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Vereiterter Knochen auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Milchklecks
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.01.2013
Beiträge: 50
Milchklecks befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 13:38

Vereiterter Knochen


Hallo zusammen!

In der Hoffnung hier wirklich ein neues Thema anzufangen schreibe ich Euch mal die "Geschichte" unseres schwarzen Kaninchens Jack... Vielleicht kann mir jemand Tipps oder einen Rat geben, wie man hier am besten verfahren könnte.

Also Jack ist ein kastierter Bock, den wir von einem Züchter abgekauft haben. Wir kennen sein genaues Alter nicht, aber wir vermuten, dass er ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

Im November fiel uns das erste Mal auf, das mit seinem Auge etwas nicht stimmte. Es stand hervor und war größer als das andere. Wir sind also zu unserem Tierarzt und der hat uns dann zu einem Augenspezialisten geschickt.
Dort wurde Jack geröntgt. Es stellte sich heraus, dass schon beide Augen und die darüber liegenden Knochen vereitert waren. Wenn man ihm in die Augen leuchtet, kann man das auch deutlich sehen.
Der Tierarzt riet von einer OP ab, da beide Augen entfernt werden müssten und gab uns eine Augensalbe und Antibiotika mit. Aber an sich, legte er eine Einschläferung nahe.

Wir taten es nicht und Jack lebt noch und frisst und trinkt und ist ganz der Alte. Leider ist es jetzt so, dass seine Backe unter dem "schlimmeren" Auge dick ist und er keucht manchmal beim Essen. Also es ist eher ein komisches Atmen... Aber er ist ansonsten munter wie eh und je.

Nun ist die Frage, ob man ihn so lange am Leben lassen kann, wie es im "gut" geht... Oder ob man doch den Schlussstrich ziehen sollte, bevor es schlimmer wird. Ich möchte ihn auch nicht leiden sehen und leider wissen wir nicht so recht ob er an der Vereiterung wirklich leidet.

Könnt ihr mir irgendwas erzählen? Vielleicht aus eigener Erfahrung heraus?

Freu mich auf Antworten!



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Gesperrt
 
Registriert seit: 07.05.2010
Beiträge: 79
Lilly-Star befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 14:16

Zitat:
Zitat von Milchklecks Beitrag anzeigen
Hallo zusammen!

In der Hoffnung hier wirklich ein neues Thema anzufangen schreibe ich Euch mal die "Geschichte" unseres schwarzen Kaninchens Jack... Vielleicht kann mir jemand Tipps oder einen Rat geben, wie man hier am besten verfahren könnte.

Also Jack ist ein kastierter Bock, den wir von einem Züchter abgekauft haben. Wir kennen sein genaues Alter nicht, aber wir vermuten, dass er ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

Im November fiel uns das erste Mal auf, das mit seinem Auge etwas nicht stimmte. Es stand hervor und war größer als das andere. Wir sind also zu unserem Tierarzt und der hat uns dann zu einem Augenspezialisten geschickt.
Dort wurde Jack geröntgt. Es stellte sich heraus, dass schon beide Augen und die darüber liegenden Knochen vereitert waren. Wenn man ihm in die Augen leuchtet, kann man das auch deutlich sehen.
Der Tierarzt riet von einer OP ab, da beide Augen entfernt werden müssten und gab uns eine Augensalbe und Antibiotika mit. Aber an sich, legte er eine Einschläferung nahe.

Wir taten es nicht und Jack lebt noch und frisst und trinkt und ist ganz der Alte. Leider ist es jetzt so, dass seine Backe unter dem "schlimmeren" Auge dick ist und er keucht manchmal beim Essen. Also es ist eher ein komisches Atmen... Aber er ist ansonsten munter wie eh und je.

Nun ist die Frage, ob man ihn so lange am Leben lassen kann, wie es im "gut" geht... Oder ob man doch den Schlussstrich ziehen sollte, bevor es schlimmer wird. Ich möchte ihn auch nicht leiden sehen und leider wissen wir nicht so recht ob er an der Vereiterung wirklich leidet.

Könnt ihr mir irgendwas erzählen? Vielleicht aus eigener Erfahrung heraus?

Freu mich auf Antworten!
Das ist eben immer so eine Frage, weil man ja nicht weiß, wie viel dein Jack leidet oder nicht. Warst du denn schon einmal bei Tierarzt Nummer 2? Das er frisst ist schon einmal ein gutes Zeichen. Die Frage ist nur: Inwieweit hat er Schmerzen und quält sich. Wenn ich lese, dass manche Besitzer 3 oder mehr TÄs aufsuchen, weil ihnen die Einschläferungsdiagnose nicht passt, dann würde ich dir einen 2. Tierarzt empfehlen. Ohne Augen, dass ist natürlich... Na, ja. Der Hase meines Cousins hatte nur noch ein Auge. Viel Lebensqualität war das nicht mehr. Aber es ging. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass beide Augen weg sind. Beim Menschen ist das auch schon schwierig und man kann das sicher nicht auf so ein kleines Tier übertragen. Nur, dein Kaninchen lebt zwar im abgeschützten Bereich. Allerdings ist er dann so eingeschränkt, dass es eben fraglich ist, ob die Lebensqualität nicht erheblich leidet.
Kannst ja mal jemanden anders hier fragen. Ich habe keine Erfahrungen mit einem völlig blinden Kaninchen. Wenn mir aber noch mehrere Tierärzte dazu raten und ich merke, dass es ihm unter jetzigen Umständen schwer fällt und ihm der Eiter Probleme bereitet, würde ich ihn ehrlich gesagt erlösen.



Milchklecks likes this.

Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 14:24

Hallo Milchklecks und herzlich willkommen bei uns im Forum!

Wurde der Kopf, insbesondere der Kiefer schon mal geröngt? Wenn sich Eiter hinter den Augen sammelt kommt es sehr oft von den Zähnen (vereiterte Zahnwurzel, verlängertes Wurzelwachstum usw.). Ich würde Dir daher dringend raten, zu einem "ved.dent." Tierzahnarzt zu gehen.

Es gibt einen Spezialisten in Duisburg, den ich kenne. Ist das für Dich erreichbar?

lg
marinahexe




Benutzerbild von Milchklecks
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.01.2013
Beiträge: 50
Milchklecks befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 14:41

Hi,Marinahexe!
Wir waren meiner Meinung nach bei so einem Spezialisten...
Geröntgt wurde er schon, ja. Und der TA sagte auch, dass es von einer Zahnentzündung herrührt. Aber dass es eben schon soweit wäre, dass die bloße Entfernung des Zahns keinerlei Änderung herbeiführen würde. Das Eiter hängt schon in den Knochenlamellen, sagte er. Er könnte eben nur die Augen entfernen, aber das wollten wir nicht. Und er hat davon auch abgeraten.

Danke für den Tipp mit dem Dentalspezialisten, aber Duisburg ist ein bisschen weit. Ich komme aus Chemnitz, Sachsen.




Benutzerbild von knuffelchen
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2012
Beiträge: 3.566
knuffelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 16:20

hallo milchklecks,
dasselbe problem habe ich mit meinem knuffelchen.
seit februar 2012 hat er mit eitrigen zähnen/abszess hinter dem auge zu tun.
im april bekam er 2 backenzähne gezogen, die wunde war sehr groß und heilte schlecht.
endlich im september war die behandlung zuende aber schon 6 wochen später fraß er nicht mehr richtig und auf dem röntgenbild sah man den riesigen abszess.
der ta und eine spezialistin meinten, man kann nur das auge entfernen und den abszess so ausräumen - heilungsaussichten mehr als schlecht.
der ta riet auch zum einschläfern, das war ende oktober.
ich wollte ihm aber noch eine chance geben und meine neue ta gab ihm antibiotikum und ich homöopathische medikamente zur eiterausleitung.
seither bekommt er täglich antibiotikum, benebac für den darm und hepar sulfuris gegen den abszess.
er hat sich super stabilisiert, frisst und hat auch wieder zugenommen.
momentan gehe ich 1x wöchentlich zum spülen der alten wunde (ich glaube auch nicht, dass die sich jemals wieder schließt) er beisst sich da immer sehr viel futter rein.
der eiter wird immer weniger, sein auge steht kaum mehr hervor.
solange es ihm gut geht und er das ab verträgt (er frisst und tobt herum) mache ich das weiter.
hast du einen tierheilpraktiker in der nähe?
vielleicht würde das zähneziehen in verbindung mit einer homöopathischen eiterausleitung doch sinn machen.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 16:25

Ich habe mal jemanden aus Chemnitz angeschrieben und diesen TA empfohlen bekommen:

http://www.fuer-mein-tier.de/

Vielleicht holst Du Dir da nochmal eine 2. Meinung?

Viel Glück
marinahexe




Ninchen
 
Registriert seit: 30.09.2009
Beiträge: 20
Nettimaus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 16:36

Huhu,

hier bin ich, die den Dr. S. in Chemnitz empfohlen hat.
Er ist top was Kaninchen und Zähne angeht.
Bitte hole dir dort schnellstmöglich einen Termin. Sage auch am Telefon um was es geht.
Die Tiere werden nur unter Narkose an den Zähnen behandelt.
Ich war schon oft bei ihm und fahre jedes mal über 100 km (aus Dresden)
Er konnte vielen Kaninchen helfen, die ich dort hin vermittelt habe.
Gerade bei Eiter ist Eile geboten.
Und wenn das Auge raus muss, dann muss es raus. Ein Kaninchen kann auch mit einem Auge gut Leben, aber nicht mit vereitertem Kiefer.

Viel Glück



__________________
]Viele Grüße von Annett



Gesperrt
 
Registriert seit: 07.05.2010
Beiträge: 79
Lilly-Star befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 17:21

Mal eine ganz andere Frage, weil hier immer Möglichkeiten empfohlen werden, die x Kilometer weit weg sind?
Meint ihr denn, es ist für das Tier zumutbar, wenn man 100 Kilometer durch die Landschaft fährt? Meine Frage klingt jetzt provokant, aber ich bin wirklich an einer Antwort interessiert, weil mein Züchter für ein neues Tier auch etliche km weit entfernt wohnt




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 17:51

Ja, man kann 100 km fahren, wenn es erst dort einen guten TA gibt. Warum willst Du Dir ein Tier vom Züchter holen und nicht aus dem TH oder einer Pflegestelle?




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 23.01.2013, 18:41

@ Lilly-Star:

Grundsätzlich bin ich der Meinung, man sollte einen guten Grund haben so weite Strecken zu fahren, denn es ist nun einmal Stress. Einen Spezialisten zu Rate zu ziehen wenn es näher keinen gibt, ist solch ein guter Grund. Ein Umzug der Besitzer ist ein weiterer solcher Grund.

Ob du jedoch aus dem Grund ein bestimmtes Kaninchen bzw. ein Züchterkaninchen haben zu wollen einem Kaninchen zumuten willst, außer der neuen Umgebung und den neuen Bezugspersonen, die ja ohnehin Stress bedeuten, noch den Transportweg zuzumuten musst du selbst entscheiden.

Das kommt darauf an welche Prioritäten du setzt, und ob du spezielle Ansprüche hast (z. B. ein Kaninchen bestimmten Alters passend zum vorhandenen Nin, ein Nin mit Behinderungen weil das eigene auch behindert ist oder ähnliches) die du näher nicht erfüllt bekommst.

Außerdem muss der Transport gut vorbereitet werden. Es gibt Kaninchen, für die solch eine Fahrt ein Problem darstellt, andere haben keine Probleme mit dem autofahren. Kontaktiere bitte daher den Züchter, ein Tier was so weit reisen soll muss zumindest vorher sorgsam an seine Transportbox gewöhnt werden und die entsprechende Verpflegung mitbekommen. Stressminimierung ist oberstes Gebot.




Benutzerbild von Milchklecks
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.01.2013
Beiträge: 50
Milchklecks befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 18:57

Vielen Dank für den Tipp mit dem Arzt hier in Chemnitz. Wir werden morgen mit Jack dahin gehen.

Zum Thema weite Fahrten: Wir hatten ein Kaninchenmädchen, die ist leidenschaftlich gern Autogefahren. Sie hat dann immer aus ihrem Korb aus dem Fenster geguckt und die anderen Autofahrer erheitert.
Bei unseren jetztigen Kaninchen (4 an der Zahl) ist Autofahren eine Qual. Sie liegen dann in ihren Boxen, bewegen sich kaum, atmen hektisch und haben die Ohren angelegt. Ich leide schon immer mit ihnen, wenn wir nur zum Tierarzt fahren und der ist höchsten 12km entfernt. Mit ihnen würde ich also keine so weiten Strecken fahren. Schon allein weil sie auch komplett Essen und Trinken verweigern.




Ninchen
 
Registriert seit: 30.09.2009
Beiträge: 20
Nettimaus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 19:15

Zitat:
Zitat von Lilly-Star Beitrag anzeigen
Mal eine ganz andere Frage, weil hier immer Möglichkeiten empfohlen werden, die x Kilometer weit weg sind?
Meint ihr denn, es ist für das Tier zumutbar, wenn man 100 Kilometer durch die Landschaft fährt? Meine Frage klingt jetzt provokant, aber ich bin wirklich an einer Antwort interessiert, weil mein Züchter für ein neues Tier auch etliche km weit entfernt wohnt
@ Lilly Star dann provoziere ich mal zurück!
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Der TA den ich empfehle ist in Chemnitz im Wohnort von Milchklecks.
Und ob es sich lohnt für mich und meine Tiere 100km weit zu fahren, weil ich aus Dresden nach Chemnitz fahre, das steht dir nicht zu darüber zu spekulieren!
Ich wollte damit ihr nur klar machen, wie gut sie es hat diesen TA im Heimatort zu haben.

Und ganz super finde ich das du einen eigenen Züchter hast ..ehrlich da bleibt mir zu deinem kompletten Komentar die Luft weg!

Und ja ich fahre wenn es sein muss auch für ein Nottier 100te von Kilometern, aber nicht um einen Züchter zu beglückwünschen der am Ende für die Not der Tiere verantwortlich ist.

@ Milchklecks schreib mir gern ne PN wenn was ist ...

Hier äußere ich mich nicht mehr.



__________________
]Viele Grüße von Annett



Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 23.01.2013, 19:17

Ich hoffe, der Arzt bringt euch weiter!

Bitte habe keine Angst, wenn der Tierarzt tatsächlich sagen sollte die Augen müssten entfernt werden. Diejenigen, die blinde oder fast blinde Kaninchen haben, wissen wie gut die mit ihrer Behinderung klar kommen so lange das Gehege nicht ständig umstrukturiert wird. Ich weiß von einer Häsin, die nur ein ganz geringes Rest-Sehvermögen hat wenn überhaupt - möglicherweise ist sie aber auch völlig blind. Ich habe meinen Augen nicht trauen wollen als ich Videos von ihr sah. Sie flitzte in ihrem bekannten Terrain (Wohnzimmer) derart schnell herum dass ich niemals gemerkt hätte dass sie eine Sehbehinderung hat. Auch hier im Forum hatte jemand ein blindes Kaninchen, Streichers Zwerg war blind wegen einer E.C.-Infektion der Mutter vor der Geburt. Auch er kam in seinem Revier sehr gut zurecht.




Ninchen
 
Registriert seit: 30.09.2009
Beiträge: 20
Nettimaus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 19:25

Zitat:
Zitat von Milchklecks Beitrag anzeigen
Vielen Dank für den Tipp mit dem Arzt hier in Chemnitz. Wir werden morgen mit Jack dahin gehen.
super das freut mich.
Der Dr. S. ist ein super ruhiger und sehr guter TA. Sehr einfühlsam und wenn er meint, eine OP bringt nix mehr, dann sagt er es auch. Da kannst du ihm vertrauen.

Ich schwöre auf ihn und seine Kompetenz, deshalb fahre ich mit all meinen Zahnis und Notfällen immer dort hin. 1x im Monat ist er auch in DD.
Wenn du einen Termin machst, dann sag das du zu ihm mußt.

Ich drück die Daumen.



__________________
]Viele Grüße von Annett



Ninchen
 
Registriert seit: 30.09.2009
Beiträge: 20
Nettimaus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 20:09

Zitat:
Zitat von Lilly-Star Beitrag anzeigen
@Nettimaus: Ach, jetzt muss man auch noch wissen, wo welches Forenmitglied wohnt. Wird ja immer besser hier.
Und dein Statement gebe ich gern zurück. Wenn der ein oder andere hier meine Beiträge wirklich gelesen hätte, wüsste er einiges mehr....

Der Witz ist ja: Ich schrieb nirgendwo, dass mir der Züchter gehört, sondern dass ich einen Züchter kenne. So viel zu: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Du scheinst meinen gesamten Beitrag nicht verstanden zu haben.
Der Züchter, den ich kenne, lebt an die 100 km weit weg. Das hat mit Milchklecks null zu tun. Aus dem Beitrag ist wohl logisch zu erkennen, das mir kein Züchter gehört, sondern das ein Züchter gemeint ist, der mir bekannt ist.
Meine Güte....

Das Beste ist ja, dass du dich angegriffen fühlst, obwohl ich dich nicht einmal angesprochen oder gemeint habe.

Noch einmal im Klartext: Der Kaninchenzüchter, den ich kenne wohnt insgesamt ebenfalls über 100 Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Und deshalb wollte ich wissen, ob es für mein neues Tier zumutbar ist diesen Weg auf sich zu nehmen. Da interessiert mich nicht, ob du das mit deinen Karnickeln auch so machst. Ich wollte lediglich eine Antwort auf meine Frage. Aber die hast du offenbar nicht verstanden.

@Marinahexe: Gegenfrage: Warum soll ich ein Tier denn nicht vom Züchter abkaufen?
@ Lilly-St.

Zitat:
Zitat von Lilly-Star Beitrag anzeigen
Mal eine ganz andere Frage, weil hier immer Möglichkeiten empfohlen werden, die x Kilometer weit weg sind?
Meint ihr denn, es ist für das Tier zumutbar, wenn man 100 Kilometer durch die Landschaft fährt? Meine Frage klingt jetzt provokant, aber ich bin wirklich an einer Antwort interessiert, weil mein Züchter für ein neues Tier auch etliche km weit entfernt wohnt
also ich kann lesen!



__________________
]Viele Grüße von Annett



Gesperrt
 
Registriert seit: 07.05.2010
Beiträge: 79
Lilly-Star befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.01.2013, 20:12

@Nettimaus: Na, super dann hätte dir ja auch der logische Zusammenhang auffallen müssen. Oder hast du schon einmal einen Menschen gesehen, dem ein Mensch gehört, der Züchter ist? Ich nicht.

Man kann auch päpstlicher sein als der Papst. Ist doch offensichtlich wie es gemeint ist. Aber lassen wir es gut sein.




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 23.01.2013, 21:10

Zitat:
Zitat von Lilly-Star Beitrag anzeigen
@Nettimaus: Ach, jetzt muss man auch noch wissen, wo welches Forenmitglied wohnt.
War im Thread ausdrücklich geschrieben worden von Milchklecks, dass sie in Chemnitz wohnt. Ebenso war ausdrücklich geschrieben worden, dass der Arzt in Chemnitz seine Praxis hat.

Ich weiß jetzt nicht wie groß Chemnitz genau ist, aber selbst quer durch die Stadt sollte eine Entfernung sein die nicht allzu weit ist.

Aber man kann auch päpstlicher sein als der Papst, offensichtlich




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 23.01.2013, 21:33

Nein. Allerdings hat Chemnitz offiziell ein paar Quadratkilometer weniger an Fläche als meine eigene Heimatstadt, so dass ich meine die Größe halbwegs richtig einschätzen zu können.




Benutzerbild von Milchklecks
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.01.2013
Beiträge: 50
Milchklecks befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.01.2013, 08:35

Ich werde ausführlich berichten!
Bin selbst sehr "gespannt" auf das, was wir heute Abend zu hören bekommen...




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.01.2013, 08:39

Ich drück die Daumen!



 
 
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knochen, vereiterter



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