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Kaninchen in Not auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von imi
imi imi ist offline
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Registriert seit: 24.09.2011
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imi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.09.2011, 14:06

Kaninchen in Not


Habe direkt an meinem ersten Tag hier eine Frage, die mir am Herzen liegt!

Eine befreundete Familie meines Partners hat ein Kaninchen und einen Hund. Doch wenn auch der Hund den ganzen Tag überall herumspringen darf, hockt das Kaninchen den ganzen Tag draußen in einem ca. 1/2qm kleinem Stall, auf einem Gitterboden mit viel zu langen Krallen (teilweise abgebrochen). Tag und Nacht. Auf Nachfrage damals (ich war entsetzt) meinte man nur "dass sei dem Tier doch egal". Begründung des Ganzen: Tochter wollte unbedingt Kaninchen, Interesse verloren = Kaninchen vegitiert vor sich hin. Mir tut das in der Seele weh! Seit dem Tag geht mir das arme Tier nicht aus dem Kopf!!

Ich selber habe ja nun zwei Kaninchen gekauft und hoffe, dass es ihnen hier gut gehen wird. Natürlich musste ich meinen Partner erst überreden, aber nachdem 2 Gastkaninchen hier wohnten, war er auch recht angetan.

Ich würde die befreundete Familie gerne fragen, ob sie mir das Kaninchen geben wollen. Dann würde ich draußen oder drinnen irgendwo schon noch einen Platz finden. Habt ihr eine Idee, wie ich das der Familie und vor allem meinem Partner irgendwie schonend, aber doch bestimmt beibringen kann? Oder ob das überhaupt eine gute Idee ist? Mir tut das Tier so leid und ich weiß nicht was ich machen soll, außer es selber zu nehmen. Oder habt ihr Tipps, wie ich denen klarmachen kann, dass das Tier mehr Auslauf, Pflege und Beschäftigung braucht? Ich könnte jedes Mal fast weinen, wenn ich dort bin.

Was soll ich machen? Habt ihr so etwas auch schon mal erlebt?

Wäre über Ratschläge dankbar! (und ich hoffe ich hab es an korrekter Stelle gepostet)



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Benutzerbild von Kreusa
Kaninchen
 
Registriert seit: 29.08.2010
Beiträge: 5.830
Kreusa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.09.2011, 14:13

AW: Kaninchen in Not


Zitat:
Zitat von imi Beitrag anzeigen
Habe direkt an meinem ersten Tag hier eine Frage, die mir am Herzen liegt!

Eine befreundete Familie meines Partners hat ein Kaninchen und einen Hund. Doch wenn auch der Hund den ganzen Tag überall herumspringen darf, hockt das Kaninchen den ganzen Tag draußen in einem ca. 1/2qm kleinem Stall, auf einem Gitterboden mit viel zu langen Krallen (teilweise abgebrochen). Tag und Nacht. Auf Nachfrage damals (ich war entsetzt) meinte man nur "dass sei dem Tier doch egal". Begründung des Ganzen: Tochter wollte unbedingt Kaninchen, Interesse verloren = Kaninchen vegitiert vor sich hin. Mir tut das in der Seele weh! Seit dem Tag geht mir das arme Tier nicht aus dem Kopf!!

Ich selber habe ja nun zwei Kaninchen gekauft und hoffe, dass es ihnen hier gut gehen wird. Natürlich musste ich meinen Partner erst überreden, aber nachdem 2 Gastkaninchen hier wohnten, war er auch recht angetan.

Ich würde die befreundete Familie gerne fragen, ob sie mir das Kaninchen geben wollen. Dann würde ich draußen oder drinnen irgendwo schon noch einen Platz finden. Habt ihr eine Idee, wie ich das der Familie und vor allem meinem Partner irgendwie schonend, aber doch bestimmt beibringen kann? Oder ob das überhaupt eine gute Idee ist? Mir tut das Tier so leid und ich weiß nicht was ich machen soll, außer es selber zu nehmen. Oder habt ihr Tipps, wie ich denen klarmachen kann, dass das Tier mehr Auslauf, Pflege und Beschäftigung braucht? Ich könnte jedes Mal fast weinen, wenn ich dort bin.

Was soll ich machen? Habt ihr so etwas auch schon mal erlebt?

Wäre über Ratschläge dankbar! (und ich hoffe ich hab es an korrekter Stelle gepostet)

Huhu,
schön, dass du dem Tierchen helfen willst.
Du könntest es so formulieren als würdest du denen nur die Arbeit für das Tier abnehmen wollen. "Hey, gebt mir doch das Kaninchen, dann habt ihr auch keinen Stress mehr damit, hier steht es doch eh nur rum und macht Dreck"

Oder du bietest ihnen Geld: Ich gebe euch 20 € und kriege dafür dieses "alte" doofe Kaninchen" Wenn keiner in der Familie an dem Tier hängt, solltest du eigentlichg leichtes Spiel haben.

Ich denke nur, dass Vorwürfe und "Überlegenheit": "Ihr haltet das Tier sooo schlecht, gebt es mir ich kann es besser" eher auf Ablehnung stoßen werden...

Zu deinem Partner:
An sein Mitleid appelieren? Wenn er so garnicht will, kannst du ihm ja sagen, du nimmst das Tier nur auf um es in gute Hände zu vermitteln. Ob er sich dann doch in das Kaninchen "verliebt" und es behalten will, kann man ja abwarten



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Geschrieben am 24.09.2011, 14:22

AW: Kaninchen in Not


Danke Kreusa, da muss ich mich aber zusammenreißen... macht mich so sauer Aber du hast sicher Recht.

Ich selber bin nur unschlüssig... da meine Eltern zu weit weg wohnen und die Eltern meines Partners leben leider nicht mehr. Immer schwierig dann wg. Urlaub mal jemanden zu finden. Meine 2 Zwergninis habe ich abgeklärt, die gehen zu einer Arbeitskollegin, die ebenfalls 2 hat. Aber ein 3. ??? Ui...

Ich würd am liebsten sofort da hin und das Tier holen, aber man muss es sich IMMER gut überlegen. Ich könnte ja auch wirklich versuchen es weiter zu vermitteln.... oder einen Deal machen, dass die täglich gucken und versorgen kommen, wenn wir mal nicht da sind.... achje, schwierig



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Geschrieben am 24.09.2011, 14:23

AW: Kaninchen in Not


Hey Imi,

vorab, es wird dann nicht bei einer Rettung bleiben, sei Dir das bewußt!!! Ich weiß wovon ich rede.

Geld würde ich der Familie nicht bieten, den wieso haben die für die Haltung noch Geld verdient. Sie müssten Dir Geld geben, damit Du ihn wieder fit bekommst. Den auf dich kommen schon einige Zusatzkosten zu. Das Tier sollte dann dem TA vorgestellt werden, es muss auf Krankheiten untersucht werden. Den es kann gut möglich sein, das es sich was eingefangen hat. Unzufriedenheit machen auch ein leicht angereifbares Immunsystem.

Ich würde ihnen die Pistole auf die Brust setzen, entweder oder. Sei direkt, rede nicht um den heissen Brei herum. Sie sollten schon auf ihre Fehler hingewiesen werden. Verweise auf das Tierschutzgesetz hin, auch wenn es nicht darin abgedeckt ist, aber egal sie werden es eh nicht kennen.

Dann sagst Du ihnen das Du das Tier jetzt mitnimmst und ihm ein schönes Leben mit Freunden ermöglichst. Den Kaninchen sind Sippentiere und brauchen ihresgleichen, den der Mensch schleckt ihm nicht mal eben die Ohren sauber (ekelig).

Bevor Du das Tier mit deinen zusammen setzt, sollte es aber dringend zum Tierarzt und auch eine Kotprobe über drei tage solltest Du mit nehmen.

Deinem Partner kann ich Dir keinen Rat geben. Ich habe meinem Mann immer die Tiere so neben bei, mal bei Rührei und Kaffee im Urlaub oder ein Anruf auf dem Handy, schmackhaft gemacht, bzw. ihn vor nackte Tatsachen gesetzt.

Melanie



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Geschrieben am 24.09.2011, 14:25

AW: Kaninchen in Not


Zitat:
Zitat von imi Beitrag anzeigen
Ich selber bin nur unschlüssig... da meine Eltern zu weit weg wohnen und die Eltern meines Partners leben leider nicht mehr. Immer schwierig dann wg. Urlaub mal jemanden zu finden. Meine 2 Zwergninis habe ich abgeklärt, die gehen zu einer Arbeitskollegin, die ebenfalls 2 hat. Aber ein 3. ??? Ui...

Ich finde das gut das Du dir über die Urlaubsvertretung gedanken gamacht hast, aber es wäre für die Tiere mehr als vom Vorteil das sie im Urlaub in ihrer gewohnten Umgebung sind. Den ein Umzug für den Urlaub ist wie eine neue VG. Und es wird die Tiere irritieren und evtl. werden sie die anderen noch wahrnehmen vom Geruch her. Das wird sie aus der Bahn werfen. Daher sollten Kleintiere im Urlaub immer zu Hause beleiben. Denn:

Nirgends ist schöner als daheim (Zauberer von Oz)

Melanie



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Geschrieben am 24.09.2011, 14:27

AW: Kaninchen in Not


Zitat:
Zitat von imi Beitrag anzeigen
Danke Kreusa, da muss ich mich aber zusammenreißen... macht mich so sauer Aber du hast sicher Recht.

Ich selber bin nur unschlüssig... da meine Eltern zu weit weg wohnen und die Eltern meines Partners leben leider nicht mehr. Immer schwierig dann wg. Urlaub mal jemanden zu finden. Meine 2 Zwergninis habe ich abgeklärt, die gehen zu einer Arbeitskollegin, die ebenfalls 2 hat. Aber ein 3. ??? Ui...

Ich würd am liebsten sofort da hin und das Tier holen, aber man muss es sich IMMER gut überlegen. Ich könnte ja auch wirklich versuchen es weiter zu vermitteln.... oder einen Deal machen, dass die täglich gucken und versorgen kommen, wenn wir mal nicht da sind.... achje, schwierig
Naja... 3 machen jetzt nicht so viel mehr Arbeit als 2
Du musst dir eben nur im klaren sein, dass mit der Aufnahme eines Notfalltieres viel Stress auf dich zukommen kann. Wenn es ein er ist, wirst du ihn kastrieren lassen müssen. Wenn er/sie durch die falsche Haltung und Ernährung krank geworden ist, kommt auch nochmal einiges auf dich zu...
Und was ist, wenn er/sie sich nicht mit deinen beiden vergesellschaften lässt? Hast du auch Platz zwei getrennte Paare zu halten? Könntest du ihn/sie dann weitervermitteln oder ins Tierheim bringen? Hast du überhaupt den Platz drei Kaninchen zu halten? (Ganz zu schweigen von der Quarantänezeit die er/sie erstmal bei dir absitzen muss, wegen der Kastration und damit er deine Tiere nicht mit irgendwas ansteckt. Hast du einen Paltz wo du ihn erstmal einige Zeit ohne Sicht- und Geruchskontakt zu den anderen halten kannst?)



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Geschrieben am 24.09.2011, 14:33

AW: Kaninchen in Not


@Imi,

auch bei der Vermittlung ist es echt schwer im Moment. Ich ahbe mir auch immer vorgenommen, einige zu vermitteln. Aber ich habe immer noch 16 Kaninchen. :-)

Wenn Du ein Tier im TH abgeben möchtest, ist das auch wieder mit Kosten verbunden. TH müssen ungeimpfte Tiere und auch noch nicht kastrierte Böcke irgendwie versorgen und nehmen vom "Halter" eine Abgabegebühr um die Kosten zu reduzieren. Das einzige was dich vor Kosten retten würde wäre eine Abtrettungserklärrung, aber so müssten die Kosten von dem alten Halter getragen werden.

Daher würde ich das TH nicht in erwägung ziehen.

Nimm ihn bei Dir auf, wenn Du alle Pro und Contras abgewägt hast und schau was passiert.

Eine glückliche VG kann dir keiner Garantieren, aber ein Versuch wäre es wert. Bei mir haben jetz alle VG super gut geklappt. Die eine shcneller die andere dauerte etwas länger.

Melanie



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imi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.09.2011, 14:53

AW: Kaninchen in Not


Ich danke euch!

Ja, ich mag mir das gut überlegen, deswegen schreib ich ja hier und bin dankbar, dass ihr mir helft mit euren Erfahrungen!

Platz genug haben wir hier locker (320qm Haus -7 nutzbare Zimmer- und großen, zwar etwas ungünstig geschnittenen, Garten) und ich bin überwiegend selbstständig tätig, also fast den ganzen Tag daheim und mein Partner ist beruflich auch felxiebel.
Die Tiere könnte ich daher getrennt halten. Ich dachte nun an ein Außengehege für den armen, er kennt es ja nicht anders. Weiß auch gar nicht, ob Männlein oder Weiblein.... klar würde ich zum Tierartzt gehen!

Ich weiß, dass die Tiere am besten auch im Urlaub in der gewohnten Umgebung bleiben sollten - wenn wir nur ein paar Tage weg sind haben wir das auch so geregelt. Und sobald ich jemanden finde, der sich bereiterklärt über längeren Zeitraum das jeden Tag zu machen.... sofort! Aber bis dahin die Alternative und damit habe ich persönlich bisher auch keine negativen Erfahrungen gemacht (z.B. meine Gastkaninchen kommen immer hierher und haben keine Anzeichen von Unwohl sein, im Gegenteil sogar) - aber besser ist es anders alle mal, nicht dass man mich da nun falsch versteht

Tierheim kommt für mich absolut nicht in Frage!!!

Andere spenden für Organisationen und Afrika (wir ja auch), aber man kann ja auch so helfen indem man dafür einfach Geld ausgibt.

Werde zunächst wohl vorschlagen für die mit dem Tier zum Tierarzt zu gehen und einen größeren Stall mit Auslauf zu spenden. Das wäre ja auch noch eine Möglichkeit. Ansonsten eben der Vorschlag, es mit zu nehmen.

Ich versuch es erst mal sanft und wenn das alles nichts bringt, kann ich ja immer noch bestimmter werden. Will ja hier auch keinen Freundschaftsstreit vom Zaun brechen!!

Mit dem Vergesellschaften muss ich mich generell noch mal auseinandersetzen! Ich hatte ja schon mal einen Rammler (als Kind), den hab ich unwissend auch mit Nachbarstieren zusammengesteckt oder auch Urlaubstiere aufgenommen - sowas... wenn ich hier so lese wundere ich mich, dass wir nie Probleme hatten, bzw. die Tiere. Krieg schon ständig ein schlechtes Gewissen Aber da mein Moppel 13 Jahre alt wurde und immer gesund war bis zum Schluss ist es wohl gerade noch mal gut gegangen....

Ich danke euch nochmals!!!



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xxJana1991 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.09.2011, 22:34

AW: Kaninchen in Not


Also falls du dich für sie/ihn? entscheidest würde ich es so machen:

Ich würde der Familie erzählen, dass ich ein 3. Kaninchen suche.Und bevor ich im Tierheim nachschaue, wollte ich halt mal nachfragen ob ich nicht ihres bekomme.
Ich denke so fühlen Sie sich auch nicht auf den Schlipps getreten, weil da muss man ja immer aufpassen ,sonst blocken die vielleicht ab und dann wars das mit dem daraus holen.




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saloiv befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.09.2011, 22:59

AW: Kaninchen in Not


Ich habe ständig solche Fälle... Ich klingel auch bei wild fremden Menschen bei denen ein Kaninchenstall mit Einzeltier im Garten steht...

Zitat:
Tochter wollte unbedingt Kaninchen, Interesse verloren = Kaninchen vegitiert vor sich hin. Mir tut das in der Seele weh! Seit dem Tag geht mir das arme Tier nicht aus dem Kopf!!
Bei solchen Leuten biete ich an das Tier zu übernehmen oder weiter zu vermitteln. Bisher hat das immer geklappt...
Wenn du nur zwei halten möchtest, könntest du das Kaninchen weiter vermitteln.



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Anikey befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.09.2011, 23:09

AW: Kaninchen in Not


Da sie ja selber gesagt haben, dass das Interesse verloren ist, kannst du es ruhig so formulieren, und dass du ein drittes Kanicnhen suchst, klingt auch sehr plausibel! Dass sie das arme tier so schrecklich halten, macht einen zwar sauer, aber das solltest du nicht zeigen, denn es geht darum dass du dieses tier retten kannst und darum, den besitzern die meinung zu sagen!




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imi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.09.2011, 10:54

AW: Kaninchen in Not


Ja das ist eine super Idee, ich danke euch Also wenn es nach mir ginge könnte ich ettliche Tiere hier halten. Aber man soll ja wenn überhaupt mal langsam anfangen Und schauen wie alles so läuft.

Ich werd das mal so machen, dass ich sage, dass ich Interesse an einem dritten Kaninchen habe und da an ihres gedacht habe. Ui, aufregend, hoffentlich stellt die Tochter sich nicht quer (15 jähriges Prinzesschen ), die Eltern würden es sofort weggeben, denke ich.

Meinem Schatz hab ich meinen Plan schon angedeutet. Er hat nichts gesagt dazu... immerhin auch nicht "nein"



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Anikey befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.09.2011, 12:55

AW: Kaninchen in Not


Erzähl uns unbedingt, wie es gelaufen ist! =) bin echt gespannt, aber denke mal dass alles gut geht




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imi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.09.2011, 14:44

AW: Kaninchen in Not


Ich bin auch gespannt! Habe meinen Freund heute gebeten seinen Freund (beim Joggen) zu fragen, ob sie ihr Kaninchen vielleicht abgeben mögen, denn wir wären auf der Suche nach "Draußenkaninchen". Er hat da nichts genaues zu gesagt, aber auch nicht NEIN, er wird wohl nun zu Hause eine Art "Krisenstab" machen und fragen, wie seine Tochter und Frau das sehen. Die Tage werd ich da noch mal nachhaken!

Oh man, drückt mir die Daumen!!! Wenn sie es nicht hergeben wollen, werd ich mich dafür einsetzen, dass das Kaninchen einen größeren Stall bekommt - und wenn ich den zahle... was solls!

Bin ganz aufgeregt



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Geschrieben am 25.09.2011, 21:33

AW: Kaninchen in Not


So, falls es jemanden interessiert:

Wir waren heute mit der Familie essen und da hab ich es einfach noch mal angesprochen. Dass ich gern noch einen Rammler hätte, ob ihrer einer sei und ob sie den nicht zu meinen gesellen wollen, da er doch so alleine ist... und sie dann "ja ich ruf mal beim Tierarzt an, ob man den noch kastrieren kann" (6 Jahre alt ist er) Dann hat sie die Tochter gefragt, sie hat "ja" gesagt und dass sie ihn aber besuchen mag etc..

Hoffentlich klappt das wirklich!!!

LG Imi



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Anikey befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.09.2011, 21:41

AW: Kaninchen in Not


Das is sehr schön =) Tut doch immer gut zu hören,dass ein tier ein schöneres Leben geboten werdn kann =) freut mich wirkl




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imi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.09.2011, 09:24

AW: Kaninchen in Not


Ja hoffen wir, dass die das nun auch wirklich machen! Aber ich bleib dran.

Ist der Stupsi (so würde mein Neuzugang heißen) mit seinen 6 Jahren evtl. zu alt zum kastrieren?

LG Imi



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elfzemeier befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.09.2011, 09:42

AW: Kaninchen in Not


Hallo, dann hoffe ich mal dass wir hier bald Ende gut alles gut schreiben und lesen können. Gut, dass du dir die Mühe gemacht hast. Das mit der Kastra ist auch mit 6 Jahren noch ok.

@Brausemaus: was lese ich hier ganz am Anfang vor nackte Tatsachen wird dein Mann gesetzt, na hallo.

Weiterhin viel Glück, dass es klappen wird. LG Susanne




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heyJune befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.09.2011, 11:04

AW: Kaninchen in Not


Hui das klingt toll
Find ich wirklich schön von dir dass du den Kleinen rettest.

Ich frag mich immer wo so kleine Racker ihren Überlebenswillen her haben :-/ 6 Jahre lang allein ohne Partner, ohne Menschenliebe und der Alltag besteht aus fressen und schlafen...

Ich wünsche ihm dass er bald ein wunderschönes Leben genießen darf!



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xxJana1991 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.09.2011, 22:14

AW: Kaninchen in Not


Super, ich freu mich für den kleinen Mann

Und du behälst ihn nun?



 
 
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