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E.C./ Tumor mit LähmungHallo, vor sechs Wochen wurde bei meinem weibl. Zwerfkaninchen Piepsi, 4 Jahre alt, E.C. festgestellt. Sie wurde mit Panacur, Vit. B, ASS behandelt und einmal wurde Cortison gespritzt, zwei Wochen wurde sie mit Critical Care aufgepäppelt und es ging ihr nach und nach besser. Sie konnte wieder richtig hoppeln, alleine essen und den Kopf hielt sie nur noch minimal schief in Stresssituationen. Was aber seit E.C. nicht mehr klappt ist die Benutzung der Toilette. Piepsi lässt den Urin einfach laufen und köttelt auch wo sie gerade steht und sitzt, ihr Po ist auch oft nass. Die Ärztin darauf angesprochen meinte sie, dass sie vlt. noch Probleme mit der Koordination hat. Mittlerweile habe ich aber in verschiedenen Beiträgen im Netz gelesen, dass es sich auch um ein Nierenproblem handeln kann. Jetzt die traurige Wandlung: seit letztem Donnerstag lahmt Piepsi mit den Hinterbeinen, zuerst hat sie beide hinter sich hergezogen, mittlerweile kann sie das eine nochmal bewegen. Donnerstags bin ich dann direkt wieder zum TA gefahren, ich dachte es handelt sich um einen Rückfall. Beim TA wurde sie geröntgt. Ergebnis: Drei Wirbel sind zu weit auseinander und sie hat neben der Blase einen Tumor. Mit diesem Röntgenbild bin ich auch noch zu einer anderen TÄ, die gesagt hat, in den Beinknochen wären Blasen und den Tumor hat sie bestätigt und meinte der hätte gestreut. Vom Arzt wurden mir ein Antibiotikum, Vit. B, Cortison und Schmerzmittel Novalgin mitgegeben. In verschiedenen Foren habe ich gelesen, dass die Gabe von Novalgin umstritten ist und Metacam besser sei. Metacam solle man aber nicht mit Cortison verabreichen. Auch wird Metacam nicht uneingeschränkt empfohlen. Was meint ihr dazu? Mit der TÄ bin ich so verblieben, dass ich Anfang der nächsten Woche mit Piepsi nochmals vorbei komme. Zu ihrem Zustand: Sie isst (zumindest wenn ich ihr etwas hinhalte), zwar nicht so viel wie normal, wird auch von mir zugefüttert. Sehr gut tut ihr auch das Beisammensein mit unserem männlichen Zwergkaninchen Brownie. Die beiden kuscheln viel. Noch zu erwähnen ist, dass beide im Garten in einem großen Stall gehalten werden. Sie liegt viel im Stall, ich lasse sie auch mal kurz in die Wiese, die sie auch gerne isst. In der Wiese klappt das Hoppel am besten. Das linke Beinchen ist zwar manchmal im Weg, aber sie kommt den Umständen entsprechend ziemlich gut voran. Deshalb bin ich nun auch hin- und hergerissen was ich nun tun soll. Hat sie schreckliche Schmerzen, ist ihr Leben so noch lebenswert? Das frage ich mich. Ich möchte gerne, dass sie noch eine schöne Zeit hat und sie nicht quälen. Ich hoffe den einen oder anderen Rat zu bekommen, der mir die Entscheidung leichter macht. Wichtig ist für mich auch welches Schmerzmittel ich ihr am besten weiter verabreiche. Danke schon mal im Voraus. Ich hoffe ihr könnt mir etwas weiter helfen. ![]()
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