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AW: KastrationFrage bitte den Tierarzt, ob er für einige Tage auf Tüchern gehalten werden sollte. In diesem Fall solltest du eine größere Menge alter Handtücher oder alter Bettlaken bereithalten - notfalls geht auch Küchenkrepp. Es gibt auch inzwischen eine Einstreuvariante die aus Papier hergestellt wird und SafeBed heißt - laut Hersteller ist sie für den Einsatz nach OPs geeignet, bitte kläre das aber mit dem TA ab. Ich hatte das Glück, dass mein TA einen Wundverschluss angewendet hat der es erlaubt dass die Tiere sofort wieder auf normale Einstreu zurück dürfen. Er ist besonders dicht und verhindert dadurch dass Einstreu in die Wunde gelangt. Das kommt aber auf den TA an, genau wie das Verwenden auflösbarer Fäden oder die Notwendigkeit zum Fäden ziehen. Mein TA hat keine auflösbaren Fäden verwendet, ich musste mit den Nins nach 8 bzw. 10 Tagen zum Fäden ziehen. Besonders für die ersten 1 - 2 Tage nach der OP solltest du begehrtes Futter bereithalten. Frischer Dill wirkt appetitanregend! Achte auch darauf, dass du Schmerzmittel mitbekommst oder er bereits mit Schmerzmitteln in der Praxis so versorgt wird dass du bis zum nächsten Tag auskommst. Normalerweise ist es aber so, dass du ihm schon nach wenigen Tagen nicht im geringsten mehr anmerken wirst dass er eine OP hinter sich hat. Ich habe bereits einmal eine Häsinnenkastration mitgemacht, das ist eine weit schwerer OP mit einem mehrere Zentimeter langen Bauchschnitt. Und schon am 4. Tag ging mir Jule wieder über Tisch und Bänke - unglaublich. Ein Mensch nach einer solchen OP wäre wohl mindestens 1 Woche außer Gefecht gesetzt - die Nins sind da eindeutig härter im Nehmen würde ich sagen. ![]() Das Rammeln wird erst mit der Zeit verschwinden, da die Hormone noch in seinem Körper zirkulieren und erst abgebaut werden müssen. Sein Charakter wird sich nicht verändern, er wird allerdings vermutlich etwas gelassener und ausgeglichener werden.
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AW: KastrationHuhu, also mein Günther wurde vor ein paar Wochen kastriert. Nachdem er richtig ausgeschlafen hatte, hab ich ihm überhaupt nichts mehr angemerkt. Er war wirklich absolut wie immer. Schmerzmittel hab ich nicht mitbekommen, ich kann aber nicht sagen, ob er gleich nach der Op was gespritzt bekommen hat. Mein TA hat selbstauflösende Fäden benutzt, was ich auch sehr praktisch fand. Da musste ich das Häslein wenigstens nicht nochmal zum TA karren und konnte ihm den Stress ersparen. Also keine Sorge, bei uns lief das völlig unspektakulär ab. ![]()
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