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Was war das? Lebererkrankung?Hallo, es geht um eine Frage, die ich mir noch immer stelle. Leider ist das betreffene Nin schon tot, aber ich kannte das Forum vorher noch nicht. Meine Hilde fing plötzlich an, "anders" zu sein. Krank einfach. Frass nicht, schaute apathisch. Mein Freund meinte noch, sie habe nichts, er sehe nichts, ging aber mit ihr zum TA (ich musste arbeiten). Die TA sagte, dass sie wohl etwas an den Bronchen habe (?), spritze ihr was und dann war es auch wieder ok. Das wiederholte sich zweimal im Abstand von 6 Monaten. Dazwischen war sie lebendig, nahm aber ab. Mehrere Kotuntersuchungen waren ok, die TA vermutete, der Rammler fräße ihr alles weg (ok, hätte auch sein können ). Sie also allein gefüttert, auch mit diesem Spezialfutter vom TA. Sie wurde nicht mehr, nahm weiter ab, war aber sonst ok. Dann blieb das Gewicht etwa konstant, um letzten Winter wieder um 200 g herunterzugehen. Sie wog noch etwa 1,1 kg (Ausgangsgewicht 2 KG). Blutuntersuchung war auch oB. Zwischendurch schien sie gesund zu sein, es kamen aber immer Einbrüche. Ab Dezember ging es ihr kontinuierlich schlechter. Die TA war ratlos. Die zweite auch (Kaninchenspezialistin). Sie wurde geröngt, weil sie einen Tumor vermutete. Aber dem war nicht so. Ein großer Ultraschall war auch ohne Befund. Bei den Blutwerten fielen immer wieder grenzwertige Leberwerte auf (ich weiß leider nicht welche und wie hoch). Ich habe auch diesen Test auf diese Krankheit gemacht, jetzt fällt mir nur der Name nicht ein. War so ein Bluttest... Vielleicht wenn ich ihn wieder höre. Die TA war auch ratlos, gab mir Kräuter wegen der Leber mit. Hallo, Kräuter? Der Maus ging es schlecht, da schienen mir Kräuter nicht hilfreich. Alles andere würde die Leber zu stark belasten. Große Hoffnungen machte sie mir nicht.Zwei Tage nach dem letzten TA Besuch kam ich um 21 Uhr heim und mein Freund meinte schon, dass sie ihr Zustand verschlechtert habe. Ein trauriges Bild. Sie sah so krank aus und frass nicht mehr (am Mittag frass sie noch). Sie versuchte auf eine Etage zu springen und fiel immer wieder herunter. Klopfte und machte "komische" Geräusche (Schmerzen?) Ich war so panisch. War das ein noch tolerabler Zustand? Warten? Ich hatte so Angst, dass sie "so" stirbt und leidet (mein letztes Nin starb "so", das war ein schrecklicher Todeskampf und ich höre heute noch dieses Kreischen...) Um 23 Uhr rief ich den Notdienst bei der ersten TA (da nur ein paar Meter entfernt) und schilderte ihr alles. Sie sagte, ich solle wohl dann zum Einschläfern kommen. Ich dachte es mir und brachte sie schweren Herzens hin. Sie untersuchte sie noch mal und bestätigte den Verdacht. Die Maus leidet und sollte erlöst werden. Ich war bis zum Schluss bei ihr. Seit ich dieses Forum kenne, frage ich mich, ob Ihr eine Idee habt, was es gewesen sein könnte? Das macht sie natürlich nicht mehr lebendig, aber trotzdem. Auf eine Obduktion habe ich verzichtet. Die ganze Geschichte hat mich fast 800 Euro gekostet und das war mir das Geld nicht "wert". Ich hätte noch mal 800 € bezahlt, um sie wieder zu bekommen, aber durch die Obduktion wär sie nicht mehr auferstanden. Vielleicht sehen das manche anders. So, ich bin gespannt, was Ihr dazu sagt!
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AW: Was war das? Lebererkrankung?Nachtrag: Auffällig war immer eine schwere Atmung. Den Kopf so hoch und dieses "Lippenbändchen" sichtbar. Wisst Ihr was ich meine? Daher auch die Vermutung mit den Bronchen bei der ersten TA. Und die Vermutung Lungentumor.
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