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Futter im Kaninchenleben - Geschmack, Menge, Sorte auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von W.Rabbit
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.04.2013
Beiträge: 1.612
W.Rabbit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.08.2013, 08:31

Futter im Kaninchenleben - Geschmack, Menge, Sorte


Hallo!
Meine zwei Kaninchen, Archie und Alice, treiben mich futtermäßig langsam ein bisschen in den Wahnsinn!

Zu Beginn haben sie viel frisches Gemüse und haufenweise frischer Wiese bekommen. Sie haben immer so viel gegessen, dass ich Abends meistens nochmal los bin, um noch einen großen Haufen für die Nacht zu pflücken. Das war, als sie zwischen 2 und 5 Monaten alt waren.
Seit anderthalb Monaten scheint sich ihr Geschmack, was Futter betrifft, zu ändern! Das war, als wir ungefähr den Sack Grünhopper Purgrün geholt haben. Da wir demnächst eine Woche wegfahren, sollen sie in der Woche mit viel Purgrün und Gemüse ernährt werden, da die Vertretung nicht pflücken kann. Ich wollte ausprobieren, ob sie das auch mögen.

Seitdem wird die Wiese kaum mehr angerührt. Sie essen nur ein Viertel davon. Ich gehe morgens pflücken, aber da essen sie das gar nicht. Abends, wenn es ein bisschen schlapp und trocken ist und ich es wegwerfen will, sitzen sie da und essen einen Bruchteil davon. Am nächsten Morgen ist immer noch mindestens 3/4 bis die Hälfte von dem Haufen da. Ich gehe etwa 15-20l Wiese holen - das haben sie vorher aufgegessen!
Dabei sollte doch Wiese die Hauptnahrung sein, und ich dachte immer, Kaninchen essen das auch am liebsten!

Sie bekommen seltener Gemüse, mal Salat und ein- bis zweimal am Tag eine Möhre zusammen. Wir haben das einreduziert, außerdem bietet unser Supermarkt plötzlich weder Chicoree noch Chinakohl an. Wenn wir Salat hinlegen, lassen sie ihn braun werden und essen nur ein paar Bissen.
Die Trockenkräuter hingegen, die essen sie komplett auf. Die Schale steht immer unter unserem Tisch, und wenn ich Wiese hole und sie ihnen schön serviere, gucken sie mich an, hoppeln weg und sitzen dann bei der leeren Schale Trockenkräuter und lecken die Krümel auf!
Ich warte manchmal bis Mittag, aber die zwei verfallen, wenn sie "nichts zu essen bekommen" und Hunger haben, in eine echt nervtötende Stimmung, indem sie alles annagen, rumbuddeln, ihr Klo ausräumen usw - Alice hat die Technik entwickelt, wenn sie Aufmerksamkeit möchte. Macht sie das abends will sie meistens gestreichelt werden oder dass man sich ihr zuwendet. Morgens will sie Futter.
Sie rühren die Wiese nicht an, hoppeln nichtmal dran vorbei. Wenn ich Gemüse gebe, wird meistens nur lecker Möhrchen gegessen. Frischfutter scheinen sie mittlerweile zu hassen. Irgendwann kann ich mir das nicht mehr angucken, schließlich essen Kaninchen ja mehrere Portionen am Tag und brauchen das, besonders bei der Wärme, ja auch, damit die Verdauung nicht stehen bleibt und aufgasen. Ich gebe ihnen dann also die Trockenkräuter. Gemüse wird abends zu 50% weggeworfen, Wiese am nächsten Tag mit 50-75%.

Zur Info: Es ist die gleiche Wiese, wo wir sonst auch immer pflücken gegangen sind, auch der Löwenzahn bleibt liegen, manchmal sogar ein paar Kohlrabiblätter. Sie essen lieber die Trockenkräuter.
Es liegt nicht daran, dass sie abends mehr essen - wir waren eine zeitlang auch abends pflücken, um zu gucken, wie das dann ist mit dem Essverhalten, aber da ändert sich nichts, außer, dass dann die komplette Wiese morgens noch da ist. Sie lassen sie echt antrocknen, bevor sie sie essen. Genau das gleiche mit Baumblättern.

Also, nun die Fragen:
1. Ändert sich der Geschmack der Kaninchen wenn sie erwachsen werden? Sie essen dann wahrscheinlich weniger, wenn sie nicht mehr im Wachstum sind. Aber auch andere Sachen plötzlich lieber?

2. Sind die zwei Fellnasen eigentlich noch normal? Früher hatte ich Spaß am Pflücken, weil sie sich drauf gestürzt haben wenn es frisches gab, jetzt sehe ich kaum mehr ein, wozu ich das eigentlich mache, die ganzen Käfer die ich manchmal mit in die Wohnung schleppe und die Mückensticke (Allergische Reaktionen...) die ich mir regelmäßig damit einfange.

3. Ich dachte immer, Kaninchen essen ungefähr das, was gut und gesund für sie ist, um den Nährstoffbedarf abzudecken. Ich habe von vielen hier gelesen, dass sie Wiese und Trockenkräuter ad libitum und Gemüse (rationiert) anbieten. Bei mir klappt das irgendwie nicht, weil Wiese ad libitum bei mir ne Handvoll ist und sie nur das eine Essen. Kann doch nicht sein, dass die Trockenkräuter für sie bessere Nahrung bieten als Wiese, oder essen sie nur das leckerste?

4. Was soll ich machen - Trockenkräuter lieber weglassen und hart bleiben, wäre das gesünder für die zwei, weil sie dann eventuell irgendwann die Wiese essen? Oder mich ihnen anpassen und dafür aber nicht so viel pflücken gehen?

5. Wäre es eine Lösung, wenn ich Wiese selber trockne und sie ihnen auch im Sommer anbiete? Ich weiß, man muss sie 6 Wochen lagern und so. Wir haben Kartons im Flur stehen, da ist schon was drin, was jetzt fertig wäre, es sollte eigentlich für den Winter sein.

Sorry, dass es so lang geworden ist, aber das Thema gibt mir seit geraumer Zeit echte Rätsel auf und ich meine, welches Kaninchen vermeidet Wildkräuter (die sie ja vorher auch gegessen haben, en masse, von der gleichen Wiese wie vorher) und isst lieber staubtrockenes Zeug? Wird bei der Hitze und der trockenen Nahrung der Wasserhaushalt denn nicht in Mitleidenschaft gezogen, obwohl sie dazu gut trinken?

EDIT: Kann das eventuell auch, obwohl sie so viel Auswahl haben, auf irgendeinen Mangel deuten? Eventuell Mineralien o.ä.? Fehlt ihnen irgendwas ganz dringend, was in den Trockenkräutern drin ist?




Geändert von W.Rabbit (08.08.2013 um 08:50 Uhr).
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Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 08.08.2013, 08:55

Meine Kaninchen haben Wiese, Heu und Strukturfutter ad libitum zur Verfügung. Gemüse gibt es überhaupt nicht, da sie es eh nicht mögen.
Momentan sind wieder die paar Wochen im Jahr, wo das Gepflückte nur mäkelig gefressen wird und sie lieber das Grünzeug im Garten selbst abfressen. Das ist jedes Jahr so, dass irgendwann die Wiese, die ich pflücke nicht mehr so gut gefressen wird, wie vorher. Ich denke mal, dass das evtl. mit der Wärme oder auch mit der Beschaffenheit der Wiese zu tun hat. Die ändert sich ja jahreszeitlich bedingt auch immer wieder.
Wenn ich merke, dass das Grünzeug nur noch mäkelig gefressen wird, dann hole ich halt nicht mehr so viel und auch mehr von den Sorten, die sie noch gerne fressen. Momentan gibt es hier sehr viel Acker- und Zaunwinde und Labkraut. Löwenzahn und Gräser mögen sie momentan fast gar nicht.
Die Menge die ich hole reicht für die Nacht und dann ist davon auch noch einiges übrig, obwohl ich eh nicht viel hinlege, weil es sowieso nicht gefressen wird. Tagsüber versorgen sie sich lieber selbst im Garten und das Gepflückte schauen sie nicht an, deshalb hole ich für tagsüber gar nichts mehr.
Ich bin daher froh, dass sie auch Heu und Strukturfutter zur Wahl haben, dann sind sie nicht gezwungen das Grünzeug zu fressen, obwohl es ihnen anscheinend momentan gar nicht so gut schmeckt. Das dauert jetzt noch ein bisschen und dann ist das wieder anders. Da bleibt das Heu und das Trofu liegen und es wird wieder sehr viel Wiese gefressen.
Ich bin mir sicher, dass das bei meinen Kaninchen (bei den Widdern damals und auch bei den jetzigen Riesen) an der Jahreszeit und der damit verbundenen Beschaffenheit des Grünzeugs liegt. Auch habe ich festgestellt, dass das Grünzeug nicht gerne gefressen wird, wenn es bei dieser Hitze schon anfängt labberig zu werden. Ich glaube, die Kaninchen haben da einen natürlichen Instinkt, der ihnen sagt, dass es beginnen könnte zu gären.




Benutzerbild von W.Rabbit
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.04.2013
Beiträge: 1.612
W.Rabbit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.08.2013, 09:15

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Meine Kaninchen haben Wiese, Heu und Strukturfutter ad libitum zur Verfügung. Gemüse gibt es überhaupt nicht, da sie es eh nicht mögen.
Momentan sind wieder die paar Wochen im Jahr, wo das Gepflückte nur mäkelig gefressen wird und sie lieber das Grünzeug im Garten selbst abfressen. Das ist jedes Jahr so, dass irgendwann die Wiese, die ich pflücke nicht mehr so gut gefressen wird, wie vorher. Ich denke mal, dass das evtl. mit der Wärme oder auch mit der Beschaffenheit der Wiese zu tun hat. Die ändert sich ja jahreszeitlich bedingt auch immer wieder.
Wenn ich merke, dass das Grünzeug nur noch mäkelig gefressen wird, dann hole ich halt nicht mehr so viel und auch mehr von den Sorten, die sie noch gerne fressen. Momentan gibt es hier sehr viel Acker- und Zaunwinde und Labkraut. Löwenzahn und Gräser mögen sie momentan fast gar nicht.
Die Menge die ich hole reicht für die Nacht und dann ist davon auch noch einiges übrig, obwohl ich eh nicht viel hinlege, weil es sowieso nicht gefressen wird. Tagsüber versorgen sie sich lieber selbst im Garten und das Gepflückte schauen sie nicht an, deshalb hole ich für tagsüber gar nichts mehr.
Ich bin daher froh, dass sie auch Heu und Strukturfutter zur Wahl haben, dann sind sie nicht gezwungen das Grünzeug zu fressen, obwohl es ihnen anscheinend momentan gar nicht so gut schmeckt. Das dauert jetzt noch ein bisschen und dann ist das wieder anders. Da bleibt das Heu und das Trofu liegen und es wird wieder sehr viel Wiese gefressen.
Ich bin mir sicher, dass das bei meinen Kaninchen (bei den Widdern damals und auch bei den jetzigen Riesen) an der Jahreszeit und der damit verbundenen Beschaffenheit des Grünzeugs liegt. Auch habe ich festgestellt, dass das Grünzeug nicht gerne gefressen wird, wenn es bei dieser Hitze schon anfängt labberig zu werden. Ich glaube, die Kaninchen haben da einen natürlichen Instinkt, der ihnen sagt, dass es beginnen könnte zu gären.
Danke sehr!
Also, die paar Wochen sind hoffentlich sehr bald wieder vorbei. Ich merke es beim Pflücken, ich finde kaum artenreiche Wiese, die Hälfte ist schon total trocken. Winde und Labkraut in Massen, Löwenzahn mögen sie nicht - klingt echt wie bei mir, ist genauso!
Das wusst ich nicht. Habe die zwei ja noch nicht so lange. Ich bin froh, dass es an der Jahreszeit liegt!
Ich habe ja Innenhaltung, daher hab ich mir schon ein paar Sorgen gemacht, da sie sich ja tagsüber nicht einfach selber ihr Grünzeug pflücken können.
Meine essen gerade alles ungern, bis auf dieses dicke saftige Süßgras (oder dieses Gras was auf sumpfigem Boden wächst, wo untendrunter die dicke Schicht gelbes und braunes altes Gras liegt), was aber nicht blüht.
Ich werd ihnen dann ihre Trockenkräuterschale schön voll machen. Ich bin froh, dass ich die habe - sonst würden sie ja gar nichts essen können! Gut, dass ich die gekauft habe!
Übrigens, das mit dem Instinkt und dem Gären - meine lassen das ja liegen, wenn es noch frisch und knackig ist. Und wenn es dann labbrig ist abends und ich hingehe und es abholen will zum wegwerfen, sehe ich sie dasitzen und das angetrocknete alte Zeug essen. Ich werfe dann alles weg, was definitiv nicht mehr essbar ist, damit sie keine Probleme bekommen. Deshalb find ich das ja so kurios!
Aber danke schonmal dafür, dann mach ich mir da erstmal keine Sorgen mehr und pflücke weniger. Ich fülle ihnen jetzt ihre Tockenkräuter auf. Habe ich gerade auch was von der selbstgemachten getrockneten Wiese gegeben, die noch aus der guten Jahreszeit stammt. Scheinen sie sehr lecker zu finden Meinen Wintervorrat kann ich dann aber knicken. Ich denke mal, jetzt werd ich auch nichts pflücken zum Trocknen für den Winter, wenn sie es schon frisch nicht essen... evtl dann in ein paar Wochen wieder.




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Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.08.2013, 14:41

Bei meinen kann ich das so nicht feststellen, die fressen wie immer. Ich habe allerdings auch viele verschiedene Plätze, an denen ich pflücke. Es ist so immer viel ganz frisches Grün dabei von Wiesen, die erst vor Kurzem gemäht worden sind. Höheres Gras oder ältere Pflanzen allgemein fressen sie auch eher nicht, deshalb pflücke ich auf solchen Wiesen gar nicht erst. Löwenzahn nehmen meine immer gern.

Hättest du die Möglichkeit, andere Wiesen zu testen? Vielleicht gibt es ja eine, die besseres Grün zu bieten hat.

Ansonsten könntest du das Purgrün vielleicht mit weiteren Trockenkräutern "strecken". Darin ist ja auch Getreide enthalten, vielleicht sind deine einfach satt davon? Ist nur eine Idee, muss nicht stimmen.

Heu bietest du ja immer an, oder? Fressen sie davon? Weil du schreibst, dass sie Hunger haben... Dann könnten sie ja einfach Heu fressen und du musst dich nicht so verrückt machen. Solange sie überhaupt irgendwas über den Tag fressen, werden sie auch nicht aufgasen.



__________________



Geändert von Keks3006 (08.08.2013 um 14:44 Uhr).

Benutzerbild von W.Rabbit
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Registriert seit: 08.04.2013
Beiträge: 1.612
W.Rabbit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.08.2013, 16:18

Bei meinen kann ich das so nicht feststellen, die fressen wie immer. Ich habe allerdings auch viele verschiedene Plätze, an denen ich pflücke. Es ist so immer viel ganz frisches Grün dabei von Wiesen, die erst vor Kurzem gemäht worden sind. Höheres Gras oder ältere Pflanzen allgemein fressen sie auch eher nicht, deshalb pflücke ich auf solchen Wiesen gar nicht erst. Löwenzahn nehmen meine immer gern.
Ich pflücke das ältere meist weniger, da sie es nicht essen. Wir haben hier gemischt eine Stelle, wo gemäht wird, und den Weg entlang wird nicht gemäht. Ich pflücke von beidem was. Oben auf dem Berg wächst hauptsächlich blühendes Gras, also verholzt, essen sie kaum. Ich pflücke junge und mittelalte Pflanzen, ab und an ein paar Halme älteres

Hättest du die Möglichkeit, andere Wiesen zu testen? Vielleicht gibt es ja eine, die besseres Grün zu bieten hat.
Wir haben noch ein paar andere Wiesen, von denen wir ab und an auch gepflückt haben (eine am Wald, auf dem Berg, am Weg...). Ich bin auch mal von unserer Pflückwiese abgewichen und habe an zwei anderen Stellen gepflückt. Das Essverhalten ändert sich dadurch aber nicht.

Ansonsten könntest du das Purgrün vielleicht mit weiteren Trockenkräutern "strecken". Darin ist ja auch Getreide enthalten, vielleicht sind deine einfach satt davon? Ist nur eine Idee, muss nicht stimmen.
Ich denke nicht, dass sie davon satt sind. Das Getreide sind ja die etwas dickeren Stängel dadrin, die und die Ähren bleiben alle immer liegen. Auch wenn ich ihnen ja morgens Wiese vorwerfe, hatte ich ja geschrieben, und der Kräutertopf leer ist, essen sie so lange nichts (auch keine Wiese), bis es Trockenkräuter gibt. Die wollen also die Wiese nicht, egal ob es nur das gibt oder nicht. Allerdings habe ich jetzt auch JRFarm Grainless Herbs bestellt. Werde das zur Abwechslung mal ausprobieren. Aber eigentlich sollte das alles etwas länger halten als ein paar Wochen, schließlich ist Sommer und üppige Vegetation draußen

Heu bietest du ja immer an, oder? Fressen sie davon? Weil du schreibst, dass sie Hunger haben... Dann könnten sie ja einfach Heu fressen und du musst dich nicht so verrückt machen. Solange sie überhaupt irgendwas über den Tag fressen, werden sie auch nicht aufgasen.
Sie kriegen Heu, ja. Das liegt immer da. Wiese ist in der Regel auch immer da. Trockenkräuter, wenn ich sie nachfülle, auch. Und dann gibt es ja ab und an eine Möhre als Leckerlie. Also eigentlich haben sie alles, was sie brauchen, immer zur Verfügung, sie essen halt nur eine Sache. Heufresser waren sie noch nie so wirklich, das und Wiese wird so lange liegen gelassen, bis ich ihnen das Purgrün gebe. Hab echt das Gefühl die haben gerade ne Trotzphase und sie würden mir am liebsten alles andre Essen an den Kopf werfen. Als hätten sie beschlossen, sie werden jetzt nur noch die Kräuter essen
Nun gut, so schlimm ist es nicht. Sie warten echt auf ihre Kräuter. Die bekommen sie dann irgendwann. Gegen Abend mümmeln sie ihr Viertel Wiese, hoppeln aber auch zu den Kräutern und essen das im Gemisch, oder Wiese und Gemüse gemischt. Aber morgens haben sie echt ein Rad ab! Und vom andern bleibt halt echt der Großteil liegen, was ich ärgerlich finde, da ich auch das teure Gemüse manchmal wegwerfen muss
.



 
 
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