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wie können die am besten eine Bindung aufbauen? auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von 19Lisa95
Kaninchen
 
Registriert seit: 01.01.2011
Beiträge: 2.239
19Lisa95 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.08.2011, 11:37

wie können die am besten eine Bindung aufbauen?


Hallo
Wie ja einige wissen, Falko ist ja "nur" mein pflegehund. Allerdings haben seine Besitzer garnix bei ihn zu melden Das heißt, wenn Falko abhaut können die sich die Lunge ausn Körper schreien Falko guckt dann nochnicht mal. Wenn er bei mir abhaut, geh ich einfach und dan kommt er auch hinterher, weil er ne Bindung zu mir hat. Doch es ist falko scheiß(sry)egal, wenn seine Besitzer weggehen.... Nachdem Falko am Samstag wieder weggelaufen ist und dabei fast ein anderen Hund angegriffen hat bin ich zu den Entschluss gekommen, dass es so nicht weiter geht! Ich habe den Besitzern vorgeschlagen, dass Wir zusammen trainiern ( in moment Erzieh ich Falko ja nur.. aber auch nur soviel, dass er auf mich hört und ich mit ihn klar komme) Sein Besitzer ist da erstmal voll gegen ( er will sowieso nicht zugeben, dass ich mehr ahnung von Hunden habe, als er). Er sagte dann mach das mit C. ab. Ja jetzt will ich sie mal fragen ob wir zusammen trainieren wollen, damit falko ne Bindung bekommt. Ich habe mir gedacht, dass wir auf ner Wiese gehen ( wiese deswegen, weil das Neutral ist) und Falko dann an seine Schleppleine packen. Die wird dann erst festgehalten und dann wird Falko gerufen. Wenn er von alleine kommt, bekommt er sofort ein Leckerlie und wird gelobt. Wenn er nicht sofort kommt, wird falko hergezogen( Nicht, dass er jetzt ein überschlag macht, aber halt, dass er weiß er muss herkommen) oder( so mach ich das) man geht dahin und Dann nimmt man Falko am Halsband und schleppt ihn dahin, wo man ihn haben will dann wird er belohnt. Was meint ihr? Könnt das so klappen? Hättet ihr noch ideen, was man noch machen kann? Ich wäre über jeden tipp dankbar..
Ich hoffe nur, dass C. da auch wirklich mitmacht...

lg lisa

(ich hab den Text jetzt aus ein anderen Forum rüberkopiert, weil hier auch leute sind die ahung von hunden haben.. und ich wäre echt über jeden (kleinen) tipp dankbar)



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Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 17.083
LuLu03 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.08.2011, 12:03

AW: wie können die am besten eine Bindung aufbauen?


Lieblingsspielzeug!
Aufjedenfall mitnehmen.
Die Besi muss sich interessant machen für Falko.
Es bringt ihm nichts wenn er zu ihr kommt, weißt du wie ich meine?
Hat sie aber sein Spielzeug in der Hand und wedelt und ermuntert ihn zu kommen, dann lohnt es sich für ihn!
Also schleppleine, falko ssitzt weiter weg, sie ruft Falko und wedelt und tut als würde sie spielen wollen.
Nicht 1000 mal komm rufen und soweiter.
Wenn er auf sie zu kommt ruft sie "komm".
Wenn er da is wird kurz gespielt(Belohnung)

Und das dann öfter so machen.
Erstmal wäre es allerdings besser ohne Ablenkung so wäre der Garten eigtl besser geeignet.
Bei dem Welpen einer Freundin hat das so super funktioniert, er hats innerhalb weniger Tage sehr verinnerlicht.
Sie muss einfach interessant für ihn sein!

Edit: im allgemeinen muss sie wichtiger für ihn werden z.B. Futter nich ständig zur Verfügung sondern nur als Belohnung(Futterbeutel), er muss sich alles erarbeiten was er machen will.

Eine Bekannte hatte auch so einen "Problemhund"(der ja eigtl keiner ist) und konnte das mit wenigen Mitteln gut in den Griff bekommen.




Geändert von LuLu03 (16.08.2011 um 12:05 Uhr).

Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 23.08.2010
Beiträge: 569
F+inchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.08.2011, 12:28

AW: wie können die am besten eine Bindung aufbauen?


Ich finde es toll, dass Du der Sache annehmen möchtest, allerdings muss da die gesamte Familie mitziehen. Es bringt nichts, wenn nur eine Person mitmacht.

An sich hast du da Recht...die Mensch sind für ihn uninteressant. Er muss bzw. sie müssen eine Bindung zu ihm aufbauen. Fangt im kleinen Kreis an,sprich zu Hause...im Haus oder Garten. Ein Mensch muss mit seinem Hund nicht in eine neutrale Umgebung, um sich interessant zu machen.

Puh...bevor Du anfängst müsstest du eine Analyse starten. Wie alt ist der Hund? Welche Rasse? Welchen Charakter? Ängste? Mit was lässt er sich gut motivieren? Welche Probleme gibt es noch? Denn so wie es sich anhört macht der Hund bei seiner Familie nichts.
Sei vorsichtig, denn je nachdem was ihr macht, kann dieser Prozess länger dauern und das fordert Konsequenz und Geduld. Fürchtest Du, dass die Besitzer das nicht haben, dann kann es schnell zu Streitereien kommen. Solange sie das nicht freiwillig machen und mit Elan wird das sowieso eine schwierige Sache, denn ein Hund merkt das.
Er hat vermutlich gelernt, dass er sie ja nicht mal ernst nehmen muss d.h. die Rangordnung muss klar sein! Nicht mit Dominanz oder Gewalt, sondern mit liebervoller Konsequenz...klingt leicht ist aber für viele unheimlich schwer.

Wieviele Familienmitglieder gibt es? Kannst Du bitte die Fragen von oben beantworten? Dann hat man von dem Hund ein besseres Bild.
Noch ein paar Fragen:
Wie reagiert er auf andere Hunde? Zeigt er sich im Umgang eher dominant/ unterwürfig? Wie funktioniert das zu Hause? Lässt er sich abrufen? Auf den Platz schicken? Wie reagiert er auf die Kinder? Wenn er mit einzelnen Mitgliedern aus der Familie zusammen ist, wie verhält er sich gegenüber diesen?

So soll reichen, ist erstmal genug
Liebe Grüße




Benutzerbild von 19Lisa95
Kaninchen
 
Registriert seit: 01.01.2011
Beiträge: 2.239
19Lisa95 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.08.2011, 14:08

AW: wie können die am besten eine Bindung aufbauen?


Zitat:
Zitat von F+inchen Beitrag anzeigen
Ich finde es toll, dass Du der Sache annehmen möchtest, allerdings muss da die gesamte Familie mitziehen. Es bringt nichts, wenn nur eine Person mitmacht.
Da fängt es schon an... Sein herrchen macht da nicht mit -,- ich hoffe nur, dass C. mitmacht.. Aber sonst hat es auch geklappt also die Besitzer und ich arbeiten immer gegeneinander an. Wenn ich falko was verbiete, erlauben sie es ihn und so..

An sich hast du da Recht...die Mensch sind für ihn uninteressant. Er muss bzw. sie müssen eine Bindung zu ihm aufbauen. Fangt im kleinen Kreis an,sprich zu Hause...im Haus oder Garten. Ein Mensch muss mit seinem Hund nicht in eine neutrale Umgebung, um sich interessant zu machen.
ja aber wenn wir im Garten sind, dann dackelt Falko einen nur hinterher.. und auf der wiese will er schnuppern, spaß haben und alles
Puh...bevor Du anfängst müsstest du eine Analyse starten. Wie alt ist der Hund? Welche Rasse? Welchen Charakter? Ängste? Mit was lässt er sich gut motivieren? Welche Probleme gibt es noch? Denn so wie es sich anhört macht der Hund bei seiner Familie nichts.
Also Falko ist 4 jahre alt und ist ein Mischling aus.. puhh... keine ahnung Husky? keine ahnung kann ich nicht sagen. sein Charakter: Er ist sehr verspielt und sehr Gelerig er will immer ne Aufgabe haben.. er will sich nützlich machen. Angst hat Falko vor fast garnix nur so haushaltsgeräte wie Staubsauger und so. Probleme macht falko aus der Sicht der besitzer keine. Aus meiner sicht, macht er ein paar probleme wie z.b springt alles Leute an fremde Menschen werden angeknurrt und der kamm wird hochgestellt. Und wenn das telefon klingelt jault er ganz laut ( keine ahung woran das liegt. Der ton wurde schon sooft geändert auch die Lautstärke. Das macht er aber nur, wenn die besi da sind wenn ich dabin, ist er ruhig weil ich hab falko ( mit absicht) mit etwas abgeworfen nicht jettz, dass er sich verletzt nur so als schreck. wenn ich da bin, macht er das nicht mehr).
Sei vorsichtig, denn je nachdem was ihr macht, kann dieser Prozess länger dauern und das fordert Konsequenz und Geduld. Fürchtest Du, dass die Besitzer das nicht haben, dann kann es schnell zu Streitereien kommen. Solange sie das nicht freiwillig machen und mit Elan wird das sowieso eine schwierige Sache, denn ein Hund merkt das.
Konsequent sind die überhaupt nicht -,-
Er hat vermutlich gelernt, dass er sie ja nicht mal ernst nehmen muss d.h. die Rangordnung muss klar sein! Nicht mit Dominanz oder Gewalt, sondern mit liebervoller Konsequenz...klingt leicht ist aber für viele unheimlich schwer.
Ja so sieht es aus. er nimemt seine Besi nicht ernst. Sein Herrchen ein bisschen aber sein Frauchen überhaupt nicht.. Ob sie das hinbekommen, bezweifel ich ehrlich gesagt..
Wieviele Familienmitglieder gibt es? Kannst Du bitte die Fragen von oben beantworten? Dann hat man von dem Hund ein besseres Bild.
es gibt 2 familienmitglieder.
Noch ein paar Fragen:
Wie reagiert er auf andere Hunde? Zeigt er sich im Umgang eher dominant/ unterwürfig? Wie funktioniert das zu Hause? Lässt er sich abrufen? Auf den Platz schicken? Wie reagiert er auf die Kinder? Wenn er mit einzelnen Mitgliedern aus der Familie zusammen ist, wie verhält er sich gegenüber diesen?
Auf andere hunde Hat er aggresiv reagiert. Mittlerweile kann er schon zu anderen Hunden hingehen ohne die anzugreifen. Aber es wird geknurrt, was das zeug hält -,- Und er will imemr auf die anderen Hunde draufgehen also er will diese Rammeln. In seiner Umgebung( zuhause) ist er sehr dominant ( das zeigt er jeden abend sein herrchen indem er sein herrchen auch abrammelt) Wenn ich mit ihn draußen bin ist er Dominant aber auch unterwürfig. Er unterwirft sich vor mir. Auf Kinder reagiert er normalerweise harmlos. Er tut den Kindern nix aber meine Hand dafür ins feuer legen würde ich auch nicht. Einmal bin ich mit Falko draußen Fahrrad gefahren und dann kam da ein kind mit einer Tüte an und hat die ganze zeit damit geraschelt. Falko war so aggresiv hat geknurrt, gebellt den kamm hochgestellt und wollte dahin.. ich hatte probleme ihn zu halten. Wenn er mit seinen Herrchen beschäftigt ist, dass wird es schonmal ruppiger also er will dann Kämpfen mit ihn beißt dabie auch ins handgelenk ( aber nur leicht). Wenn er mit sein Frauchen zusammen ist, ist er sehr lieb aber auch sehr nervig.. Dann will er spielen und bellt solange, bis man den Ball wirft. Aber wenn sein Frauchen mit ihn spatzieren ist ( bin einmal mitgegangen) dann ignoriert er sie total.. Bzw. Falko läuft (online) 3 meter vor C. Sie ruft ihn dann oder ruft "Falko Fuß" Und falko läuft einfach weiter, als ob er es überhört hat ( wenn ich das sage, kommt er ( auch offline) sofort her und läuft bei mir beifuß.

So soll reichen, ist erstmal genug
Liebe Grüße

Ich hoffe ich habe alle fragen soweit beantwortet

Lieblingsspielzeug werden wir benutzen auf jeden fall. An futter kann er nicht immer ran. Er bekommt sein Nassfutter und wenn er das aufhat muss er bis zur nächsten Mahlzeit warten. Trofu bekommt er nicht mehr, weil Falko warscheinlich gegen Trofu allergisch ist.



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Benutzerbild von 19Lisa95
Kaninchen
 
Registriert seit: 01.01.2011
Beiträge: 2.239
19Lisa95 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.08.2011, 16:20

AW: wie können die am besten eine Bindung aufbauen?


ich hab Mit Christa gesprochen!!!
(ich kopier mal den Text)
Ich habe grad mit der Besi gesprochen einserseits bin ich total erleichtert anderer seits auch wieder wutend. C. hat ja gesagt, dass wir zusammen trainieren
Doch bevor ich das mit den trainieren vorgeschlagen habe, hat sie doch tatsächlich gesagt:,, Wenn Falko so weiter macht, bekommt der i-wann ein Stromhalsband!"
Da hab ich mich gefragt, wieso die nicht von sich aus was versuchen, anstatt Falko gleich ein Stromschlag durchen Körper zu jagen -,-
Außerdem: Funktioniert son ding überhaupt, wenn der Hund sich vom Grundstück entfernt? Ich kenn es nur so, dass man da so ne art unsichtbaren "Zaun" hat. Und wenn der Hund dadrüber geht, bekommt er einen Schlag.
Was ich i-wie immer lustig finde: Wenn Falko abhaut, läuft er immer zu uns nach hause ( da spielen wir seeehhrrr oft) aber wenn ich bei denen zu Hause zu besuch bin und Falko läuft i-wo raus, haut der nicht ab, dann bleibt der
aufn Grundstück ^^ Aber ich kann ja nicht 24 stunden da bleiben
Mit den garten.. ja ich muss doch nochmal gucken ^^ Wenn wir ihn i-wo sitz machen lassen und dann weggehen also auf der anderen seite hingehen und ihn dann rufen das sollte ja erstmal reichen. Ja so ist das bei mir immer ^^ ich will immer gleich hohe ansprüche aufstellen. Nya.. jetzt müssen wir erstmal gucken, wann C. zeit hat( sie muss ja auch arbeiten).



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Kaninchenfreund
 
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F+inchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.08.2011, 19:00

AW: wie können die am besten eine Bindung aufbauen?


Hm...also meine ehrliche Meinung ist, dass man es so (leider) belassen sollte. Wie oft bist Du mit dem Hund zusammen? Wer führt Deine Übungen konsequent aus? Kannst Du das überprüfen?

So einen Hund teilweise umzupolen erfordert einiges ab; sowohl von dem Trainer, Hund als auch natürlich von den Besitzern. Meistens muss ja nicht mal der Hund erzogen werden, sondern die Menschen.
Ich habe ein ähnliches Problem und diese Menschen sind sogar noch näher dran: meine Eltern! Was habe ich mich mit ihnen gestritten und den Mund fusselig geredet. Es war furchtbar und das schlimmste ist, dass man so hilflos ist. Irgendwann habe ich es gelassen und gemeint: Wenn dieser Hund ein Mensch wäre, würde man ihn in eine Psychatrie stecken; Stichwort: nervöses Wrack.

Bei Nachbarn ist das noch schwieriger, grade wenn dies eine Ferndiagnose ist (aus Usersicht)

1. Alle müssen mitmachen...und zwar wirklich alle!
2. Souveränität ist das A und O (und das scheinen die Besitzer nicht aus zu strahlen)
3. Klare, konsequente und liebevolle Erziehung
4. Besitzer sollten sich immer (!!!) mit Hundeverhalten vertraut machen
5. Die Besitzer sollten Hilfe annehmen und anfordern und den Nutzen darin sehen
6. Sie sollten dies aus freien Stücken tun und nicht, weil ihnen das jemand aufdrückt

Erst wenn diese Gegebenheiten vorliegen, kannst du weitermachen. Dann geht es weiter mit dem Hund.




Kaninchenfreund
 
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F+inchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.08.2011, 19:04

AW: wie können die am besten eine Bindung aufbauen?


Ah nochwas...habe grade gesehen, dass Du 16 bist. Nimm es mir jetzt nicht übel aber ich habe selten erlebt, dass sich Erwachsene etwas von 16-jährigen sagen lassen. Meine Eltern lassen sich von mir ungern belehren und ich bin 24!
Für Erwachsene (hm...klingt irgendwie doof...ältere oder gestandene?) ist es schwierig sich von jmd. belehren zu lassen, der noch nicht mal aus den Windeln raus ist (kleiner Scherz aber ich hoffe Du verstehst was ich meine?)




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Kaninchen
 
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19Lisa95 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.08.2011, 19:17

AW: wie können die am besten eine Bindung aufbauen?


mh...
also ich bin zwar jetzt nicht 24 stunden mit Falko zusammne aber am tag kann ich schonmal 5-7 stunden mit ihn zusammen sein. Meine Übungen werden von keinen der besitzer Konsequent ausgeführt ( aber ich bin auch die einzige die mit den Hund spatzieren geht). Ich werde es mal versuchen mit C. und Falko zu trainieren. Vielleicht hilft es ja zumindest ein bisschen.
Das sie sich nicht von mir Belehren lassen stimmt nicht so ganz. Klar Das herrchen glaubt immer das ich keine Ahnung habe und er alles weiß ( so ist er aber immer) was C. betrifft bin ich mir sicher, dass sie sich das auch zu herzen nimmt. Sie wissen, dass ich mehr ahnung von Hunden habe und sie sehen ja, was ich aus Falko gemacht habe. Ohmann...



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Kaninchenfreund
 
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F+inchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.08.2011, 17:18

AW: wie können die am besten eine Bindung aufbauen?


Nur mal für mich zur Klarheit: gehören C. und das Herrchen zusammen?

Es reicht nicht, wenn das nur C.macht sondern auch der Mann...wie gesagt alle müssen an einem Strang ziehen. Wenn es ihm Wurscht ist, dann wird der Hund auch keine Bindung zu ihm aufbauen, sondern nur zu C.
Wenn es ihr wichtig ist, dann sind die Ansätze schon ganz richtig.

Arbeit an der Schleppleine (und das muss richtig erfolgen!) ist wichtig und dazu Kommandos einbauen: das Übliche wie Sitz,Platz (ich sage immer Leg dich, muss jeder selber wissen), Komm. Das dient erstmal der Festigung.
Der Hund muss lernen, dass etwas positives passiert, wenn er gerufen wird. Das geht meistens ganz gut mit Leckerlies oder einem Spielzeug.
Während eines Spaziergangs Suchspiele mit einbauen! Natürlich ganz einfache: Leckerchen verstecken vor den Augen des Hundes.
Wenn ihr mit einem Futterbeutel arbeitet, sollte dies erst zu Hause in der Wohnung erfolgen:mit Schleppleine! Die Arbeit mit dem Futterbeutel mag nicht jeder Hund aber viele springen drauf an. Ich finde an sich ganz gut, dass er lernt, das er nur dann Futter bekommt, wenn er den Beutel zum Herrchen / Frauchen bringt.

So das erstmal recht grob. Wie gut ist die Hilfe in den anderen Foren? Hast du mittlerweile brauchbare Infos erhalten?



 
 
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