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Kaninchenschwestern bekämpfen sich plötzlichBrauche dringend euren Rat. Ich habe schon öfters gelesen, dass Kaninchen ab und an die Rangordnung klären und dass das dann nicht so friedlich abläuft, aber bei meinen beiden war die Rangordnung seit Jahren geklärt und sie haben NIE miteinander gekämpft. Aber von Anfang an: Meine beiden Kaninchen-Schwestern leben frei im Garten, mit Büschen und Sträuchern, Kräutern und dutzenden von Pflanzensorten, die das Kaninchenherz begehrt. Falls es relevant sein könnte: Vor ein paar Tagen wurde mein ranghöheres Kaninchen von einem Hund gebissen bzw. dachte ich zuerst, der Hund hätte ihr nur hinten ein großes Haarbüschel rausgerupft. Da meine Kaninchen recht scheu sind (man kann schon nah an sie dran, aber angefasst werden wollen sie nicht) und das Kaninchen-"Opfer" auch fit schien, habe ich nichts unternommen. Die nächsten Tage war auch alles wie sonst, die beiden Schwestern waren mal alleine, mal zusammen im Garten unterwegs, lagen viel in der Sonne, haben normal gefressen, usw. Gestern dann sah ich im ganzen Garten verteilt Haarbüschel und schließlich entdeckte ich dann auch am späten Abend die beiden, wie sie heftig miteinander kämpften (es sah so aus, als würde es vom Ranghöheren ausgehen, aber kann mich auch irren). Ich ging sofort dazwischen, woraufhin das rangniedrigere Tier ein paar Meter weghoppelte. Die Ranghöhere wartete kurz, wollte dann hinterher, und ich, die quasi daneben stand, hob sie vom Boden auf (noch nie konnte ich die Kaninchen einfach so vom Boden aufheben, wie gesagt, sie leben ganzjährig ungestört und werden nur zum Impfen eingefangen). Die Ranghöhere, die sonst erstmal heftig strampelt, wenn sie eingefangen wird, atmete nur heftig und schien noch in Trance vom Kampf. Auf jeden Fall musste ich dann entdecken, dass der Hund nicht nur Haarbüschel hinten rausgerissen hatte, sondern sie auch verletzt hat. Sie hat zwei Krusten und eine offene, aber nicht tiefe Wunde, evtl. ist hier die Kruste abgerissen, eine Kaninchenbisswunde ist es definitiv nicht. Ein Augenlid ist eingerissen und am Körper hat sie noch ein paar kleinere Wunden. Weil es für den Tierarzt zu spät war, habe ich sie draußen mit Futter und Wasser in ein Gehege gesetzt. Körperlich schien sie immernoch fit und bald habe ich mir wegen der Kämpferei mehr Sorgen gemacht als wegen der Wunden. Als ich heute morgen nun nach der Ranghöheren gucken wollte, war auch die Rangniedrigere bei ihr und die beiden versuchten sich durch das Käfiggitter hindurch zu bekämpfen. Ich verstehe die Welt nicht mehr, sie haben sich all die Jahre so gut vertragen und jetzt können sie nicht voneinander ablassen. Besonders verstehe ich nicht, was mit der Rangniedrigeren los ist, sie war immer die kleinere, dünnere, zahmere, die jedem Streit aus dem Weg ging. Das Auge der Ranghöheren sieht nicht gut aus, hat mittig einen weißen Fleck, vielleicht hat sie aber auch nur irgendetwas im Auge, konnte jetzt nicht näher nachsehen. Gleich geht es erstmal zum Tierarzt, aber ich habe Sorge, dass er mir nicht über die Wundenversorgung hinaus nicht beraten kann. Habt ihr Ideen oder Ratschläge für mich? Kann die Kämpferei was mit dem Hundebiss zu tun haben, obwohl die Tage danach noch alles friedlich lief? Danke schonmal für alle Antworten... und sorry für den langen Text, wollte nicht, dass die Dinge, die eventuell wichtig sein könnten, fehlen.
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| Ohje, erstmal würde ich dir generell raten, wenn so etwas passiert wie mit dem Hund, gleich das kaninchen gründlich checken lassen. Da müsst ihr dann durch. Wie kann das überhaupt passieren? Leben sie Tag und Nacht frei im Garten? 2 Mädels kann ja gerne mal schwierig werden. Wenn sie sich aber jahrelang gut verstanden haben, glaube ich nicht, dass sie plötzlich grundlos kämpfen. Ich denke der Biss ist der Auslöser gewesen. Die Ranghöhere hat Schmerzen durch die Verletzung und die Rangniedrigere wittert ihre Chance aufzusteigen. So läuft das bei Kaninchen. Kranke/Verletzte Tiere werden ausgestoßen. Lass sie jetzt erstmal wieder gesund werden (das mit dem Auge hört sich garnicht gut an) und trenne sie so, dass sie sich nicht sehen und riechen können. Wenn beide wieder 100 % fit sind kannst du eine Neu-VG versuchen. Wenn du Platz und auch das Geld hast wäre ein Kastrat vielleicht wirklich eine Überlegung wert. Lass die Mädels vielleicht auch mal bezüglich Gebärmutterprobleme checken. Das haben leider viele Häsinnen irgendwann und das kann zu aggressionen führen.
__________________ "Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel - aber nie verwüsten sie dein Herz. Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele."
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![]() Ja, tun sie. Der Biss kam von einem Besuchshund. Danke für deine Tipps. Muss nächste Woche zum Kontrolltermin, dann werde ich das mit der Gebärmutter ansprechen. Zum Tierarztbesuch: Wie erwartet konnte mich die TÄ bezüglich der Rangkämpfe nicht konkret beraten. Die Bisswunde vom Hund verheilt sehr gut und ich kann optional Wund- und Heilsalbe drauf geben. Das Auge ist eher die Baustelle. Das Augenlid ist oben eingerissen, das hatte ich ja noch selbst gesehen. Über dem Auge hat sie auch eine kleine, etwas tiefere Wunde, und vom unteren Augenlid fehlt ein Stück. Kriegt jetzt Salbe für's Auge, Antibiotika und was zum Schutz der Darmflora. Wie könnte ich sie - erstmal rein theoretisch - mit einem Kastraten vergesellschaften, wenn der ganze Garten ja bereits ihr Territorium ist? Im Käfig / im Haus? Das ist ja immer ein tagelanger Prozess, oder? Meine beiden werden schnell unzufrieden, wenn sie räumlich beschränkt werden, wenn wir sie vor dem Impfen einfangen und draußen in ein Gehege setzen, müssen wir alles immer gut absichern, weil sie nach spätestens zwei Stunden anfangen, sich herauszubuddeln...
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| Also wenn sie tag und nacht im garten frei leben, dann würde ich sie jetzt beide seperat beschränken. Wo und wie dir das Möglich ist weiß ich nicht. Und dann wenn du einen Kastraten hast und alle fit sind einfach alle in den Garten lassen. Anders stelle ich es mir schwierig vor. Außer du hast irgendwo eine große Fläche die sie wochenlang bewohnen dürften
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Kastraten ohne Eingewöhnung ab in den Garten oder brauch der dann auch erstmal ein Gehege? Meine große Sorge wäre hier, dass unser Garten wirklich groß ist und durch die VIELEN Pflanzen ich die drei schnell aus dem Auge verlieren und nicht eingreifen könnte, wenn sie sich ernsthaft an die Gurgel gehen wollen... außerdem waren die Schwestern jetzt wirklich Jahre lang nur für sich, würden sie da überhaupt noch ein weiteres Kaninchen akzeptieren? Wir hatten mal ein junges Wildkaninchen im Garten (keine Sorge, Zaun wurde jetzt zu allen Seiten gut abgesichert, kommt nicht wieder vor, war auch der einzige Eindringling, den wir in 15 Jahren hatten), dass haben sie Tage lang gejagt, bis es dann wieder den Weg nach draußen gefunden hat... ![]()
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| Da hast du natürlich recht. Schwierig. Ich weiß nicht wie terretorial die Beiden sind. Das kann ja bei Häsinnen extrem sein. Wenn du bei deinen da das Gefühl hast wäre es doch besser sie würden ein neues Kaninchen erstmal auf neutralem Boden (auch übersichtlicher) kennenlernen. Hättest du da vielleicht irgendwo Platz? Keller oder so vielleicht?
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| Keller ist schwierig, mir fällt jetzt dann auch nur ein, dass ich einen Bereich im Wohnzimmer absperren könnte. Wie sieht es mit dem Alter des Kastraten aus? Reicht ein ausgewachsenes Tier oder muss er im gleichen Alter sein? Für mich kommt nur ein Kaninchen aus dem Tierheim in Frage, und da ist das Alter ja oft nur grob zu schätzen... Meine beiden sind etwa 3 bis 4 Jahre alt.
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| Das finde ich schön, dass du ein Tierheimtier nehmen möchtest. Erwachsen sollte er auf jeden Fall sein, er muss den Mädels ja was entgegensetzen können. Ich würde vielleicht so ab 2 schauen
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| Na dann erstmal gute Besserung an die verletzte Maus. Nachdem Du soviel Platz bietest, ist der Auslöser des Gerangels definitiv die Verletzung des Kaninchens. Da hat die Rangniedere gleich ihre Chance ergriffen. Nach dem Verheilen der Wunden wirst Du sicher neu vergesellschaften müssen. Wenn alles verheilt ist und auch die Gebärmutter abgeklärt ist, klappt das schon wieder mit den Beiden. Natürlich könntest Du Dir weitere Kaninchen anschaffen, das aber vorrangig wegen des vielen Platzes den Du bieten kannst. Das ein Kastrat Ruhe in eine Gruppe bringt, konnte ich noch nie beobachten und halte es auch für Blödsinn. Bei einer (Neu) Vergesellschaftung würde ich den Garten "begrenzen".
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| Also Miro hat bei mir definitiv Ruhe reingebracht. Und bei der Vg ist er auch mal dazwischen, wenn es ihm zu bunt wurde und hat die "Angreiferin" verjagt.
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| Ja wahrscheinlich ist das so. Kommt wohl auch auf die Gruppengröße an, bei 3 mit 2 streitenden Mädels kann ja eigentlich nur der Kastrat dazwischen gehen (wenn jemand schlichtet) Ich persönlich würde ja ne Kastra der Mädels in erwägung ziehen, bin da ja eh auf der Pro-Seite. Ich kann mir nicht ganz vorstellen, dass der Biss so was heftiges auslöst, vor allem wenn es erst noch weiter gut ging.
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| So, meine Mutter ist nun wieder aus dem Urlaub zurück (sie war dabei, als der Hund das Kaninchen "rupfte") und hat ihre Vermutung geäußert, warum die Beiden sich nicht mehr verstehen: als der Hund die Ranghöhere gebissen hat, waren die Beiden gerade dabei, ihren Bau zu graben. Die Rangniedrigere war im Bau, und die Ranghöhere wollte aus Angst vor dem Hund hinterher und Mutter denkt, dass die RH der RN dann natürlich mega Druck im Tunnel gemacht hat und das dann eventuell die auslösende Situation war :-/ Weiß nun gar nicht mehr weiter. Dass der Kastrat nicht zwangsweise ständig schlichten würde, leuchtet mir ein. Aber vielleicht wäre das Gruppenklima dann "ausgewogener" und meine Beiden wären nicht so auf sich fixiert? Gerade habe ich aber einfach nur Angst, dass sie sich überhaupt nie wieder verstehen Konnte die Rangniedrigere bisher auch noch nicht einfangen, sehe sie kaum noch. Als sie noch zu zweit waren, saßen sie den halben Tag zusammen in der Sonne oder haben Mutters Pflanzen aufgefressen. Gestern habe ich die Rangniedrigere nur am Abend gesehen und wie ich schon erwähnt habe, einfach so einfangen geht nicht :/
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| War heute zur Nachuntersuchung. Das meiste ist fast vollständig verheilt, nur über dem Auge brauch sie noch 7-10 Tage Augensalbe. Die Tierärztin hat auf meine Anfrage hin auch die Gebärmutter untersucht, meinte aber, sie sehe/finde keinerlei Anzeichen, dass mit der Gebärmutter etwas nicht in Ordnung sein könnte und würde mir vom Röntgen abraten. Die Schwester ist jetzt seit Montag in einem separaten Gehege, wenn ich die beiden also wieder zusammenführen kann, sind mindestens 10-14 Tage vergangen - oder sollte ich noch mehr Zeit vergehen lassen? Die beiden tun mir so Leid, die langweilen sich so sehr in ihren Gehegen, weil sie eben Freigang gewöhnt sind. Muss ich bei der Wieder-Zusammenführung irgendetwas beachten? Neutraler Boden ist klar. Aber sonst etwas?
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| Viele Verstecke, viel Platz, Sackgassen vermeiden, sonst musst du nichts beachten. Ich würde noch etwas warten. Wenn du dich für einen Kastraten entscheidest, sollte der dann auch sofort dazu, dann gibt es nur einmal VG-Stress. Wenn du dir nicht 100%ig sicher bist, dass keine Wildkaninchen mehr in den Garten gelangen können, würde ich die beiden Mädels aus verhütungstechnischen Gründen kastrieren lassen. Oft reichen schon Kleinigkeiten aus, damit der Rangniedrigere seine Chance wittert, in der Rangordnung aufzusteigen. Wenn die Verletzungen so weit ausgeheilt sind, sollte die Rangfolge wieder hergestellt werden können und die Rangeleien sich legen. Auch kleinere Verletzungen können ja sehr schmerzhaft sein und so das Kaninchen schwächen. Evtl. stand sie wegen des Angriffs auch noch unter Schock. Solche Schwächen laden quasi dazu ein, die Chefin abzusetzen.
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| Neutralen Boden brauchst du nicht wenn das Revier, so wie es bei dir der Fall ist, groß genug ist. Und die Größe würde ich auch so lassen, ohne Begrenzung. VG auf neutralem Raum ziehen die VG nur unnötig in die Länge, erst Rangkämpfe im neutralen Raum und dann nochmal im Revier, das ist unnötig. Ich mache VG´s immer im Revier (500m²), ohne Probleme, sie verlieren sich auch nicht aus den Augen, es dauert vielleicht etwas länger, aber das ist ja kein Problem, im Gegenteil, die Zeit sollten sie haben dürfen. Ich würde auch einen oder zwei Kastraten dazu holen, den Platz hast du ja. Und sie bringen definitiv Ruhe rein, schon alleine deswegen, weil eine gemischte Gruppe natürlicher und ausgeglichener ist.
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ich habe mal das, was du falsch gemacht hast, dick gemacht. Wenn Kaninchen ihre Rangordnung klären sollte man sich als Halter nicht einmischen, außer es fließt Blut oder eines der Tiere kann nicht mehr fressen. Das Verhalten deiner zwei hatte auch nichts damit zutun, dass es zwei Weibchen sind und sich diese öfters zerkrachen, sondern sie haben einfach nur die Rangordnung geklärt und da bestand eigentlich kein Grund so zu handeln, wie du gehandelt hast. Zwar kann es gut möglich sein, dass die RN durch die Schwächung der Chefin ihre Chance gesehen hat, doch glaube ich nicht, dass deine beiden nie miteinander gekämpft haben, sondern, dass du es einfach aufgrund der Außenhaltung nicht gesehen hattest. Die Entscheidung noch 1 oder 2(?) Rammler zu holen steht ja nun fest und deine beiden Mädels werden sich bestimmt sehr freuen noch einen Kumpel mehr zu haben, doch glaube ich wie gesagt einfach nicht, dass es in deinem Fall wirklich Notwendig war, denn der Kampf deiner Mädels war wie gesagt kein Grund überhaupt einzuschreiten, geschweige denn, um gleich davon reden zu können, dass dies jetzt wieder ein typisches Beispiel davon war, dass sich eine Weiber Gruppe langfristig nicht versteht. Bitte informiere dich nur noch mal richtig in Sachen Vergesellschaftung und Rangordnungsklärung, sonst scheitern immer wieder Kämpfe daran, weil du die Situation zu vermenschlichst. Deiner "Chefin" wünsche ich gute Besserung, ich drück die Daumen, dass das mit ihrem Auge schnell wieder wird.
__________________ Liebe Grüße Rebecca
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| Das Kaninchen war/ist verletzt. Ich finde es absolut richtig dass sie getrennt hat. Sie hätte die Mädels schon nach dem Hundebiss genau anschauen lassen sollen und mit Verletzungen am Auge ist nicht zu spaßen. Ich hab meine Mädels in den Augen von einigen auch zu bald getrennt, ich fand es absolut richtig so. Edit: vielleicht ist mein Gedanke jetzt vollkommen aus der Luft gegriffen. Ich weiß nicht wie euer Garten aussieht aber ist es wirklich 100 % ausgeschlossen, dass sich ein Wildie in den Garten verirren kann? Nicht dass die rangniedrigere in ihrem Bau junge hat...
__________________ "Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel - aber nie verwüsten sie dein Herz. Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele." Geändert von Blume (27.07.2013 um 22:23 Uhr).
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