf den Beinen, übernimmst mehrere die unbekannte Stationen und musst alles koordinieren, musst dich teilweise ganz schön durchbeißen bei den Männern und der herrschenden Hierarchie, auch Pflegekräfte können durchaus unangenehm werden wenn sie gefragt werden, wie du nun ein Zytostatika vorbereiten sollst weil es dir niemand zeigt und das an sich höchstgefährlich ist usw. Mir haben sie oft einfach nur leid getan... Mit einem Durchschnitt von 2,0 wirst du mit ca. 10 Wartesemester, also 5 Jahren rechnen müssen...evtl. sogar mehr. Die Studiengänge sind völlig überlaufen und es gibt jedes Jahr noch genug Abiturienten mit 1,0 oder 1,1. Eine Ausbildung wird zwar berücksichtigt aber nicht in dem Maße, wie man es sich vorstellt. Dir werden natürlich für die zwei Jahre Ausbildung 4 Wartesemester berechnet aber praktische Vorerfahrungen zählen meines Wissens nach im Medizinstudium nichts. Anmerkung: Das sind meine Erfahrungen die ich bzw. wir (Ausbildungs"klasse") gemacht haben und auch immer noch erleben.
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| Danke, dass ihr euch so eine Mühe macht Besonders F+inchen Wie lange hast du nur gebraucht, um das so einwandfrei zu schreiben?? ![]() Also erstmal zu Lupine: Ich weiß auch nicht recht, wo das herrührt, dass ich lieber in den RD möchte, als direkt ins KH... Vllt daher, dass ich nach dim Unfall zwei mal zwei Wochen dort lag und die Zeit nicht so in bester Erinnerung habe... Vllt aber auch (meine Freundin arbeitet Nebenjob mäßig in einer Klinik) daher, dass das Pflegepersonal oft als "Mädchen für alles" genutzt wird... Mich interessiert eben eher so die Erstversorgung, auch wenn der RD größtenteil aus Transporten besteht. Die Ausbildung im RD wäre erst der Rettunssanitäter und dann der -assistent, da wäre ich auch bei insgesamt 3 Jahren. Außerdem denke ich, dass ich auch in der Krankenpflege nicht um das Heben/lagern/etc von Patienten herumkomme. Körperlich würde ich sagen, dass ich relativ fit bin, ich hab einen 2km langen Schulweg mit steilem Berg dazwischen, da hab ich das tägliche Fitnesstraining gleich mit dabei Auch bin ich nicht unbedingt unsportöich... Kommt eben auf den Sport drauf an Mit allen möglichen Bällen könnt ihr mich jagen, eher Mountainbiken/Inlineskaten/Reiten/Schwimmen... Ich bin mir ja selbst noch nicht 100%-ig sicher, ob ein Medizinstudium definitiv in Frage kommt. Ich brauche noch ein Jahr, um zu überlegen, und um mal in den Bereich hineinzuschauen, um zu sehen, ob das überhaupt in Frage käme... Dafür fände ich eben ein FSJ in dem Bereich gut. Ich denke, ich werde mich trotzdem mal über eine Alternative im Krankenhaus kümmern. Ich möchte jetzt im sommer auch nich keine Aubildung anfangen (Dazu bin ich wahrscheinlich jetzt ohnehin zu spät) sondern erst einmal "unverbindlich" reinschauen... Sollte es nicht auf ein Humanmedizinstudium hinauslaufen, wird es vielleicht Tiermedizin oder als "Notlösung" Lehramt (da wahrscheinlich Mathe/Physik...). Ich habe zu Beginn diesen Jahres ein dreiwöchiges Praktikum bei einer TÄ gemacht, das war einfach spitze! Allerdings hat man in der Tiermedizin noch lange nicht so viele Diagnostikmöglichkeiten, wie in der Humanmedizin... Naja, jeder der beiden Bereiche hat was für und was gegen sich... Wie gesag, ich brauche noch ein Jahr Bedenkzeit, deswegen hatte ich micht für ein FSJ entschlossen. Ich habe bisher noch niemanden erreicht, den ich fragen könnte (wg Arm etc), ich denke, ich versuche es morgen nochmal... Wenn klar ist, wie es jetzt weitergeht, lass ich nochmal was von mir hören ![]() Aber vielen lieben Dank schonmal für eure Anregungen ![]() Bin auch für weitere Tipps immer offen ![]() Liebe Grüße Kathi
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| Hallo Leute, ich wollte euch mal über meine weiteren "Ergebnisse" informieren: Ich hatte vor 2 Wochen ein Beratungsgespräch beim Rettungsdienst. Dort hat man mir gesagt, es sei prinzipiell schon möglich, auch mit einer Einschränkung der Beweglichkeit, im Rettungsdienst zu arbeiten. in 2 Wochen ist nun ein Bewerbungsverfahren, bei dem ich v.a. mal den Fitnesstest durchlaufen soll, und schauen soll, ob das funktioniert. Mal sehen, wie das ausgeht. Dabei muss ich den Rucksack (ca 20kg) eine Treppe hoch und runter tragen, einen 70kg Dummy im Tragesthul und auf der Liege über eine gewisse Strecke tragen. Wenn das kein Problem ist, hab ich gute Karten, trotz allem das FSJ machen zu können Wenn ich mehr weiß, melde ich mich nochmal LG
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