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AW: ÜberfordertOh, diese Situation ist wirklich nicht ganz einfach... Wenn du die Möglichkeit hast, eine Häsin abzugeben, dann frag doch, ob du sie später, wenn die Babys vermittelt worden sind, wieder zurückholen kannst. Wie viele Nins willst du denn behalten ? Vielleicht kannst du für die anderen schonmal einen Abnehmer finden? Wünsche dir viel Erfolg und alles Gute, Alicia
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AW: ÜberfordertIch kann dich gut verstehen! Habe vor drei Wochen zwei eigentlich gesunde Tiere in Plege genommen um sie zu vermitteln. Und nun...eine hat Arthrose und nässt sich ein. Loskriegen werde ich sie nie mehr. Will ich jetzt auch gar nicht nicht mehr. Sie muss dreimal am Tag Medis bekommen, täglich gebadet werden. Ihr Gehege ist mit Tüchern ausgelegt und ich muss zusätlich zu unserer Wäsche noch täglich ihre Tücher waschen. An manchen Tagen wird mir das ganze auch zu viel und ich will nicht mehr. Das schlimmste ist das sie nicht sauber ist und ich weiß nicht wie ich das in den Griff bekommen soll. Mein TA ist erst übernächste Woche wieder da und ich hoffe das er rausfindet das es was krankhaftes ist was man in Griff bekommen kann. Ich an deiner Stelle würde wirklich darüber nachdenken welche in gute Hände abzugeben zumal du schwanger bist und so ein Baby macht später glaube ich auch schon arbeit. Hast du jemand der dich unterstützt?
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AW: ÜberfordertDas ist wirklich nicht ganz einfach, muss ich Alicia recht geben. Hast du denn niemanden, der sich mit um die nins kuemmert?(Partner,Familie...) Ich gebe Alicia auch darin recht, das du vllt. ein nin abgibst und es dir dann wiederholst. GLG
__________________ Liebe Grüße von Romeo, Candy und mir!!
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AW: ÜberfordertDas kann ich mir vorstellen, das Kleine, was leider nicht mehr lebt, musste auch einen Haufen Medis bekommen und alle paar Stunden musst ich zufüttern und das volle Programm.. ich habs wirklich gern gemacht und ich kümmer mich auch gern um alle anderen, aber manchmal wird es einem einfach zu viel, ich bin abends froh, wenn ich fertig mit allem bin und ins Bett gehen kann.. Das Problem ist nur, dass ich sozusagen ein festes System hab und immer wissen muss, dass es allen gut geht, wenn ich mal ein paar Stunden nicht Zuhaus bin, mach ich mir die ganze Zeit Sorgen, ob bei den Nins alles ok ist ..und wenn ich welche abgebe, wird es mir sehr schwer fallen, diese Gedanken abzulegen und die Verantwortung jemand anderem zu überlassen... Helfen tut mir leider niemand, ich wohne mit meiner Schwester zusammen, die die Nins auch ganz süß und toll findet, aber das kümmern muss ich allein übernehmen, in dieser Hinsicht sind es dann wieder "meine Viecher" .. Die Kleinen sind jetzt 6 Wochen alt.. abgeben soll man sie ja aber erst frühstens mit 8 Wochen oder?
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AW: ÜberfordertEher später. 8 Wochen ist noch ziemlich früh! Ich glaub besser mit 10 Wochen. Ich stell mir den Gedanken schwer vor Tiere abzugeben aber du musst auch an dich und dein Baby denken!
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AW: ÜberfordertDas heißt die Kleinen müssten noch 4 Wochen da bleiben... ich würd das natürlich schaffen, aber es ist eben wahnsinnig anstrengend... ich werd da nochmal genau drüber nachdenken und hoffentlich eine gute Lösung für alle finden..
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AW: ÜberfordertHey, ich kann dir zwar keine Lösung für dein Problem anbieten, aber vielleicht hilft es dir ja, zu hören, dass es anderen auch so geht wie dir ![]() Ich habe zuhause 6 Nins und 2 Pferde und gelange zwischendurch auch immer wieder an den Punkt, an dem ich am liebsten alle abgeben würde, weil mir einfach alles zu viel ist. Bei den Pferden unterstützt mich meine Mutter zum Glück sehr gut, dennoch sind es täglich mindestens 2 Stunden Zeitaufwand, die sie benötigen (Stall ausmisten, Füttern, Reiten). Die Nins mache ich komplett alleine. Anfangs hatte ich eine schöne 4er-Gruppe (3 Weibchen und ein Kastrat), alle zusammen in einem Gehege. Das war angenehm und recht simpel in der Versorgung. Leider haben sich dann zwei der Weibchen nicht mehr verstanden und ich musste die Gruppe trennen. Jetzt habe ich ein großes Gehege, wo dann nochmal ein Weibchen und ein Kastrat hinzugekommen sind und ein etwas kleineres Gehege mit einem Pärchen. Und es ist einiges mehr an Aufwand, wenn man zwei Gehege säubern muss und zwei Kaninchengruppen zu versorgen hat. Man muss eben alle Schritte doppelt ausführen, was man früher in einem erledigt hat (füttern z.B.). Ich komme also um 16 Uhr von der Arbeit, fahre direkt weiter zum Stall und versorge die Pferde. Dann sammle ich Grünfutter für die Kaninchen, reinige die Klo-Ecken im Gehege und füttere die Nins. Meist gegen 20 Uhr komme ich dann totmüde ins Haus, wo dann noch die Hausarbeit und mein Freund auf mich warten... Jetzt im Sommer ist das alles noch ganz nett. Im Winter ist es um diese Zeit längst dunkel und kalt *brrr* Da will ich noch gar nicht wieder dran denken... Wenn dann mal eins der Tiere krank wird oder es sonstige Probleme gibt, komme ich total aus dem Rhythmus und bin am Rotieren. Derzeit bin ich genau in so einer Phase! Eines meiner Pferde steht mit einer Verletzung am Bein in der Klinik, das zweite frisst sich auf der Wiese dick und rund (was keinesfalls gesund für es ist ), weil ich nicht dazu komme, es zu bewegen, da derzeit meine Mutter mitten im Umzug ist, wo ich ihr natürlich helfe.Vor ein paar Tagen habe ich dann festgestellt, das mein alter Kastrat Milben hat, weshalb ich wieder mal ein Nachmittag beim Tierarzt verbracht habe. Noch dazu streiten sich in der 4er-Gruppe derzeit ein Weibchen und der Kastrat. Der hat nun eine blutige und dicke Lippe ![]() Also wenn es kommt, dann alles auf einmal! Ich bin auch mal wieder am Überlegen, ob ich das aggressive Weibchen abgeben soll. Es steht wegen ihm nun schon das zweite Mal auf der Kippe, ob ich die Gruppe ggf. trennen muss. Und noch ein drittes Gehege - das packe ich einfach nicht!! Aber ich könnte es auch nicht guten Gewissens abgeben. Ich kenne niemanden hier im Umkreis, der seine Kaninchen auch nur annähernd so hält, wie ich es tue. Und das Weibchen abzugeben, mit dem Wissen, dass es danach ein deutlich schlechteres Leben hätte - nein, das bringe ich nicht übers Herz! ![]() Du siehst also, es geht dir nicht alleine so - und wie heißt es doch so schön: geteiltes Leid ist halbes Leid ![]() Wenn du die Möglichkeit hast, dem Weibchen einen schönen Platz zu bieten, dann mach das, sobald die Jungen weg sind! Und ansonsten KOPF HOCH und weiter machen! Immer versuchen, optimistisch zu bleiben! Es bringt nichts, wenn man sich depressiv stimmt. Ich weiß, das ist leicht gesagt, aber man kann lernen, positiv zu denken! Mir gelingt es immer öfter (wenn auch nicht immer - gestern Abend lag ich heulend im Bett und dachte mal wieder, dass alles zu viel ist ) und die Phasen, in denen man denkt, es geht nicht weiter, werden immer kürzer. Du schaffst das!
__________________ Man kann nichts in Tiere hineinprügeln, aber erstaunlich viel aus ihnen herausstreicheln! (Astrid Lindgren)
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AW: ÜberfordertDanke für deinen Text, ist wirklich gut zu wissen, dass es auch anderen so geht, die meisten wirken hier ja doch immer so, als hätten sie alles voll im Griff und da kommt man sich immer etwas blöd vor und überlegt, was man falsch macht, dass man da solche Probleme mit hat.. Mit Pferden stell ich mir das sehr schwer vor, das ist ja alles nochmal ein paar Nummern größer und ich kann total verstehen, wenn dir das manchmal zu viel wird...aber stimmt, immer positiv denken und im Endeffekt macht man es ja auch gern, wenn man hinterher weiß, den Tieren geht es gut ![]() In meinem Umfeld versteht auch keiner so wirklich, dass ich da soviel Aufwand betreib um mich um die Tiere zu kümmern, weil man Kaninchen ja eigentlich bloß füttern und sauber machen muss, aber da meine im Moment leider noch im Käfig leben, ist das alles nicht so einfach...die beiden Großen haben natürlich immer Auslauf, aber die Kleinen lass ich ohne Aufsicht noch nicht im Zimmer laufen, weil sie einfach noch an zu viel rumprobiern und knabbern. Ich lass also mehrmals täglich erst den einen Wurf für ca. eine Stunde hoppeln, dann wird das Zimmer sauber gemacht und der nächste Wurf darf hoppeln...dann wieder sauber machen...und das ganze dann bis spät abends immer im Wechsel, je nachdem ob ich Zuhause bin oder nicht eben öfter oder auch mal weniger oft... Wir ziehen auch in 2 Wochen um, ich muss nebenbei packen, renovieren, Papierkram klären und so weiter.. Da könnt ich allgemein nochmal Hilfe gebrauchen, vielleicht kann mir dazu nochmal jemand was sagen und zwar bekommen die Nins in der neuen Wohnung ein eigenes Zimmer und damit es für mich auch etwas einfacher wird mit dem Auslauf, wollte ich genau in die Mitte des Raums ein Trenngitter machen, sodass Familie 1 auf einer Seite und Familie 2 auf der anderen wohnt...ist das ok oder geht das nicht, weil sie durch das Gitter dann Kontakt haben? Die beiden Häsinnen wie auch die Babys kennen sich schon.. Und die zweite Frage ist, ich hab bei dem Wetter Durchzug in der Wohnung, was Kaninchen ja nicht abbekommen sollten...deshalb hab ich über ca. 80% des Käfigs ein nasses Bettlaken gehängt und den Kleinen eine "Insel" aus Kühlakkus gebaut, natürlich abgedeckt. Kann ich das so lassen? Entschuldigt die ganzen Fragen, ich bin immer sehr unsicher mit meinen Ideen.. ![]()
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AW: ÜberfordertHallo Moehre, wo wohnst du denn wenn ich fragen darf? Evtl. könntest du jemand hier im Forum finden der in deiner Nähe wohnt und dich unterstützen könnte in deiner momentanen Situation. Was die Sache mit den Kühlakkus betrifft,ich würde lieber kühle nasse Handtücher nehmen.Die Akkus sind doch ein bischen zu kalt. LG Alex
__________________ Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du, Das Tier hat Freude und Schmerz wie du, Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du, Das Tier hat ein Recht zu leben wie du. Peter Rosegger
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AW: ÜberfordertIch wohne in Braunschweig ![]() Also ich hab das so gemacht, dass die Akkus unter einer umgedrehten, flachen Schale liegen und ein Tuch drüber, die Kleinen liegen alle 4 darauf...ich fasse ab und zu mal rein und wenn es mir zu kalt vorkommt, nehm ich es wieder raus.. Aber das nasse Laken über dem Käfig ist ok? LG
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AW: ÜberfordertIch denke das es so gehen würde,aber ich persönlich nehme wenn dann wirklich nötig immer kalte nasse Handtücher.Beobachte das ganze gut,ok? Ich weiss das hier aus dem Forum LuLu03 aus Braunschweig kommt,evtl. kannst du ja mal mit ihr hier in Kontakt treten.
__________________ Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du, Das Tier hat Freude und Schmerz wie du, Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du, Das Tier hat ein Recht zu leben wie du. Peter Rosegger
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AW: ÜberfordertOh man.. meine Häsin und eins der Kleinen niesen auf einmal total oft und ich glaube sie haben feuchte Nase...genau weiß ich es aber nicht, weil ich mir nicht sicher bin wie trocken die Nasen im Normalfall sein müssen... Ist das sehr schlimm? Ich schaffs im Moment nicht zum TA...
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AW: ÜberfordertIch hab vor ein paar Wochen angefangen ein anderes Streu zu benutzen... aber sie niesen auch außerhalb vom Käfig, die Häsin jedenfalls. Hm..das wär echt blöd, vom finanziellen und zeitlichen würd ich das sogut wie gar nicht hinbekommen grad ![]()
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AW: ÜberfordertAlso ich bekomm es vor allem abends mit wenn ich ins Bett geh, da hör bzw. seh ich das Kleinste und die Mama niesen... tagsüber ist es auch, aber nicht so oft. Durchzug hab ich ab und zu, aber immer nur für ganz kurz wenn ich von einem ins andere Zimmer geh und als es so heiß war, aber da hatte ich den Käfig abgedeckt..
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AW: ÜberfordertJa, dann solltest Du nach Möglichkeit diese Staubquelle beseitigen. Wenn Du merkst, dass das Niesen schlimmer wird, solltest Du zum TA gehen. Bei uns gibt es auch mobile Tierärzte oder Tierärzte, die Hausbesuche machen. Wäre das eine Alternative? ![]()
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