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Brauche dringend Hilfe! Mein Zwergkaninchen hat den Fußn gebrochen! auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 12
Silke1409 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.01.2013, 21:01

Brauche dringend Hilfe! Mein Zwergkaninchen hat den Fußn gebrochen!


Hallo Zusammen,

meiner Schwester ist gestern aufgefallen, als sie unseren Hase hochgenommen hat, dass er den Fuß wahrscheinlich gebrochen hat.
Unsere Tierärztin hat das nun bestätigt. Gestern meinte sie, wenn es ein Splitterbruch ist, werden wir ihn einschläfern müssen
Max ist im Mai 2003 geboren, wird also im Mai 2013 10 Jahre alt. Für eine OP ist er laut Tierärztin zu alt.
Heute waren wir beim Röntgen und haben mit dem Schlimmsten gerechnet. Es ist die vordere rechte Pfote, die gebrochen ist. Vermutlich aufgrund des Alters (Osteoporose), da Max nicht gefallen ist.
Sie hat unserem Max nun den Fuß mit einem Tape stabilisiert, und auch, wie ich schon hier gelesen habe, hat sie gesagt, das Tier auf engem Raum halten.
Er frisst, er trinkt und wir müssen ihn bremsen, dass er nicht durch die ganze Wohnung hoppelt, denn er ist da auch auf einem Vorderfuß schwer aktiv.

Die Tierärztin meinte, der Fuß ist so gebrochen, dass auf der einen Seite eine kleine Spitze raussteht. HIer besteht die Gefahr, dass es innerlich das Fleisch durchtrennen oder aufreißen könnte. Es sei etwas spitz, der untere Rand des Knochens sei abgerundet. Sie meinte, der Vorderfuß ist von Vorteil, das er da mehr Muskulatur hat, als an den Hinterfüßen.

Wir müssen nun alle 5 Tage den Tape wechseln und in 3 Wochen ein neues Röntgenbild. Ich habe nun Angst, dass wenn es nicht heilt, er eingeschläfert werden muss.

Kann mir jemand Tipps geben oder weiterhelfen?

ich habe hier auch schon gelesen, dass es bei 10 Jahre alten Hasen, die hätten eingeschläfert werden sollte, wieder zusammengewachsen ist und der Hase wieder laufen konnte.

Unsere Tierärztin meinte wir müssen damit rechnen, dass der Fuß kürzer ist, aber das sei kein Problem, der Hase kann auch mit einem Vorderfuß leben. Es geht nur leider so, wenn der Knochen sich stabilisiert....denn Sie sagte sonst müssen wir ihn einschläfern.

Kann mir bitte bitte bitte jemand weiterhelfen?

Es wäre super, wenn sich der Knochen zumindest ein bisschen zusammenheilt, damit er wenigstens seinen einen Vorderfuß, wie er momentan tut, auch nutzen kann.

Über zahlreiche Hilfe bin ich dankbar!



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Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.01.2013, 21:14

Zitat:
Zitat von Silke1409 Beitrag anzeigen
Sie hat unserem Max nun den Fuß mit einem Tape stabilisiert, und auch, wie ich schon hier gelesen habe, hat sie gesagt, das Tier auf engem Raum halten.
Er frisst, er trinkt und wir müssen ihn bremsen, dass er nicht durch die ganze Wohnung hoppelt, denn er ist da auch auf einem Vorderfuß schwer aktiv.
Ich versteh nicht ganz, warum ihr Euch nicht an die Vorgaben des TA haltet. Ein Tier auf engem Raum halten, bedeutet nicht, dass es durch die Wohnung hoppeln soll. Das verschlimmert das Ganze doch nur.


Da ich auch schon ein Kaninchen mit gebrochenem Bein hatte, kann ich dir ein bisschen was dazu erzählen.
Ich habe dieses Kaninchen 4 Wochen lang ausschließlich in einem abgeteilten Kaninchenkäfig sitzen lassen, damit es sich möglichst wenig bewegen konnte. So ist der Bruch von selbst wieder zusammen geheilt. Zwar ein bisschen schief, aber das Kaninchen konnte anschließend wieder sehr gut hoppeln, auch, wenn das Bein seitlich ein bisschen wegstand.
Die Fläche, die das Kaninchen diese 4 Wochen zur Verfügung hatte war ca. 30/50cm, mehr nicht, sonst hätte es zuviel hoppeln können.




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 10.01.2013, 22:22

Benny hat Recht - er muss tatsächlich mit "Knast" leben jetzt. Nur so besteht die Chance dass der Bruch tatsächlich heilt. Seid bitte konsequent, es ist wichtig.

Achtet darauf, dass er wegen der eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten jetzt besonders viel rohfaserreiche Nahrung bekommt - die Bewegung die den Darm sonst unterstützt, müsst ihr ja einschränken.

Ans einschläfern würde ich noch nicht denken, selbst wenn es Komplikationen gibt. Da es sich um die Vorderpfote handelt, könnte man über eine Amputation nachdenken - ihr erlebt ja, wie er mit nur einer Vorderpfote trotzdem sehr mobil ist.




Ninchen
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 12
Silke1409 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.01.2013, 22:53

Hallo Ihr Zwei,
vielen lieben Dank für eure beiden Antworten. Also es ist nicht so, dass wir ihn hoppeln lassen. Nur wir haben vorher seinen Stall eingerichtet, daher kurz auf eine Decke gesetzt und da lief er natürlich gleich los. Er sitz aber in seinem Stall ohne Freilauf, so wie die Tierärztin sagte, auf ganz engem Raum.

Der Tierärztin ihre Bedenken sind nur, dass die Spitze des einen Knochens ihn von innen verletzen könnte, aber sie denkt auch, da an der Vorderpfote gute Muskular ist, ist dies besser wie an den hinteren.

Also ist es schon möglich, dass die Knochen auch bei einem 10 Jahre alten Hasen wieder zusammenwachsen?

Sie meinte nur es ist wichtig, dass der Knochen wieder zusammenwächst. Und selbst wenn er ihn nicht mehr belasten kann, oder der Fuß schief wäre, mit den dreien würde er klar kommen, nur in seinem Fall geht es hauptsächlich um das Zusammenwachsen des Knochens.

An ein Einschläfern möchte ich derzeit auf jedenfall nicht denken! Meine Freundin meinte, dass eigentlich bei jedem Tier die Knochen wie beim Menschen wieder zusammenwachsen werden.

Trotzdem lieben Dank für Eure Mithilfe!




Ninchen
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 12
Silke1409 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.01.2013, 22:54

@ Lupine: er bekommt eh rohfaserreiche Nahung, da er sonst Magen-Darm-Probleme bekommt. Seither ist das nämlich besser!




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.01.2013, 23:36

Wenn Deine TÄ wieder vom Einschläfern anfängt, gehe zu einem anderen TA. Such auf Gelbe Seiten nach einem TA in Deiner Nähe, der auf kleine Heimtiere spezialisiert ist.




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 11.01.2013, 07:52

Ich denke mal, eine Chance sollte man ihm geben. Spätestens nach ein paar Wochen seht ihr ja, ob der Knochen wieder zusammenwächst oder nicht. Bei einem älteren Kaninchen wird das evtl. ein bisschen länger dauern, als bei einem jungen Kaninchen.
Dann kann man immer noch eine Entscheidung treffen.




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 11.01.2013, 09:04

Doch, auch bei alten Kaninchen können die Knochen wieder zusammenwachsen. Es dauert nur länger als bei jungen Tieren, da im Alter bei allen Lebewesen die Zellneubildungen wesentlich langsamer ablaufen. Beim Menschen ist es ähnlich - bei Kindern verheilen Brüche meist sehr viel schneller als bei Senioren.

Aber wie gesagt: selbst wenn der Knochen nicht in absehbarer Zeit wieder zusammenwächst, würde ich noch nicht übers einschläfern nachdenken wollen, sondern dann die Option einer Amputation in Betracht ziehen.

Vorteilhaft ist tatsächlich, dass es sich um die Vorderpfote handelt. Allerdings ist die Begründung der Tierärztin etwas eigenartig, denn normalerweise sollten die Hinterläufe stärker bemuskelt sein als die Vorderläufe. Hat er denn an der Hinterhand einen Muskelschwund?

Vorteilhaft ist die Vorderpfote gegenüber der Hinterpfote deshalb, weil die Hinterhand bei Kaninchen die meiste Zeit einen großen Teil des Gewichtes trägt und auch die Hauptarbeit bei der Fortbewegung leistet. Deshalb kommen Kaninchen mit ein wenig Übung auch sehr gut mit nur einer Vorderpfote zurecht (und können die andere so schonen), bei den Hinterpfoten wäre das schwieriger weil sie die nicht einfach hochziehen können wenn sie sitzen.

Der Schock für euch war sicher sehr heftig, aber ich denke er klingt jetzt langsam ab. Und ich sehe durchaus gute Chancen dass er euch noch eine ganze Weile erhalten bleibt! Also steckt nicht den Kopf in den Sand, so wie du ihn beschrieben hast, ist er für sein Alter noch mächtig energiegeladen - also kämpft mit ihm um seine Gesundheit, solange er selbst darum kämpft!




Benutzerbild von Anikey
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 19.09.2011
Beiträge: 445
Anikey befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 14:32

Über eine Amputation kann man nicht nachdenken, weil die Narkose das risikoreiche ist. Sonst könnte man den Bruch ja auch einfach operieren, aber das Narkoserisiko bei einem kaninchen in diesem hohen Alter ist extrem hoch.



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Ob Tiere eine Seele und Gefühle haben,
kann nur der fragen, der nichts dergleichen besitzt...





Ninchen
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 12
Silke1409 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 16:10

Vielen lieben Dank an euch alle, dass ihr mit hier so gute Tipps gebt.

Ja, auch unsere TA hat gesagt, dass eine OP bei einem Hasen in diesem Alter ein hohes Risiko hat und er diese eventuell nicht überleben würde. Es war ein riesen Schock, als die gleich mit Einschläfern daher kam, aber es ist ja zum Glück kein Trümmerbruch...sondern ein Knochendurchbruch. Wie es dazu kam, das fragen wir uns bis heute noch. Denn er ist ja nicht gestürzt oder runtergefallen.

Der TA ihre Befürchtung ist einfach nur, da der eine Knochenteil etwas spitzer ist, dass dies von innen dann eine Reibung erzeugen könnte, aber ich hoffe jetzt mal, wenn auch hier gesagt wird, dass die Knochen normal auch wieder zusammen wachsen, es dies auch tut.

Sein Arm ist momentan bandagiert...und wir müssen ihn echt im Käfig halten. Wir haben ihn vorher ausgemistet und da fing er schon wieder an Männchen zu machen. Wir müssen aber ihn immer festhalten,oder einer auf ihn aufpassen, denn sonst rast der durch die ganze Bude und das darf er momentan ja nicht. Aber er scheint bisher auf einer Pfote ganz gut daher zu kommen.

Essen und Trinken auch Null Problem...funktioniert alles wie bisher und ich möchte mein Hase nicht unbedingt einschläfern, wegen eines gebrochenen Fußes, wenn er anderer seits noch so Fit ist. Hoffe nur, dass es einfach heilt und zumindest der Knochen wieder einigermaßen zusammenwächst.

Eine Amputation rät unsere TA nicht, da er dafür schon zu alt ist und dies wirklich sehr große Schmerzen für das Tier sind. Ich hoffe nur, dass der Fuß soweit wieder heilt. In drei Wochen will Sie nochmal röntgen..

Wir waren gestern wirklich alle heulend beim Tierarzt und dachten, wir können ihn nicht mehr mit nach Hause nehmen




Ninchen
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 12
Silke1409 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 16:11

@ Lupine..gibt es auch Kaninchen, deren Knochen nicht mehr zusammenwachsen? oder wachsen die eigentlich bei jedem Tier wieder zusammen?




Benutzerbild von sarahundkarlchen
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2011
Beiträge: 3.395
sarahundkarlchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 16:47

Hallo Silke,

schlag dir das mit dem Einschläfern aus dem Kopf, damit sind viel TAs schnell bei der Hand, denn es ist billiger, ein neues zu holen, als ein altes zu operieren. Der O-Ton war : "wirtschaftlich gesehen, lohnt sich das nicht".

Ich würde ihn auch 4-6 Wochem im Käfigknast halten und wenn es ganz schlimm ist, kann der Vorderfuß auch amputiert werden. Kaninchen können hervorragend auf 3 Beinen leben.

Ich rate auch dringend zu einem anderen Tierarzt.

LG, Sarah



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Ninchen
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 12
Silke1409 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 17:06

Hey Sarah,

danke für deine schnelle und hilfreiche Antwort. Ich nehme jetzt alles schon gelassener.
Klar, natürlich ist einschläfern einfacher und kostengünstiger.
Aber mir gehts ja um des Leben von meinem Max und net um die Kostengünstigste Variante.
Das mit dem amputieren...ich weiß net, sie meinte halt, für des Tier sei das sehr schmerzhaft?
Ich bin halt immer noch der Hoffnung, dass der Knochen einfach zusammenwächst. Sie sagte, wenn dies der Fall ist, wird die Pfote zwar etwas verkürzt sein, aber mein Gott, damit könnte er leben. Er ist momentan auch auf einer Pfote ganz gut unterwegs...
Er ist halt auch nicht mehr der jüngste aber ich will halt ihn am Leben erhalten, so lange es geht. Und wegen einem gebrochenen Fuß?! Bei einem Tumor könnte ich das ja noch verstehen! Trotzdem Danke!




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.06.2012
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VeraNinchen2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 17:13

Lebt dein Kaninchen denn alleine?




Ninchen
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 12
Silke1409 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 17:31

Hallo, ja meiner ist alleine, seit unser Schnuffel 2007 verstorben ist. Uns hat man dann damals geraten keinen zweiten mehr dazu zu setzen, da er damals schon eine Weile dann alleine war und es hieß, dass es manchmal mit einem neuen nicht gut tun würde!




Benutzerbild von mausefusses
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 17:46

Oh je, da war leider falsch und ist ja supertraurig....
Kaninchen sind sehr soziale Tiere und sollten niemals alleine leben. Sie lassen sich ganz wunderbar neu vergesellschaften wenn man es richtig angeht und ein paar Regeln beachtet.....

Alles Gute weiterhin.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.06.2012
Beiträge: 294
VeraNinchen2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 17:50

Zitat:
Zitat von Silke1409 Beitrag anzeigen
Hallo, ja meiner ist alleine, seit unser Schnuffel 2007 verstorben ist. Uns hat man dann damals geraten keinen zweiten mehr dazu zu setzen, da er damals schon eine Weile dann alleine war und es hieß, dass es manchmal mit einem neuen nicht gut tun würde!
Also das einem Kaninchen ein neuer Partner nicht gut tut stimmt überhaupt nicht. Kaninchen fühlen sich immer wohler zu zweit! Aber ich denke es ist jetzt nicht mehr gut, deinem Max mit dem gebrochenen Bein nochmal zu vergesellschaften, denn das wäre für die Heilung extrem schlecht.




Benutzerbild von Dar89
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.01.2009
Beiträge: 2.150
Dar89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 17:54

Hallo Silke,

erstmal gute Besserung an deinen Max!

Es ist tatsächlich so, dass die Knochen bei geringer bis keiner Belastung wieder zusammen wachsen.
Einschläfern finde ich auch sehr verfrüht. Wie man sieht ist Max, trotz des gebrochenen Beins, noch sehr lebensfroh - Männchen machen, durch die Wohnung flitzen und er frisst noch gut.
Narkose in dem Alter auf keinen Fall!



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Chai, chai, chai - Ken, ani od chai!
Ze hashir shesaba
Shar etmol l'aba -
V'hayom ani



Ninchen
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 12
Silke1409 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 18:04

Ja gut, jetzt ist er 10 Jahre alt. Aber er hat immer Gesellschaft von unserem Kater...die zwei Schmusen ab und zu auch zusammen, nur unserem Kater wird es manchmal zu viel, wenn er anfängt rum zu hoppeln, der hats lieber ruhiger

@ Dar89: vielen Dank für den Tipp! Das beruhigt mich schon. Wir halten ihn auch sehr ruhig...und er kriegt nun alle 5 tage den Tape gewechselt, dass der Fuß damit ruhig gestellt ist. Sieht schon bissle süß aus. Wien kleiner Pullover
Dann hoffe ich, dass der Knochen wieder zusammen wächst, auch wenns net 100 % Perfekt ist, hauptsache, dass er wieder ohne verband und ohne eine OP weiterleben kann.

Danke für die vielen Tipps...das beruhigt mich schon etwas!



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Benutzerbild von mausefusses
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.01.2013, 18:13

Einem Kaninchen kann nur ein Kaninchen ein Partner sein, keine Katze und kein Mensch können das ersetzen.

Bitte denk mal drüber nach wenn das Tier wieder gesund ist.

Willst Du weiter machen mit der Kaninchenhaltung oder willst Du aufhören?



 
 
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