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AW: Probleme nach Entfernung eines TumorsHallo Chucky, herzlich willkommen hier im Forum! Hat Dein Tierarzt wirklich Brustkrebs gesagt? Dann würde ich mich nach einem anderen TA umschauen. Ich vermute, es handelt sich um einen Tumor an der Gebärmutter. Dann sollte noch festgestellt werden, ob er gut- oder bösartig ist. Hast Du Schmerzmittel und AB für sie mitbekommen? Wie hat sie sich vor der OP verhalten? Hat sie da gefressen und geköttelt? Dass sie jetzt wenig bis gar nicht frisst, kann mit der OP zusammenhängen. Dieses CC ist bei meinen Ninchen auch nicht so der Hit. Versuch mal geriebene Möhre oder Babygläschen Möhren (ab 4.Monat). Biete ihr beides in einem Schälchen an. Wenn sie es nicht schlecken will, passt der Babybrei auch durch die Spritze. lg marinahexe
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AW: Probleme nach Entfernung eines TumorsWurden Röntgenbilder angefertigt? Sowohl vom Kopfbereich (Zähne, evtl. Kieferabszess?) als auch vom Bauchbereich (Aufgasungen, Verstopfung?) Wurde innerhalb der letzten 2 Tage eine Kotprobe untersucht, unter anderem auf Hefen? Bekommt sie Schmerzmittel, falls ja welches in welcher Dosierung und wie schwer ist sie? Mischst du in das Critical Care auch Sab Simplex? Bekommt sie ein Mittel zum Aufbau der Darmflora?
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AW: Probleme nach Entfernung eines TumorsErstmal zu Marinahexe: Ja er hat zu mir gesagt es sei Brustkrebs und im gleichen Atemzug das es eben ein Tumor an der Brust sei. Man konnte ihn auch wirklich sehen, wenn man sie hochgehoben hatte. Er war voll mit Eiter. Antibiotika habe ich für sie mitbekommen, aber Schmerzmittel keins, was mich auch schon gewundert hatte. Vor der Operation, hat sie auch schon bereits nichts gegessen und ich muss sagen in den letzten 2 Wochen hat sie stark an Gewicht verloren. Köttel waren auch immer dabei und sahen eigentllich ziemlich normal aus. Durch das wenige Essen war da aber natürlich auch nicht viel. Momentan lehnt sie einfach alles ab was mit Essen zutun hat, aber du hast Recht ich könnte es wirklich mal mit Babybrei versuchen, schmeckt schließlich auch besser als dieses komische dunkelgrüne Teug .Und jetzt noch zu Lupine: Nein Röntgenbilder wurden keine angefertigt. Mir wurde nur gesagt, dass sie operiert wird und ich hab dem natürlich zugestimmt. Mehr ist aber bis jetzt noch nicht gelaufen. Wie gesagt Zähne wurden kontrolliert und es konnte nichts festgestellt werden. Denkst du das es irgendwie an den Zähnen also besser gesagt unter den Zähnen oder im Zahnfleisch irgendetwas geben könnte? Aber das hätte er ja theoretisch auch sehen müssen oder? Sie hat nur Antibiotika bekommen, Schmerzmittel garkeins, was ich ehrlich zugeben muss auch nicht nachgefragt habe, weil ich in dem Moment total froh war das sie die Operation überlebt hat. Ist vielleicht jetzt ne blöde Frage, aber was ist dieses Sab Simplex noch nie was davon gehört und kann man so ein Mittel zum Aufbau der Darmflora auch einfach so im Laden kaufen? Hatte bis jetzt nämlich noch nie Probleme mit sowas.
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AW: Probleme nach Entfernung eines TumorsDen Babybrei aber bitte mit eingeweichten Heucobs "strecken" - er enthält sonst zu wenig Rohfaser, außerdem enthält er recht viel Zucker. Möhren enthalten je nach Art ungefähr so viel Zucker wie manche Apfelsorten! Einen Abszess an der Zahnwurzel beispielsweise kann man nicht so einfach durch Sichtkontrolle entdecken. Wurden die Zähne während der Narkose angesehen, oder vorher? Schmerzmittel sollten nach so einer OP aber eigentlich gegeben werden. Es kann sein, dass zunächst die Schmerzen sie am Fressen gehindert haben, und nun inzwischen die Verdauung Schaden genommen hat ![]() Bitte lass als erstes - entweder heute noch oder morgen - eine Kotprobe auf Hefen untersuchen. Die Sammelkotprobe benötigt man nur für den Kokzidiennachweis, Hefen kann man auch in einer frischen Kotprobe nachweisen. Die Zähne sollten noch einmal kontrolliert werden, sie wachsen bei Kaninchen sehr schnell und wenige Tage schlechten Fressens können schon einen negativen Einfluss haben. Schmerzmittel sollte sie versuchsweise bekommen - frisst sie daraufhin plötzlich besser, ist so gut wie sicher dass am Appetitverlust Schmerzen schuld sind. Metacam würde sich aufgrund der recht langen Wirkdauer eventuell anbieten - sprich bitte mit dem Tierarzt. Eine Röntgenaufnahme sollte gemacht werden wenn sich nicht innerhalb der nächsten 2 Tage der Zustand verbessert. Sowohl Kopf- als auch Bauchraum sind wichtig! In beiden Bereichen können Ursachen für die Probleme liegen... Sab Simplex: hierbei handelt es sich um ein Medikament eigentlich für Babies, möglicherweise kennst du es auch unter dem Handelsnamen Lefax (das sind meist Tabletten, während Sab Simplex als Tropfen erhältlich sind). Es verhütet bzw. kuriert Blähungen, und es ist äußerst verträglich da es nicht vom Organismus aufgenommen wird - es wirkt sozusagen "mechanisch". Man bekommt es in jeder Apotheke und es sollte grundsätzlich beim Päppeln dem Päppelbrei zugemischt werden weil die Nins oft beim Päppeln einiges an Luft schlucken. Mittel zum Darmaufbau sind: - Blinddarmkot eines gesunden Kaninchens Er enthält alles, was die Darmflora unterstützen kann, vor allem die Darmbakterien die bei ihr aufgrund des schlechten Fressens vielleicht schon eingegangen sind. Allerdings ist es schwer einem Kaninchen den Blinddarmkot zu stehlen - meist wird er direkt vom After aufgenommen.- normale Köttel eines gesunden Kaninchens, sie sind die zweite Wahl nach dem Blinddarmkot. Aufgelöst im Päppelbrei enthalten auch sie noch eine recht große Anzahl von Darmbakterien und können so die Darmflora sanieren helfen. Sie sollten möglichst frisch sein. - BeneBac, dieses Medikament (früher: BirdBeneBac) gibt es beim Tierarzt. Es enthält gefriergetrocknete Darmbakterien, allerdings auch Zucker um die Bakterien am Leben zu erhalten. Zucker sollte aber nicht zu viel im Kaninchendarm landen - die ersten beiden Möglichkeiten sind also vorzuziehen falls vorhanden. - Omniflora N (wichtig: NICHT das akut, sondern nur das N!), ähnlich wie BeneBac, aber mit weniger Baktierienarten. Erhältlich in der Apotheke. Nachteile wie bei BeneBac.
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AW: Probleme nach Entfernung eines TumorsWie kann denn ein TA operieren, ohne ein Rö-Bild oder ein Ultraschall zu machen? Mir ist Brustkrebs bei Kaninchen völlig unbekannt und wenn du von Eiter sprichst, tippe ich auch eher auf einen Abszess. Hier würde ichevtl nochmal eine 2. Meinung einholen. Evtl den OP/Arztbericht geben lassen und das mit einem anderen TA absprechen.
__________________ 24 Pfoten grüßen Euch ganz lieb ![]() Kaninchenschutz e.V. In Memory: Chipsy 30.12.09 & Peppels 11.03.10 & Casimir 29.03.10 & Louis 03.08.11 & Bonny 07.03.2012, Whisky 28.07.13 & Caja 26.05.14 Tulip 30.09.15
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| Stichworte |
| probleme, tumor |
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