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AW: Die Richtige FuttermengeJa, den gibt es: Blättriges, Gräser und auch Kräuter werden nach entsprechender Gewöhnung so viel gegeben dass bei der nächsten Fütterung noch ein kleiner Teil vorhanden ist (der natürlich dann herausgenommen wird!). An diesen Futtermitteln und an Heu ,das natürlich ebenfalls jeden Tag frisch gegeben wird, kann ein Kaninchen nicht zu viel fressen. Sie enthalten wertvolle Ballaststoffe die einen zu langen Verbleib der Nahrung im Darm verhindern und damit maßgeblich zur Darmgesundheit beitragen. Das Nin muss viel davon aufnehmen um seinen Energiebedarf zu decken - und genau hierauf ist der Kaninchendarm eingerichtet von der Natur. Stärke- und zuckerhaltige Futtermittel werden dagegen rationiert angeboten. Während der Wachstumsphase benötigen die Nins mehr Energie, bekommen also entsprechend mehr von diesen energiehaltigeren Futtermitteln, gleiches gilt für sehr große Rassen (Dt. Riesen, Riesenschecken, Dt. Widder und ähnliche Kaliber). Ausgewachsene Zwergkaninchen und kleine Kaninchen benötigen solch einen Energieschub nur im Winter in Außenhaltung. Dann wird die Fütterung von Knollen- und Wurzelgemüsen etwas ausgebaut, und zum Frühjahr hin wieder eingeschränkt.
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AW: Die Richtige FuttermengeMit frischer Wiese kannst Du nicht überfüttern.Da können die Nins reinstopfen soviel sie wollen und werden nicht dick davon.Es sollte am Ende des Tages was übrig bleiben,denn die Kaninchen sollen sich davon ja raussuchen können,was ihnen am besten schmeckt. Es sollte auch immer ausreichend Heu zur Verfügung stehen.Auch da gibt es keine Obergrenze. Obst und Gemüse sollte man nur in kleinen Mengen beifüttern.Gleiches gilt für andere Leckerlis,Haferflocken oder Saaten.Das sind Dickmacher.
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AW: Die Richtige FuttermengeIch glaube dann habe ich das mit meinen Ninis etwas zu gut gemeint^^ Ich habe nähmlich heute sehr viel an Obst und Gemüse rein gepackt weil ich gestern im Futterhaus gesehen habe wie viel die davon bekommen und dachte schon ich hätte was verkehrt gemacht :/ Leider sind Willi und Klopfer sehr wählerisch was Futter angeht, das macht mir die Abwechslungsreiche Speisekarte nicht leichter^^ Trockenfutter gibt es bei mir nur einen Esslöffel pro Tier und noch eine Kleinigkeit zum naschen dazu. Meistens füttere ich dann immer zwei Obst/Gemüsesorten, also zum Beispiel eine Möhre geteilt für zwei Tiere und für jeden noch ein großes Stück Paprika dazu. Abends habe ich dann eine Handvoll Kräuter in die Schüssel gegeben. Heu ist bei mir immer Massig vorhanden :-)
__________________ Ein Leben ohne Phantasie, ist wie ein Garten ohne Blumen...!
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AW: Die Richtige FuttermengeWas für ein Trockenfutter meinst du? Von einem handelsüblichen mit Weizen drin ist das eindeutig viel zuviel! Gibst du dagegen eine Kräutermischung ohne Zusätze von Trockengemüse, Erbsenflocken und Getreide, ist das in Ordnung. Bitte NIEMALS SCHLAGARTIG die Menge eines bestimmten Futtermittels erhöhen, das kann trotz angewöhnen zu Problemen führen. Man steigert die Menge langsam über mehrere Tage. Obst ist überhaupt kein Futter - es ist ein Leckerchen. Gern regelmäßig, aber wenig. Auch die Auswahl der Obstsorten ist zu beachten. Steinobst sollte wenn überhaupt nur ohne Kern gegeben werden - es gibt Nins die versuchen die Kerne aufzubeißen, und die enthalten Blausäure. Bestimmte Apfelsorten sind relativ zuckerarm, und deshalb ganz gut geeignet, Birne dagegen enthält viel Zucker und sollte deshalb nur wenig gegeben werden, das gleiche gilt für Banane. Übrigens enthalten Speisemöhren ungefähr so viel Zucker wie einige Apfelsorten, das wissen viele nicht.
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AW: Die Richtige FuttermengeNun noch zu den Mengen die du gibst und zur Art: So ganz geeignet ist das nicht. Kaninchen sind ursprünglich keine Gemüsefresser, auch wenn sie sich zum Leidwesen der Bauern gern auf den Feldern bedienen. Sie sind Kräuterfresser und Gräserfresser. Entsprechend sollte deine Ernährung aufgebaut werden: sie soll vor allem frische Kräuter und Gräser und Blattgemüse enthalten. Eine große Möhre verteilt auf 2 Nins ist durchaus in Ordnung, dazu aber nur noch ein Stück Paprika (übrigens besser die grüne nehmen als die rote, die enthält nämlich weit weniger Zucker!) ist einfach zu wenig Auswahl. Da fehlt noch eine ganze Menge: Salate zum Beispiel, auch Staudensellerie, etwas Möhrengrün etc. und natürlich falls du die Möglichkeit hast zu pflücken an allererster Stelle: frische Wiese. Bist du erst einmal vom Trockenfutter weg, kannst du auch Kohl anfüttern. Die meisten Nins würden für Kohlrabiblätter zum Beispiel fast alles tun Auch Chinakohl und Broccoli sind gut geeignet.
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AW: Die Richtige FuttermengeIch habe das Trockenfutter von Vitakraft aus dem Futterhaus, das ist dann wohl eher nicht so gut^^ Hat jemand denn ein Trockenfutter das er mir empfehlen kann? Die Menge ist bei meinen Männchen auch nicht viel mehr geworden aber meine Weibchen kennen das noch nicht anders aus dem Futterhaus.
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AW: Die Richtige FuttermengeEs gibt bei den Vitakraftfuttern durchaus Unterschiede, es gibt müsliartige Futter genauso wie gebackene "nicht selektierbare" Futter und ich glaube auch Pelletfutter. Alle sind nicht wirklich ideal, obwohl es Unterschiede gibt. Grundsätzlich würde ich empfehlen, einen getreide- und Trockenobst- bzw. Trockengemüse-freien Kräutermix zu nehmen wenn du Trockenfutter als Ergänzung anbieten möchtest. Du musst dir aber klar sein dass es nur das ist: eine ERGÄNZUNG zum sonstigen Futterangebot. Kräuter kann man selbst mischen, oder fertig gemischt kaufen - es gibt z. B. im Internet eine große Auswahl, aber durchaus auch vor Ort in den Läden. Ein "Alleinfutter" brauchen sie nicht! Es schadet mehr als es nützt. Wichtig für dich ist zu wissen: je weniger verarbeitet ein Futtermittel ist, desto gesünder ist es. So ist die Abstufung von ungesund zu gesund zum Beispiel: (sehr ungesund) Pellets oder aufgebackene Bestandteile (Extrudate) - getrocknete Futtermittel - frische Futtermittel (gesund) Man sollte nur dann auf getrocknete Futtermittel zurückgreifen, wenn man konserviertes Futter benötigt weil man sonst die ausreichende Vielfalt nicht bereitstellen kann. Heu als Ersatz für frische Wiese, Trockenkräuter als Ersatz für frische Kräuter. Bitte beachte hierbei auch, dass Kaninchen darauf ausgerichtet sind wasserhaltiges Futter aufzunehmen. Sie trinken oft eher wenig, vor allem wenn du noch zusätzlich statt des Napfes eine Trinkflasche benutzt, da kommt ja kaum was raus. Sie KÖNNEN dann nicht genug trinken. Und das schadet dem Körper auf Dauer ganz erheblich, wie eine Forschungsgruppe der Uni Zürich vor einiger Zeit nachgewiesen hat. Die ideale Ernährung von Kaninchen beinhaltet also vor allem frische Gräser und Kräuter sowie Blätter und kleine Äste (ungespritzter Obstbaum, Haselnuss, auch ein wenig Weide - um nur einige Beispiele zu nennen). Heu wird als "Notfallration" IMMER angeboten, und zwar gutes Heu. Es muss aromatisch riechen und darf keinesfalls muffig oder grau sein. Auch staubig sollte es nicht sein, das reizt die Atemwege unnötig. Zu dieser Grundernährung gibt es dann Blattgemüse und Salate, und ein wenig Knollen- und Wurzelgemüse, als Leckerchen und Belohnung bei kleinen Spielen ein Stückchen Obst.
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AW: Die Richtige FuttermengeIch zeige dir mal ein Bild von einer Beispielportion, die es in den letzten Wochen irgendwann mal gab. So eine Portion bekommen meine Kaninchen morgens und abends. Dazu gibt es fast immer auch noch Zweige. Es ist natürlich viel, aber das meiste davon ist sowieso umsonst Der Großteil sind Gräser und Kräuter, hinten siehst du Blätter von einem Blumenkohl, den es bei uns gab, und die Schalen von einem Apfel, anscheinend haben wir auch Apfelmus gekocht ![]() Was übrig bleibt (und das kann, je nach Laune, ruhig auch mal sehr viel sein), wird rausgekehrt. Übrig gebliebene Kräuter trockne ich dann für den Winter. Wenn die Portionen langsam auf so eine Menge gesteigert werden, überfressen sich die Tiere nicht - sie teilen sich die Rationen ein, fressen immer wieder ein bisschen und genau die Sorten, die sie brauchen, um gesund zu bleiben. Der Rest wird liegengelassen. So eine Fütterung ist eigentlich ziemlich ideal und sorgt gerade dafür, dass sich die Tiere nicht überfressen - weil sie lernen, dass sie sich auf Frischfutter nicht stürzen und dann den Bauch vollschlagen müssen, bevor gleich alles weg ist. Im Winter gibt es bei mir dann vor allem Kohl, ergänzt um anderes Blattgemüse, ein wenig Knollengemüse und Obst (alles rationiert, also nicht so große Mengen wie im Sommer) sowie Zweige, Trockenkräuter und Heu. Was das Obst betrifft, würde ich es schon als Futter bezeichnen und nicht als Leckerlie. Leckerlies sind für mich so was wie Erbsenflocken, Sonnenblumenkerne, Trockenobst, was wirklich nur in sehr kleinen Mengen gefüttert werden sollte. Was die Fütterung betrifft, vertraue ich zur Zeit eigentlich nur noch der Kaninchenwiese, und da läuft "Obst soll nur hin und wieder gegeben werden" unter "Mythos". Natürlich füttere ich auch keine riesigen Mengen (die fressen sie auch gar nicht, aber so einen Apfel für die drei oder zwei Pflaumen o.ä. für jeden find ich total ok), aber gerade um diese Jahreszeit ist Obst ein natürliches Futter der Kaninchen und ich versuche halt, sie so naturnah wie möglich zu füttern, also kommt Obst jetzt dazu. Vor allem im Frühling füttere ich es dann kaum noch, denn dann wird ja auch nichts reif und gelagert ist auch nichts mehr. Dazu muss ich aber sagen, dass ich Außenhaltung habe, und die Kaninchen sich durch Obst etc. auch ein klein wenig Speck anfuttern dürfen, wenn sie mögen. Das sollte bei Innenhaltung nicht passieren. Übrigens gab es hier auch schon des Öfteren ein paar Pflaumen, wo ich mir noch nie die Mühe gemacht habe, den Kern zu entfernen oder sie vorher auf Würmer zu überprüfen. Kerne geknackt wurden noch nie, und ich denke auch nicht, dass Kaninchen das tun, solange sie genug anderes Futter zur Verfügung haben.
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AW: Die Richtige FuttermengeNun, man kann das mit dem Obst so und so sehen. Fakt ist: Wildkaninchen haben ursprünglich einen doch sehr eingeschränkten Zugang zu Zucht-Obst, natürlicherweise. Wildobstsorten enthalten aber viel weniger Zucker! Beiß mal in einen wilden Apfel oder eine wilde Kirsche, dann weißt du was ich meine. Das zieht einem die Socken aus und krempelt die Fußnägel hoch Zuchtobst ist deshalb wirklich nur in geringem Maß zu geben. Da es gern genommen wird, eignet es sich tatsächlich als Leckerchen - aus der Hand gegeben zum Beispiel beim täglichen Gesundheitscheck, als kleine Belohnung für das anfassen-lassen. Lässt man Zucht-Obst als Futtermittel gelten, kann man auch Weizen als geeignetes Futtermittel sehen - wider alle Erfahrungswerte. Denn auch der ist nur eine "Weiterentwicklung" der Gräser.Obst soll tatsächlich nicht nur hin und wieder gegeben werden - so etwas tut dem Kaninchendarm nicht gut. Es sollte täglich gegeben werden, aber in kleinster Menge. Was die Würmer in der Pflaume betrifft, die kannst du selbstverständlich drin lassen. Wenn die Nins sie nicht mögen, werden sie sie nicht fressen. Es ist aber so, dass der Kaninchendarm ganz selbstverständlich auch auf kleinere Mengen tierisches Protein ausgelegt ist, denn die Pflanzen die ein Kaninchen frisst werden immer mal den einen oder anderen Wurm bzw. Raupe tragen oder andere Kleininsekten. Der Kern aber kann bei Kaninchen zum Problem werden die Langeweile haben. Ein Wildkaninchen wird sich mit diesem widerspenstigen Etwas sicher nicht lange aufhalten und sich etwas anderes suchen, unsere Hauskaninchen aber müssen nicht stundenlang ihr Futter suchen sondern bekommen es serviert, und leben auch oft in einer eher reizarmen Umgebung. Das kann in Einzelfällen dazu führen dass der Kern als "Spielzeug" missbraucht wird und dabei auch zerknabbert wird - und dann kommt das Nin mit der Blausäure in Kontakt, was alles andere als gesundheitsförderlich wäre.
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AW: Die Richtige FuttermengeEigentlich habe ich das Trockenfutter auch nicht mehr in der Schüssel serviert, ich verteile es immer in der ersten Etage dort können sie sich das dann selber suchen und zum Abend ist es dann meistens auch weg. Gar nicht so einfach den richtigen Speiseplan zu erstellen^^ Kräuter habe ich viele nur wenig frische, bin mir da aber auch immer sehr unsicher was sie wirklich an Kräutern alles fressen dürfen was ich mir auch selber hinstellen kann. Die vier werden alle in der Wohnung gehalten.
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AW: Die Richtige FuttermengeZitat:
Was den Kern betrifft: Meine Tiere wohnen draußen und haben immer etwas zu tun, da werden die Kerne nicht weiter beachtet, wenn die leckere Frucht drumrum weggeputzt ist.
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AW: Die Richtige FuttermengeSiehst du? Das hört sich schon ganz anders an: Du fütterst nicht Obst wie es in jedem Laden zu haben ist - genau das assoziieren aber viele Großstädter mit der Empfehlung Obst zu geben. Exotische Früchte wie Kiwi und Mango und ähnliches gehören hier mittlerweile so sehr zum Alltag dass nicht mehr unterschieden wird. Auch sind die in den Läden zu kaufenden Obstsorten fast immer extrem süß, selbst wenn es sich um einheimische Sorten handelt. Ich kann mich daran erinnern dass meine Großmutter schon vor Jahren massive Probleme hatte feinsäuerliche Äpfel für den Apfelkuchen zu bekommen. Wir leben nämlich in einer Großstadt. Und deine Nins sind Außennins. Sie haben die Geräusche und Gerüche der Umwelt, die sie ständig beschäftigen und fordern. Überlege aber, was viele Innennins an solcher Abwechslung haben: die Wohnungen sind oft gut geräuschgedämmt, Gerüche von Raubzeug zum Beispiel sind "Mangelware", die Aufmerksamkeit der Nins richtet sich folglich auf andere Dinge. In solchen Situationen kann es dann zu Problemen kommen, ebenso bei Verhaltensstörungen. Es gibt ja auch Nins, die Plastik fressen oder Pappe oder die Tapete abziehen. Deshalb wäre es gut, deine individuelle Situation zusätzlich zu deiner Empfehlung zu schildern, damit sich der Leser ein Bild darüber machen kann wie die Situation bei dir vor Ort ist. So kann man vergleichen, was davon auf die eigene Haltung zutrifft, und welche Einschätzung man gegebenenfalls abwandeln muss weil die eigene Haltung in dem einen oder anderen Punkt eben abweicht.
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AW: Die Richtige FuttermengeDie Unsicherheit ist kein Problem, damit hat fast jeder Halter ab und an zu tun. Dafür gibt es Futterlisten. Die von diebrain.de bietet eine sehr eingeschränkte Übersicht, überfällt aber einen Neu-Halter nicht gleich mit einer unüberschaubaren Auswahl. Bitte den Beispiel-Futterplan mit Vorsicht genießen, der ist nicht wirklich auf dem neuesten Stand! Eine weit umfangreichere Übersicht über Futtermittel bietet kaninchenwiese.de - ich würde vorschlagen du arbeitest dich über diebrain zur kaninchenwiese vor.
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AW: Die Richtige FuttermengeZitat:
Hier im Forum gibt es zusätzlich zu den Seiten, die Lupine genannt hat, auch Threads zur Pflanzenbestimmung (falls du Wiese pflücken kannst, das wäre ideal) und zur täglichen Fütterung, die ein paar Anregungen geben können.
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AW: Die Richtige FuttermengeIch fütter auch nur wenig frische Kräuter, ab und zu hol ich mal so kleine Töpfchen Basilikum, Petersilie etc, aber täglich wär das viel zu teuer.. ich mache 2-3 mal am Tag den Napf voll mit Trockenkräutern bzw. hab ich im Moment nur getrockneten Spitzwegerich. Ich wollte mir jetzt Nachschub bestellen, aber weiß nicht so wirklich was man da am besten nimmt...Blütenwiese? Kräutergarten? Löwenzahn? Es gibt soviel verschiedenes, welches ist denn da am besten?
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AW: Die Richtige FuttermengeZitat:
![]() Du solltest aber trotzdem nicht am frischen Futter, besonders an Kräutern, sparen und sie durch Trockenes ersetzen, da spart du am falschen Fleck da es sehr zur Gesundheit deiner Kaninchen beiträgt!
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AW: Die Richtige FuttermengeMoehre, es wird sich doch sicher das eine oder andere Plätzchen auf der Fensterbank finden? (Küchen-)Kräuter kann man prima selbst ziehen. Kaufst du Kräutertöpfe aus dem Supermarkt, topf sie umgehend in einen größeren Topf um - die haben fast keine Erde mehr dran, und können sonst nicht gedeihen. Es ist ein klein wenig Aufwand, aber es riecht super gut und auch die Menschen können sich mit daran bedienen.
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AW: Die Richtige FuttermengeNaja da ich zurzeit noch 7 Kaninchen habe, weil das mit dem Vermitteln einfach nicht klappt, ist es auch einfach wirklich sehr teuer, für alle täglich frische Kräuter zu füttern, weil es ja auch für 7 eine recht große Menge sein muss und ich auch nicht an Wiese komme, daher sogut wie nur Gemüse fütter und das auch schon ganz schön ins Geld geht. Wenn sich irgendwann mal was tut, bleiben am Ende 3 Nins über und dann ist auch finanziell mehr machbar und vor allem werden dann auch die Mengen weniger, sodass sie das Anpflanzen auch lohnen würde. Die Trockenkräuter möchte ich trotzdem anbieten, weil die Kleinen die einfach total gerne futtern und mittlerweile auch drauf bestehen, sie zu bekommen, sonst geben sie keine Ruhe ![]()
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AW: Die Richtige FuttermengeHallo zusammen :-) Hat jemand von euch auch schon mal ,,katzengras,, gefüttert?
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| Stichworte |
| futter, sommer, winter |
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