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| Ja, ich würde auch kesseldruckimprägniertes Holz lasieren. Bitte achtet auch darauf, dass ihr die Kanten in Kaninchenreichweite so abdeckt, dass sie nicht am Holz knabbern können! Kesseldruckimprägniertes Holz ist oft mit Schwermetallen stark belastet. Da ihr wegen der Kesseldruckimprägnierung ohnehin Knabberschutz anbringen müsst, könnt ihr auch eine normale Lasur nehmen. Zieht dann den Volierendraht von Innen auf die Rahmen und bringt darauf unbehandelte und nicht imprägnierte Holzleisten an. So können sich die Kaninchen nicht an den Drahtenden verletzten und kommen auch nicht an das behandelte Holz. Die Leisten bringt ihr so an, dass ihr sie im Bedarfsfall austauschen könnt. Falls ihr doch auf unbehandeltes Holz ausweichen und dann selbst lasieren möchtet und das lasierte Holz in Kaninchenreichweite ist, lasst euch bezüglich der Lasur am besten im Fachmarkt beraten. Es gibt verschiedene geeignete Lasuren, generell kann man Außenlasuren nehmen die für Kinderspielzeug geeignet sind (DIN irgendwas...) oder eine ausdrücklich für Tiere geeignete Lasur. Wichtig, egal ob kdi oder selbst geschütztes Holz, ist der konstruktive Holzschutz. Plant das Gehege so, dass kein Wasser auf den Balken stehen bleiben kann - vor allem nicht auf den Hirnholzseiten. Sonst verwittern die Balken trotz Schutz recht schnell.
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Und nun meinst Du, egal ob lasiert oder nicht, dass man die für die Kleinen erreichbaren Holzteile mit unbehandeltem Holz schützen sollte?! Macht irgendwo Sinn. Zitat:
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Was ist das? ![]()
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| [URL="http://de.wikipedia.org/wiki/Hirnholz"]Hirnholz – Wikipedia[/URL] de.wikipedia.org/wiki/Hirnholz Hirnholz oder Stirnholz nennt man die Querschnittsfläche, die entsteht, wenn man einen Holzstamm quer zur Länge (also quer zur Faser) durchschneidet.... Tja wegen der Lasur...ich hab innen im Haus nix gemacht, also orginal Kesseldruck. Aussen lackiert und mit Bootslack versiegelt. Allerdings sind die Kaninchen erst 3 Jahre später eingezogen. War das Kinderspielhaus vom Junior. Damit an dem Haus nicht geknappert wird liegen immer verschieden Hölzer im und ausserhalb vom Haus.
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![]() Aber danke. Zitat:
So haben wir sie für die nasse und kalte Zeit (wir hatten noch dauerhaft ca. 10 °C) reingeholt. Aktuell haben die ein ca. 7m² großes Zimmer für sich. Als sie noch draußen lebten, haben die sich auch immer wie die Irren über die Randhölzer hergemacht. Da war es völlig egal, ob ich denen gleiche Latten lose oder auch Äste und Sträucher hinlegte. Es wurde nur der Rahmen angefressen. Auch aktuell als Indoor-Ninchen haben sie eine Holzbrücke, Äste und Holzlatten zum Nagen, etc. Doch vor allem Er kämpt manchmal wie irre mit dem Gitter, dass deren Bereich vor dem Zimmertürbereich schützt.
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| Also kesseldruckimprägniertes Holz, nimmt man eigentlich dann, wenn es erstmal nicht gestrichen werden muss. Sonnst könnte man sich das kesseldruckimprägnieren ja sparen. Deshalb haben wir unseren Zaun und unser Kletterspielhaus aus kesseldruckimprägnierten Holz gebaut. Für das Hasenhotel haben wir Naturholz genommen, dass wir jetzt dann endlich mal einlassen und streichen müssen.
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| Auch kesseldruckimprägnierte Hölzer Nadelhölzer sollten geschützt werden. Die Imprägnierung sorgt vor allem dafür, dass nicht so haltbare Weichhölzer wie Kiefer oder Fichte überhaupt außenbereichstauglich werden. Wer kdi-Holz nicht entsprechend pflegt, hat zwar länger etwas davon als von nicht imprägniertem Holz gleicher Sorte, aber eben nicht so lange wie er etwas davon haben könnte wenn es entsprechend endbehandelt würde. Wer nicht lasieren möchte, sollte auf Hölzer wie Lärche ausweichen. Diese besitzt durch ihre harzreiche Beschaffenheit und hohe Rohdichte eine gute Widerstandskraft gegen Witterung, Insekten- und Pilzbefall. Ähnlich wie die Douglasie kann man Lärche ölen, eine Lasur ist nicht notwendig.
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Um auf Nummer Sicher zu gehen werde ich die erreichbaren Stellen wohl dennoch mit unbehandeltem Massivholz versehen. Zitat:
Das Wetter kommt in unserem Fall quasi von links (Blick auf das baldige Gehege). Direkt links (ca. 40 cm entfernt) neben dem Gehege steht eine ca. 1,70 m hohe Hecke, die sowohl die stärkste Phase der Mittagssonne, als auch einen Großteil des Wetters abfängt. Zusätzlich wollen wir diese Wetterseite und eine der Kopfseiten mit Spanplatten o. ä. schützen. Zitat:
Doch sind wir uns noch nicht einig, was wir als Dach selber nehmen. Teerpappe, Plastikwellprofil, Metallwellprofil? Was könnt ihr da empfehlen?
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Die Frage was für Material fürs Dach nehmen,hatte ich mir beim Gehegebau auch gestellt.Ich habe mich für Dachpappe entschieden,weil die im Sommer kein Licht durchlässt,im Winter aber Wärme speichert.Und weil Plastik und Metall so laute Prasselgeräusche machen,wenn´s mal stark regnet.Ich glaube das gefällt den Ninchen nicht. Vom Preis her gibt sich das nicht viel.Zwar ist Wellprofil teurer als Dachpappe,aber da kommen dann ja nochmal Kosten für eine Unterkonstruktion dazu,die man bei Wellenprofil so nicht braucht. Ausschlaggebend war dann,dass mein Papa gute Connections zu einem Sägewerk Mitarbeiter hatte,der uns 30mm dicke Schaltafeln besorgt hat.Damit ist das Dach nun so stabil,dass man es auch mal begehen kann,ohne Angst haben zu müssen,durchzubrechen. Im Boden verankert habe ich mein Gehege auch nicht.Es steht nur lose auf den Platten drauf.Aber es wiegt auch so um die 300kg habe ich mal ausgerechnet.Da müsste schon ein kleiner Tornado kommen,damit sich da was bewegt.
__________________ "O Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.
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Daher dachte ich mir, dass bei einer Gehegebreite von 2,50 m ein Dach von 2,84 m Länge ausreichen dürfte. Mal gucken, vielleicht packe ich nochwas drauf bzw. dran. Zitat:
![]() Stützträger aufstellen, Trägerlatten verschrauben, Platten drauf, Pappe dran, fertig! Zu den jeweiligen Dachseiten denke ich dann noch an Regenrinnen, die das Regenwasser dann entweder in eine Regentonne zwecks Gartenbewässerung oder aber in Richtung Gulli ablaufen lassen sollen. Zitat:
Du meinst wohl, dass eine Unterkonstruktion bei der Pappe-Variante unnötig ist, oder?! Zitat:
![]() Zitat:
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Bei uns ist es so,dass die Ostseite geschützt ist,weil von da immer die Kaltfronten ankommen.Aber das ist natürlich von Standort zu Standort unterschiedlich.
__________________ "O Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.
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Diese Seite zeigt zum Gebäude und ist von diesem ca. 3 Meter entfernt.Was bietet sich eigentlich besonders gut (gerne auch günstig) als Seitenschutz an? Spanplatte? Plexiglas? Schaltafeln?
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| Ich habe Rauspund genommen.Das sind im Prinzip Nut und Feder Bretter,aber etwas dicker.Spanplatten eignen sich generell nicht für ein Aussengehege,weil sie aufquellen selbst wenn nicht direkt Wasser drauf kommt,die normale Luftfeuchte reicht da schon.Die wären nach einem Jahr hinüber und fangen draussen schnell zu schimmeln an.
__________________ "O Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.
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| Ich würde genau wie janh von Spanplatte abraten. Selbst die feuchtraumgeeigneten OSB-Platten sind da eher wenig geeignet. Plexiglas ist recht teuer, lässt dafür Licht durch. Schaltafeln sind möglich, ich würde aber der Optik wegen eher wie janh dem Rauspund den Vorzug geben. Er hat noch den Vorteil, dass durch die Nut- und Feder-Konstruktion auch größere Flächen so erstellt werden können dass sich durch das Arbeiten des Holzes keine Lücken bilden. Schaltafeln können sich mitunter durchbiegen. Achte nur bei den Nut- und Federbrettern darauf dass die Nut immer nach unten und die Feder nach oben zeigen muss - sonst läuft dir die Feuchtigkeit nämlich in die Nut hinein und bleibt darin stehen. Und dann gammelt es. Wenn du es teuer, lichtundurchlässig und recht wetterfest haben möchtest, kommen evtl. auch noch sogenannte Siebdruckplatten in Frage. Manchmal werden sie auch als Fahrzeugbauplatten bezeichnet. Du hast sie sicher schon mal gesehen, sie sind so schwarzbrau beschichtet und meist auf einer Seite ganz glatt und auf der anderen aufgerauht.
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![]() Danke für den Tipp. Sonst hätte ich mich recht schnell schwarz geärgert. Da merke ich doch recht schnell, dass ich echt kein geborener Handwerker bin. Zitat:
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