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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungAaaalso... ich schreibe mal dazu, was ich viell. verbessern würde: Zitat:
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Vielleicht so?: Wassernapf Vorteile: - leicht zu reinigen - Wasser leicht für die Kaninchen zu erreichen - natürliche Kopfhaltung Nachteile: - Kaninchen verschmutzen ihn leicht oder werden evtl. nass Nippeltränke/Wasserflasche Vorteile: - kein Dreck kommt in die Flasche - nimmt wenig Platz weg Nachteile: - Algenbildung - schwer zu reinigen - unnatürliche Kopfhaltung Zitat:
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Zum Trofu: Bei Kaninchen in ganzjähriger Aussenhaltung oder großen Kaninchenrassen kann es hilfreich(d.h. nicht unbedingt nötig) sein, Trofu zuzufüttern. Tipp zum Trofu selbstherstellen: - wenig Getreideflocken: Hafer, Hirse, Gerste, Dinkel - getrocknet: Gemüse, Obst und viele Kräuter(Löwenzahn, Wegerich, versch. Blätter, Schafgarbe, Gänseblümchen, Erdbeerblätter, ...) - Sonnenblumenkerne - Erbsenflocken - Heucobs Bitte nur sehr sehr wenig verfüttern, max. 1TL pro kg des Kaninchens am Tag. Viell. könnte man ja zu Äste/Zweige extra etwas schreiben. Sonst finde ich diese Zusammenfassunhg echt super! ![]()
__________________ wiesenhoppler.de.tl
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungHallo, so ich habe es jetzt ein wenig geändert. zu den 8o Mahlzeiten: das habe ich so formuliert, weil es auf den Stopfmagen bezogen war. Kaninchen sollten immer die möglichkeit haben zu fressen, deshalb ist Heu ja so wichtig. Zu 80% Heu: Ich habe jetzt dazu geschrieben, was ich unter Heu verstehe. Ich habe Heu vom Bauern, mit vielen verschiedenen Kräutern und anderen Wiesenpflanzen. Es kommt auf das richtige Heu an. Denke ich! zu dem Wasser: habe ich etwas ergänzt und geändert. Mh ich habe Beides stehen und nicht jeder meiner Nins will den Napf. Ich denke, wenn ein Tier es nicht anderes möchte, ist auch eine Trinkflasche inordnung. Und ich weiß nicht warum immer alle behaupten, die wären schwer zu reinigen. Ich habe eine Flaschenbürste und reinige damit 2 mal Wöchentlich die Flasche. Luzerne: Warum ich die mit aufgeschrieben hatte weiß ich garnicht?? War keine absicht. Der Text sieht jetzt so aus: Ernährung-FAQ Heu Kaninchen brauchen täglich viel Heu, dies brauchen sie für ihre Verdauung und ist sehr wichtig, da Kaninchen einen so genannten Stopfmagen haben. Sie müssen täglich 80 kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen können. Die Nahrung bei Kaninchen sollte zu 80% aus Heu und zu 20% aus Frischfutter bestehen. Unter Heu ist nicht das zu verstehen, welches man in der Zoohandlung kaufen kann, sonder verschiedene Gräser und Kräuter, die getrocknet sind. Gutes Heu bekommt man beim Bauern und es ist auch viel günstiger, wie das aus der Zoohandlung. Ich zahle für einen ganzen Heuballen 1,50 €. Außerdem dient Heu zum natürlichen Zahnabrieb, genauso wie auch Äste. Trockenfutter und hartes Brot schadet den Zähnen und nicht wie oft behauptet, dass sie gut zum Zahnabrieb sind. Wie gesagt Heu und Äste sind dafür genug und auch wesentlich gesünder. Beispiele für Äste: Ahorn, Apfelbaum, Birke, Birnenbaum, Buche, Erle, Esche, uvm. Wasser Genauso wichtig wie das Heu ist täglich frisches Wasser. Wasser aus dem Leitungshahn genügt völlig. Sie brauchen kein extra "Nagertrunk" den man in der Zoohandlung bekommt. Durch die Zusetzung von Mineralien, etc. ist der eher schädlich, da die Tiere zu viel davon aufnehmen können. Ein Kaninchen trinkt im Durchschnitt 100 ml am Tag, kommt auf die Jahreszeit an. Manche Tiere trinken mehr einige wesentlich weniger. Ein Trinknapf zum auf den Boden stellen, ist für die Tiere Artgerechter. Sie können natürlich auch eine Trinkflasche nutzen. Am Besten probieren sie beides einmal aus, so dass sich die Kaninchen entscheiden können, welche Variante sie wählen möchten. Meistens werden sich die Tiere für den Wassernapf entscheiden. Frischfutter Frischfutter ist wie oben schon erwähnt ein weiterer wichtiger Bestandteil der Fütterung von Kaninchen. Zu Frischfutter zählt einmal Obst & Gemüse, aber auch frische Kräuter und viel Wiesengrün. Suchen sie im Sommer 1-2 mal täglich frisches Grün draußen. Kräuter können sie auch im Supermarkt kaufen, aber es sollten Biokräuter sein. Beispiele für verschiedene Gräser & Kräuter: Basilikum, Dill, Brombeerblätter, Gänseblümchen, Brennnessel, Löwenzahn, Kerbel, uvm. Gemüse sollte man 2-3 Täglich füttern. Hängt von der Anzahl der Kaninchen ab, die Sie halten. Bei zwei Kaninchen reicht 2 mal täglich Gemüse. Empfehlung: 100g pro kg des Kaninchens am Tag. Die Fütterung muss ausgewogen, aber trotzdem Einheitlich aussehen. Sie sollten einen festen Futterplan erstellen, am welchem Tag sie was und wie oft füttern. Neue Gemüse Sorten müssen langsam und in kleinen Mengen angefüttert werden. Da Kaninchen darauf sonst sehr empfindlich reagieren. Obst sollte hingegen nur abundzu als Leckerchen gegeben werden. Höchstens 1 mal die Woche. Da Kaninchen zu Diabetes neigen und in Obst viel Fruchtzucker enthalten. Beispiele für Gemüse & Obst: Aubergine, Blattspinat, Chinakohl, Mangold, Möhren, Zucchini, Gurke, Apfel, Birne, Ananas, Bananen, uvm. Trockenfutter Trockenfutter ist nur eine Industriemasche, womit der Handel Geld verdient. Für Kaninchen ist Trockenfutter schädlich und sehr ungesund. Wenn sie ihre Tiere genau wie oben beschrieben füttern brauchen sie kein Trockenfutter mehr. Aber wenn sie nicht auf Trockenfutter verzichten wollen, schauen sie auf der Verpackung genau nach, was im Futter enthalten ist. Diese Inhaltsstoffe sind schädlich fürs Kaninchen: Getreide, Mais, Nüsse, Zucker und Melasse. Außerdem ist Trockenfutter schädlich für die Zähne, weil es einmal viel Zucker enthält, zum anderem zerquetschen Kaninchen Trockenfutter nur mit den Zähnen, was dazu führt, dass sich oft Abszesse in den Backenzähnen bilden, was natürlich sehr schmerzhaft für die Tiere ist und auch teuer beim Tierarzt werden kann. Wie schon gesagt, brauchen und sollten sie kein Trockenfutter füttern. Wenn sie es doch machen, bitte nur 1 Esslöffel pro Tier und pro Tag.
__________________ LG Steffi
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungHier dann Eure Vorschläg für den Bereich Heu zusammengefasst: Heu Allgemein: Kaninchen brauchen täglich viel Heu. Sie brauchen es für ihre Verdauung und es ist sehr wichtig. Die Nahrung bei Kaninchen sollte zu 80% aus Heu und zu 20% aus Frischfutter bestehen. Möglichkeit für viele kleine Mahlzeiten Kaninchen haben einen so genannten Stopfmagen. Aus diesem Grund sollten sie täglich die Möglichkeit haben, viele kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen zu können. Wildkaninchen nehmen ihre Mahlzeit bis zu 80 Mal am Tag ein. Welches Heu ist das richtige? Unter Heu ist nicht das Heu zu verstehen, welches man in der Zoohandlung kaufen kann, sonder verschiedene Gräser und Kräuter, die getrocknet sind. Gutes Heu bekommt man beim Bauern und es ist auch viel günstiger, wie das aus der Zoohandlung. Beim Bauern z.B. zahlt für einen ganzen Heuballen im Schnitt 1,50 €. Als Ergänzung zum normalen Heu aus der Zoohandlung empfiehlt sich z.B. Kräuterwiese. Auch Kräuterwiese sollte am besten zur freien Verfügung für die Kaninchen stehen. Einzig und allein nur normales Heu aus der Zoohandlung zu verfüttern, ist nicht empfehlenswert, da es nur wenig Nährstoffe enthält. Wissenswertes Heu dient dem natürlichen Zahnabrieb, genauso wie auch Äste. Trockenfutter und hartes Brot schadet den Zähnen, und nicht wie oft behauptet, dass es gut zum Zahnabrieb wäre. Wie gesagt: Heu und Äste sind dafür genug und auch wesentlich gesünder. Beispiele für Äste: Ahorn, Apfelbaum, Birke, Birnenbaum, Buche, Erle, Esche, uvm.
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungHallo, find ich super. Ich glaube teilweise änder ich es auch so auf meiner HP. Also für den Bereich Heu finde ich admins vorschlag besser wie meinen.
__________________ LG Steffi
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungHallo, 80% Heu ist weder artgerecht noch gesund. Kaninchen sind Frischköstler, Heu ist ein Trockenfutter. Der Flüssigkeitsbedarf wird bei nicht ausreichend durch zusätzliche Wasseraufnahme gedeckt. Heu kann bei seinem Trocknungsprozess über 50% seiner Nährstoffe verlieren. Zusätzlich gehen 6-8% jeden weiteren Monat Lagerung verloren. Gerade Landwirte arbeiten i.d.R. mit Maschinen zur Heuherstellung, der Verlust ist hierbei erheblich höher als bei Trocknung „mit Hand“. Aber auch bei Selbsttrocknung gehen viele wichtige Stoffe verloren, vor allem Wasser, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine. Heu sollte immer zur freien Verfügung stehen. Aber ein Kaninchen darf durch Frischfutterentzug nicht gezwungen werden Heu zu fressen. 100g pro kg ist die unterste Grenze an Frischfutter. Bei den meisten Kaninchen kann man 300-800 g pro kg Körpergewicht rechnen. Frischfutter muss möglichst abwechslungsreich gefüttert werden. Etwa 2/3 der Ration sollte strukturiertes Grünfutter (Gräser, Kräuter, Äste, Kraut und Blätter von Kulturpflanzen (z.B. Möhrenkraut, Kohlrabiblätter)) ausmachen, 1/3 der Ration kann verschiedenes Gemüse sein. Es sollten täglich mehrere Sorten angeboten werden. Je größer das Angebot, desto besser können die Kaninchen genau das selektieren, was sie gerade benötigen. Getreide ist nicht schädlich für Kaninchen. Zu große Mengen an Stärke, die in Getreide in großen Mengen vorhanden ist, können dem Verdauungssystem schaden. Züchterisch stark verändertes Getreide (Weizen, Roggen) ist für Kaninchen ungeeignet, wenig veränderte Sorten (z.B. Hafer) hingegen können ein gutes Kraftfutter sein. Kraftfutter brauchen Kaninchen, die einen erhöhten Energiebedarf haben. Beispielsweise Zuchttiere, kranke Kaninchen, einige Vertreter sehr großer Rassen etc. Für gesunde Heimkaninchen unter 3 kg ist Kraftfutter i.d.R. unnötig und kann schädlich werden. Kraftfutter darf immer nur ein Ergänzungsfutter sein und sollte nur Tieren gefüttert werden, die diese Energie auch benötigen. Nicht geeignet sind jegliche pelletierten Futtermittel (egal ob mit oder ohne genannte Zusätze), getrocknetes Obst und Wurzelgemüse, alles was nicht ausreichend deklariert ist und Futtermittel mit unerkennbaren Zusätzen. Luzerne ist ebenfalls nicht geeignet, da es eine Trypsinhemmstoff enthält. Trypsin ist ein Enzym, das eine wichtige Rolle im Verdauungsvorgang spielt. Diabetes kommt bei Kaninchen relativ selten vor. Zucker ist allerdings ein geeignetes Nährmedium für zahlreiche Bakterien. Das Kaninchen hat eine bestimmte Darmflora, die es braucht, um seine Nahrung richtig verarbeiten zu können. Ist zuviel Zucker im Futter enthalten, können sich einige Bakterien davon ernähren und sich stark vermehren, was zu einer Veränderung der Darmflora und daraus resultierenden Schäden führen kann. Gruß Ithilion
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungAlso: Erstmal Danke fürs Mitmachen! Aber es geht darum, den schon vorhanden Text zu ändern bzw. zu ergänzen, und jetzt nicht komplett alles neu zu schreiben, sondern zu strukturieren. Sonst würden wir ja nie weiter kommen :-) Alles geschriebene paßt ja bisher zusammen, und sollte jetzt einfach zusammengefasst werden. "Heu" sollte also "immer zur Verfügung stehen", eine prozentuale Angabe zwischen Heu und Frischfutter ist nicht notwendig.
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungHallo, danke admin, ich sehe das auch so. Es ist wohl klar, das Heu mit einer der wichtigsten Bestandteile in der Heimtierhaltung bei Kaninchen ist. Nicht jeder hat eine Wiese zu Hause vor der Tür. Wobei wohl noch zu erwähnen ist, das Wiese und Rasen zwei vollkommen unterschiedliche Dinge sind. Ja richtig Getreide in Form von Haferflocken ist sogar sehr gut verträglich, aber mein Beitrag bezog sich auf handelsübliches Trockenfutter und da sind bestimmt keine Haferflocken drinnen. Ich habe es jetzt etwas geändert. Und auch Haferflocken sollte man nicht so viel füttern. Ich nehme sie nur, wenn ich ein Kaninchen etwas päppeln muss.Also der neue Vorschlag lautet: Ernährung-FAQ Heu Allgemein: Kaninchen brauchen täglich viel Heu. Sie brauchen es für ihre Verdauung und es ist sehr wichtig. Heu sollte 24 Stunden am Tag, also immer, zur Verfügung stehen. Möglichkeit für viele kleine Mahlzeiten Kaninchen haben einen so genannten Stopfmagen. Aus diesem Grund sollten sie täglich die Möglichkeit haben, viele kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen zu können. Wildkaninchen nehmen ihre Mahlzeit bis zu 80 Mal am Tag ein. Welches Heu ist das richtige? Unter Heu ist nicht das Heu zu verstehen, welches man in der Zoohandlung kaufen kann, sonder verschiedene Gräser und Kräuter, die getrocknet sind. Gutes Heu bekommt man beim Bauern und es ist auch viel günstiger, wie das aus der Zoohandlung. Beim Bauern z.B. zahlt für einen ganzen Heuballen im Schnitt 1,50 €. Als Ergänzung zum normalen Heu aus der Zoohandlung empfiehlt sich z.B. Kräuterwiese. Auch Kräuterwiese sollte am besten zur freien Verfügung für die Kaninchen stehen. Einzig und allein nur normales Heu aus der Zoohandlung zu verfüttern, ist nicht empfehlenswert, da es nur wenig Nährstoffe enthält. Wissenswertes Heu dient dem natürlichen Zahnabrieb, genauso wie auch Äste. Trockenfutter und hartes Brot schadet den Zähnen, und nicht wie oft behauptet, dass es gut zum Zahnabrieb wäre. Wie gesagt: Heu und Äste sind dafür genug und auch wesentlich gesünder. Beispiele für Äste: Ahorn, Apfelbaum, Birke, Birnenbaum, Buche, Erle, Esche, uvm. Wasser Genauso wichtig wie das Heu ist täglich frisches Wasser. Wasser aus dem Leitungshahn genügt völlig. Sie brauchen kein extra "Nagertrunk" den man in der Zoohandlung bekommt. Durch die Zusetzung von Mineralien, etc. ist der eher schädlich, da die Tiere zu viel davon aufnehmen können. Ein Kaninchen trinkt im Durchschnitt 100 ml am Tag, kommt auf die Jahreszeit an. Manche Tiere trinken mehr einige wesentlich weniger. Ein Trinknapf zum auf den Boden stellen, ist für die Tiere Artgerechter. Sie können natürlich auch eine Trinkflasche nutzen. Am Besten probieren sie beides einmal aus, so dass sich die Kaninchen entscheiden können, welche Variante sie wählen möchten. Meistens werden sich die Tiere für den Wassernapf entscheiden. Frischfutter Frischfutter ist wie oben schon erwähnt ein weiterer wichtiger Bestandteil der Fütterung von Kaninchen. Zu Frischfutter zählt einmal Obst & Gemüse, aber auch frische Kräuter und viel Wiesengrün. Suchen sie im Sommer 1-2 mal täglich frisches Grün draußen. Kräuter können sie auch im Supermarkt kaufen, aber es sollten Biokräuter sein. Beispiele für verschiedene Gräser & Kräuter: Basilikum, Dill, Brombeerblätter, Gänseblümchen, Brennnessel, Löwenzahn, Kerbel, uvm. Gemüse sollte man 2-3 Täglich füttern. Hängt von der Anzahl der Kaninchen ab, die Sie halten. Bei zwei Kaninchen reicht 2 mal täglich Gemüse. Empfehlung: 100g pro kg des Kaninchens am Tag. Die Fütterung muss ausgewogen, aber trotzdem Einheitlich aussehen. Sie sollten einen festen Futterplan erstellen, am welchem Tag sie was und wie oft füttern. Neue Gemüse Sorten müssen langsam und in kleinen Mengen angefüttert werden. Da Kaninchen darauf sonst sehr empfindlich reagieren. Obst sollte hingegen nur abundzu als Leckerchen gegeben werden. Höchstens 1 mal die Woche. Da Kaninchen zu Diabetes neigen und in Obst viel Fruchtzucker enthalten. Beispiele für Gemüse & Obst: Aubergine, Blattspinat, Chinakohl, Mangold, Möhren, Zucchini, Gurke, Apfel, Birne, Ananas, Bananen, uvm. Trockenfutter Trockenfutter ist nur eine Industriemasche, womit der Handel Geld verdient. Für Kaninchen ist Trockenfutter schädlich und sehr ungesund. Wenn sie ihre Tiere genau wie oben beschrieben füttern brauchen sie kein Trockenfutter mehr. Aber wenn sie nicht auf Trockenfutter verzichten wollen, schauen sie auf der Verpackung genau nach, was im Futter enthalten ist. Diese Inhaltsstoffe sind schädlich fürs Kaninchen und sollten nicht in einem Trockenfutter enthalten sein: Getreide, Mais, Nüsse, Zucker und Melasse. Außerdem ist Trockenfutter schädlich für die Zähne, weil es einmal viel Zucker enthält, zum anderem zerquetschen Kaninchen Trockenfutter nur mit den Zähnen, was dazu führt, dass sich oft Abszesse in den Backenzähnen bilden, was natürlich sehr schmerzhaft für die Tiere ist und auch teuer beim Tierarzt werden kann. Wie schon gesagt, brauchen und sollten sie kein Trockenfutter füttern. Wenn sie es doch machen, bitte nur 1 Esslöffel pro Tier und pro Tag. Man kann auch einfach Trockenfutter gut selber machen. Rezept für selbstgemachtes Trockenfutter: - wenige Haferflocken (ist ein verträgliches Getreide) - viel getrocknetes Gemüse (nicht gezuckert) - viel getrocknete Kräuter - wenige Sonnenblumenkerne - Erbsenflocken Alles miteinander vermischen. Auch hiervon bitte nur wenig verfüttern, auch das ist ein Dickmacher und kein allein Futtermittel.
__________________ LG Steffi
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungMein Vorschlag: Ernährung-FAQ Heu Allgemein: Kaninchen brauchen täglich viel Heu. Es hält die Verdauungs in Schwung, sorgt für Beschäftigung und nutzt die Zähne ab. Deswegen sollte es immer zur Verfügung stehen. Welches Heu ist das richtige?: Unter Heu ist nicht das Heu zu verstehen, welches man in der Zoohandlung kaufen kann, sonder verschiedene Gräser, Sämereien und Kräuter, die getrocknet sind. Es sollte möglichst grün sein und gut duften. Qualitativ hochwertiges und meist günstiges Heu bekommt man beim Bauern. Man zahlt für einen ganzen Heuballen im Schnitt 1,50 €. Als Ergänzung zum normalen Heu empfiehlt sich frische Kräuterwiese. Auch Kräuterwiese kann am besten(nach langsamer Gewöhnung) zur freien Verfügung für die Kaninchen stehen. Einzig und allein nur normales Heu aus der Zoohandlung zu verfüttern, ist nicht empfehlenswert, da es nur wenig Nährstoffe enthält. Wissenswertes: Kaninchen haben einen so genannten Stopfmagen. Aus diesem Grund sollten sie täglich die Möglichkeit haben, viele kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen zu können. Wildkaninchen nehmen ihre Mahlzeit bis zu 80 Mal am Tag ein. Äste und Zweige Kaninchen besitzen einen ausgeprägten Nagetrieb, deswegen sollten frische Zweige und Äste(z.B. Apfel, Haselnuss, Hainbuche, ...) regelmäßig gereicht werden. Ideal ist es, wenn diese den Kaninchen diese immer zur Verfügung stehen. Bekomme das Unterstrichene nicht weg... Wasser Genauso wichtig wie das Heu ist täglich frisches Wasser. Wasser aus dem Leitungshahn genügt völlig. Sie brauchen kein extra "Nagertrunk" den man in der Zoohandlung bekommt. Durch die Zusetzung von Mineralien, etc. ist der eher schädlich, da die Tiere zu viel davon aufnehmen können. Wie viel die Kaninchen trinken hängt von Ernährung und Jahreszeit ab. Manche Kaninchen trinken 100ml am Tag, andere gar nichts. Ein Trinknapf zum auf den Boden stellen, ist für die Tiere artgerechter. Sie können natürlich auch eine Trinkflasche nutzen. Am Besten probieren sie beides einmal aus, so dass sich die Kaninchen entscheiden können, welche Variante sie wählen möchten. Meistens werden sich die Tiere für den Wassernapf entscheiden. Frischfutter Frischfutter ist ein wichtiger Bestandteil der Fütterung von Kaninchen. Zu Frischfutter zählt Obst & Gemüse, aber auch frische Kräuter und viel Wiesengrün. Suchen sie im Sommer 1-2 mal täglich frisches Grün draußen. Kräuter können sie auch im Supermarkt kaufen, aber es sollten Biokräuter sein. Beispiele für verschiedene Gräser, Blätter & Kräuter: Petersilie, Basilikum, Gänseblümchen, Brennnessel, Löwenzahn, Apfelblätter uvm. Gemüse sollte man 2-3 Täglich füttern. Empfehlung: mindestens 100g pro kg des Kaninchens am Tag. Die Fütterung muss ausgewogen, aber trotzdem einheitlich aussehen. Hilfreich ist ein fester Futterplan, am welchem Tag man was und wie oft füttert. Neue Gemüse Sorten müssen langsam und in kleinen Mengen angefüttert werden, da Kaninchen darauf sonst empfindlich mit Durchfall reagieren. Obst sollte hingegen nur ab und zu als Leckerchen gegeben werden. Beispiele für Gemüse & Obst: Möhren, Gurke, Apfel, Birne, verschiedene Salate, uvm. Trockenfutter Trockenfutter ist nur eine Industriemasche, womit der Handel Geld verdient. Für Kaninchen ist Trockenfutter au Dauer schädlich und ungesund. Wenn sie ihre Tiere genau wie oben beschrieben füttern brauchen sie kein Trockenfutter mehr. Aber wenn sie nicht auf Trockenfutter verzichten wollen, schauen sie auf der Verpackung genau nach, was im Futter enthalten ist. Diese Inhaltsstoffe sind schädlich fürs Kaninchen und sollten nicht in einem Trockenfutter enthalten sein: Getreide, Mais, Nüsse, Milch, Zucker und Melasse. Außerdem ist Trockenfutter schädlich für die Zähne, weil es einmal viel Zucker enthält, zum anderem zerquetschen Kaninchen Trockenfutter nur mit den Zähnen, was dazu führt, dass sich verlängerte Zahnspitzen an den Backenzähnen bilden, was natürlich sehr schmerzhaft für die Tiere ist und auch teuer beim Tierarzt werden kann. Wie schon gesagt, brauchen und sollten sie kein Trockenfutter füttern. Bei Kaninchen mit erhöhtem Energiebedarf(Zuchttiere, Aussenhaltung mit viel Bewegung, große Rassen), bitte nur höchstens 1 Esslöffel pro Tier und pro Tag. Man kann auch einfach Trockenfutter gut selber machen. Rezept für selbstgemachtes Trockenfutter: - wenige Haferflocken(ist ein verträgliches Getreide) - viel getrocknetes Gemüse(nicht gezuckert) - viel getrocknete Kräuter - wenige Sonnenblumenkerne - Erbsenflocken Auch hiervon bitte nur wenig verfüttern, auch das ist ein Dickmacher und kein Alleinfutter.
__________________ wiesenhoppler.de.tl
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungHallo, finde ich auch ok, ist ja nicht viel geändert. ![]() Dann versuche ich es nochmal. Ich ergänze mal die Äste und Zweige und mache auch das Unterstrichene weg... ![]() Alles andere lasse ich so stehen, wie es Lolo geschrieben hat. ![]() Ernährung-FAQ Heu Allgemein: Kaninchen brauchen täglich viel Heu. Es hält die Verdauungs in Schwung, sorgt für Beschäftigung und nutzt die Zähne ab. Deswegen sollte es immer zur Verfügung stehen. Welches Heu ist das richtige?: Unter Heu ist nicht das Heu zu verstehen, welches man in der Zoohandlung kaufen kann, sonder verschiedene Gräser, Sämereien und Kräuter, die getrocknet sind. Es sollte möglichst grün sein und gut duften. Qualitativ hochwertiges und meist günstiges Heu bekommt man beim Bauern. Man zahlt für einen ganzen Heuballen im Schnitt 1,50 €. Als Ergänzung zum normalen Heu empfiehlt sich frische Kräuterwiese. Auch Kräuterwiese kann am besten(nach langsamer Gewöhnung) zur freien Verfügung für die Kaninchen stehen. Einzig und allein nur normales Heu aus der Zoohandlung zu verfüttern, ist nicht empfehlenswert, da es nur wenig Nährstoffe enthält. Wissenswertes: Kaninchen haben einen so genannten Stopfmagen. Aus diesem Grund sollten sie täglich die Möglichkeit haben, viele kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen zu können. Wildkaninchen nehmen ihre Mahlzeit bis zu 80 Mal am Tag ein. Äste und Zweige Äste und Zweige dienen dem natürlichen Zahnabrieb. Trockenfutter und hartes Brot schadet den Zähnen, und nicht wie oft behauptet, dass es gut zum Zahnabrieb wäre. Wie gesagt: Äste, Zweige und Heu sind dafür genug und auch wesentlich gesünder. Kaninchen besitzen einen ausgeprägten Nagetrieb, deswegen sollten frische Zweige und Äste regelmäßig gereicht werden. Ideal ist es, wenn diese den Kaninchen immer zur Verfügung stehen. Beispiele für Äste: Ahorn, Apfelbaum, Birke, Birnenbaum, Buche, Erle, Esche, uvm. Wasser Genauso wichtig wie das Heu ist täglich frisches Wasser. Wasser aus dem Leitungshahn genügt völlig. Sie brauchen kein extra "Nagertrunk" den man in der Zoohandlung bekommt. Durch die Zusetzung von Mineralien, etc. ist der eher schädlich, da die Tiere zu viel davon aufnehmen können. Wie viel die Kaninchen trinken hängt von Ernährung und Jahreszeit ab. Manche Kaninchen trinken 100ml am Tag, andere gar nichts. Ein Trinknapf zum auf den Boden stellen, ist für die Tiere artgerechter. Sie können natürlich auch eine Trinkflasche nutzen. Am Besten probieren sie beides einmal aus, so dass sich die Kaninchen entscheiden können, welche Variante sie wählen möchten. Meistens werden sich die Tiere für den Wassernapf entscheiden. Frischfutter Frischfutter ist ein wichtiger Bestandteil der Fütterung von Kaninchen. Zu Frischfutter zählt Obst & Gemüse, aber auch frische Kräuter und viel Wiesengrün. Suchen sie im Sommer 1-2 mal täglich frisches Grün draußen. Kräuter können sie auch im Supermarkt kaufen, aber es sollten Biokräuter sein. Beispiele für verschiedene Gräser, Blätter & Kräuter: Petersilie, Basilikum, Gänseblümchen, Brennnessel, Löwenzahn, Apfelblätter uvm. Gemüse sollte man 2-3 Täglich füttern. Empfehlung: mindestens 100g pro kg des Kaninchens am Tag. Die Fütterung muss ausgewogen, aber trotzdem einheitlich aussehen. Hilfreich ist ein fester Futterplan, am welchem Tag man was und wie oft füttert. Neue Gemüse Sorten müssen langsam und in kleinen Mengen angefüttert werden, da Kaninchen darauf sonst empfindlich mit Durchfall reagieren. Obst sollte hingegen nur ab und zu als Leckerchen gegeben werden. Beispiele für Gemüse & Obst: Möhren, Gurke, Apfel, Birne, verschiedene Salate, uvm. Trockenfutter Trockenfutter ist nur eine Industriemasche, womit der Handel Geld verdient. Für Kaninchen ist Trockenfutter au Dauer schädlich und ungesund. Wenn sie ihre Tiere genau wie oben beschrieben füttern brauchen sie kein Trockenfutter mehr. Aber wenn sie nicht auf Trockenfutter verzichten wollen, schauen sie auf der Verpackung genau nach, was im Futter enthalten ist. Diese Inhaltsstoffe sind schädlich fürs Kaninchen und sollten nicht in einem Trockenfutter enthalten sein: Getreide, Mais, Nüsse, Milch, Zucker und Melasse. Außerdem ist Trockenfutter schädlich für die Zähne, weil es einmal viel Zucker enthält, zum anderem zerquetschen Kaninchen Trockenfutter nur mit den Zähnen, was dazu führt, dass sich verlängerte Zahnspitzen an den Backenzähnen bilden, was natürlich sehr schmerzhaft für die Tiere ist und auch teuer beim Tierarzt werden kann. Wie schon gesagt, brauchen und sollten sie kein Trockenfutter füttern. Bei Kaninchen mit erhöhtem Energiebedarf(Zuchttiere, Aussenhaltung mit viel Bewegung, große Rassen), bitte nur höchstens 1 Esslöffel pro Tier und pro Tag. Man kann auch einfach Trockenfutter gut selber machen. Rezept für selbstgemachtes Trockenfutter: - wenige Haferflocken(ist ein verträgliches Getreide) - viel getrocknetes Gemüse(nicht gezuckert) - viel getrocknete Kräuter - wenige Sonnenblumenkerne - Erbsenflocken Auch hiervon bitte nur wenig verfüttern, auch das ist ein Dickmacher und kein Alleinfutter.
__________________ LG Steffi Geändert von Rabbit (12.06.2009 um 18:57 Uhr).
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungSo? Ernährung-FAQ Heu Allgemein: Kaninchen brauchen täglich viel Heu. Es hält die Verdauung in Schwung, sorgt für Beschäftigung und nutzt die Zähne ab. Deswegen sollte es immer zur Verfügung stehen. Welches Heu ist das richtige?: Unter Heu ist nicht das Heu zu verstehen, welches man in der Zoohandlung kaufen kann, sonder verschiedene Gräser, Sämereien und Kräuter, die getrocknet sind. Es sollte möglichst grün sein und gut duften. Qualitativ hochwertiges und meist günstiges Heu bekommt man beim Bauern. Man zahlt für einen ganzen Heuballen im Schnitt 1,50 €. Als Ergänzung zum normalen Heu empfiehlt sich frische Kräuterwiese. Auch Kräuterwiese kann am besten(nach langsamer Gewöhnung) zur freien Verfügung für die Kaninchen stehen. Einzig und allein nur normales Heu aus der Zoohandlung zu verfüttern, ist nicht empfehlenswert, da es nur wenig Nährstoffe enthält. Wissenswertes: Kaninchen haben einen so genannten Stopfmagen. Aus diesem Grund sollten sie täglich die Möglichkeit haben, viele kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen zu können. Wildkaninchen nehmen ihre Mahlzeit bis zu 80 Mal am Tag ein. Äste und Zweige Äste und Zweige dienen dem natürlichen Zahnabrieb. Trockenfutter und hartes Brot schaden den Zähnen, anstatt wie oft behauptet, gut für die Zähne zu sein. Wie gesagt: Äste, Zweige und Heu sind wesentlich gesünder. Kaninchen besitzen einen ausgeprägten Nagetrieb, deswegen sollten frische Zweige und Äste regelmäßig gereicht werden. Ideal ist es, wenn diese den Kaninchen immer zur Verfügung stehen. Beispiele: Apfelbaum, Birnenbaum, Haselnuss, Hainbuche, uvm. Wasser Genauso wichtig wie das Heu ist täglich frisches Wasser. Wasser aus dem Leitungshahn genügt völlig. Sie brauchen kein extra "Nagertrunk" den man in der Zoohandlung bekommt. Durch die Zusetzung von Mineralien, etc. ist der eher schädlich, da die Tiere zu viel davon aufnehmen können. Wie viel die Kaninchen trinken hängt von Ernährung und Jahreszeit ab. Manche Kaninchen trinken 100ml am Tag, andere gar nichts. Ein Trinknapf zum auf den Boden stellen, ist für die Tiere artgerechter. Sie können natürlich auch eine Trinkflasche nutzen. Am Besten probieren sie beides einmal aus, so dass sich die Kaninchen entscheiden können, welche Variante sie wählen möchten. Meistens werden sich die Tiere für den Wassernapf entscheiden. Frischfutter Frischfutter ist ein wichtiger Bestandteil der Fütterung von Kaninchen. Zu Frischfutter zählt Obst & Gemüse, aber auch frische Kräuter und viel Wiesengrün. Suchen sie im Sommer 1-2 mal täglich frisches Grün draußen. Kräuter können sie auch im Supermarkt kaufen, aber es sollten Biokräuter sein. Beispiele: Petersilie, Basilikum, Gänseblümchen, Brennnessel, Löwenzahn, Apfelblätter, Taubnessel, Spitz- und Breitwegerich, Klee uvm. Gemüse sollte man zwei bis dreimal täglich füttern. Pro Kaninchen sollten es mindestens 100g am Tag sein. Idealerweise sind es mindestens vier verschiedene Sorten pro Fütterung. Neue Gemüse Sorten müssen langsam und in kleinen Mengen angefüttert werden, da Kaninchen darauf sonst empfindlich mit Durchfall reagieren. Obst sollte hingegen nur ab und zu als Leckerchen gegeben werden. Beispiele: Möhren mit Grün, Gurke, Apfel, Birne, Brokkoli, Parika, Kohlrabi mit Blättern, verschiedene Salate, uvm. Trockenfutter Trockenfutter ist nur eine Industriemasche, womit der Handel Geld verdient. Für Kaninchen ist Trockenfutter au Dauer schädlich und ungesund. Wenn sie ihre Tiere genau wie oben beschrieben füttern brauchen sie kein Trockenfutter mehr. Aber wenn sie nicht auf Trockenfutter verzichten wollen, schauen sie auf der Verpackung genau nach, was im Futter enthalten ist. Diese Inhaltsstoffe sind schädlich fürs Kaninchen und sollten nicht in einem Trockenfutter enthalten sein: Zucker und Melasse, Weizen, Nebenerzeugnisse. Außerdem ist Trockenfutter schädlich für die Zähne, weil es einmal viel Zucker enthält, zum anderem zerquetschen Kaninchen Trockenfutter nur mit den Zähnen, was dazu führt, dass sich verlängerte Zahnspitzen an den Backenzähnen bilden. Dies ist natürlich sehr schmerzhaft für die Tiere und es kann auch teuer beim Tierarzt werden. Wie schon gesagt, brauchen und sollten sie kein Trockenfutter füttern. Bei Kaninchen mit erhöhtem Energiebedarf(Zuchttiere, Aussenhaltung mit viel Bewegung, große Rassen), höchstens 1 Esslöffel pro Tier und Tag. Man kann auch einfach Trockenfutter gut selber machen. Rezept für selbstgemachtes Trockenfutter: - wenige Haferflocken(ist ein verträgliches Getreide) - viele verschiedene getrocknete Kräuter - Sonnenblumenkerne - Erbsenflocken Auch hiervon bitte nur wenig verfüttern, auch das ist ein Dickmacher und kein Alleinfutter. Drops, Knabberstangen & Co. Die meisten im Handel angebotenen Leckerlies eignen sich keinesfalls für Kaninchen oder sind gar schädlich. Oft enthalten solche Sachen Zucker(Melasse), Honig oder sogar Milch! Kaninchen sind Veganer. Auf solche "Leckereien" reagieren die Kaninchen oft mit Durchfall, werden übergewichtig und faul. Verfüttern sie solche Produkte, schaden sie ihren Kaninchen! Salz- und Minerallecksteine Salz- und Minerallecksteine sind unnötig oder im schlimmsten Falle sogar schädlich für die Hoppler, wenn das Tier zu viel daran nagt/leckt. Werden Kaninchen gesund und abwechslungsreich ernäöhrt, benötigen sie diese Zusätze nicht!
__________________ wiesenhoppler.de.tl
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AW: Für den FAQ-Bereich: ErnährungHi, die Liste finde ich schon sehr gut. Beim letzten Absatz ist ein Rechtschreibfehler: Zitat: Werden Kaninchen gesund und abwechslungsreich ernäöhrt, benötigen sie diese Zusätze nicht! ![]() LG Julchen
__________________ [url]http://www.auftrab.com/cgi-bin/hpm_homepage.cgi?user=julchen0812[/url] Liebe Grüße Julchen
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