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Mit 18 Beinen ins Leben gestiefelt ;D auf Kaninchen Forum

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ja, hatte meiner auch mal 1 33,33%
nein(noch nie gehört) 2 66,67%
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Ninchen
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 24
landy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.08.2012, 22:00

Mit 18 Beinen ins Leben gestiefelt ;D


Herzlich Willkommen in unserer FS,
Ich hoffe sie gefällt euch und ihr lest fleißig mit



Wir sind:

Skadi
2-jährige Belgischer Schäferhund-Colliemix Hündin, die wir gekauft haben als sie etwa 10 Wochen alt war.



Calina
13-jährige Schwere Warmblutstute, die in der Farbe Dunkelbrauen eingekleidet ist und in die Rubrik Problempferd eingestuft ist, da sie ständig beißt und einen über die Straße zieht. Ich habe sie seit etwa einem halben Jahr als RB und da ihre Besitzerin jetzt wegzieht kommt sie für circa fünf monate zu mir.
Bilder folgen....

Manni
8-jähriger Kaninchenbock, den ich vor drei Jahren aus dem Tierheim adoptiert habe, da er damals ausgesetzt worden war.
Bilder folgen...
Gala
2-jährige Zwergwidderdame, die ich seit einem Jahr von einer befreundeten Tierschützerin adoptiert habe. Eigentlich sollte sie vor einiger Zeit kastriert werden, da sie eine Hormonstörung hat, und dauernd gedeckt werden wollte. Inzwischen hat sich das Verhältnis zwischen Manni und ihr sehr gebessert.
Bilder folgen...




Bericht
Vor circa fünf Jahren:

Wir sind ins Tierheim gefahren um uns die Kaninchen anzuschauen, die ich vielleicht haben durfte.Am vorherigen Abend hatten meine Eltern mit mir alles vorbereitet und nun konnten die kleinen einziehen. Ich war schon furchtbar aufgeregt! Meine ersten eigenen Tiere!Als wir im Heim ankamen wurden wir sofort freundlich begrüßt und uns wurden die verscheidenen Kaninchen gezeigt. Ich wollte unbedingt kleine Babys und da sie sowieso vor einiger Zeit versehentlich einen Wurf Junge bekommen hatten, wurden sie mir gezeigt und da zwei der vier sowieso verkauft waren, nahm ich einfach die beiden Mädls, die noch übrig waren. Stellina und Fiene. Fiene war von Anfang an mein Liebling. Sie war weiß mit schwarzen Flecken und hatte rund um den Körper einen Kreis aus grauem Flaum.Stella hingegen war braun-weiß und hatte eine schwarze Nase. Nachdem alles geklärt worden war durften wir sie mit nach Hause nehmen und ich war unendlich glücklich. Vier Wochen später kam eine Tierheim Mitarbeiterin und überprüfte wie es den Kleinen ging. Als die beiden fünf Monate alt waren passierte ein Unfall(Ich weiß nicht genau wie es passiert ist) und Fiene brach sich das Genick. Wieder und wieder schob ich mir die Schuld zu, doch die Mitarbeiter des Tierheims sahen es als Unfall und wir durften uns noch einen neuen Partner für Stella aussuchen. Da wir diese extra mitgebracht hatten, versuchten wir es erst mit einer weißen Häsin, mit der sie allerdings überhaupt nicht zurechtkam. Meine Eltern wollten schon wieder wegfahren, doch ich entdeckte Manni und erinnerte mich, dass in seiner Internetbeschreibung stand: "Wäre als Einzelkaninchen gut geeignet, da er andere Kaninchen nicht allzu gerne mag." Trotzdem versuchten wir es und siehe da: Es klappte auf Anhieb.

Eines Tages kam ein Handwerker vorbei und wo er noch in der Tür stand fragte er: "Haben sie zufällig Kaninchen? Neben meinem Auto sitzt eines und frühstückt." Es war Stellina, die ich nartürlich auch sofort wieder einfing. Doch Manni konnte ich nirgends finden, weshalb ich mir große Sorgen machte, da wir neben einem großen Wald leben. Bis zum Abend wussten alle Nachbarn, dass er fehlte und ich hatte die Hoffnung fast aufgegeben. Plötzlich kam ein Mann unsere Straße entlang geschlendert und er hatte einen kleinen schwarzen Hasen auf dem Arm. Es war Manni.Er war über die viel befahrene Dorfstraße vor unserem Haus gelaufen und dann noch drei Grundstücke zum Fressen gehoppelt.

Die nächste nicht allzu tolle Geschichte traug sich in den Ferien zu. Es waren Herbstferien und wir waren mit meiner Freundin Se. nach Dänemark gefahren. Ich freute mich schon seit Anfang des Urlaubs auf meine Kanickel. Als wir endlich Zuahuse ankamen sprang ich aus dem Auto und rannte zum Kaninchenstall, doch dort saß nur Manni. Verwirrt rannte ich kreuz und quer durch den Garten und suchte Stellina. Mein Eltern hatten bis dahin bereits einen Zettel oben auf meinem Bett gefunden, auf dem unser Nachbar erklärte, dass es ihm sehr leid tue, und mein Kaninchen weggelaufen sei. Für mich brach eine kleine Kaninchenwelt zusammen. Ich wunderte mich , da Stella niemals das Grundstück verließ. Wenige Wochen später fanden meine Eltern Stellinas Fell blutig in unserem Holzhaufen. Sie war von einem Marder gerissen worden.




Hoffe ihr mögt meine Ninchengeschichte


P.S.Viel Spaß beim lesen

In der nächste





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Ninchen
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 24
landy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.08.2012, 22:13

AW: Mit 18 Beinen ins Leben gestiefelt ;D


Bericht
Vor vier Monaten:

Der neue Stall ist endlich angekommen, schön groß und reichlich Platz für die Zwei.



Vorgestern:

Skadi hat entdeckt, dass Manni ausgebüxt war und hat ihn estmal ordetlich gejagt(von wegen nur Hütehund Instinkt!

Gestern:

Endlich ist alles mit Calina geklärt!!!
Ich habe bei Gala eine Zecke entfernt und dachte, das könnte ich auch bei Manni mal machen. Hab dann ander Hinterpfote irgendwas gefühlt und mir mal angeschaut. Es sah so aus, als würde in so einem großen harten Hubbel irgendetwas helles drinstecken. Ich hab nicht dran gezogen und bin sofort mit unserer Nachbarin zum TA Ich zitiere mal eben was sie gesagt hat:

TA: Hallo, wen hast du uns denn da mitgebracht.
Ich: Mein Kaninchen, er heißt Manni und wurde gestern von unserem Hund gejagt.
TA: Was hat er denn?
Ich: Er hat irgendwas an der rechten Hinterpfote, ich glaube er hat sich da etwas reingetreten.
TA:*Befühlt die Hinterpfote*Der bleibt heute über Nacht hier und ich werde ihn morgen vormittag operieren. Das helle was du gesehen hast, war kein Splitter, das war der Knochen, er hat einen offenen Bruch. Du kannst ihn morgen nachmittag abholen.



Ich:*Schock*



 
 
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Stichworte
18beine, calina, gestiefelt, landy, leben



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