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Überempfindlichkeit *g* auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.12.2011
Beiträge: 86
HasiWolf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.12.2011, 21:52

Überempfindlichkeit *g*


Ich mal wieder.

Da ich ja neu bin in Sachen Kaninchenhaltung, aber schon einiges gelesen habe (vor allem über Krankheiten) bin ich wohl etwas überempfindlich. Daher wollt ich mal nachfragen wie man das am besten macht, also das Gleichgewicht hält, das man als Halter nicht gleich bei jedem "Furz" Angst um seine kleinen hat.

Wann sollte man "Angst haben" bzw. reagieren? Wann sollte man zum Tierarzt?



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Roadrunner
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 12.12.2011, 21:56

AW: Überempfindlichkeit *g*


Find ich total sympathisch, dass hier noch jemand so angstneurotisch ist wie ich .

Auf jeden Fall würde ich zum TA, wenn das Tierchen nicht mehr frisst oder köttelt, bei offensichtlichen Verletzungen, Lethargie, Durchfall, Wurmbefall, zum Impfen, bei Augenentzündungen, Parasitenbefall, extremem Kratzen, Tumoren, Blut im Urin, Kaninchen schreit... mehr fällt mir gerade nicht ein...

Aber mein TA müsste bald einen roten Teppich für uns ausrollen




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 21.08.2011
Beiträge: 193
Ajeba befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.12.2011, 22:00

AW: Überempfindlichkeit *g*


Hey

Naja ein wenig Überempfindlichkeit schadet nicht, denn bei vielen ist es genau anders rum, sie warten ab, bis es zu spät ist...aber Kaninchen sind nunmal sensible Tiere und da muss man auch mal nen bisschen übervorsichtig sein denke ich

Also wo man nicht gleich in Panik geraten sollte, wenn die Kaninchen untereinander sich mal nen bisschen "zoffen"- wenn das Blut nicht fließt war es auch kein echter Streit, also nicht bei nen bisschen Fellflug einschreiten. Sehr vorsichtig sollte man hingegen bei allem sein was die Verdauun angeht, fällt dir also auf, dass das Tier nicht mehr frisst oder Durchfall hat - ab zum TA! Da gilt besser einmal zu viel, als zu wenig!

LG

PS: Ich hoffe ich hab dir jetzt nicht noch mehr Angst gemacht, sondern nen bisschen geholfen




Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 17.083
LuLu03 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.12.2011, 22:16

AW: Überempfindlichkeit *g*


Ich fürchte sowas kann man nicht ganz ablegen und sollte man auch nicht.
Bin seit 4 Jahren dabei und habe trotzdem Panik wenn einer nicht zum Essen kommt oder komisch dasitzt usw usw.
Ich hab es leider einmal selbst erlebt das ich etwas zu Spät bemerkt habe (Madenbefall).
Seitdem bin ich sehr vorsichtig und sitze täglich im Gehege und warte bis einer Männchen macht um den Po zu kontrollieren weil ich sie ja nicht täglich hochheben kann.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.12.2011, 22:16

AW: Überempfindlichkeit *g*


Im Zweifelsfall immer hier im Forum nachfragen, dabei aber möglichst genau die Symptome/Verhaltensauffälligkeiten schildern!




Benutzerbild von Blume
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.04.2011
Beiträge: 8.789
Blume befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.12.2011, 22:34

AW: Überempfindlichkeit *g*


Zitat:
Zitat von Roadrunner Beitrag anzeigen
Aber mein TA müsste bald einen roten Teppich für uns ausrollen
Das kenn ich...lieber zu überempfindlich, als dass man zu lange wartet! Ich schätze bei meiner Kleinen habe ich auch zu lange gewartet, aber das wird jetzt wohl niemand mehr sagen können...

Ich renne auch regelmäßig zum TA Was ich da schon für Geld gelassen hab, teilweise auch wirklich unmnötig, aber was tut man nicht alles Haben im Stall eine Tierheilpraktikerin (bz. ist sie einfach sehr sehr oft bei Pferden im Stall), die hat ihre Doktorarbeit über Kaninchen geschrieben und wird jetzt zusätzlich zu Rate gezogen...wenn ich genug Geld hab, darf sie auch mal ans Pferd

Also wenn ein Nin apathisch ist und nichts fressen mag ist allerhöchste Eisenbahn und ich versteh auch oft nicht, dass dann erst stunden hier in einem Thread diskutiert wird. (auch wenn ich selber wohl einen ähnlichen Fehler gemacht hab). Bei Dingen, bei denen ich selber weiß, dass es Kleinigkeiten sind geh ich auch nicht z. B. als meine Eine ein paar kleine Wunden hatte. Das is nur mehr Stress als Nötig



__________________

"Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel -
aber nie verwüsten sie dein Herz.
Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele."








Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 12.12.2011, 22:52

AW: Überempfindlichkeit *g*


Lieber einmal zu viel zum Tierarzt gerannt als einmal zu wenig. Kaninchen sind Meister im Verstecken von Erkrankungen, so dass es meist schon ein richtiges Problem ist wenn man etwas bemerkt, nicht nur ein kleines Problemchen.

Die richtige Balance kommt von selbst wenn du deine Nins immer besser kennenlernst. Nach einiger Zeit kannst du beurteilen, ob eines nur ein bisschen faul ist, oder ob es krank ist, und oft auch schon ob es Bauchweh hat, oder sonst etwas nicht in Ordnung ist.

Wenn du deine Nins regelmäßig und ausgiebig beobachtest, lernst du ganz von selbst ungewöhnliches Verhalten wahrzunehmen und auch zu interpretieren.

Die einzige Situation wo man wirklich nicht empfindlich sein darf sind Rangordnungsstreitereien, selbst wenn Fell fliegt. So lange alle etwas fressen, keiner stundenlang verängstigt in einer Ecke herumsitzt oder blutige Wunden hat, soll man nicht eingreifen.



 
 
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