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Straßenhunde-Arme Wesen !Also hier wollte ich mal über Straßenhunde sprechen,da ich bei meinen Großeltern in der Ukraine auf der Halbinsel Krim einen Straßenhundwelpen vor dem Leben auf der Straße gerettet habe.Er und seine Schwester saßen ganz hilflos am gehweg.Ich bückte mich und schon kam mein kleiner Scharrik angelaufen.Überseht mit Flöhen und anderen Krankheiten,es war ihm egal ! Vor Freude jammerte er schon ! Er tat mir so Leid ! Da kamen die lieben Worte meiner Oma : Och der arme Kerl ! Nimm ihn mit,ich werde ihn behalten ! Ich dachte,dass er für immer hier bleiben musste.Ich war überglücklich ! Ich mahm ihn auf den Arm,gab ihm einen samften Kuss auf seinen strupeligen Kopf und umarmte ihn ganz fest.Ich flüsterte ihm leise in sein Ohr : Ist ja gut mein Kleiner,es wird alles wieder gut ! Ich verspreche es dir ! Nun kann es nur noch besser werden ! Und das wurde es auch ! Er bekam seine Decke,seinen Napf,sein Halsband,und natürlich seine Impfungen und Co. Aber das wichtigste für ihn war,dass er die Liebe der Menschen bekam ! Für jede Malzeit war er so Dankbar ! Er lief mir hinterher,immer und überall ! Nun bin ich ja noch in Deutschland,aber im Sommer werde ich zu ihm fliegen und ihm all,das geben,was er als Straßenhund nie bekommen hätte ! Nähmlich die Liebe und Freundschaft ! ( Er kommt warscheinlich mit nach Deutschland ! ;-) ) PS. Seine Schwester konnten wir leider nicht mitnehmen :.-( Liebe Grüße,Alina und ihre 2 Wackelnasen !
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !Lasst die Hunde dort,wo sie sind! Hier in Deutschland gibt es auch viele herrenlose Tiere: ausgesetzt, verprügelt, halb verhungert. Mitleid der Menschen hat schon so einigen Hunden im Ausland die Freiheit gekostet. Viele leben in festen Rudelverbänden, wissen wo und wie sie ihr Futter beschaffen können, weibliche Tiere versorgen teilweise noch ihre Welpen. Anders sieht es aus, wenn ein Hund schon in Menschenobhut war und abgegeben/ ausgesetzt war, schwer verletzt aufgefunden ist oder apathisch am Straßenrand liegt. Einen Hund so von der Straße mit zu nehmen, auch einen Welpen finde ich Menschendenkend. Den Tieren geht es oft besser, werden mal verjagt, mit Flaschen beworfen aber alles in allem haben sie gute Überlebensstrategien entwickelt. Teilweise schließen sie sich in so großen Rudeln zusammen, dass es mitunter schon gefährlich für Kinder wird. Das die Tiere so ein ach so tolles Sozialverhalten haben liegt darin begründet, dass diese Hunde das zeigen müssen, sonst würden sie nicht auf der Straße überleben können. In Deutschland tun sich erst oft später Probleme auf: die Hunde jagen und fressen alles (warum wohl?), wurden aus ihrem Sozialverband gerupft und müssen sich, weil Mensch ja Mitleid hat und vermenschlicht, hier neu sammeln und sich anpassen (Egoismus) Klar haben sie hier ein "schönes" Leben, allerdings hat das so der Mensch formuliert. Wieso sollte ein Straßenleben nicht auch schön sein, auch wenn dort ein Hund vielleicht nicht 15 Jahre wird? Wenn ihr helfen wollt, dann spendet den Vereinen dort, die sich besser mit dem "Straßenhund" Problem auskennen, holt euch hier einen Hund aus dem Tierheim oder Privat und geht HIER in Deutschland gegen Probleme wie Wühltischwelpen und Hunde zu Schleuderpreisen vor. Wenn es ein Hund vom Züchter ist: Eltern anschauen, Charakter!!! und mittlerweile ganz wichtig Krankheiten. Auch wer Papiere nicht möchte, weil der Hund dann angeblich teurer ist (Papiere kosten einen Klacks im Gegensatz zur Aufzucht), trägt leider zu kranken Hunden bei. Ich bin kein Fan von teuren Rassehunden und finde es teilweise unverschämt, für was man zahlen soll obwohl es ein Hobby sein sollte, aber Generationen an zu schauen finde ich mittlerweile fast wichtiger! So, ich hoffe das Thema Straßenhunde artet hier nicht aus, denn das wird eine Diskussion, wie Halsband oder Geschirr? Halb voll oder halb leer? Die Menschen die einen Straßenhund haben, werden es befürworten, es wird aber auch gegenteilige Meinungen geben. Hauptsache es endet nicht in einem Streit!
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !Also ich bin anderer Meinung ! Dieser Welpe hätte mit ihren 5 Wochen niemals in der Kälte im Winter überlebt ! Außerdem hat meine Oma mir heute noch gesagt : Die 2 Geschwister sind den nachbarn weggelaufen,und dan als Die Schwester wider kam,haben sie sich schon Sorgen gemacht,wo den ihr Bruder sei.Dann hat meine Oma gesagt,dass er bei ihr ist.Die Nachbarn waren sehr glücklich,dass sie entlich ein Zuhause für den Kleinen gefunden hatten ! Außerdem du meinst,dass sie es nicht stört,die Hunde mit Flaschen zu bewerfen? Komisch ! Wieso ziehen sie den Schwanz dann ein und jaulen ? Ein Hund braucht seinen Mensch,und der Mensch vorallem den Hund ! Vorallem die Welpen sterben nach nur 4-6 Wochen ihres Lebens ! Eine andere Nachbarin meiner Oma hat einen Straßenhund,der hat sich von allein angesiedelt ! Hunde sind in vielen Fällen besser geschützt,wenn sie den Menschen haben ! Das schlimmste ist auch noch,dass die Hunde nicht kastriet werden ! Tierheime gibt es dort auch nicht ! (Auf einer kleinen Halbinsel...ist halt sehr klein) Ausgesetze Hunde verfolgen einen manchmal sogar bis man mit Steinen bewirft ! (hab ich natürlich nie gemacht,aber gesehen !) Sie wollen halt zu einem Menschen gehören ! Achja Scharrik ist übrigens nun ein kleiner Rabauke geworden ! Er macht Pantoffeln kaputt...phihi Aber naja ich will auch keinen Streit ! Aber ich werde zu meiner Meinung stehen !
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !Ich sehe das etwas differenzierter. Einen verwilderten Starßenhund, der vielleicht sein Leben lang noch nie bei einem Menschen gelebt hat, aufzunehmen halte ich für falsch. Auch verwilderte Hauskaninchen oder deren Nachkommen, die im Freien geboren sind, geöwhnen sich nie daran bei Menschen zu leben wie "normale" Hauskaninchen. Natürlich tun mir die kranken Straßenhunde sehr leid und ich finde es widerlich wie die meisten Menschen in solchen Ländern mit ihnen umgehen, aber ich glaube nicht, dass sich ein Hund der sein Leben lang auf der Straße gelebt hat, sich jemals an ein normales Leben als Haushund gewöhnen kann. Auch hier in Deutschland gibt es viel Hundeleid, man denke nur an Qualzuchten und Welpenhandel aus Osteuropa,d er in Deutschland immer wieder Abnehmer findet. Man sollte erstmal vor der eigenen Haustür kehren, bevor man die Hunde anderer Länder auch noch retten will. Hier gibt es auch schlimme Schicksale, Hunde, die seit Jahren auf ein zu Hause warten usw. ... haben die es nicht verdient eine liebende Familie zu bekommen? Denn Hunde, die an menschliche Obhut gewohnt, sind leiden unter dieser Einsamkeit viel schlimmer, als Straßenhunde, die ihr Leben lang nur unter Artgenossen gelebt haben. Trotzdem finden sie in Deutschland oft keine Abnehmer... habe erst letztens in unserem Tierheim eine Geschichte gehört, dass eine Familie lieber einen Hund mit traurigerem Schicksal, wie einen Straßenhund haben wollte, als einen, dem es in einem deutschen Tierheim schon "gut" geht... ich konnte das nicht so recht nachvollziehen.....
__________________ It takes very special qualities to devote one's life to problems with no attainable solutions and to poking around in dead people's garbage: Words like 'masochistic', 'nosy,' and 'completely batty' spring to mind. Paul Bahn. 1989. Bluff Your Way in Archaeology. Introverted iNtuitive Thinking Judging
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !@F+inchen:Ich fande deinen Beitrag ziemlich seltsam und auch irgendwie fies. Ich helfe in einem Tierheim mit. Dort bekommen wir oft Hunde aus Griechenland und was ich beobachtet habe ist das die Hunde mit dem besten Charakter immer aus Griechenland kommen.Allerdings sind gerade die meist nicht in einem guten Zustand. Wir hatten mal eine Hündin der kochendes Wasser über den Rücken gegossen wurde aber wenn du meinst die kleine würde sich daran anpassen dann geh selbst nach Griechenland und pass dich dort an und lass dir heißes wassser über den Rücken kippen.Oder auch diese kleine Familie: ![]() Sie kommen auch aus Griechenland .Eine Tierheimmitarbeiterin hat Nocky mit zu uns gebracht.Nocky hatte mit Nagellack rotlackierte Krallen ist aber ein überaus toller Hund. Hier in Deutschland konnte sie dann ihre beiden Welpen gesund und Munter auf die Welt bringen. Ich meine wenn du glaubst das das ein richtiger Zustand für ein schönes Hundeleben ist dann ist das deine sache.Was dich betrifft Alina, ich finde das ist eine ganz tolle Sache wie ihr dem kleinen helft. Lg Katrin
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !@ Kreusa . deine Zweifel das der Hund nicht Menschenbezogen wird sind verständlich aber meistens nicht wirklich wahr denn die Hunde bei uns im TH (die aus Griechenland) Sind meistens noch anhänglicher als die aus Deutscland. Natürlich brauchen Sie eingewöhnungszeit, doch dann holen sie alle Streicheleinheiten nach die sie ihr leben lang verpasst haben
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !He,der braune im Körbchen sieht genau aus wie unser Scharrik ! Kalewatrilewin,ich bin voll deiner Meinung ! Mag sein,dass Geborene Straßenhunde kein Leben bei Meinschen wollen,aber wenn sie doch noch Welpen sind muss man sie doch retten,befor sie sterben,oder wenn sie anhänglich sind ! Liebe Grüße !
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !kalwatrilewin...ich finde es echt traurig, dass du mich persönlich angreifst, denn das tue ich auch nicht. Ich dachte, dieser Thread dient einer sachlichen Diskussion und so versuche ich sie auch zu gestalten. Ich habe jetzt nicht ganz verstanden, was du meinst? Vielleicht hätte ich mich besser ausdrücken müssen wie Kreusa, denn so meinte ich das auch. Verwilderte Hunde (Betonung auf verwildert) sollte man da lassen, wo sie sind. Anders sieht es mit Hunden in menschlicher Obhut aus aber das hatte ich ja schon alles geschrieben. Du redest anscheinden von Hunden, die bei Menschen gelebt haben und es war auch richtig sie da raus zu holen. Wie müssen hier differenzieren zwischen verwilderten Hunden, die Kontakt zum Menschen mittels Selbstzwecks und Überleben aufbauen und Hunden, welche sich schon in menschlicher Obhut befanden! ...bzw. verwilderte Hunde, welche aber schwer verletzt sind, misshandelt, keine Chance auf Überleben ohne menschliche Hilfe. Da gibt es feine Unterschiede! Ich bitte dies zu bedenken und auch wenn das Thema aufrührt (ja, mich auch) bitte sachlich bleiben, sonst führt diese Diskussion zu nichts! So und nun das eigentliche, was ich schreiben wollte: Gibt es nichts wichtigeres als Tiere? Wie wäre es denn mit aktuellen Themen, wie drohende Kinder- und Altersarmut in Deutschland? Die bisher nicht endende Diskussion der Integration? Ausgrenzung von sozial schwachen Familien, angefangen mit Mobbing in der Schule? Ich bin ein Tiernarr und mir krampft sich der Magen zusammen, wenn ich all das Tierleid sehe aber ich kann nicht helfen, so leid mir das tut (bevor hier was falsches gedacht wird...ich kann aus finanziellen, zeitlichen und persönlichen Gründen nicht) *alina* Hunde sind nicht unbedingt besser geschützt in der Nähe der Menschen, nur wenn diese tierlieb sind ansonsten bedeutet die Nähe der Menschen eher Leid, Schmerz, Angst und Tod für die Tiere. Der Welpe...traurig, dass er mit 5 Wochen weggegeben wird. Solltet ihr tatsächlich vorhaben ihn auf zu nehmen, macht euch auf was gefasst! Eher schlecht sozialisiert und zu früh von der Mutter weg, macht es die Einbindung des Hundes in ein Land schwierig, welches mit sozialgestörten Tieren nichts zu tun haben möchte. Für so einen Welpen barucht man viel Zeit, Geduld und Geld. Dieser Welpe wird mehr Energie abfordern, als ein Welpe, welcher hier mit 8 Wochen abgegeben wird. Außerdem habe ich nicht geschrieben, dass es die Hunde stört, wenn sie mit Flaschen beworfen werden. Sicher tut das weh und schön ist das ganz und gar nicht aber sie werden sich ja nicht ständig bei Menschen aufhalten, welche sie bewerfen? Begreift doh auch mal die Gefahr, welche von zu großen Rudeln ausgehen könten! Es sind keine Haustiere mehr wie hier, es sind halb verwilderte Hunde! Sie wollen nicht unbedingt zum Menschen gehören, denn wenn es dort genug Hunde gibt, brauchen sie den Menschen nicht zwingend. Es ist wieder pure Vermenschlichung so zu denken. Die Hunde suchen Futter und wissen, dass es bei den Menschen was gibt, manche füttern sie sogar...besonders Touristen. Es gibt sicher einzelne Hunde, die gezielt den Kontakt zu Menschen suchen, vielleicht weil sie kein Rudel haben, vielleicht weil sie grade ausgesetzt wurden...wer weiß? Halbwilde Hunde brauchen uns nicht im Sinne von Herrchen und Frauchen oder Familie, diese haben sie doch! Begeht bitte nicht den Fehler auf einer Meinung zu beharren, wenn ihr nicht die andere Seite kennt! Und nochmal: die Betonung liegt auf verwilderte Hunde! Ach und noch eine Sache, die mir sehr am Herzen liegt: Wieso kann man nicht mal bei seinem Land anfangen? Wieso immer alles woanders besser machen aber nicht hier? Was ist denn nun mit den Wühltischwelpen? Den Hündinnen, die nicht weniger erbärmlich leben als im Ausland? Wahllose Kreuzungen, die Krüppel als Ergebnis haben? Was ist mit den ganzen Rassehunden in Not z.B. langhaarige Vertreter, derer man wegen der Fellpflege überdrüssig geworden ist? Liste könnte noch weiter gehen... Bei uns ist es nicht besser! Geändert von F+inchen (27.05.2011 um 19:12 Uhr).
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !@F+inchen Entschuldige wenn du dich angegriffen gefühlt hast so sollte das nicht rüberkommen. Allerdings kommt es nämlich in deinem Beitrag so rüber das di Hunde sich selbst Kümmern können und sollen was wiederum überhaupt nicht meiner Meinung entspricht. Ein geretteter Hund ist ein Gerettetes leben.
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !Bei meinem Beitrag habe ich auch nur voon hilflosen Hunden geredet, denn Straßenhunde die in einem Rudel leben sollte man nicht dort raus reißen. @f+inchen Ich finde eigentlich auch das man ,mal auf sein Land schauen sollte, denn hier geht es auch nicht allen Tieren und Menschen gut. @kalewilitran Man sollte aber finde ich im Forum seine eigene Meinung vertreten dürfen oder nicht?
__________________ Mit allerfreundlichsten Grüßen Die Schnuffakaninchen Moja und Cleo Und natürlich von mir Babykaninchen
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !@babykaninchen: Ja da habe ich auch gar nichts anderes gesagt oder?Das mit dem eigenen Land ist natürlich auch wichtig allerdings bekommen wir nicht sehr viele Hunde denen es in Deutschland schlecht geht und wenn wir viel Platz haben nehem wir auch mal Hunde aus Griechenland
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen ! Alina ich finde es sehr schön von dir , das du den Kleinen mit genommen hast und deine Oma ihn behalten hat , ich hätte genauso gehandelt, den ohne dich und deine Oma hätte er in der Kälte nicht über lebt , nicht nur den Tieren Hier in deutschland muss geholfen werden , sondern auch den Tieren in Ausland , den sie haben genauuo ein recht auf ein würdiges leben wie jedes andere Tier auch hier in Deutschland
__________________ Ich liebe meine 5i über alles Lg Melanie mit Jojo Snoppy , Rieke und Nanyu und den Wächter Murphy
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !Kinder hier in Deutschland haben auch ein Recht auf würdiges Leben...haben mittlerweile viele nicht, weil sie in armen Verhältnissen geboren werden und ich weiß wovon ich rede! Klar, auch jedes Tier hat ein Recht auf würdiges Leben aber bevor man die Tiere nach Deutschland holt, sollte man umdenken und sein Augenmerk auf anderes richten: Wenn man helfen möchte, dann halte ich viel mehr von Kastrationsprogrammen oder Impfungen der Tiere z.B. über Fleisch wie es hier in Dt. mit den Füchsen und der Tollwut gemacht wurde. Da wir wenig Einfluss von hier haben, den Vereinen dort spenden! Das hilft wirklich mehr als alles Getier hier ein zu schleppen. Und ich sehe es nicht so, dass wir hier wenig haben,oh nein! Schaut euch die Kleinanzeigen bei Ebay und deine-tierwelt an,was dort angeboten wird. Es ist nicht zu übersehen, dass hier was getan werden muss. Es gibt systematisch aufgebaute Hundehändlernetze und auch Katzenvermehrer. Diese Tiere kommen nicht ins Tierheim und deshalb werden sie einfach übersehen. DAS finde ich super gefährlich. Super gefährlich finde ich wahllose Kreuzungen von Rassen, die nicht zusammen passen. Super gefährlich finde ich kleine Pitbulls und Staffords, wo man auf den Bildern erkennen kann, dass sie nicht genug sozialisiert sind (ich habe nichts gegen diese Rassen, im Gegenteil!) Super gefährlich finde ich Hunde zu kaufen, die für 199 Euro angeboten werden. Super gefährlich finde ich auch, WAS mittlerweile in der Tiernahrung drin ist und sehr bedenklich, dass Haustiere heute an Krankheiten leiden, die es früher kaum gab und die man eher vom Menschen kennt (Epilepsie, Diabetes, Nieren-/ Harnsteine...) Ich finde wir haben hier in Deutschland eigene (Tier)Probleme,welche man mal anpacken müsste. Außerdem sind Tiere nicht der Nabel der Welt! Wenn es weniger von denen gäbe, hätte man weniger solche Probleme. Dann sollte man sich für eine vernünftige Zucht, Verbot der Hinterhofproduktionen, Registrieren der Hunde und Abgeben der Hunde an geeignete (!) Menschen einsetzen. Leider gibt es hier zu viele Schäferhunde, Boxer, Rottweiler, Pitbulls usw. welche leider im Tierheim sitzen. Dann vielleicht mehr Geld für Sozialisierungsprogramme,damit diese Hunde endlich mal vermittelt werden und nicht immer den Hunden aus dem Ausland der Vortritt gelassen wird. Schwierig, schwierig...wer im Ausland helfen möchte sollte sich für Menschen einsetzen! Buchtip: die Hälfte des Himmels. Danach fand bei mir ein Umdenken statt und zwar total! Im Hinblick auf Menschen UND Tiere. Es ist mitunter sehr dumm und gefährlich dort für die Menschen, wenn wir westliche Welt uns dort einmischen wollen. Ich habe gelernt, dass am besten spenden,spenden, spenden hilft! Das gilt meines Erachtens auch für Tiere, deshalb auch die andere Seite beleuchten. Die Menschen dort versuchen zu verstehen...warum gehen sie dort so mit den Hunden um? Unerklärlich? Ich weiß es nicht, vielleicht gibt es Aufklärungsprogramme? Wir urteilen zu schnell und scheren alle über einen Kamm. Und nein, ich bin ganz gewiss kein Befürworter von misshandelten Hunden und diese in den Familien lassen,um Gottes willen! Aber man muss Aufklärungsarbeit leisten! Viele Menschen sehen in den Hunden einfach das, was er immer noch ist: ein Nutztier. Leider ist es nun so, dass viele Hunde (z.B. nehmen wir die Podencos und Galgos) nach ihrem Gebrauch "weggeschmissen" werden. Da werden andere Qualitäten nicht wahr genommen als in diesem Falle der Jagdhund. Hund als Freund des Menschen? Kennen sie so nicht und wenn man mal in der Geschichte des Hundes stöbert war dies ein langer Prozess, bis ein Hund überhaupt im Haus schlafen durfte und mal nicht einen Nutzen erbringen musste. Die Menschen dort sind einfach nicht wie wir, die sich vorher im besten Fall genau überlegen, ob sie mind. 10 Jahre einen Hund betreuen und vor allem bezahlen können. Im Winter ist kein Geld für die Hunde da, es sind oft arme Familien. Traurig! Und leider gibt es immer wieder Nachschub! Angebot und Nachfrage, wie überall auf der Welt. Ich wünsche mir mal hier im Thread eine Person, die direkt involviert ist in so einem Programm. Das wäre sicher interessant. Geändert von F+inchen (28.05.2011 um 11:48 Uhr).
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !@F+inchen,das ist nicht böse gemeint,aber ich habe dieses Thead hier gemacht,um sich über Straßenhunde zu unterhalten.Klar geht es einigen Hunden und Tieren hier auch nicht gut,aber wenn du gesehen hättest,wie ein alter Man einen Hund mit einem Stock von seinem Grundstück gejagt hat ! Oder eine Hündin,die mit einem aufgeplatzen Tumor an der Zitze durch die Straßen läuft,und auch noch menschen hat,die aber nicht´s dagegen tuen ! Oder sogar ein Tourist einen Nachbarshund meiner Oma uberfahren hat und ihn liegen gelassen hat ! Es war einfach schrecklich zu hören,wie die Hündin geschrien hat,vor Schmerzen ! Erst nach ca. 2 Stunden hat ihr besitzer sie von der Straße geholt ! Oder die Welpen im Park,die versuchen mit einem Menschen mit Heim zu kommen,aber danach verjagt werden ! Es ist ein grausammes Schiecksal ein Straßenhund zu sein ! Liebe Grüße (@F+inchen,ich meine das alles ja nicht Böse,aber so kann es nicht weiter gehen ! Ich versuche doch schon jeden der armen Dinger jeden Sommer zu füttern und zu schützen,aber es sind zu viele !)
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !Hier gibt es aber schon sehr viele Vereine ! (Das mit den Kampfhunden finde ich nicht so wichtig,da sie echt so gefährlich sind,dass sie echt keine tollen "Famielien hunde werden könnten,sondern eher Hunde,die viele nicht brauchen (1)) Wer hilft denn bitte schön in der Krim?? Ich mit meinen Bio-Würstchen...und sonst? Und schon garnicht in dieser kleinen Stadt ! Liebe Grüße ( Die hunde brauchen uns menschen einfach (!) )
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !Ich sehe das ganz wie F+inchen, Hilfe zur Selbsthilfe hat für mich klaren Vorrang vor Problemoutsorcing. Die Problemfälle aus anderen Ländern zu exportieren schafft dort weder Unrechtsbewusstsein noch Verantwortungsgefühl. Vielleicht schön für den einzlenen geretteten Hund, aber sehr negativ für die nächsten zehn, die das gleiche Schicksal zu erleiden haben.
__________________ Neues Spiel, neues Glück: https://www.kaninchenforum.de/spiele/47383-anmeldung-werw%F6lfe-runde-4-a.html Momo und Hannibal: Die zweite Generation: [url]https://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/44592-momo-hannibal-%96-auf-gro%DFen-pfoten-ins-sp%E4te-gl%FCck.html[/url] Barney und Flocke: In Gedenken an das Traumpaar: [url]http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/12413-barney-flocke-lovestory.html[/url]
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AW: Straßenhunde-Arme Wesen !Ok...meine Meinung habe ich nun ausführlich beschrieben und dabei solls von mir aus bleiben. Jaaa...hier gibt es viele Vereine, in anderen Ländern auch. Also, warum die hiesigen nicht unterstützen? Ist nun schnuppe nur eins noch *alina* (und diese Aussage fand ich nun wirklich...naja wie soll ich sagen???) ...*räusper* Sogenannte Kampfhunde gibt es heute in Deutschland würde ich mal sagen wenig bis gar nicht. Sie wurden zu dem gemacht, was sie nun sind aber KEINE Kampfhunde. Dieser Begriff stammt leider aus einer Zeit in der Hundekämpfe Gang und Gebe waren und leider in vielen Ländern heute noch sind. "Kampfhunde" sind super Familienhunde, mit die besten WENN sie gut und konsequent erzogen werden und in einem intakten Umfeld aufwachsen ABER das sollte selbstverständlich sein und zwar bei JEDER Hunderasse. Ich schreibe das jetzt so ausdrücklich, weil ich es traurig finde, dass ein Mensch der sich für Hunde einsetzt, so ein Bild von diesen Hunderassen hat. Ich habe keinen Hund aber die Staffords und Bullterrier, die ich gesehen haben waren sehr gut erzogen, total verschmust, freundlich und absolut KEIN Kampfhund. Lese dir mal bitte Bücher zu Hundeverhalten durch, dann weißt du hoffentlich, warum Hunde Reaktionen zeigen, die uns Menschen völlig unverständlich scheinen. Und dann nochwas: du setzt dich für Tierschutz ein aber grenzt Rassen aus...das passt für mich nicht zusammen. Hast du dir mal verschiedene Hundeprofile in Tierheimen durch gelesen, warum so viele Listenhunde dort sind? Die Hundesteuer ist sehr hoch, viele können oder wollen das irgendwann nicht mehr bezahlen. Manche sind unverträglich mit Hunden (Rüde/ Hündin),dass liegt an mangelnder Lust des Haltes mit dem Hund in die Hundeschule zu gehen oder der Hund kommt einfach schon aus schlechter Haltung. Viele Vermieter dulden Hunde aber keine Listenhunde...UND zu guter Letzt liegt es an der mangelnden Kompetenz, Dummheit und Machtgehabe des Besitzers. Wenn Tierschutz, dann für alle!
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