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regelmäßige scheinschwangerschaft und bachblüten auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By Ecci

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Ninchen
 
Registriert seit: 25.09.2012
Beiträge: 3
sweetrabbit24 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.09.2012, 20:59

regelmäßige scheinschwangerschaft und bachblüten


Hallo lieb Kaninchenfreunde,
Ich bin neu hier und brauche dringend eure Hilfe.
Derzeit habe ich folgendes Probleme zuhause:
Mein Weibchen(1, 5) ist schon seit April* in regelmäßigen Abständen(3 Wochen) scheinschwanger. Dies äußert sich erst mit ständigem buddeln und Nervosität bis zu extremen nestbautrieb und Fell ausreißen bei sich und ihrem Partner. In dieser seit ist sie sehr angespannt, steht unter stress, beißt ihren Partner und ist ängstlich/aggressiv mir gegenüber. Nach einen Woche ist alles vorbei und ich kann sie wieder ganz normal streicheln. War mit ihr schon beim TA. Sie ist vollkommen gesund und mein haus TA sowie 2 andere TÄ wissen nicht wie dies therapiert werden kann. Deren letzter Vorschlag wäre eine Kastration. Da ich ihr die Risiken einer Narkose sowie die schmerzen der OP und die narbe ersparen möchte hoffe ich jetzt auf eure Hilfe. Wollte es mal mit bachblüten probieren. Kennt sich jemand dazu aus? Welche bachblüten brauche ich, wie sind sie anzuwenden / dosieren und wie lange? Nehme auch gerne andere Therapie Vorschläge an wenn jemand einen ähnlichen Fall kennt.
Lg sweetrabbit24
*(in dieser Zeit sind 2 Ereignisse passiert: erst starb plötzlich ihre ziehmama die sie seit der 4 Woche aufgezogen hat und ein paar Wochen später war ein unkastrierter bock zur pflege(nur Kontakt durch Gitter)vielleicht waren diese Dinge auslöser der scheinschwangerschaft)



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Pinkie
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 25.09.2012, 21:12

Sprich deinen TA mal auf Agnus Castus D6 und Hormeel an. Das Nin einer Bekannten kann nicht in Narkose gelegt werden wegen dem Herz. Und sie war sehr oft und heftig scheinschwanger.




Benutzerbild von Ecci
Kaninchen
 
Registriert seit: 10.06.2010
Beiträge: 1.444
Ecci befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.09.2012, 21:29

Also wenn du es homöopathisch oder mit Hormonen versuchen möchtest, ist das natürlich nicht schlecht, wenn es funktioniert. Da sie aber kerngesund is und mit 1,5 Jahren noch nicht sehr alt, würde ich die Kastra nicht ganz von der Hand weisen. Da ist natürlich jedes Kaninchen-Halter-Gespann anders. Meine Luise hätte zum Beispiel viel mehr Stress, wenn sie regelmäßig irgendwas nehmen oder wegen Hormonspritzen o.ä, zum TA müsste. Daher habe ich sie nach 6 Wochen, in denen sie 3x scheinschwanger war (ähnlich wie bei dir nur mit noch kürzeren Abständen) mit ca. 4,5 Jahren noch kastrieren lassen. Sie hat OP und Narkose einwandfrei weggesteckt, am selben Abend noch wieder angefangen zu fressen und ist nicht an die Narbe gegangen, die auch wunderbar, schnell und ohne jegliche Komplikationen abgeheilt ist.
Andere Halter haben natürlich teilweise schlechtere Erfahrungen gemacht... aber es kann eben auch wunderbar und reibungslos klappen.



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Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 26.09.2012, 08:25

Eine Kastra hat ein Risiko - das ist nicht wegzudiskutieren. Allerdings ist auch das Abwarten ein Risiko. Und das sollte man minimieren, so gut es geht.

Wurde ein Ultraschall der Bauchregion gemacht?




Ninchen
 
Registriert seit: 25.09.2012
Beiträge: 3
sweetrabbit24 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.09.2012, 15:14

Ein Ultraschall wurde gemacht, war aber ohne Befund. Da ich am Freitag eh beim TA bin (hundi muss zur impfen) werde ich ihn gleich mal nach den beiden genannten Mitteln fragen. Ich schließe eine Kastration nicht komplett aus sonder würde gerne erstmal schonendere Methoden probieren. Die letzten scheinschwangerschaft war nicht so stressig wie sonst. Sie hat zwar gebuddelt und war zickig aber hat kein Nest gebaut.
Lg




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 26.09.2012, 16:13

Du solltest den Ultraschall regelmäßig wiederholen lassen, um auszuschließen dass sich da etwas übles zusammenbraut.

Meine Wuschel habe ich an einer Gebärmutterveränderung verloren Dabei war sie völlig unauffällig, hatte in ihrem ganzen Leben nur 2 leichte Scheinschwangerschaften, und sie wurde 5 Jahre alt. Nach der Not-OP versagte ihr Darm

Nur zur Warnung für dich, deine Häsin ist als zur Risikogruppe gehörend einzustufen und muss wirklich engmaschig überwacht werden.




Ninchen
 
Registriert seit: 25.09.2012
Beiträge: 3
sweetrabbit24 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.09.2012, 17:39

Ich komme grade vom TA . Ultraschall ist unauffällig. Er rät mir aber es erst mit Homöopathie zu versuchen um einer Kastration aus dem weg zu gehen. Mir wurden auch gleich erklärt warum eine weibliche Kastration so risikoreich ist. Es sei also schon eine Besserung wenn ich sie so weit bekomme das sie nur 2 mal im Jahr scheinschwanger ist. Mir wurde auch gleich hormeel empfohlen. Hoffe es wird jetzt besser.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.09.2012
Beiträge: 59
mausi1801 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.09.2012, 11:21

Wenn du das mit Homöopathie hinbekommst wäre es super.
Bei uns hat es leider nicht geklappt. Sie war auch ständig scheinschwanger und die Zitzen geschwollen. Die Homöopathie hat die Symptome etwas abklingen lassen sodass man es nichtmehr so bemerkt hat. Uns wurde auch von der Kastra abgerate. Irgendwann war dann Blut im Stall sind wir zum TA, Ultraschall sah dann schlecht aus. (Es wurde davor auch schonmal gemacht ohne Auffälligkeit)
Der ganze Bauchraum war voll mit geschwulzten, teilweise so groß wie eine Kartoffel
Hätten wir uns damals für die Kastra entschieden wäre unserer Maus eine Menge Stress und Schmerzen erspart geblieben. (sie war 5 Jahre alt)



 
 
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bachblüten, scheinschwangerschaft



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