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VG vermasselt ?Hallo Ich bin neu hier und werde mich noch vorstellen,nur hab ich jetzt schon so ein dringendes Problem. Ich hab 2 /4 Mon.alte Zwergwidder /Paar. Jetzt hab ich mir noch aus einer Privatabgabe 2 ganz liebe Löwenköpfchen 2 Jahre dazugeholt. Leider ging heute bei der Vergesellschaftung einiges schief. Ich war eigentlich den ganzen Tag in der Küche mit den Hasen,in der bis dahin noch nie ein Hase war. Ich mußte nur kurz den Raum verlassen da gescha es. Ich denke mal das die neue Häsin unsere Widderdame in das ohr gebissen hat.Leider so heftig das sie jetzt einen ganz tiefen schlitz im Ohr hat. Daraufhin hab ich sie getrennt.Nun meine Frage was hab ich falsch gemacht ? Sind die einen Hasen noch zu jung zum Vergeselschaften? Ist die aktion jetzt gescheitert? Wie soll ich weiter machen? Ich hab noch ein Außengehege noch nicht bewohnt,soll ich es da noch mal versuchen. Ich bin echt verzweilfelt,soll ich es noch mal wagen ? Bitte helft mir ! Gruß Rega
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| Auf jeden Fall brauchst Du nicht zu verzweifeln ![]() Muss die Kleine denn mit der Wunde zum Tierarzt?Blutet es noch oder hat es von alleine aufgehört? Check das mal und dann kannst Du entscheiden,ob Du gleich einen neuen Versuch startest oder erstmal wartest,bis sie wieder O.K. ist. Achte drauf,dass mehrere Unterschlüpfe mit mindestens zwei Ein- und Ausgängen vorhanden sind,keine Sackgassen im VG Gehege und das Futter etwas verteilen. Fellflug und Verletzungen sind bei einer Vergesellschaftung normal.Abbrechen sollte man sie nur,wenn es zu wirklich schlimmen Verletzungen kommt oder sich die Ninchen regelrecht ineinander verbeissen. Es bringt auch nichts,wenn Du ständig daneben stehst,um eingreifen zu können.Damit machst Du Dich nur selbst verrückt.Das kenne ich noch von meiner eigenen Vergesellschaftung.Zumal sich das bei vier Ninchen ganz schön in die Länge ziehen kann ![]()
__________________ "O Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.
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| Hallo, kein Grund zu verzweifeln. Ich selbst habe gestern meine zweite VG gestartet nachdem ich den 1. Versuch abbrechen. Snoopy hat sich am Auge verletzt und musste sogar eine Nacht in die Tierklinik. Gestern habe ich sie dann im endgültigen Gehege (15 m² für 4 Kaninchen) zusammen gesetzt. Jeder hat seinen eigenen Rückzugsort, es gibt keine Sackgasse und an versch. Stellen liegt Futter. Ausser Jagereien ist nichts passiert. Also, mach weiter sofern die Verletzung des einen Kaninchen, nicht so stark sind. LG Mollemaus
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| Guten Morgen Ich bin euch so dankbar, das ihr mir Mut macht. Ich hab Tage damit verbracht hier im Forum zu lesen weshalb ich mich dazu entschiet,noch ein Paar zu holen. Ich werde sie dann heute in Ausengehege setzen, es ist an die 18mq. Ich hab es deshalb in der Küche gemacht weil bei uns gestern so ein kalte Mistwetter war. Das Ohr hat bald wieder aufgehört zu bluten es ist an der Spitze zu 2/3 eingerissen. Ich möchte auch die beiden lieben Löwen nicht länger als nötig in dem kleinen Notkäfig sitzen lassen. Ich bin eigentlich schon Nervenstarck,weshalb ich es auch beobachten wollte. Ich komm von einem Bauernhof, hab schon immer mit Tieren gelebt,und schon selber Schlachthasen gezüchtet. Aber wenn man nichts mehr damit zu tun hat ,verwichlicht man schon sehr .:-) Ich werde auf alle Fälle weiter berichten. Danke !!! Dann auf ein Neues !
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| Keine Sorge,dass wird wieder Du kannst Bepanten aus Ohr schmieren,nur zur Sicherheit.Waren die beiden Kleinen denn schonmal im Außengehege?18qm sind natürlich riesig,da kann die VG dann unter Umständen lännger dauern,aber da ist auf jedenfall genug Platz um sich aus dem Weg zu gehen.Viel Erfolg
__________________ Frühling wo bist du?...In sehnsüchtiger Erwartung wartend....
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| Nicht den Mut verlieren :-)! Bei einer VG ganz es manchmal ganz schön wild und mit allerlei Blessuren ablaufen. Wenn das Ohr zu stark blutet bzw. auch nach Erstbehandlung (manchmal genügt da schon eine Wundkompresse) noch böse aussieht, musst du mit dem Hasi zum TA. Ansonsten würde ich mit der VG weitermachen, dir aber empfehlen wollen, das Außengehege künstlich noch etwas zu verkleinern, da 18qm schon eine Menge Platz sind für eine VG - je mehr Raum die Nins haben, umso länger kann es mit der VG laufen. Von daher möchte ich dir empfehlen, pro Kaninchen 2qm einzuplanen und das übrige Gehege erstmal abzutrennen. Dazu noch ein Häuschen mit je zwei Ausgängen pro Kaninchen nehmen (ausgeschnittene Kartons reichen locker dafür aus) und viel Heu zum Fressen zu reichen (Fressen entspannt enorm ;-)). Wie die Anderen hier schon sagen, würde ich auch nur bei wirklich ernsthaften Verletzungen (z.B. tiefer gehende Wunden im Bauchraum, an den Beinen o.ä.) trennen. Die 4 müssen jetzt ihre Rangfolge klären und das klappt leider nur, wenn man sie auch lässt. Warte einfach mal ab, des wird scho' :-) .... Alles wird gut! LG von baloo74
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| Es kann auch sein das es sich irgendwo in der küche verletzt hat. Muss nicht das andere nin gewesen sein... Wenn die wunde schlimm aussieht, geh zum TA, wie die anderen schon sagten ![]()
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| Hallo Rega, ich schließe mich an, nicht verzweifeln aber viel Geduld mitbringen. Ich habe Kaninchen vergesellschaftet, seit ich 10 Jahre alt war und immer die wildesten Mischungen aus den Unterschiedlichsten Verhältnissen, es gab nie wirklich einen Kampf. Rangordnung, klar, aber die haben wir hier fast täglich. Wichtig ist, dass du ruhig bleibst, dich nicht einmischst, sofern es nicht richtig zum blutigen Kampf kommt und sollte das sein, dann schütze deine Hände mit dicken Handschuhen ehe du eingreifst. Vielleicht war ich in all den Jahren einfach immer glücklich, die Hasen mit der "richtigen Chemie" zufällig gefunden zu haben, vielleicht habe ich es aber auch intuitiv richtig gemacht. Ich erzähle dir darum mal so kurz wie möglich die Geschichte meiner Vergesellschaftung von 5 ungleichen Hasen. Im letzten August entschieden wir uns, eine Zwergwidder ins Haus zu holen, in erster Linie auch, damit unsere kleine Tochter langsam lernt, verantwortlich und respektvoll mit allen Lebewesen umzugehen, aber auch, gebe ich zu, weil ich einfach Sehnsucht hatte, wieder Kaninchen zu halten. Hatte seit gut 5 Jahren keine mehr. Fluffy war 6 Monate und eine "Ungewollte". Hatte sie über eine Zeitungsanzeige bekommen. Auf meine Anfrage, wieso die Leute sie nicht wollten, wo sie doch vom Alter her gar nicht so lange bei ihnen sein konnte, hieß es, dass sie angefangen hätte die Kinder der Familie zu beißen und die nun das Interesse verloren hätten. Scheu oder aggressiv käme sie aber nicht rüber. Ich entschied mich trotzdem für Fluffy und ich kann mit Sicherheit sagen, entweder, es war eine Ausrede der Leute u. sie haben nur gemerkt, dass ein Hase kein Plüschtier ist, das man manchmal zum Spielen rausholt, oder die Kinder waren sehr grob und wild mit Fluffy. Sie ist zwar die Queen unseres Hinterhofes u. unangefochten Ranghöchste, aber sie ist ruhig, ausgeglichen, zu keiner Zeit bissig - und unsere Tochter ist gerade mal 2,5 Jahre alt jetzt. Die verbringt sehr viel Zeit mit den Hasen, schließt sich schon zuweilen mit den Hasen auch mal im Hasenhaus (ein kleiner Hühnerstall) ein, um wichtige Gespräche zu führen. Zwei Tage später holten wir Lisa, auch eine Zwergwidderdame, aber schon 11 Monate alt. Eigentlich verdient sie den Namen "Tranqui"-Lisa (von Tranquilizer abgeleitet (lol)). Sie ist so gottergeben und ruhig, dass ich schon Sorge hatte, sie wäre auf dem Heimweg unter meinen Händen gestorben. Wir haben sie per sofort vergesellschaftet und es klappte auf Anhieb. Ich bin einige Stunden dabei geblieben, um sie zu beobachten, hatte auch das eine odere andere Mal Mitleid mit Lisa, weil Fluffy ihr erst mal deutlich zeigte, dass sie die Ranghöchste ist und Lisa von allen Seiten bestieg. Lisa saß nur geduldig da. Sobald Fluffy abließ, begann Lisa wieder seelenruhig weiterzumümmeln, bis Fluffy dann anfing, Lisa zu putzen. Wäre es anders ausgegangen, hätte ich sie halt in der ersten Zeit getrennt gehalten, mit Käfigwechseln und zusammen unter Aufsicht, aber ja, es stimmt wohl die Chemie, eine extrem Ruhige und eine mäßig Ruhige. Anfang Mai kam Schlumpi dazu. 12 Wochen war er da. Ich bin nicht überzeugt, dass er wirklich ein Zwerg-Löwenkopf ist, wie er laut Zoohandlung sein sollte, denn ich kann absolut kein Wachstum seitdem feststellen. Er ist nach wie vor gerade mal die Hälfte der beiden Hängeohr-Damen. Da unsere Zwerge ihren Stall im Schuppen im Hinterhof haben, habe ich die Damen sozusagen ausgesperrt. Fluffy war Ende April Scheinschwanger und die Reste vom Nest waren noch da, weil sie es erst zwei Tage zuvor endlich aufgegeben hatte. Schlumpi kam also in den Stall hinter "Schloss und Riegel", die Damen blieben im Schuppen (so oder so ist der ganze Schuppen ein Stall, der Stall steht bloß drin, weil sie so noch Platz drunter und drin haben wegen der Wasserfalschenanbringung und wegen der Ablage auf dem Dach vom Stall). Sie konnten sich durchs Gitter sehen und riechen. Am nächsten Tag gab es freilauf und Schlumpi weicht seitdem Lisa nicht mehr von der Seite. Für Fluffy zeigt er wenig Interesse, was auf Gegenseitigkeit zu beruhen scheint. Sie putzen sich im Vorbeigehen mal gegenseitig, beschnuppern einander, aber wo immer Lisa hin hoppelt, Schlumpi ist ihr Schatten. Habe dann ab da keine Trennung mehr bei den dreien gehabt. Fluffy hatte auch nie die Rangordnung mit Schlumpi versucht zu klären. Vielleicht, weil er so viel kleiner ist? Eine Woche später konnten wir unsere beiden Continentals abholen, 8 Wochen alt. Sie hatten den umfunktionierten Hühnerstall als Haus, entpuppen sich aber als extrem häuslich. Sobald deren Stalltür aufging zum Freilauf und Füttern ist ihr erster Weg ins Haus. Sie sind anhänglicher wie kleine Hunde und man muss gut aufpassen, nicht drüber zu fallen, weil sie einem überall hin folgen. Unser Hinterhof ist ca. 60qm und voll für die Hasen als Auslauf verfügbar. Somit genügend Raum sich aus dem Weg zu gehen, zu beschnuppern oder auch Ruheplätze fern der anderen zu finden. Die erste Woche sah es nicht so aus, als würde Fluffy die beiden Großen akzeptieren. Sie jagte sie kreuz und quer, aber beißen tat sie nie. Allerdings hat Fluffy aus irgendeinem Grund beschlossen, dass sie das andere Haus viel lieber mag und wehe dem, der in der ersten Woche versuchte, dort hineinzugehen. Das ist das einzige Mal, wo ich Fluffy knurren hörte. Die einzige Person, die ihr nahe kommen durfte, ist unsere Tochter. Damit Faith und Hope nicht so viel von Fluffys Duft im eigenen Heim hatten, schloss ich die Tür immer gleich, sobald sie draußen waren, denn sie verbrachten ihren Tag ohnehin mehr im Haus als draußen. So lag Fluffy wie ein Wachhund vorm Eingang und verjagte selbst die Tauben, wenn sie zu nahe kamen. In der zweiten Woche änderte sie scheinbar ihre Meinung über Faith und Hope. Sie hörte auf sie zu jagen und begann stattdessen sie zu beschnuppern. Und seit ungefähr 5 Tagen finde ich Faith und Hope Abend für Abend gemeinsam mit den 3 Zwergen im "Zwergenschuppen" und da schlafen sie denn nun alle 5 friedlich vereint. Ich habe nur Bedenken, wenn Faith und Hope ausgewachsen sind, dürfte das eine enge Angelegenheit werden, werde also evtl. eine Katzenklappe in die Schuppentür machen und den anderen Stall offen lassen, damit sie zur Not mal ausweichen können. Sie fressen gemeinsam, schlafen gemeinsam, putzen sich gegenseitig, spielen gemeinsam... Und das, obwohl sie nicht mal von einer Art sind. Ich bin sicher, die Vergesellschaftung hat vorallem darum geklappt, weil ich nur Beobachter war, nie aber eingeschritten bin, wenn Fluffy ihre Rangrechte zu deutlich durchsetzen wollte - und auch, weil sie ausreichend Platz haben, um sich auszuweichen u. auch zum Ruhen und Fressen an unterschiedlichen Stellen sein können. Wenn du die Möglichkeit hast den Kaninchen mehr als nur deine Küche zu bieten, solltest du das tun und dich im Hintergrund halten, dann ist deutlich weniger Stress für deine Ninchen, weil sie sich aus dem Weg gehen können, auch wenn es mal zum Jäger und Gejagten kommt. Viel Erfolg und liebe Grüße aus England Neelam
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| Hallo Der Bericht Also erst mal Danke für die vielen hilfreichen Antworten. Ich hab die Hasen heute ins Ausengehege getan,und ich muß sagen es war so schön den Hasen beim rennen zuzusehen. Ich hab meinen Mann gefragt,das Gehege ist so ca.30 qm. Hab alles so gemacht wie ihr mir geraten habt. Es war so, die Kleinen haben sich immer wieder unter den Aesten verstecken können. Wenn sie gejagt wurden.Am Ende des Tages sind sich die Hasen dann immer näher gekommen,ohne gleich aufeinander los zu gehen. Ist das jetzt ein Gutes Zeichen? Aber ich bin mir sicher das es noch nicht vorbei ist. Es war auf alle Fälle entspannter als gestern. Ist das jetzt in Ordnug das, das Gehege so groß ist? Soll ich jetzt den Dingen seinen Lauf lassen? Gruß Rega
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| Ja klar ist das ok das es so groß ist. Es wird evtl länger dauern bis sie kuscheln aber ist ja auch egal. Das wird schon!
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| Ich kann Dir nur sagen, dass es umso besser ist wenn sie mehr Platz haben. Sie können sich so viel besser aus dem Weg gehen und stressfreier aneinander gewöhnen! Je kleiner der Platz umso stressiger finde ich es für die Kaninchen!
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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| Guten Morgen Oh man!!! Was ist das nur für ein Mistwetter!!!! Natürlich haben sich die Häschen nicht ins Schutzhaus getraut.Jatz hab ich sie wieder ins Haus geholt, in ihr altes Gehege. Jetzt ist der Platz nicht mehr so viel,nur haben jetzt die Kleinen so viel Angst vor den Großen, das sie immer reißaus nehmen sobald sie nur in ihre richtung hoppeln.Sie haben so großen Hunger aber sie verstecken sich nur. Hab das Futter schon im ganzen Gehege verteilt. Ich hoffe so das das jetzt gut ausgeht. Die Löwis sind so lieb und machen jetzt gar nichts.Warscheinlich sind die so froh das sie wiedr trockenen Boden unter den Pfoten haben. Bin gespannt wie es weiter geht. Gruß Rega
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| Nein! Bitte auf garkeinen Fall machen! Wenn du sie Nachts trennst geht jeden früh die VG von neuem los und du wirst nie eine harmonische Gruppe bekommen. Da müssen alle beteiligten durch
__________________ "Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel - aber nie verwüsten sie dein Herz. Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele."
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| Hallo Die Vergesellschaftung ist erfolgreich von statten gegangen. Ich möchte mich noch recht herzlich bei meinen Mutmachern bedanken, das ihr mir in meiner Not mit so viel Rat zur Stelle wart. Ich wollte noch ein Foto mit anhängen, aber leider sind die immer noch zu Groß. Obwohl ich sie schon für das I-Net klein fotografiert hab. Schade!!! Vielen Dank ! Gruß Rega
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| Jetzt hat es mit dem Foto geklappt. Wollte euch auch mal meine Hasis zeigen. Ist nicht das beste Foto, aber um ein wenig zu zeigen geht es schon . Gruß Rega Geändert von Rega (03.06.2013 um 01:02 Uhr).
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| Das löwchen sieht fast genauso wie meine Krümel aus^^ Süß, schön das es geklappt hat
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| Hallo So die Lieben Hasen sind jetzt seit 2 ,5 Wochen zusammen. Nun ist folgendes Problem entstanden. Die Hasenfrau (oben im Bild die im Vordergrund) ist jetzt so was von Aggressiv das das beieinanderliegen wie oben auf dem Foto nicht mehr möglich ist. Es ist auch völlig egal ob es sich um das Widdermännchen ,oder Widderweibchen handelt. Den kleinen will sie immer in die nicht vorhandenen Hoden beißen, das Weibchen springt sie gleich an. Das Widderweibchen ist jetzt ca.18 Woche alt/er 17 Wochen. Kann es daran liegen weil sie jetzt ebenfalls Geschlechtsreif wird ? Die gräbt auch wie wild im Käfig, in der Buddelkiste und überall wo es was zu graben gibt. Kann ich was machen ? Danke Gruß Rega
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