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Außenhaltungs-Neuling hat einige Fragen :-)Hallo zusammen, wir haben seit April 2 Zwergwidder, Mathilda und Murphy (kastriert) die tagsüber im Außengehege sind und abends/nachts drinnen im Freigehege wohnen. Bis Oktober wollten wir es auch genau so beibehalten und die beiden dann sowohl tags- als auch nachts über, drinnen behalten. Nun ist es aber leider so, dass unsere Tochter (9) eine Heuallergie bekommen hat, die sich durch teilweise heftige Atemnot bemerkbar macht. Wir waren vor der Anschaffung beim Arzt und lt. Allergietest sollte alles in Ordnung sein. Jedenfalls ist dem wohl doch nicht mehr so und somit muss eine gute Alternative für alle her. Ich bin mir sicher das ihr uns nun weiterhelfen könnt, hier sind meine Fragen: 1. Wir haben einen Kaninchenstall von einem Internethandel (Maße: L 175 x B 70 x H 110 cm / 2 stöckig). Dieser ist zusätzlich von uns versehen worden, mit diesem punktgeschweißtem Volierendraht, mit empfohlener Maschenweite. Allerdings ist das Holz nicht so wirklich fest/stabil und wir haben Marder auf dem Grundstück. Das diese(r) durch die Drähte kommt, glaube ich nicht. Aber wie sieht es da mit dem durchnagen beim Holz aus? Übrigens, der Stall steht auf Steinen im Hof. Selbstverständlich ist der Boden mit Streu, Stroh und Waldboden ausgelegt. Meine Überlegung wäre, die Türen untenrum zumindest mit großen Steinen noch zu sichern? Bringt das überhaupt etwas? 2. Die beiden haben zusätzlich zu dem Stall, noch ein Freilaufgehge von 4qm, dass aber nur tagsüber genutzt werden würde, eben wg. o.g. "Besucher". Ist das im Winter ein Problem wenn sie das auch nur tagsüber nutzen können? Die beiden sollen sich ja "warm" laufen und das können sie in dem Stall zwar schon aber bei weitem nicht so ausreichend wie nachts im Wohnhaus drin? 3. Macht es den beiden etwas aus, wenn sie ab sofort auch nachts draußen bleiben müssen? 4. Momentan steht der Stall noch relativ ungeschützt, dass heißt ständig schattig aber nur von der Rückseite durch die Hauswand geschützt. Sollte das auch im Winter möglich sein, wenn ich ihn außenrum durch Styroporplatten und zusätzlichen Flickenteppiche schütze oder sollte der Stall lieber unters Carport, wo er doch eher windgeschützer steht? So, ewig langer Text und ganz viele Fragen. Ich hoffe ihr könnt uns helfen. Unser Kind ist wirklich super traurig und ich hoffe das wir ihr wenigstens diese Alternative schaffen können! Liebe Grüße
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AW: Außenhaltungs-Neuling hat einige Fragen :-)Hallo, erst mal herzlich Willkommen hier im Forum. Zu deinen Frage: Du hast den Stall noch mal mit Draht umbaut? Hab ich das richtig verstanden? Wir haben hier auch marder und die haben Holz noch nicht durchnagt. Sind die Türen denn nicht richtig zu das du noch mit Steinen sichern möchtest? Eventuell stellst du mal ein Bild ein damit man sich ein besseres Bild machen könnte. Zu empfehlen wäre um den Stall ein mardersicheres Gehege zu errichten in dem die Kaninchen auch im Winter bleiben können. Den gekauften Stall könnte man als rückzugsort einarbeiten. Wenn die Hoppels auch im Winter draußen bleiben sollen würde ich das Gehege schon jetzt erstellen und sie auch schon im Sommer nachts im sicheren Gehege draußen lassen. Auch hier im Forum gibt es viele Beispiele und Infos für sichere Außengehege. Eventuell findest du da die passenden Tipps. @ marinahexe- unsere Antworten haben sich überschnitten
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AW: Außenhaltungs-Neuling hat einige Fragen :-)Holz unter 2 cm Stärke gilt generell schon als gefährdet, und ein hungriger Marder kann ausgesprochen erfindungsreich sein. Wichtig ist auch, wie ihr den Draht befestigt habt - denn normale Tackernadeln müsst ihr fortlaufend kontrollieren um zu verhindern dass sie sich lockern. Mein Vorschlag: nehmt den Stall und baut darum herum ein mardersicheres Gehege. Der Stall dient euch dann als Wetterschutz, das Gehege drum herum erweitert den Bewegungsraum für die beiden Fellnasen und schützt vor den Mardern und auch vor Füchsen. Denn auch die gibt es sogar mitten in der Großstadt. Und sie sind schlau und kräftig und können zum Beispiel einfache Schieberiegel öffnen. Ein zusätzliches Vorhängeschloss an der Tür ist deshalb anzuraten. Was die Allergie eurer Tochter betrifft, so etwas kann sich in diesem Alter von jetzt auf gleich entwickeln. Bei unserer Tochter war es zwar 4 Jahre früher, aber auch von einer Woche zur anderen, dass sie plötzlich einen klassischen Heuschnupfen entwickelte, samt allergischem Asthma. Aus der Erfahrung heraus mein Rat: gebt nicht Ruhe bis eure Tochter so symtpomfrei wie möglich gestellt ist - Antihistaminika sind heute gut verträglich. Unter Umständen ist auch eine Kortikoid-Therapie zusätzlich nötig während der massiven Pollenzeit, auch davor bitte keine Angst haben. Die Kortikoide werden lokal angewendet und die Dosierung ist extrem gering. Unsere Tochter inhaliert über die massive Pollenzeit mit Kortikoid und nimmt zusätzlich ein auf sie inzwischen sehr gut abgestimmtes Antihistaminikum. Da muss man vielleicht eine Weile suchen - wenn ihr das Gefühl habt eines wirkt nicht (mehr) richtig, geht sofort wieder zum Arzt und stellt auf ein weiteres um. Wir haben es auf diese Art geschafft unsere Tochter weitgehend symptomfrei zu bekommen. Das ist unheimlich wichtig, damit sich das Asthma nicht irgendwann von der Allergie abkoppeln und selbstständig machen kann - denn dann wird es noch schwerer beherrschbar.
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AW: Außenhaltungs-Neuling hat einige Fragen :-)Super, dass ging ja flott! Vielen Dank für die ganzen Antworten! Also, der Draht ist mit diesen Krampen befestigt und zwar an jedem Teil, wo auch vom Hersteller aus bereits Draht angebracht wurde. Dieser wurde zur Sicherheit ebenfalls darunter gelassen. Ein Vorhängeschloss kann ich leider nicht anbringen. Die Türen sind jeweils nur mit so kleinen Holzriegeln verschlossen. Daher auch meine Frage bzgl. den Steinen. Ich würde schwere davor legen, so das der potentielle Marder diese nicht verschieben kann. Geht das? Wie ich den Stall genau in das Freigehe intergrieren kann weiß ich noch nicht wirklich. Das Freigehege ist ebenfalls aus dem Internet und müsste zusätzlich durch den Volierendraht gesichert werden, dass wäre kein Problem. Nur wie schaffe ich eine Verbindung zu dem Stall? Tagsüber verbinde ich die Vordertür mit dem Eingang zum Freigehege. Da kommen sie nicht durch aber ein Marder oder sonstiges, hätte da leichtes Spiel. Stelle ich den Stall in das Gehege, haben sie deutlich weniger Platz zur Verfügung. Hier ist übrigens das Bild und die Beschreibung von dem Stall: http://www.zooplus.de/shop/nager_kleintiere/kaninchenstaelle/mit_freilaufgehege/outback/207047 @Lupine Leider sind wir bereits Allergieerprobt, zumindest was unsere Tochter angeht. Sie hatte schon ganz früh Allergien, die wir mit einer Desensibilisierung gut im Griff hatten. Ich habe sie auch bewußt mit Allergenen konfrontiert (Pflegepferd, Besuch bei Freundin mit Katze & Hase, etc.). Sie bekam auch 2 Jahre lang von Okt. bis April, Dauermedikation Cortison, dass sie inhalieren musste. Die letzten 2 Jahre war alles wie weggeblasen. Beim Pferd konnte sie nur nicht direkt im Heuspeicher stehen, neben kleineren Mengen gab es aber nie Probleme. Wir haben die letzten Tage auch immer nur kleine Mengen in die Raufe gegeben und das Heu nicht im Haus gelagert. Trotzdem wird es immer schlimmer. Ich bin mitlerweile eher der Freund von Alternativ-Medizin und damit komme ich gerade null weiter. Auch mit aussitzen ist hier nichts mehr zu machen. Hat sich die Allergie bei eurer Tochter nach dem Hasenkauf bemerkbar gemacht, bzw. ist sie auch auf Heu allergisch? Muss sie dauerhaft die Antihistaminika nehmen? Haltet ihr euer Kaninchen in Außenhaltung oder im Haus? Der Wunsch nach Kaninchen, gab es schon mit 4 Jahren bei ihr und ständig fragte sie wieder. Nachdem sie nun wirklich 2 Jahre null Probleme hatte, dachte ich das die Nummer gut geht... Meine Freundin hat ihre Pferdeallergie im Alter von 8 Jahren bekommen. Damals hatte sie bereits ihr eigenes Pferd und ist trotzdem täglich, inkl. Notfallspray, hingefahren zum misten. Nach ca. 4 Monaten war Ruhe und scheinbar hat sie sich selbst desensibilisiert. Der Schuß kann aber auch bitter nach hinten los gehen und das möchte ich nicht wirklich riskieren. Aktuell inhaliert sie bereits mit Salbutamol (kennst du?) und bekommt on Top noch Fenistil Tropfen. Damit geht es wesentlich besser.
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AW: Außenhaltungs-Neuling hat einige Fragen :-)Steine halte ich für ungeeignet. Ich würde mir im Baumarkt solche kleine Riegel holden sie ein Loch für Vorhängeschlösser haben und diese zusätzlich an den Türen anbringen und mit Schlössern sichern.
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AW: Außenhaltungs-Neuling hat einige Fragen :-)Leider habe ich aktuell keine Kaninchen mehr seit ein paar Wochen, da wir 3 Todesfälle binnen nur 14 Monaten zu verkraften hatten und ich keine Kraft mehr habe. Wir hatten unsere Lieblinge insgesamt 5 Jahre, die Pflegearbeiten habe ich weitestgehend übernommen, aus Sicherheitsgründen. Unsere Nins lebten das erste dreiviertel Jahr im Haus, durch die Medikation war das möglich, aber nicht wirklich wünschenswert. Deshalb haben wir uns im Frühjahr 2008 entschieden auf Außenhaltung umzustellen. Aber um deine Hauptfrage zu beantworten: ja, auch gegen Heu ist meine Tochter allergisch. Unter anderem - da ist noch jede Menge anderes. Wir fangen im Februar mit den Pollen an, und hören Ende Oktober auf, außerdem noch Hund und ein wenig auch Katze. Während der Pollenzeit bekommt sie dauerhaft ein Antihistaminikum, dazu Budesonid zum Inhalieren und als Nasenspray, und bei Bedarf zur Bronchenerweiterung Salbutamol - klar kenne ich das, es gehört ja zum Standard. Außerdem noch Augentropfen bei Bedarf, falls doch mal dort eine Reaktion auftritt. Die versuchte Hypo schlug fehl, sie reagiert viel zu stark auf das Injektionsallergen (Hasel/Birke/Erle wurde versucht). Fenistil ist meines Erachtens eher ungeeignet, da gibt es gerade im Bereich der Pollenallergien (nichts anderes ist ja ein Heuschnupfen) besseres. Fenistil ist eher gegen nesselsuchtartige Allergieerscheinungen - dagegen allerdings ist es sehr gut. Ein möglicher Einstieg für euch könnte Cetirizin sein, wenn sie davon nicht müde wird und es stark genug ist, oder eventuell Loratadin oder - falls auch das nicht so recht wirken will - Desloratadin. Reicht auch das nicht, müsst ihr wie wir in den verschreibungspflichtigen Bereich gehen. Lasst euch vom Arzt beraten. Wir haben es auch mit alternativer Medizin versucht. In anderen Bereichen sind wir besonders bei unserer Tochter sehr gut damit gefahren, aber gegen Allergieerscheinungen scheint die Homöopathie leider wirkungslos zu bleiben, auch bei uns. Ihr kommt leider bei den massiven Symptomen nicht um eine schulmedizinische Behandlung herum. Aber die Nins müssen raus - das ist besser für das Mädel. Selbst wenn die Antihistaminika gut wirken - im Winter sollte sie nach Möglichkeit Medikamentenpause machen können. Nun zum Stall: Diese kleinen Holzriegel sind lachhaft, da könnt ihr den Stall eigentlich gleich offenlassen. Die kann jede Katze öffnen! Steine sind auch nicht so wirklich gut geeignet, schwere können selbst von Füchsen noch weggekratzt werden wenn man Pech hat. Warum fährst du nicht zum Baumarkt und holst dort für jede Tür eine sogenannte Überfalle die du am Stall festschraubst und sicherst die erst mal mit jeweils einem Karabinerhaken? Erst mal für den Übergang, bis das Gehege steht. Das Ställchen ist ja man gerade 110 cm hoch, da würde ich ein Kastengehege einfach drumherum bauen. Massive Holzrahmen mit dickem Volierendraht bespannt, am besten mit Schrauben und Unterlegscheiben befestigt. Die Deckel zum Aufklappen - oder ihr geht mannshoch und macht das eigentliche Gehege begehbar. Dann kann eure Tochter einfach reinschlüpfen zu den Nins. Tür auf, Kind rein, Tür zu - alle sicher. Innen einfach ein kleiner Schieberiegel angebracht, außen ein richtiges Schloss. So kann sie von innen die Türe provisorisch schließen, und wenn sie draußen ist kommt das Schloss wieder davor. Ganz ehrlich - diese Kaufställchen würde ich nicht einfach so in den Garten stellen. Die Materialien sind ein Witz, die halten nicht lange. Habt ihr dann ein Kastengehege um den Stall herumgebaut, ist das nicht schlimm - dann nehmt ihr den maroden Stall in zwei oder drei Jahren einfach raus und stellt was anderes rein. Und denkt unbedingt an die Absicherung nach unten! Und natürlich auch oben. Nimm den Vorschlag ernst, schau in den Gehegethread. Fast alle Außenhalter haben selbst gebaut, einige haben vorher diese gekauften Ställe ausprobiert (und eine Bauchlandung gemacht), andere haben von vorneherein gesagt: die sind alle zu klein, denn das sind sie wirklich. 6 qm sollten euren beiden Lieblingen zur Verfügung stehen als Bodenfläche. Und keine Angst vor dem bauen, es geht - ganz ehrlich! Ich weiß es, ich habe auch selbst gebaut. Und die ganzen anderen wissen es auch. Und immer wieder gibt es hier super interessante Gehegebau-Dokumentationen zu finden!
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AW: Außenhaltungs-Neuling hat einige Fragen :-)Ohje Lupine, dass tut mir leid! Das Du keine Kraft mehr hast, kann ich sehr gut nachvollziehen! Unser Hund starb im letzten Jahr, mit gerade mal 4 Jahren. Ich war auch mehr als durch den Wind und kann mich bis heute nicht mit dem Gedanken anfreunden, irgendwann mal wieder einen einziehen zu lassen. Ich war hier bereits schon fleißig am schauen. Das ganze sieht auch wirklich toll aus, nur leider habe ich hier einen "Gegner" zu Hause, in Form von meinem Mann, der ohnehin schon seinen Parkplatz abtreten muss. Wir haben hinterm Haus noch einen großen Garten mit einem Schuppen. Mitlerweile spiele ich mit dem Gedanken, die beiden über den Winter dort einzuquatieren. Allerdings ist dieser Schuppen vom Dach her ebenfalls nicht wirklich Mardersicher. Ich werde mir die Texte mal ausdrucken und erstmal den Stall in Angriff nehmen. Dann müssen die beiden nur ein paar Tage ohne Auslauf in der Nacht klar kommen, bis ich das Freigehge gebaut/gesichert oder was auch immer, habe. Ich muss zugeben, ich bin recht blauäugig an die Sache ran gegangen, da ich romantisch von ausgegangen bin das sie nachts drinnen schlafan. Somit wäre der Stall auch für den Tag theoretisch ausreichend gewesen. Das Geld wäre in Latten, Draht und entspr. Schrauben, wirklich besser angelegt gewesen. Die Allergien sind wirklich heftig und kein Mensch braucht sie. Ceterizin schlägt bei ihr gar nicht an. Loratadin hatten wir auch bereits schon früher mal versucht aber Fenistil war bisher immer das beste. Als es die letzten Tage so warm war und sie fast nur draußen war, hatte sie keine Beschwerden. Jetzt, die letzten beiden Tage, wo sie vermehrt drinne ist, wurde es richtig heftig. Mensch, bei den ganzen Dingen die Du aufgezählt hast, habt ihr aber auch schon einen krassen Marathon hinter euch. Wie alt ist sie heute? Laut Pneumologie an der Uni und Kinderarzt, haben wir die besten Chancen das sich alles noch verwächst. Hoffnung stirbt zuletzt, auch wenn ich daran nun wirklich nicht mehr wirklich glaube...
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AW: Außenhaltungs-Neuling hat einige Fragen :-)Sie ist jetzt 12 - die Chance dass sich das im Lauf der Pubertät verwächst, ist also noch vorhanden. Wir hoffen - vielleicht wird es ja. Aber so wie es ist, geht es, sie ist ja ganz gut symptomfrei. Wendet euch am besten noch einmal an die Uni, möglicherweise ist auch noch Hausstaub dazugekommen. Die sollen einen Provokationstest machen - falls es euch möglich ist sie 2 Wochen ohne Antihistaminikum zu lassen. Bei uns war es zwar schwierig, aber machbar. Tja, deinen Mann musst du leider selbst überzeugen. Garten mit Schuppen klingt doch schon mal gar nicht schlecht - du kannst den kaninchengerecht um- bzw. ausbauen, und evtl. sogar einen Ausgang nach draußen schaffen und ein Freigehege anbauen. Schau doch mal hier, da haben einige Gartenhäuser mit Anbau: [URL]http://www.tierische-eigenheime.de.tl/Aussenhaltung.htm[/URL] Möglicherweise kann dann dein Mann seinen Stellplatz zurückbekommen, das wäre doch bestimmt ein gutes Argument?
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