 | Kaninchen | | Registriert seit: 03.10.2010
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Geschrieben am
15.08.2012, 17:21
| | | | Kleiner Notfallpatient-was kann man tun? Hallo liebe Foris,
im TH wo ich mithelfe haben wir ein kleines Sorgenkind.
Der kleine Buddy ist ein Fundkaninchen und anfangs hatte er "nur" Probleme mit den Backenzähne, doch bei der Tierärztin wurde festgestellt das es noch um einiges schlimmer ist-der kleine Buddy hat Spondylitis.
Leider gibt es dagegen keine Heilung, man kann nur das Fortschreiten und die Schmerzen etwas verringern.
Man merkt, dass der kleine Mann wirklich lebensfroh ist, leider nur mit starken Schmerzmitteln, aber er ist einfach ein herzensgutes Kerlchen.
Nun wollte ich erst einmal fragen ob jemand mit dieser Erkrankung schon Erfahrung gemacht hat? und wie der Verlauf aussieht und die Lebenserwartung?
Was mit weiter Sorgen macht sind die starkten Schmerzmittel, ich denke die schlagen auf Dauer schon auf den Magen. Meint ihr man kann gegen die Schmerzen auch homöopathisch vorgehen?
Da das Tierheim relativ viel zutun hat und ihm nicht die richtigen Haltungsmaßnahmen (ruhige Atmosphäre mit einem ausgeglichenen Partner/in und viel Zuwendung) bieten kann, fänden wir es schön, wenn er evtl. Platz in einer Pflegestelle finden würde, bei einem netten ruhigen älteren Weibchen oder Kastraten.
Kennt hier jemand Pflegestellen in der Nähe, die man wegen Buddy kontaktieren könnte?
Danke für die Antworten.
__________________ LG Lillybee
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