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Kaninchen in Kastrationsfrist zernagt KäfigHallo, wie schon in einem anderen Beitrag geschrieben, muss unser vor ca. 2 Wochen kastriertes Kaninchen noch eine Weile auf seine Gefährtin warten (er saß wegen der Fliegenmadengefahr erst mal paar Tage in unserer Badewanne , da wir keinen Innenkäfig hatten und ich erst beim Tierarzt von dieser grausligen Sache erfuhr).Da mir im Bezug auf die Vergesellschaftung der Beiden geraten wurde, ihn noch nicht ins spätere gemeinsame Gehege zu lassen, ist er momentan in einem größeren handelsüblichen 2 stöckigen Holzkäfig, der bei der Vergesellschaftung (nach gründlicher Reinigung wg. seinem Geruch und Isolierung) als Wohn/Schlafhaus ins Gehege gestellt werden soll. Er kommt aber jeden Tag für mindestens 5 Stunden in ein mobiles Freigehege von gut 2 qm (noch erweiterbar) auf die Garten-Wiese. Seitdem er das draußen rumhoppeln paar Tage kennt, wird er immer wilder, wenn er aus seinem Käfig raus will, ganz besonders, wenn er sieht, dass ich den mobilen Auslauf aufbaue (was alleine aber einen Moment dauert, da die ganzen Teile über Nacht in die Garage kommen und ich den ganzen Kram erst wieder auf die Wiese schleppen muss. Er beißt dann ins Gitter und rüttelt daran und zernagt die Holzrahmen wie eine Elektrofräse ![]() Wenn er dann im Auslauf ist hoppelt er erst mal eine Weile rum, dann mäht er die Wiese und wirkt ganz zufrieden. Aber nach so einer halben Stunde gehen die Ausbruchsversuche los und er springt am den äußeren Ecken hoch. Es liegt zwar ein Katzen-/Greifvogelgitter lose oben drauf aber einmal hat er es sogar geschafft, über die 75 cm in der Ecke rauszuhüpfen (Seither ist das Gitter oben besser gesichert). Nach einigen erfolglosen Versuchen futtert er sich dann wieder durchs Wiesengrün. Als wir die Freilauffläche vergrößert haben, hat er es trotzdem wieder versucht, obwohl er da alleine fast 4 qm hatte. Mangelnde Fläche scheint es also nicht alleine zu sein, eher die Einsamkeit!? Was kann ich tun, um ihm die verbleibenden einsamen 4 Wochen zu erleichtern und den Käfig zu retten? (Vor die Eingangstür haben wir im schon quer einen dickeren Ast gehängt, der jetzt die erste Attacke abbekommt). Soll er doch schon alleine ins größere Gehege und das Weibchen dann einfach dort dazu, auch wenn es dann schon sein Territorium wäre? Im mobilen Freilauf kann er über Nacht nicht bleiben, da es von oben und unten leider nicht mardersicher ist (5 cm Masche). Heu (als Beschäftigung und für den Stopfmagen) frisst er im Käfig auch so gut wie gar keins. Habe jetzt die zweite Sorte, aber die scheint er auch nicht sonderlich zu mögen. Gruß und schon mal Danke für eure Ratschläge
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AW: Kaninchen in Kastrationsfrist zernagt KäfigDie Ausbruchsversuche und das Gitter nagen hört sich an wie langweile. Schön das er jetzt 4qm meter hat. Versuch doch mal diesen Auslauf durch Häuschen und Tunnel abwegslungsreich zu machen.
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| Stichworte |
| einsamkeit, fluchtversuche, zernagen |
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