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Anfängerfragen zum Gehegebau auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 30.05.2013
Beiträge: 24
DaisyDuck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.05.2013, 17:21

Anfängerfragen zum Gehegebau


Hallo ihr Hoppelfreunde!

Wir haben vor, uns in der nächsten Zeit ein Kaninchenpärchen nach Hause zu holen.
Zuerst muss aber noch ein Gehege gebaut werden und dazu hätt ich ein paar Fragen an euch.

Wir haben hinter dem Haus einen Schuppen in dem ich ein ca. 5qm großes Gehege einrichten möchte mit Zugang zu einem ca. 19qm Außengehege.

1. In dem Schuppen hat es fast die gleichen Temperaturen wie draußen. Ist es im Winter ok, wenn die Kaninchen nur ein großes Schlafhäuschen zum Aufwärmen haben? Oder sollte besser das ganze Gehege wärmer sein?

2. Reicht ein großes Schlafhaus für zwei Kaninchen oder braucht jeder ein eigenes? So wie das:



3. Soll/darf/muss ich das gesamte Innengehege mit Späne und Stroh einstreuen?

4. Im Außengehege würden ein roter und ein schwarzer Johannisbeerbusch stehen. Ich hab gelesen, dass Kaninchen nicht so viele Johannisbeeren essen sollen. Aber ich fürchte es ließe sich nicht vermeiden, dass die Tiere zumindest an die unten hängenden Beeren dran kommen. Ist das schlimm?

5. Im ganzen Außengehege wäre Wiese. Hab ich die längste Zeit Wiese gehabt wenn die Kaninchen dann dort wohnen oder hält sich die Zerstörung auf Grund der Größe in Grenzen?

6. Direkt am Gehegezaun wächst eine Thujahecke. Muss ich aufpassen dass die Kaninchen die nicht fressen oder bleiben sie von allein davon weg (ist ja unverträglich, oder?)

Das wärs mal für den Anfang
Vielen Dank schon im Voraus für eure Hilfe!

Liebe Grüße
Daisy Duck



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Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 31.05.2013, 17:51

Zitat:
Zitat von DaisyDuck Beitrag anzeigen
1. In dem Schuppen hat es fast die gleichen Temperaturen wie draußen. Ist es im Winter ok, wenn die Kaninchen nur ein großes Schlafhäuschen zum Aufwärmen haben? Oder sollte besser das ganze Gehege wärmer sein?

Eine wasserdichtes, winddichtes, gut mit Stroh ausgepolsterte Schutzhütte reicht vollkommen aus.

2. Reicht ein großes Schlafhaus für zwei Kaninchen oder braucht jeder ein eigenes? So wie das:


EIN entsprechend großes Schlafhaus reicht vollkommen aus. Am besten wäre es, wenn es 2 Eingänge hat, denn erfahrungsgemäß nutzen Kaninchen Häuschen mit nur 1 Eingang nicht gerne, da keine Fluchtmöglichkeit durch den Hinterausgang besteht.


3. Soll/darf/muss ich das gesamte Innengehege mit Späne und Stroh einstreuen?

Nein, musst du nicht, du darfst aber. Ich streue im Sommer nur den Stall /Schlafhaus im Nachtgehege mit Stroh ein und die Toilette ist eingestreut, der Rest des Nachgeheges ist aus Beton- und Holzboden. Allerdings halten sich meine Kaninchen die meiste Zeit des Tages im Garten auf. Sie können selbst wählen, ob sie ins Gehege oder in den Garten gehen wollen. Ich öffne morgens die Gehegetüre und abends sperre ich sie wieder ein.


4. Im Außengehege würden ein roter und ein schwarzer Johannisbeerbusch stehen. Ich hab gelesen, dass Kaninchen nicht so viele Johannisbeeren essen sollen. Aber ich fürchte es ließe sich nicht vermeiden, dass die Tiere zumindest an die unten hängenden Beeren dran kommen. Ist das schlimm?

Kaninchen, die artnah mit viel Gras/Wiesenkräutern/Ästen ernährt werden, werden von sich aus nicht zu viele Beeren fressen. Zur Not könnt ihr die Büsche ja mit Draht vor den Kaninchen schützen, denn im Herbst/Winter werden sie diese mit Sicherheit "killen".

5. Im ganzen Außengehege wäre Wiese. Hab ich die längste Zeit Wiese gehabt wenn die Kaninchen dann dort wohnen oder hält sich die Zerstörung auf Grund der Größe in Grenzen?

Kommt darauf an, wie buddelfreudig die Kaninchen sind. Wenn sie wenig buddeln, wird wenig zerstört. Gegen das komplette Abfressen des Grünfutters und dem damit verbundenen mutieren zu einer Matschlandschaft hilft, wenn man zusätzlich täglich viel Grünzeug pflückt, dann wird im Gehege nicht so viel gefressen und es bleibt grün. Ich muss in meinem Gehege sogar Rasen mähen.

6. Direkt am Gehegezaun wächst eine Thujahecke. Muss ich aufpassen dass die Kaninchen die nicht fressen oder bleiben sie von allein davon weg (ist ja unverträglich, oder?)

Ich musste die Thujenhecke mit einem Zaun schützen, da die Kaninchen sonst im Winter die Hecke zerstört hätten. Der Zaun ist so nah an der Hecke, dass sie trotzdem noch davon fressen können wenn sie wollen, sie aber nicht mehr komplett bis zum Stamm kaputtknabbern können.
Bei einer artnahen Ernährung ist es nahezu unmöglich, ein Kaninchen zu vergiften, daher können sie auch Thuje fressen. Anders sieht es bei Kaninchen aus, die mit Buntfutter oder viel Heu oder viel Gemüse gefüttert werden, da kann es schon passieren, dass sie sich an "bedenklichen" Pflanzen überfressen.


Das wärs mal für den Anfang
Vielen Dank schon im Voraus für eure Hilfe!

Liebe Grüße
Daisy Duck
Habe der Einfachheit halber dazwischengeschrieben.




Ninchen
 
Registriert seit: 30.05.2013
Beiträge: 24
DaisyDuck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.05.2013, 22:28

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
EIN entsprechend großes Schlafhaus reicht vollkommen aus. Am besten wäre es, wenn es 2 Eingänge hat, denn erfahrungsgemäß nutzen Kaninchen Häuschen mit nur 1 Eingang nicht gerne, da keine Fluchtmöglichkeit durch den Hinterausgang besteht.
Danke für den Tip, dann werden wir ein Häuschen mit zwei Ausgängen bauen

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Allerdings halten sich meine Kaninchen die meiste Zeit des Tages im Garten auf. Sie können selbst wählen, ob sie ins Gehege oder in den Garten gehen wollen. Ich öffne morgens die Gehegetüre und abends sperre ich sie wieder ein.
Ja, genauso wollen wir das auch machen. Dürfen deine im ganzen Garten laufen?

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Kaninchen, die artnah mit viel Gras/Wiesenkräutern/Ästen ernährt werden, werden von sich aus nicht zu viele Beeren fressen. Zur Not könnt ihr die Büsche ja mit Draht vor den Kaninchen schützen, denn im Herbst/Winter werden sie diese mit Sicherheit "killen".
Den Stamm wollte ich sowieso mit Draht sichern, aber vor allem der eine Busch hat ein paar blöd überhängende Äste. Mal schauen wie wir das dann machen.

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Ich musste die Thujenhecke mit einem Zaun schützen, da die Kaninchen sonst im Winter die Hecke zerstört hätten. Der Zaun ist so nah an der Hecke, dass sie trotzdem noch davon fressen können wenn sie wollen, sie aber nicht mehr komplett bis zum Stamm kaputtknabbern können.
Bei einer artnahen Ernährung ist es nahezu unmöglich, ein Kaninchen zu vergiften, daher können sie auch Thuje fressen. Anders sieht es bei Kaninchen aus, die mit Buntfutter oder viel Heu oder viel Gemüse gefüttert werden, da kann es schon passieren, dass sie sich an "bedenklichen" Pflanzen überfressen.
Hmm, ok. Die Kaninchen wären durch den Gehegezaun von der Hecke getrennt. Aber evtl könnten sie sich die Äste reinziehen.
Was bedeutet Buntfutter?




Benutzerbild von Wuscheline
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.08.2012
Beiträge: 4.994
Wuscheline ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 31.05.2013, 22:39

Mit Buntfutter ist glaube ich Trockenfutter gemeint, wegen den ganzen bunten Knabberringen und sonstigem



__________________
Liebe Grüße von Kathleen, Babsi, Picasso, Luna & Nala



Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 01.06.2013, 07:22

Zitat:
Zitat von DaisyDuck Beitrag anzeigen
Ja, genauso wollen wir das auch machen. Dürfen deine im ganzen Garten laufen?
Nicht mehr, da unsere Thujenhecke ca. 40m lang ist und ich diese nicht komplett schützen kann. Sie haben jetzt einen abgetrennten Bereich von ca. 35qm vor dem Nachtgehege.

So sieht das aus:


Zitat:
Zitat von DaisyDuck Beitrag anzeigen
Was bedeutet Buntfutter?
Buntfutter ist handelsübliches Trockenfutter mit bunten Kringeln, Pellets, Honig usw.




Benutzerbild von Keks3006
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.01.2012
Beiträge: 4.002
Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.06.2013, 14:23

Ich hab auch Johannisbeersträucher im Freilauf, die werden derzeit ordentlich gestutzt Auch ein Pflaumenbaum steht dort, wo sie sich später am Fallobst bedienen können. Sie werden schon wissen, welche Mengen ihnen gut tun.

Im Winter waren die Johannisbeersträucher übrigens uninteressant, die Äste werden nicht angefressen, interessant sind nur die Blätter und Triebe. Bei den Beeren muss ich schauen, wenn, dann schütze ich sie aber nur, weil ich sie selber essen will, und nicht, damit die Kaninchen sich nicht dran überfressen



__________________



Ninchen
 
Registriert seit: 30.05.2013
Beiträge: 24
DaisyDuck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.06.2013, 21:47

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Nicht mehr, da unsere Thujenhecke ca. 40m lang ist und ich diese nicht komplett schützen kann. Sie haben jetzt einen abgetrennten Bereich von ca. 35qm vor dem Nachtgehege.
Ah, ok. Hast du das Gehege auch nach unten gesichert, damit sie sich nicht rausgraben können?

Da fällt mir auch gleich noch eine Frage ein: Neben dem Gehege wächst wie gesagt eine Thujahecke, seit ca. 30 Jahren. Reichen die Wurzeln der Thuja als Buddelschutz?
Wie schnell können Kaninchen sich rausgraben?

Zitat:
Zitat von Keks3006 Beitrag anzeigen
Ich hab auch Johannisbeersträucher im Freilauf, die werden derzeit ordentlich gestutzt Auch ein Pflaumenbaum steht dort, wo sie sich später am Fallobst bedienen können. Sie werden schon wissen, welche Mengen ihnen gut tun.

Im Winter waren die Johannisbeersträucher übrigens uninteressant, die Äste werden nicht angefressen, interessant sind nur die Blätter und Triebe. Bei den Beeren muss ich schauen, wenn, dann schütze ich sie aber nur, weil ich sie selber essen will, und nicht, damit die Kaninchen sich nicht dran überfressen
Super, das klingt gut. Vielen Dank!




Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 17.083
LuLu03 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.06.2013, 21:55

Nein das reicht nicht als buddelschutz!
Kaninchen beißen dünnere Wurzeln super schnell durch mit dünner meine ich auch etwa daumen dicke.




Benutzerbild von Keks3006
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.01.2012
Beiträge: 4.002
Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.06.2013, 23:42

Wo wir mit einem Spaten nicht durchkommen, buddeln und knabbern Kaninchen sich mit links raus. Wurzeln sind da kein Hindernis; die werden durchgebissen oder es wird drumherum gegraben. Je nachdem, wie groß die Fläche ist, auf der sie im Garten laufen können, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie gezielt einen Fluchttunnel graben, aber geringer (je größer die Fläche, desto weniger Fluchtpläne werden geschmiedet). Trotzdem sollte matürlich sichergestellt sein, dass die Kaninchen den Garten nicht mal eben verlassen können - je größer der Ausbruchdrang, desto besser muss die Sicherung sein.



__________________



Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 02.06.2013, 06:38

Zitat:
Zitat von DaisyDuck Beitrag anzeigen
Ah, ok. Hast du das Gehege auch nach unten gesichert, damit sie sich nicht rausgraben können?
Nein, der Tagesbereich ist nicht nach unten (und oben) gesichert. Meine Kaninchen graben GsD nicht. Wenn sie graben würden, würde ich 2x täglich das Gehege kontrollieren und die Löcher wieder verschließen und schwere Steine drauflegen. Bei dieser Gehegegröße ist es fast unmöglich, es nach unten zu sichern.




Benutzerbild von Keks3006
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.01.2012
Beiträge: 4.002
Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.06.2013, 10:19

Deshalb kannst du die Sicherung nach unten im Tagesauslauf auch erst mal weglassen und gut beobachten, was deine Kaninchen draußen so treiben. Durch eine Grasnarbe muss man sich ja auch erst mal durchwühlen. Sie werden nicht von jetzt auf gleich weg sein, aber wenn sie die Tendenz zeigen, Fluchttunnel zu graben, würde ich nachträglich Volierendraht eingraben.



__________________



Ninchen
 
Registriert seit: 30.05.2013
Beiträge: 24
DaisyDuck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.06.2013, 13:44

Danke für eure Antworten, dann werden wir das erst mal so machen. Hoffentlich buddeln sie nicht, da spart man sich ja dann viel Arbeit.

Ich hätte nochmal eine Frage. Ich möchte den Kaninchen gern einen kurzen Tunnel in die Erde bauen. Hat jemand damit Erfahrung?
Ich dachte mir, ich grab ein 15er Abflussrohr ein. Würde die Größe reichen? Aber darin bleibt wahrscheinlich dann das Wasser stehen. CR>1
Vielleicht hat jemand eine andere Idee?

Edit:
Jetzt muss ich auch nochmal wegen der Schutzhütte fragen. Es reicht wenn die zwei darin schlafen können, oder? Futter und Klo würden ja eh im geschützten Schuppen stehen.
Welche Maße sollte das Häuschen denn haben?




Geändert von DaisyDuck (02.06.2013 um 13:51 Uhr).

Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 02.06.2013, 15:35

für einen Tunnel, würde ich Pflanzringe vergraben, die gibt es in unterschiedlichen Größen.




Ninchen
 
Registriert seit: 30.05.2013
Beiträge: 24
DaisyDuck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.06.2013, 17:11

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
für einen Tunnel, würde ich Pflanzringe vergraben, die gibt es in unterschiedlichen Größen.
Ja, das wär auch eine gute Idee.

Ich hab jetzt mal eine Skizze von dem Häuschen gemacht, wie ich's mir vorstell:
Maße sind cm

Vorderansicht:


Von Oben:


In der Mitte können sie dann liegen und hätten dort 70cmx45cm Platz.
Wär das ok?
Es soll auch einen aufklappbaren Deckel bekommen.
Ich würde 22mm dicke Spanplatten nehmen (wie die auf dem Bild in meinem ersten Post). Sollte ich es Innen noch irgendwie verkleiden, damit's leicher zu reinigen ist?




Geändert von DaisyDuck (02.06.2013 um 17:31 Uhr).

Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 02.06.2013, 17:31

Sieht super aus, so kann es darin auch keine Zugluft geben.
Für 2 Zwerge müsste es als reine Schutzhütte gar nicht so groß sein. Allerdings könntest du bei dieser Größe auch noch das Futter/Heu darin unterbringen.




Ninchen
 
Registriert seit: 30.05.2013
Beiträge: 24
DaisyDuck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.06.2013, 17:37

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Für 2 Zwerge müsste es als reine Schutzhütte gar nicht so groß sein.
Welche Größe würde denn reichen? Sag doch mal bitte Maße. Hätte auch nix dagegen, wenn sie ein bischen kleiner wär




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 02.06.2013, 17:57

Ich denke, dass eine Liegefläche (die Fläche in der Mitte) mit 60/40 vollkommen ausreichen würde, wenn die beiden Zwerge nicht recht groß sind.

Wenn die Schutzhütte geschützt vor Regen steht, könntest du auch z.B. die rechte Abtrennung weglassen und rechts oben stattdessen auf der kurzen Seite (nach rechts hin) den 2. Ausgang machen. So kann es auch nicht ziehen und du könntest die Hütte nochmal etwas kleiner machen.




Ninchen
 
Registriert seit: 30.05.2013
Beiträge: 24
DaisyDuck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2013, 18:48

Zitat:
Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Ich denke, dass eine Liegefläche (die Fläche in der Mitte) mit 60/40 vollkommen ausreichen würde, wenn die beiden Zwerge nicht recht groß sind.

Wenn die Schutzhütte geschützt vor Regen steht, könntest du auch z.B. die rechte Abtrennung weglassen und rechts oben stattdessen auf der kurzen Seite (nach rechts hin) den 2. Ausgang machen. So kann es auch nicht ziehen und du könntest die Hütte nochmal etwas kleiner machen.
Vielen Dank!
Hab jetzt den Grundriss der Hütte wie von dir beschrieben geändert. So nimmt sie nicht mehr so viel Platz weg.

Wie hoch sollen denn die Füße des Häuschens sein? Kommen die Kaninchen bei 10cm noch gut rein?

Sollte man die Hütte noch irgendwie Innen verkleiden, zur besseren Reinigung? Wenn ja, was eignet sich?

Wie kann ich denn im Winter am Einfachsten das Einfrieren des Frischfutters verhindern? Heizmatte?




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 03.06.2013, 20:16

Zitat:
Zitat von DaisyDuck Beitrag anzeigen
Wie hoch sollen denn die Füße des Häuschens sein? Kommen die Kaninchen bei 10cm noch gut rein?
Ich würde die Hütte entweder so nah am Boden baue, dass die Kaninchen gar nicht daruner können (ca. 5cm Abstand) oder so hoch vom Boden weg, dass sie darunter eine zusätzliche Lauffläche haben. Da würde ich ca. 30cm Bodenabstand nehmen. Vor die Eingänge kannst du dann entweder eine flache Rampe ranmanchen oder jeweils ein 15-20cm hohes Podest davorstellen.

Zitat:
Zitat von DaisyDuck Beitrag anzeigen
Sollte man die Hütte noch irgendwie Innen verkleiden, zur besseren Reinigung? Wenn ja, was eignet sich?
Die meisten haben ihre Hütten mir PVC ausgekleidet.

Zitat:
Zitat von DaisyDuck Beitrag anzeigen
Wie kann ich denn im Winter am Einfachsten das Einfrieren des Frischfutters verhindern? Heizmatte?
Diese Problem habe ich so gelöst, dass ich 3x täglich nur so wenig Frischfutter gebe, dass es gleich komplett aufgefressen wird.
Bei -20 Grad hilft eh nichts, da friert es auch in der Schutzhütte ein. Da das meist nur wenige Tage der Fall ist, dass es so extrem kalt ist, ist das m.E. nicht so schlimm, wenn sie da nicht so viel Frifu bekommen. Außerdem stelle ich dann immer zusätzlich zur Wasserschüssel, die nach 20min schon wieder eine Eisschicht draufhat, eine Schüssel mit sauberem Schnee ins Gehege, davon wird dann auf gefressen gegen den Durst.




Ninchen
 
Registriert seit: 30.05.2013
Beiträge: 24
DaisyDuck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.06.2013, 15:15

Danke für deine Hilfe!

Warum traut sich denn hier niemand anders noch zu antworten?



 
 
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