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| Hallo Yvonne, Erfahrung mit Kaninchen mit Heuschnupfen habe ich nicht. Ich würde wenn dann aber schon beide im Sommer nicht mehr nach draußen setzen. Ich hatte vor Jahren auch ziemliche Probleme mit Pollen und draußen auf eine Wiese zu sein war alles andere als schön... meistens hab ich mich etwa drinnen oder dort wo viel Wasser war aufgehalten, dann ging es noch einigermaßen...
__________________ Liebe Grüße Rebecca
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| Hallo, also ich hatte vor ca. 5 Jahren eine Kaninchen, wo wir auch den Verdacht hatten, es könnte eine Art Pollenallergie sein!!!!!Auch damals habe ich mich gegen die Behandlung von Antibiotika entschieden, dafür haben wir ebenfalls das Immunsystem gestärkt. Gleichzeitig lies ich das Kaninchen akupunktieren, was aber nur bei ruhigen Kaninchen empfehlenswert ist. Viele halten nichts von Akupunktur und Globuli, ich halte sehr viel davon und hatte auch Erfolg damit. Mein Kaninchen konnte trotz allem im Außengehege bleiben. Das Heu (kommt ja von unseren eigenen Wiesen) für die Kaninchen haben wir damals separat gleich nach dem Schnitt gewaschen und dann erst getrocknet, so das Staubpartikel,Pollen etc. fast ganz entfernt wurden. Haben wir dann auch nicht gepresst sondern in Säcken gelagert. Bei meinem Ninchen hats super geholfen
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| Mich würde zunächst einmal interessieren welche diagnostischen Möglichkeiten der Tierarzt ausgeschöpft hat, und wann du genau welche Stärke der Beschwerden beobachtet hast. Wann niest sie besonders viel? Welche Maßnahmen hast du für die Innenhaltung ergriffen? Mit welchem Erfolg? Je nach Ursache der Beschwerden kann durchaus eine homöopathische Behandlung sehr sinnvoll sein. Homöopathie ist aber ein recht schwieriges Feld und gehört in erfahrene Hände. Anders als bei der Schulmedizin gibt es hier keine ganz klare Zuordnung zwischen Krankheit und Therapie, dafür spielen zu viele Faktoren eine Rolle bei der Auswahl der richtigen Behandlung. Deshalb bin ich der Meinung, dass du dich - nach erfolgter kompletter Diagnose! - an einen guten Tierheilpraktiker wenden solltest. Den zu finden ist allerdings leider nicht so einfach, da sich auf diesem Gebiet sehr viele Schwarze Schafe tummeln. Möglicherweise hat aber jemand eine Empfehlung für dich.
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| Da muss ich Lupine zustimmen, es gibt auf diesem Gebiet immer wieder schwarze Schafe. Solltest du aus Bayern kommen (Bereich München/Regensburg) kann ich Dir gerne die Anschrift und Telefonnummer meiner Tierheilpraktikerin geben. Auch kannst du Dich über viele Landwirtschaftsämter/Bauernverbände über Tierheilpraktiker informieren. Gerade bei solchen vermuteten Pollenallergien/Heu-Staub-Allergien kannst du wie ich bereits erwähnt habe gerade auch bei der Fütterung deinem Kaninchen was gutes tun. Getrocknete Kräuter z.B. habe ich nicht mehr gefüttert, zum Einsatz als Einstreu kam teure entstaubte Sägespäne mit wenig Stroh (dies wurde auch extra von mir geerntet bzgl. meinem Kaninchen, allerding wirst du gereinigtes Stroh nirgends bekommen, außer du kennst einen netten Bauern in deiner Umgebung). Am schlimmsten waren die Tage bei meinem Ninchen, an denen Birkenpollen geflogen ist. Aber alle Komponenten zusammen mit speziellem Heu etc. + Akupunktur + Globuli haben sehr sehr gut angeschlagen und es wurde "fast" Niesfrei ![]()
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| Hallo!! Erstmal danke für eure Beiträge. Und jetzt zu den Fragen von Lupine. Angefangen hat die Nieserei vermehrt im letzten Jahr April, das weiß ich sehr genau. Wioe lange es ging kann ich leider nicht mehr so genau sagen, ich denke es war so um den August rum. Die Tierärztin hat Zähne kontrollert, Augen, Nase...und auf die Pollenallergie bin ich selber gekommen und dann meinten die beim Tierarzt, dass es sehr Nahe liegt. Also ab ca. August habe ich keinerlei pathologische Niesanfälle mehr gehört und sie wohnen mit in der Wohnung und sind eigentlich immer dabei!!!:-)Also denke ich die Heu- und Streuallergie kann ausgeschlossen werden. Was ich getan habe: Feuchtes Handtuch hingelegt, Fenster nur ganz kurz zum durchlüften geöffnet (ich glaube das hat etwas geholfen), nicht mehr nach draußen gesetzt :-(, Heu und Streu gewechselt (hat nix gebracht denke ich). Ich komme aud dem Norden, sodass Bayern nicht für mich in Frage kommt.....danke trotzdem. Also wenn ihr noch Tipps habt, was ich noch verändern kann, falls es dieses Jahr wieder kommt, immer her damit. Aber ich hoffe ja noch, dass es vielleicht dieses Jahr einfach weg bleibt.........Lg
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| Ist damals ein Abstrich gemacht worden, um einen Kaninchenschnupfen auszuschließen? Meine nächste Idee ist vom Menschen abgeleitet, ich weiß nicht ob das bei Kaninchen auch möglich ist: ein Bluttest um zu schauen, ob es sich überhaupt um eine Allergie handelt. Vielleicht kann dein TA da nähere Auskunft geben. Homöopathisch behandeln kannst du trotz der noch nicht geklärten Ursache der Niesanfälle, denn die Homöopathie orientiert sich eher an den Symptomen als an der Ursache, das ist einer der großen Unterschiede zur Schulmedizin. Ich würde aber die Schulmedizin nicht außen vor lassen.
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| Ein Abstrich wurde nicht gemacht, aber gibt es Kaninchenschnupfen, der einfach so von alleine verschwindet und zwar komplett? Meine 2. hat nicht doll geniesst (dachte Kaninchenschnupfen ist ansteckend) Und die gr. war weder verändert im Verhalten, noch hatte sie tränende Augen und keine feuchte Nase.....zum Glück... Aber wenn Homöopathie sch an den Symptomen orientiert, dann macht man vorbeugend vermutlich gar nichts sondern erst falls es wieder kommen sollte oder??lg und danke nochmal für die Antwort
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