Hallo!
Meine Kaninchen sind eigentlich Außenhaltung gewöhnt, nur habe ich sie letztes Jahr im November in meine Wohnung (Abstellraum) getan, da mein Bob wegen Tumorerkrankungen rein musste damit ich ihn auch besser pflegen und beobachten konnte.
Nun habe ich vor 3 Tagen extremen Schimmelbefalll hinter ihrem Käfig im Abstellraum entdeckt und habe sie kurzerhand nach draußen in ihr Außenkäfig (Schutzhütte mit Freilauf, ca. 5-6qm groß) Da wir immer noch +5 Grad haben. Im Abstellraum waren es nie über 18C°. Aber ist halt doch ein Temperaturunterschied.
Ihnen gefällts natürlich total, Rosy buddelt wie eine Verrückte (ist alles gesichert

)
Jetzt meine Frage, war es ein Fehler sie jetzt schon nach draußen zu verlagern? Shannon ists ja eigentlich sein Leben lang gewohnt gewesen draußen, auch im Winter, zu leben. Bei Rosy weiß ich es nicht genau da ich sie erst ein viertel Jahr habe. Aber soweit ich weiß war sie vorher beim Züchter immer in einer großen Holzhütte.
Shannon hat sich auch schon im Januar oder so etwas gehäärt, also es waren viele Haarbüschel in meinem Abstellraum. Hat er schon sein Sommerfell gekriegt?
Könnten sie das nun schon aushalten draußen?
Jetzt hab ich natürlich erstmal das Problem mit dem Schimmel, ich dachte mir das es ihnen draußen besser geht? Aber es soll ja jetzt auch wieder so kalt werde
Was meint ihr?
(Neue Wohnungen haben wir uns gestern schon angeschaut, gegen den Schimmel wird was unternommen aber jetzt gehts mir erstmal um meine Ninchen ob sie draußen bleiben können)
Danke für eure Antworten!
Liebe GRüße