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Thrombose, Blutkrebs oder doch ein Tumor??Hallo zusammen, ich habe seit 8 Jahren zwei Kaninchen Schwestern die bisher auch wirklich kerngesund waren. Am Montagabend habe ich bemerkt wie die eine von den beiden mit den Hinterpfoten umgefallen ist. Kurz danach ist sie rum gehoppelt als wäre nie was passiert. Am Abend kam dann noch einmal so ein „Aussetzer“ und ich bin dann direkt in die Tierklinik gefahren. Das war eine Ausnahme, wie sich wieder bestätigt hat. Aber leider ist nichts anderes übrig geblieben als um 10 Uhr abends in die Tierklinik zufahren. Dort ist sie von der Ärztin untersucht wurden und siehe da es war wie vorher als wenn nie etwas gewesen wäre. Die Ärztin hat dann die Beine untersucht und festgestellt, das am linken Hinterbein, dort wie dieses angewachsen ist die Vene verdickt ist. Leider konnte keine genaue Diagnose gestellt werden. Laut Tierarzt kann es Blutkrebs, Thrombose oder aber auch ein Tumor in der Vene sein. Ich habe nun Salbe bekommen (diese soll von außen den Blutstau lösen, leider fällt mir der Name nicht mehr ein) die jeweils morgens und abends auf die Stelle aufgetragen wird. Tierärztin vermutet dass es sich um Thrombose handelt, hat aber auch die anderen Sachen aufgezählt weil es für Sie nicht klar war, was es ist. Mein normaler Tierarzt sagt nun ich soll die Salbe wie angeordnet erst einmal bis zum Ende aufbrauchen und nächste Woche wenn es immer noch da ist hinfahren. Ich habe zum Vergleich ein Bild gemacht sodass ich schauen kann wächst der Knubbel oder geht er zurück. Ich muss sagen es sieht nicht mehr so schlimm rot aus wie am Anfang aber der Knubbel ist meiner Meinung immer noch da. Vielleicht sollte ich auch erwähnen, dass Sie weder träge noch Müde oder nicht frisst. Sie ist vollkommen normal bis auf diese „Aussetzer“ in denen Sie umfällt und sich nicht mehr halten kann. Dieses legt sich aber nach 5 Minuten und dann ist alles wie immer. Hat von Euch vielleicht einer Erfahrung oder ähnliches schon einmal gesehen? Ich mache mir riesensorgen um mein Kaninchen. ![]() Danke und viele Grüße, aapfelmit2a
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| Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich glaube wegknicken ist das falshe Wort dafür . Es ist einfach so, dass sie sich dann nicht halten kann, als wenn sie kein Gefühl in dem Bein hat und es ausruhen will. Heute hat sie sich gar normal verhalten. Frisst und läuft und springt rum als wäre nie was gewesen. Mir ist jetzt auch nicht aufgefallen, dass sie versucht das Hinterbein nicht zu belasten. Es sieht wirklich aus wie immer. Tja das mit dem Tierarzt und der Tierklinik bei uns ist so eine Sache. Normalerweise sind wir dort nur hin wenn wir wussten das Tier leidet man kann ihm nicht mehr helfen. Auf der Quittung steht drauf Heparinsalbe. Diese meinte die Ärztin würde, wenn es eine Thrombose ist wie sie denkt, den Blutstau lösen und alles wäre beim alten. Mir ist auch gesagt wurden, dass ein Ultraschall sich nicht unbedingt lohnen würde, da die Stelle so klein ist und man dann nicht sagen kann ob man was sieht und eine Diagnose stellen kann. Ich denke ich werde die Tage noch einmal beobachten und bevor es auf das Wochenende zugeht lieber einmal zu viel zum Arzt gehen als einmal zu wenig. Da mein vorheriges Kaninchen es mit der Bandscheibe hatte und ich es damals schon gesehen habe, wie es umgefallen ist und sich nicht halten konnte mache ich mir so sorgen. Aber wenn ich sie nun im Stall sehe, denke ich mir das es dass nicht sein kann da sie mir dafür zu lebendig ist und dieses nicht mit auf den Bein halten maximal 1 -2 mal am Tag passiert.
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| Hallo noch einmal, wir haben heute mit Ihr noch einmal bei meinem normalen Tierarzt. Dieser hat was die Bandscheibe angeht entwarunung gegeben. Eine Thrombose hat Sie auch nicht. Sie konnte nichts feststellen woher dieses umfallen kam. Sie hat vermutet , dass die zwei sich gejagt haben und sich dann das Bein blöd angestoßen hat. Jetzt heißt es leider erst einmal abwarten und beobachten. Ich Danke Euch aber für Eure Hilfe. Liebe Grüße, aapfelmit2a
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| Hat die TÄ auch die Ohren untersucht, ob da evtl. Milben sind, die den Gleichgewichtssinn stören? EC würde ich auch nicht grundsätzlich ausschließen. Weißt Du, welche Symptome bei EC auftreten können? Wenn nicht, schau hier: http://www.sweetrabbits.de/ecuniculi.html
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| Zitat:
![]() Wie seht es denn jetzt aus, einen Tag später? Das mit der Prellung könnte sein, wenn ich mir vorstellen wie ich humpel wenn ich mal ein "Eisbein" bekommen hab ... Zitat:
ich hab dazu eine Frage (habe keine Ahnung davon/Interessenshalber), wenn der Gleichgewichtssinn betroffen wäre, würde das Nin dann nicht "komplett" umkippen und nicht nur die/das Hinterbein?
__________________ Schaut doch auch mal in unserem Thread vorbei: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/26593-naties-thread-mein-gehege-meine-tiere-mein-zuhause.html Oder bei Facebook: https://www.facebook.com/kanuggels.muckels
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| Zitat:
Nicht unbedingt. Wenn wir Gleichgewichtsprobleme haben, bei Schwindel z.B., machen wir ja manchmal nur einen Ausfallschritt und dann ist es wieder gut. Bei EC wird z.B. auch das Zentrale Nervensystem befallen. So kann es auch sein, dass die Nerven in dem Bein eine "falsche Nachricht" erhalten und einknicken oder in anderen Fällen auch zittern oder krampfen.
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| Zitat:
Wieder was gelernt ...
__________________ Schaut doch auch mal in unserem Thread vorbei: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/26593-naties-thread-mein-gehege-meine-tiere-mein-zuhause.html Oder bei Facebook: https://www.facebook.com/kanuggels.muckels
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| So, ich habe sie nun die letzten Tage ein wenig beobachten. Bis jetzt ist mir nichts aufgefallen und es gab auch kein umgknicken mit dem Hinterbein mehr. Ich hoffe wirklich das es eine Art Prellung war und diese nun überstanden ist.
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| Leider habe ich heute traurige Nachricht. Freitag ist leider Sheila verstorben. Ob es nun an Altersschwäche oder vielleicht doch an dem Bein lag wissen wir leider nicht. Ich danke Euch allen für Eure Hilfe. Im Moment mache ich mir große Gedanken um Tenisha, die zurückgeblieben ist. Ich weiß das man Kaninchen nicht alleine halten soll, das möchte ich Ihr auch nicht zumuten, aber abgeben das schaffe ich auf keinen fall, schließlich ist es Sie seit 8 Jahren mein Familienmitglied. Ich stelle mir nun die Frage was aber am besten für Sie ist? Ist es vielleicht besser Sie abzugeben oder Ihr doch ein oder zwei neue Partner aussuchen zu lassen? Ich weiß das ich was tun muss und das natütlich auch nicht so lange hinauszügern sollte und hoffe noch einmal von Euch einen Rat zubekommen. Vielen Dank!
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| Tut mir sehr leid, dass Sheila schon gehen musste. Für Tenisha würde ich nach einem Kastraten ab 5 Jahre suchen. Kaninchen trauern anders. Sie vermissen in erster Linie den Sozial-/Kuschelpartner. Wenn Du es also schon kannst, hol ihr bald einen Partner. Ist Tenisha eher dominant oder unterwürfig?
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| Vielen Dank für Deine Antwort. Also ich würde sagen, was ich bisher als Ihr Partner noch da war beobachten konnte, dass Sie was das Futter angeht immer die erste sein wollte und das größte Stück haben wollte. Ansonsten gab es leider keine Situationen wo klar sagen könnte Sie war die dominante, aber vom Gefühl her würde ich davon ausgehen das Sie die dominantere war. Ich habe heute mit meinem Tierarzt telefoniert und die Situation erklärt. Tierärzte kennen vielleicht mehr Leute und wissen wo vielleicht auch der Partner des Kaninchen verstorben ist (war zumindest meine Hoffnung). Mir ist eine Nummer von einer Kaninchenhilfe gegeben wurden. Ich also dort angerufen und habe dort das komplette Gegenteil gehört, von dem was man immer sagt. Kaninchen sollen nicht alleine gehalten werden. Sie sagte mir jetzt aber, da Tenisha ein „biblisches“ alter erreicht hat, die Vergesellschaftung mehr stress bedeuten würde, als das alleine halten. Und Sie rät davon ab jetzt ihr einen Partner zu suchen. Sie meinte wenn man bemerkt Sie frisst nicht mehr und verhält sich anders als sonst wäre es an der Zeit jemanden zu suchen. Ein Einzelkaninchen rät Sie aber auch ab und meinte man sollte ein Pärchen suchen mit dem Sie sich versteht und sozusagen ihre Gnadenzeit mit denen zu verbringen. Leider bin ich nun vollkommen verwirrt, weil es dem wiederspricht was man bisher sagt. Ich hoffe Ihr könnt mir vielleicht noch einmal helfen, da ich zurzeit wirklich nicht weiß wie ich richtig handeln soll.
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| Das hat Dir wirklich die Kaninchenhilfe gesagt? Die sollten es eigentlich besser wissen. Hier kannst Du suchen: Kontaktbörse, hier im Forum kleintierhilfeköln.de kaninchenschutzforum.de sweet-little-rabbits.de Tierheim Leverkusen
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| Vielen Dank für deine Hilfe. Leider erscheint es doch viel schwieriger einen Partner zu finden. Leider scheitert es bei mir bisher an der Stallgröße. Ich weiß das man sagt 2qm pro Tier. Leider habe ich aber kein freies Zimmer zur Verfügung und ich glaube meine Eltern fänden das auch nicht so toll auf Biegen und Brechen nun ein Zimmer zu finden bei uns was den Vorgaben entspricht. Ich habe aber keinen Handelsüblichen! Kaninchenstall. Mein Stall ist auf der Grundfläche einer Europalette gebaut wurden. Maße sind 1,50 m breit x 2 m in der Länge. Zusätzlich morgens eine Dreiviertelstunde offener Stall so dass Sie raus kommen wollen wann Sie möchten und nach der Schule ebenfalls. Da steht der Stall dann bis abends offen bevor ich ins Bett gehe. Im Sommer geht es immer raus bis abends. Da wir sehr abseits wohnen habe ich es ungerne, dass die Kaninchen draußen alleine bleiben. Mittlerweile weiß ich nicht mehr was ich noch machen soll. Ich sehe das es Tenisha schlechter geht, sie aggressiv geworden ist und gestern Abend sogar das Futter verweigert hat obwohl essen ihre Lieblingsbeschäftigung ist. Abgeben kommt für mich in keinen Fall in Frage. Weiß vielleicht einer von Euch noch Hilfe?
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| Hast Du für den Garten so ein Freilaufgehege, was man versetzen kann? Wenn ja, könntest Du dieses vor den Käfig stellen, wenn Du nicht da bist bzw. für die Nacht. Wenn sie Auslauf haben, stellst Du es einfach zur Seite. So hast Du dauerhaft mehr Platz und erfüllst die Mindestgröße. ![]()
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| Hallo!!! Ich habe mich bei meiner Tierärztin auch erkundigt, wie man vorgeht, wenn 1 Tier stirbt , welches mit einem anderen sehr lange zusammen gelebt hat. Sie hat auch dazu geraten sich um ein Tier von der Kaninchenhilfe im gleichen Alter zu holen. Abgeben würde ich mein Tier auch nicht, da ich meine es wäre zuviel Stress dem Tier eine neue Umgebung zuzumuten. Die Tiere meine ich sind ja auch an uns Menschengewöhnt . Außerdem hätte ich keine Ruhe , wenn ich nicht weis , wie es mienem Tier geht . Viel Glück für Dich und Dein Tier !!! Gruß Birgit
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| Vielen lieben Dank, marinahexe!! Natürlich bin ich nicht auf diese Idee gekommen. So sieht der selbstgebaute Stall zwar lustig aus aber er erfüllt seinen Zweck und ich konnte Tenisha was gutes tun. Und nun zu dem positiven. Wir waren heute im Tierheim und haben Tenisha mitnehmen können, sodass Sie sich den Partner aussuchen kann. Sie hat sich für ein kastriertes Männchen (Manni, 5 Jahre alt) und ein Weibchen (Suse, 4 Jahre alt) entschieden. Beide sind im Tierheim erst zusammen geführt wurden und sollten auch nur zu zweit vermittelt werden. Natürlich hatte ich wie ich bin Angst vor der Vergesellschaftung. Dies war aber erstaunlicherweise ganz unproblematisch. Einmal jagen hier und wegrennen dort und alle lagen gemütlich zusammen und haben an dem Gemüse geknabbert. Es ist ein unglaublich tolles Gefühl gewesen, Tenisha wieder glücklich zusehen. Man hat vorher gemerkt wie traurig und zusammen gekauert Sie saß. Man hat richtig sehen können, die freude kommt zurück und Sie saß nicht mehr zusammengekauert und auch an dem Gesichtsausdruck hat man gesehen Sie genießt es. Sie hat auf mich den Eindruckt gemacht es gefällt Ihr wieder Artgenossen bei sich zuhaben. Zwar sind Suse (Name wird sich noch überlegt (: ) und Manni noch sehr schreckhaft was der Umgang mit Menschen und Geräuschen angeht aber ich denke das werden wir noch in den Griff bekommen. Ich Danke Euch für Eure Hilfe!
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| Stichworte |
| blutkrebs, geschwör, krebs, thrombose, tumor |
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