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Fütterung bei Minusgraden auf Kaninchen Forum

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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.06.2011
Beiträge: 431
Knuti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2012, 17:59

Fütterung bei Minusgraden


Hallo Ich schon wieder

Heute hatte es bei uns -7 Grad, natürlich friert das Futter da ein. Wie soll man denn da füttern? Bisher hab ich immer soviel Frisches gegeben, dass nach 24h Stunden noch was da war. Aber da es jetzt gefriert, mache ich mir Sorgen wegen Verdauungsproblemen, wenn sie das gefrorene Gemüse essen.
Oder ist es nicht schlimm, wenn das Frischfutter gefriert und sie es fressen?

Soll ich weiterhin so füttern(1x am Tag eine große Menge Frischfutter) oder lieber 2x am Tag eine kleine, die sofort aufgegessen wird(dann fängt Nepomuk aber wieder das Schlingen an)?

Zudem fahre ich in ein paar Tagen, gerade wenns so kalt wird, auf Klassenfahrt für 5 Tage und meine Mutter muss die Nins verpflegen.

Danke schonmal für Antworten



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Benutzerbild von Lillybee
Kaninchen
 
Registriert seit: 03.10.2010
Beiträge: 2.074
Lillybee befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2012, 18:03

AW: Fütterung bei Minusgraden


Du kannst normal so weiter füttern. Wenn Frischfutter gefriert ist das im Normalfall nicht schlimm, denn so bekommen sie auch das Futter in der Natur.
Mach dir da mal keine all zu große Sorgen



__________________
LG Lillybee




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.06.2011
Beiträge: 431
Knuti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2012, 18:08

AW: Fütterung bei Minusgraden


Danke
Zitat:
Du kannst normal so weiter füttern
Echt? Das ist natürlich super Weil sonst hätte Nepomuk wieder alles in sich hineingestopft, wie ich ihn kenne ..




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 30.01.2012, 20:24

AW: Fütterung bei Minusgraden


Zitat:
Zitat von Lillybee Beitrag anzeigen
Du kannst normal so weiter füttern. Wenn Frischfutter gefriert ist das im Normalfall nicht schlimm, denn so bekommen sie auch das Futter in der Natur.
Mach dir da mal keine all zu große Sorgen
Wobei eine gefrorene Möhre schon was anderes ist als ein gefrorener Grashalm. Meine fressen kein gefrorenes (Blatt)Gemüse, aber das gefrorene Gras im Auslauf schon. Daher gibts das Gemüse jetzt 3x tgl. und dafür nur so wenig, dass es sofort aufgefressen wird.




Ninchen
 
Registriert seit: 25.07.2011
Beiträge: 17
Tony+Bambino befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2012, 20:26

AW: Fütterung bei Minusgraden


Hallo Leute,

Tony und Bambino leben ja auch drausen. Trotz Styrodur-Ummantelung des Stalls und ordentlich Stroh Polsterung, herschen auch im Stall Minusgrade. Die Schutzhütte, die im Stall noch steht ist sicherlich schön kuschelig, aber das Problem ist das Futter.
Es friert einfach ein. Ist das wirklich nicht schlimm? Ich füttere morgens und spät nachmittag. Da friert es natürlich zwischendurch. Gurke und Salat gebe ich nicht mehr, das friert sofort und is auch momentan nicht so beliebt.
Ich gebe meist Kohlrabiblätter, Möhrenkraut, Brokkoli und mal ein bischen Kohl.
Dazu gebe ich immer mehr trockenen Löwenzahn und gekaufte Trockenmischungen (Blüten, Trockengemüse-und Obst, Blätter, Kräuter). Aber zuviel will ich davon nicht geben, denn sie haben ja kein Wasser im Stall....
Habt ihr noch einen Tipp? Heu fressen sie übrigens fast gar nicht mehr, auch wenn es immer da ist...




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 30.01.2012, 20:28

AW: Fütterung bei Minusgraden


Zitat:
Zitat von Tony+Bambino Beitrag anzeigen
Hallo Leute,

Tony und Bambino leben ja auch drausen. Trotz Styrodur-Ummantelung des Stalls und ordentlich Stroh Polsterung, herschen auch im Stall Minusgrade. Die Schutzhütte, die im Stall noch steht ist sicherlich schön kuschelig, aber das Problem ist das Futter.
Es friert einfach ein. Ist das wirklich nicht schlimm? Ich füttere morgens und spät nachmittag. Da friert es natürlich zwischendurch. Gurke und Salat gebe ich nicht mehr, das friert sofort und is auch momentan nicht so beliebt.
Ich gebe meist Kohlrabiblätter, Möhrenkraut, Brokkoli und mal ein bischen Kohl.
Dazu gebe ich immer mehr trockenen Löwenzahn und gekaufte Trockenmischungen (Blüten, Trockengemüse-und Obst, Blätter, Kräuter). Aber zuviel will ich davon nicht geben, denn sie haben ja kein Wasser im Stall....
Habt ihr noch einen Tipp? Heu fressen sie übrigens fast gar nicht mehr, auch wenn es immer da ist...
Wasser MUSST du mind. 2x am Tag frisch anbieten, auch wenn es nach 1 Std. eingefroren ist. Die Kaninchen gewöhnen sich daran, dass sie sofort trinken müssen, wenn sie Durst haben. Jedes Tier braucht Wasser und zur Not können sie das Eis aus dem Napf lecken.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.06.2011
Beiträge: 431
Knuti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2012, 21:08

AW: Fütterung bei Minusgraden


Hm, was denn jetzt? Sie fressen auch die gefrorenen Sachen, zwangsläufig.
Macht gefrorenes Gemüse ihnen Probleme oder nicht? Die beiden sind ja schon ein bisschen dran gewöhnt, vorher ist das Gemüse auch schon ein paar Mal gefroren gewesen, als ich es rausgeholt habe. Aber bevor was passiert, würde ich mich natürlich um eine andere Fütterung bemühen.

Lg




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 30.01.2012, 21:12

AW: Fütterung bei Minusgraden


Zitat:
Zitat von Knuti Beitrag anzeigen
Hm, was denn jetzt? Sie fressen auch die gefrorenen Sachen, zwangsläufig.
Macht gefrorenes Gemüse ihnen Probleme oder nicht? Die beiden sind ja schon ein bisschen dran gewöhnt, vorher ist das Gemüse auch schon ein paar Mal gefroren gewesen, als ich es rausgeholt habe. Aber bevor was passiert, würde ich mich natürlich um eine andere Fütterung bemühen.

Lg
Das wirst du nur herausfinden, ob deine Kaninchen gefrorenes Gemüse vertragen, wenn du es ausprobierst. Wässrige Sachen wie Salate, Gurke, Tomate und sowas sollte man dann nicht füttern, sondern eher Knollengemüse oder Blattkohl, der wird normalerweise auch gefroren gefressen und schadet i.d.R. nicht.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.06.2011
Beiträge: 431
Knuti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2012, 21:28

AW: Fütterung bei Minusgraden


Okay, bisher habens sie's zum Glück vertragen, dann füttere ich vorerst so weiter, dass immer was frisches da ist. Auf Salate können sie gerne verzichten und Tomate und Gurke wird eh nicht angerührt. Dann gibts eben mehr Kohl, ich muss nur anderen finden, Wirsing und Spitzkohl ist nämlich zurzeit extrem unbeliebt. Darf denn der komplette blättrige Teil aus Kohl bestehen oder kann ich den geliebten Radicchio geben?

Ich fahr ja schon in ein paar Tagen, so schnell kann ich keinen Kohl mehr anfüttern und meiner Mutter traue ich das nicht zu. Ich sag ihr einfach, sie soll so füttern wie sonst auch und dann in der früh nochmal ein bisschen was frisches nachlegen Ich hoffe, dass das so hinhaut.

Lg




Geändert von Knuti (30.01.2012 um 21:37 Uhr).

Benutzerbild von wollmonster
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.03.2010
Beiträge: 9.630
wollmonster befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2012, 21:39

AW: Fütterung bei Minusgraden


Ich füttere bei meiner Draußenbande im Moment nur frü frisches Futter. Abends gibt Grainless Herbs, paar Haferflocken, und getrocknete Karotten und rote Beete. Wasser wird 2x täglich angeboten.

Mandy & Wollmonster




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.06.2011
Beiträge: 431
Knuti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.01.2012, 21:43

AW: Fütterung bei Minusgraden


Wenn ich abends nur Getrocknetes geben würde, wäre das in 2 Minuten weg
Wasser gibts auch 2x täglich, aber die Ninis trinken eh nichts.

Lg




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 31.01.2012, 09:32

AW: Fütterung bei Minusgraden


Zitat:
Zitat von Knuti Beitrag anzeigen
Okay, bisher habens sie's zum Glück vertragen, dann füttere ich vorerst so weiter, dass immer was frisches da ist. Auf Salate können sie gerne verzichten und Tomate und Gurke wird eh nicht angerührt. Dann gibts eben mehr Kohl, ich muss nur anderen finden, Wirsing und Spitzkohl ist nämlich zurzeit extrem unbeliebt. Darf denn der komplette blättrige Teil aus Kohl bestehen oder kann ich den geliebten Radicchio geben?

Ich fahr ja schon in ein paar Tagen, so schnell kann ich keinen Kohl mehr anfüttern und meiner Mutter traue ich das nicht zu. Ich sag ihr einfach, sie soll so füttern wie sonst auch und dann in der früh nochmal ein bisschen was frisches nachlegen Ich hoffe, dass das so hinhaut.

Lg
Lass deine Mutter das füttern, was sie gewöhnt sind. Morgens und abends reicht, wenn sie Frischfutter bekommen. Wenn sie den Rest, der gefroren ist, nicht fressen, dann füttere ich halt ein bisschen weniger.
Ich füttere 2-3x tgl. Frischfutter, vor allem, wenn es Dauerfrost hat, sonst kommen sie ja zu keiner nennenswerten Flüssigkeit, wenn man nur 1x Frifu füttert, denn das Wasser ist ja auch dauernd eingefroren und trinken tun sie nur sehr selten. Also möchte ich, dass sie die Flüssigkeit übers Frifu aufnehmen können.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.06.2011
Beiträge: 431
Knuti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.01.2012, 22:19

AW: Fütterung bei Minusgraden


Okay, so werd ichs machen
Ich frag mich nur, warum meine dann nicht trinken, wenn sie merken, dass wieder Wasser im Napf ist. Ich hab meiner Mutter jetzt nen ''Ernährungsplan'' für die Hasen geschrieben, damit sie ja nix falsch macht

Danke für deine Hilfe




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 01.02.2012, 10:14

AW: Fütterung bei Minusgraden


Zitat:
Zitat von Knuti Beitrag anzeigen
Okay, so werd ichs machen
Ich frag mich nur, warum meine dann nicht trinken, wenn sie merken, dass wieder Wasser im Napf ist.
Weil sie durch das Frischfutter genügend Flüssigkeit aufnehmen, meine trinken weder im Sommer noch im Winter was, trotzdem biete ich 2-3x tgl. frisches Wasser an.

(Bezieht sich auf wollmonster`s Beitrag):
Daher käme es für mich gar nicht in Frage, das Frischfutter so drastisch zu reduzieren, dass sie nur morgens was bekommen und abends nur Trockenzeug. Wenn man morgens und abends Frifu füttert, bekommen sie in einem guten Rhytmus regelmäßig automatisch Flüssigkeit zugeführt. Durch Trockengemüse wird der Durst nur vergrößert und dann kann nichts getrunken werden, weil das Wasser eingefroren ist über Nacht. Der Sinn ist für mich nicht ganz klar, einem Kaninchen das Frifu vorzuenthalten, weil es einfriert und stattdessen Futter anzubieten, das noch mehr Durst macht und dann kann es nichtmal trinken, weil das Wasser genauso einfriert.




Benutzerbild von imi
imi imi ist offline
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.09.2011
Beiträge: 1.115
imi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.02.2012, 11:48

AW: Fütterung bei Minusgraden


Wo ihr immer das Frischfutter herholt bei dem Wetter..... Ich find hier nur gefrorene, gelbe Grasreste.... wahrscheinlich noch fein von Hunden "gekennzeichnet". Also Gemüse und Salat, klar, das habe ich auch frisch... und ein paar Blätter. Aber sonst.
Aber immerhin gefriert bei mir das Wasser nicht (da Innenhaltung). Wahnsinn, was die Tierchen aushalten

Einfach mal einen lieben Gruß!



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Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 17.083
LuLu03 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.02.2012, 12:25

AW: Fütterung bei Minusgraden


Bei uns gibts ganz normal das Futter morgens und abends wenn ich erst spät arbeiten muss auch noch mittags frisch.
Ansonsten haben sie eine riesenschüssel voll Sämereien und Kräuter die sich in der Zeit fressen können wo das Grünzeug eingefroren ist.
Bin grad am Möhrengrün auftauen
Bei uns ist jetzt die erste Nacht auch der Kohl eingefroren :/




Ninchen
 
Registriert seit: 29.01.2012
Beiträge: 4
Bene99 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.02.2012, 13:16

AW: Fütterung bei Minusgraden


Hallo,

auch wir haben das Problem. Weíl das Trinkwasser immer schnell gefriert, ist es besonders wichtig, dass die Ninis 2-4x am Tag frisches Saftfutter erhalten (Paprika, Gurke). Das wird bei mir immer schnell aufgefressen. Danach gebe ich erst frisches Heu und gegebenfalls (max. 2x am Tag) pro Kaninchen einen Eßlöffel Trockenfutter dazu. Wichtig ist auch, dass der Stall gut gegen zugluft isoliert ist und dass du über Nacht die Ninis auch mit einer Decke ect gut zuhängst.

Liebe Grüße

Bene




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.09.2010
Beiträge: 141
Lillypaul befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.02.2012, 13:45

AW: Fütterung bei Minusgraden


Lilly und Paul bekommen derzeit 2x täglich Frischfutter, wobei ich dann auch gleich den Wassernapf auswechsel. Zusätzlich gebe ich getrocknete Kräuter zwischen das Heu. Gestern war ich Ninchen-Shoppen und habe mir noch (wie mir empfohlen wurde) eine Papageienmischung (Sämerein, Nüsse) sowie Hafer- und Erbsenflocken besorgt. Von dieser Mischung gibt es bei dieser Affenkälte ebenfalls etwas dazu (ca. 1 EL pro Tier).



__________________



Benutzerbild von Blume
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.04.2011
Beiträge: 8.789
Blume befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.02.2012, 13:57

AW: Fütterung bei Minusgraden


Meine futtern im Moment nichts außer Heu und Sämereien (höchstens noch Apfel), trinken tun sie aber auch nicht. Sie bekommen 2 mal am Tag frisches Wasser, ich denke wenn es gefroren ist werden sie sich auch zu helfen wissen, falls sie durfst bekommen. Ich gebe ihnen auch noch Frischfutter, obwohl es liegen bleibt und einfriert. Halt wesentlich weniger im Moment, aber sie sollen die Möglichkeit haben frisches zu futtern.



__________________

"Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel -
aber nie verwüsten sie dein Herz.
Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele."








Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 01.02.2012, 14:13

AW: Fütterung bei Minusgraden


Zitat:
Zitat von Bene99 Beitrag anzeigen
Hallo,

auch wir haben das Problem. Weíl das Trinkwasser immer schnell gefriert, ist es besonders wichtig, dass die Ninis 2-4x am Tag frisches Saftfutter erhalten (Paprika, Gurke). Das wird bei mir immer schnell aufgefressen. Danach gebe ich erst frisches Heu und gegebenfalls (max. 2x am Tag) pro Kaninchen einen Eßlöffel Trockenfutter dazu. Wichtig ist auch, dass der Stall gut gegen zugluft isoliert ist und dass du über Nacht die Ninis auch mit einer Decke ect gut zuhängst.

Liebe Grüße

Bene
Bei 99% der User hier im Forum gibt`s keinen Stall in dem die Kaninchen leben, sondern ein großes Gehege. Das kann man nicht mit einer Decke zuhängen.
Wenn die Kaninchen natürlich im Stall leben müssen, dann geht das, aber die meisten Kaninchen hier werden im Gehege gehalten, weil das einfach artgerechter ist.



 
 
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