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behindertes ZwergkaninchenNach vielen wochen möchte ich euch mitteilen, wies meiner Marie geht: Vorab: Marie ist 9,5 Jahre alt und seit ca. 2Monaten kann sie nicht mehr hoppeln. Anfangs konnte sie noch mühsam gehen, doch mittlererweile robbt sie sich durch den Käfig. In den Vorderpfoten hat sie nach wie vor Kraft. Ich muss sie mindestens alle 2 Tage baden, da sie manchmal sehr verkackt ist. Das Fell ging am Hinterteil und an den Hinterpfoten aus. Ich habe ihr bestimmt 3 Wochen regelmäßig die homöopathischen Medis, die mir hier empfohlen wurden, gegeben.Irgendwann habe ich aufgehört ihr diese zu geben, da es nichts änderte. Der Tierarzt wusste auch nix - habe 2X Cortison, vitamine und Antibiotika spritzen lassen - hat auch nix gebracht. Ich habe jeden Tag gedacht, dass sie vielleicht einschlafen darf..... Doch: Mittlererweile wächst teilweise wieder Fell nach, sie hat nach wie vor einen Riesenappetitt, hat sich an das Baden gewöhnt und putzt sich sofort-soweit es geht- danach, robbt in die Sonne in den letzten Tagen,.... Ich sags euch: es ist furchtbar schwer, das alles mit anzuschauen. Wenn zu uns Besuch kommt, erschrecken die total von Maries Anblick - die nackten steifen Hinterbeine- die Wirbelsäule verdreht..... So, und jetzt bib ich auf eure Meinung gespannt. Ist das noch ein "Hasenleben"? Übertreiben wir das Ganze? Meint ihr auch, dass ein Kaninchen aufhören würde zu fressen, wenn es Schmerzen hat? Vielen Dank schon mal.....
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AW: behindertes ZwergkaninchenSehr traurige Geschichte aber ich denke Tiere handeln instinktiv...würde sie nicht leben wollen, würde sie wahrscheinlich nicht mehr fressen und wenn sie keine Schmerzen hat würde ich persönlich sie nicht einschläfern lassen. Ich erinnere mich noch an Ninchen die einzeln gehalten wurden die vor Einsamkeit eingegangen sind. Wollten nicht mehr fressen selbst "Zwangsernährung" hat nichts mehr geholfen...wenn sie sich aufgegeben hätte, hätte ich ihr wahrscheinlich den Gang über die Regenbogenbrücke erleichtert... Die Entscheidung kann dir leider niemand abnehmen...entscheide, wie es dir dein herz sagt...viel Glück für die kleine Maus ![]()
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AW: behindertes ZwergkaninchenHallo Marianne, ich habe gerade selbst ein ähnlich trauriges Problem mit einem meiner Zwergkaninchenweibchen. Als ich am vergangenen Montag morgen in das Zimmer kam, in dem meine zwei Damen "überwintern", lag Ruda seitlich in der Kaninchentoilette und hat heftig mit den Zähnen geknirscht. Als ich sie hoch hob sah ich das Elend: die Hinterläufe hingen vollkommen schlaff herunter. Natürlich bin ich sofort zu unserem TA. Als erstes wurde sie geröngt, um einen eventuellen Bruch auszuschließen. Tja, dabei hat sich herausgestellt, dass die Kleene höchstwahrscheinlich eine kleine tumorartige Wucherung hat (auf dem Röntgenbild als heller Kreis sichtbar) und diese drückt nun auf die Nervenstränge in der Wirbelsäule, was wiederum zu der Lähmung führt. Sie bekommt jetzt Spritzen mit Medikamenten, die die Regeneartion und Leitfähigkeit der Nervenstränge fördern sollen, doch viel hat sich bisher nicht getan, das rechte Hinterbein zuckt jetzt zwar wenn man es berührt, doch laufen bzw. hoppeln kann sie trotzdem nicht. Sie frisst aber ganz normal, die Verdauung zeigt keinerlei Auffälligkeiten (sie kann die Blase nur nicht mehr kontrollieren), sie hat nach dem ersten Besuch beim TA auch aufgehört mit den Zähnen zu knirschen, die Ohren sind aufgestellt, der kleine Käfig, in dem ich sie jetzt erst mal untergebracht habe und den ich mit einem Handtuch ausgelegt habe, wird so gut es eben im Liegen geht aufgeräumt, sobald das Handtuch nur eine Falte wirft, also an ihrem Verhalten hat sich nichts geändert... naja bis auf das, das sie jetzt noch zutraulicher ist. Und ich stehe jetzt vor der gleichen Frage wie Du: Soll ich mein Tier wirklich einschläfern lassen, wenn sich an dem Zustand nichts ändert? Einerseits möchte ich Ruda auf keinen Fall quälen, andererseits möchte ich ihr Leben nicht vorzeitig beenden da sie noch so viel Lebenswillen zeigt. Um die Entscheidung nicht voreilig zu treffen (ohne alle Optionen abzuwägen), habe ich mich im Internet auf die Suche nach gehbehinderten Kaninchen und ihren Leidenswegen (wie sich später herausgestellt hat sollte man in den meisten Fällen vielmehr von Lebenswegen sprechen) gemacht. Nachdem ich mich durch zahlreiche Foren und teilweise vollkommen unnötige und ärgerliche Beiträge gewühlt habe, bin ich schließlich auf eine eventuelle Alternative gestoßen, die ich vor meiner Entscheidung unbedingt erst ausprobieren möchte: KANINCHENROLLTUHL. Ich hatte schon früher von Rollstühlen für Hunde und Katzen gelesen, doch konnte ich mir erst überhaupt nicht vorstellen, dass ein Kaninchen mit einem Rollstuhl zurecht kommt. Ich wurde schnell eines besseren belehrt. In einem Zeitungsartikel habe ich zunächst gelesen, wie sich die Besitzer vor der Rollstuhlanschaffung beholfen haben. Sie haben ihr gelähmtes Kaninchen an einem Schal, der unter seinen Bauch geschlungen war, etwas angehoben so dass die Vorderläufe entlastet wurden und es nicht mehr das ganze Gewicht des Hinterteils hinter sich herziehen musste. Das machte die ganze Bewegung etwas weniger mühsam. Ich habe das mit dem Schal gleich ganz vorsichtig mit Ruda ausprobiert und zu meinem Erstaunen ist die Kleene losgeschossen wie ein Torpedo. Die Vorderbeinchen gingen so schnell, dass ich fast nicht hinterhergekommen bin und sie ab und zu hochheben musste um sie zu bremsen. Die Pausen, die ich eingelegt habe um den Kreislauf nicht zu sehr zu belasten, hat sie fürs Putzen genutzt (was sie ja sonst im Liegen nur schwer machen kann). Als ich sie schleißlich nach fünf Minuten üben vorsichtig abgelegt habe, hat sie verzweifelt versucht wieder von der Stelle zu kommen. Da stand für mich fest, dass ich das mit dem Rollstuhl unbedingt ausprobieren möchte. Vielleicht wäre das auch für Dich eine Alternative und könnte Marie etwas das Leben leichter machen. Natürlich weiss ich noch nicht ob das überhaput klappt und man darf sich nicht vorstellen, dass man das Tier festschnallt und den ganzen Tag ohne Aufsicht im Rollstuhl rumflitzen lässt. Ich habe gelesen, dass es vor allem am Anfang ziemlich anstrengend für das Tier ist sich auf diese Weise fortzubewegen und dass man es nicht aus den Augen lassen darf falls es in Panik gerät oder sich irgendwo verhakt. Aber der Rollstuhl bietet viele Vorteile. Das Herz-Kreislauf-System wird angekurbelt, Lungenentzündungen wird vorgebeugt, feuchte Stellen vom Wasser lassen können besser trocknen, so dass sich weniger Wunden bilden, an den vorderläufen kommt es nicht zum Muskelschwund, etc. Also ich werde mich mit meinem Mann morgen gleich in aller frühe ins Bauhaus begeben und die Materialen für den Bau des Rollstuhls besorgen. Heute werden wir nach dem Besuch beim TA und den Spritzen auch noch ein bisschen mit dem Schal üben. Falls von deiner Seite aus Interesse besteht, kann ich dir gerne ein Feedback geben, wie es gelaufen ist und ob Ruda rollstuhltauglich ist. Ich werde auf jeden Fall auch die Bauanleitung (wenn alle Details ausgefeilt sind) im Internet veröffentlichen, so dass auch andere etwas davon haben. Vielleicht hat aber auch jemand Tipps für mich bezüglich des Baus eines solchen Rollstuhls? lg Niunka
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AW: behindertes ZwergkaninchenSehr traurig Eure Berichte und doch habe ich so viel Hoffnung und Lebenswillen von Menschenseite als auch von der Tierseite herausgelesen. Das macht Mut. Ich wünsche Euch Beiden und den Ninchen weiter diese Stärke und die Kraft alles zum Besseren zu verändern. LG Tina
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AW: behindertes ZwergkaninchenIch habe bei meinem Schlabbi auch an eine Art Rollstuhl gedacht, nur dass er leider einige Tage später eingeschlafen ist, der Kleine. Er war auch schon 10 und in dem Alter ist das wohl nicht so ungewöhnlich. Ich wünsche euch beiden viel Glück.
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AW: behindertes Zwergkaninchenhallo, meinerseits ganz tolle idee mit dem kaninchenrollstuhl!!!!!!!!!!!hier habe ich ein bild von einem kaninchen mit rollstuhl gefunden: lg sabrinili Geändert von Sabrinili (02.04.2011 um 21:00 Uhr).
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AW: behindertes ZwergkaninchenHallo Zusammen, ich habe vor 2 jahren, als meine Häsin leider verstorben ist, für mein Böckchen eine neue Hasendame aus dem Tierheim zu mir geholt. Im Tierheim sagte man mir schon, dass sie eine behinderung hat ( Sie ist irgendwie schräg gehoppelt ). Da es aber meinem Ernie nix ausgemacht hat und sich die beiden direkt inneinander verliebt haben, war für mich die sache klar, dass sie mit muss. Es ging auch eine ganze weile richtig gut, sie war zwar nicht die große hopplerin, aber sehr neugierig und verfressen!! Im september letzten Jahres fing das ehlend an: die kleine Maus konnte sich plötzlich nicht mehr auf den hinterbeinen halten, sie sind einfach zur seite weggerutscht und sie saß auf ihren Poppes drauf! Als ich es bemerkt habe, hab ich Sophie sofort geschnappt und bin mit ihr zur Tierklinik. Sie wurde geröngt und dabei kam heraus, dass sie am Nacken eine alte fraktur hat. Da die kleine ein findelchen war, konnte ich nix zur vorgeschichte sagen, außer, dass sie bei mir diese verletzung nicht bekommen haben kann, da ich alles, was schwer zugänglich für sie ist, mit extra großen Weidenbrücken ausgestattet habe. Der TA meinte, dass man da wohl nix machen kann, da mit sicherheit die Nerven eingeklemmt sind. Außerdem kam bei der untersucheung noch herraus, dass sie beidseitig eine Pattelaluxation hat, also die Kniescheiben raus und wieder reinspringen. natürluch fördert dass Ihr Wohlbefinden auch nicht besonders. Der TA hat ihr dann ein schmerzmittel gegeben. Nach ein paar tagen ging es ihr auf einmal richtig gut, man hat kaum noch was gesehen!! Das ist jetzt shon einige Monate her. Letzte Woche ist mir dann aufgefallen, dass sie sich komisch benimmt. Eigentlich liegt sie immer quer über ernie drüber und schleckt ihn ab, aber nun ist sie immer in der Hütte und hat auch nur gefrassen, wenn man es ihr direkt vor die hütte gelegt hat. Da die kleine eh schon so super dünn ist ( man kann WIRKLICH jeden Knochen spüre ) habe ich mir tierisch sorgen gemacht und mal bekannte nach nen guten TA gefragt, der sich mit den kleinen Mümmelmännern auskennt. da war ich nun am Montag und hatte die alten Bilder aus der Tierklinik mitgenommen. Wirklich ermunttern konnte er mich auch nich... Er is eher der meinung, dass diese Wirbelsäulenverkrümmung ( es sieht im nacken wie ein " U " aus ) wohl eher angeboren ist, und dass man sich von ihr daher wohl entledigen wollte, weil die behandlung ja geld kostet. Er meinte auch, dass es im Alter wohl eher schlimmer wird und man ihr nur nen schönes Leben bereiten kann... Er hat ihr Entzündungshemmer und B Vitamine gespritzt. Als wir nach hause kamen, hat sie sich auch gleich über das fressen hergemacht und ist sogar ein bisl gehoppelt. Aber am Di war alles beim alten, sie frisst zwar, aber bleibt nur in der Hütte. Heute kam sie mal kurz raus und wollte ernie am kopf abschleckern, dabei is sie einfach zur seite gefallen. meine frage an euch: kann ich viell irgendwas tun, damit es ihr besser geht? Dehnübungen, massieren etc ? Bin für alle Tipps sehr dankbar!! lg
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AW: behindertes ZwergkaninchenHallo, eine Freundin von mir hatte mal ein behindertes kaninchen, die hat sowas wie wassertreten gemacht glaube ich... auch eine bekannte Hündin war mal wasser treten....aber die war krank nicht behindert.
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AW: behindertes ZwergkaninchenHm, also es gibt Ostheopaten für Tiere. Ich hab bei einem für Pferde ein Praktikum gemacht und wir konnten ein Pferd so wieder herrichten, dass es wieder laufen konnte (eigentlich sollte es geschlachtet werden, weil TA meinte, das wird nie wieder gut). das ist wie eine Art einränken oder es gibt bestimmte Behandlungen, mit Massagen oder so bei deinen man die Knochen wieder schieben kann. Auch Kniescheiben können aufhören rumzuspringen... Vllt kannst du mal googlen, ob es in deiner Nähe einen Osteopathen für Kleintiere gibt? Du könntest wenigstens mal anrufen und nachfrgaen ob er was für dich und dein Nini tun kann. Mehr fällt mir leider nicht ein =( Viel Glück, Kaddi
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AW: behindertes ZwergkaninchenDas tut mir sehr leid, aber ich würde mich warscheinlich wenn der Rollstuhl für Kaninchen nichts ist sowie die Therapie nicht anschlägt, mein liebes Tier so sehr ich es auch liebe einschläfern lassen. Es ist kein Leben, aber vielleicht nützt eine Therapie oder ein Rollstuhl, aber ich frage mich wenn nichts nützt, ist das es dann noch ein Leben? Ist es dann noch schön für das Kaninchen nicht wie andere Ninchen rumzuhoppeln und Harken zuschlagen? Ich bezweifel es. Es tut mir ganz schrecklich Leid und ich kann mich auch reinversetzen aber ganz reinversetzen kann sich hier wohl niemand, aber wir wissen wie schlecht es dir geht. LG
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AW: behindertes ZwergkaninchenHallo, danke für eure tipps! ich habe auch schon an sowas wie einen physioterapeuten für tiere gedacht! Ich werde mal schauen, ob es so jemanden in der nähe gibt! heute war allerdings ein sehr guter Tag!! Heute morgen habe ich den beiden wie immer fresschen gegeben, und die kleine maus kam richtig aus ihrer hütte geschossen um an den n paprika ranzukommen;-) ernie hat ihr natürlich ihr stück geklaut, es könnte ja was besseres sein als seins! da hatte er sich aber geschnitten, denn sophie hat sich ihres sofort zurück erobert! Als ich heut von arbeit kam, hab ich die beiden wie immer rausgelassen! da sophie im moment probleme hat, über die brücke zu laufen, habe ich einfach kissen hingelegt! nach ner stunde hat sie sich nach wochen dann auch rausgetraut! Sie hoppelt zwar immer noch sehr schlecht und fällt zur seite, aber für mich war es heute ein sehr gutes zeichen! am Montag habe ich wieder einen termin beim TA!! Viell kann er mir noch nen pysio für tiere empfelen! euch noch nen schönen abend!!
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AW: behindertes ZwergkaninchenAm Montag war ich wieder mit Ihr beim TA! Ihr zustand wird leider nicht besser! Mann muss sie richtig Motivieren überhaupt etwas zu fressen und aus ihrer Hütte kommt sie auch nicht mehr! Der TA sagte, die Spritzen kann er Ihr nurnoch einmal geben, sonst sind zu viele Nebenwirkungen! Nach dem TA Besuch war sie so aufgeregt, dass Sie nicht mehr richtig luft bekam und ich musste Sie für ein üaar Stunden dort am Sauerstoff lassen! Ich bin echt traurig. Heute werde ich nochmal mit Ihr zum Klinikum fahren, viell kann man ihr dort helfen... Falls nicht, werde ich sie wohl gehen lassen müssen!! Ich will nicht, dass sie sich weiter quälen muss! lg
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AW: behindertes ZwergkaninchenZitat:
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AW: behindertes ZwergkaninchenOhje das ist wirklich richtig schlimm aber ich bewundere euch für eure Kraft!! Ich finde es wirklich richtig schön wie du um sie kämpfst. Und ich hoffe ich steh jetzt nicht als Unmensch da, aber ich selbst würde meine lieben kleinen eher erlösen als ihnen den das leben und den zusätzlichen Stress mit den dauernden TABesuchen zuzusetzen. Deine Kleine hat ja praktisch schon mit dem leben gerungen aber durch die Sauerstoffbeatmung wurde wieder eingegriffen. Ich vergleiche das mal mit mir selbst: müsste ich nur noch liegen, ich glaube ich würde auch nicht mehr wollen... :-/ Zu Marie: Dieser Rollstuhl wäre vielleicht noch die letzte Möglichkeit ihr nochmal ein bisschen Leben zu schenken. Aber auf lange Sicht tut sie mir zu sehr leid. Sie kann keinen Partner haben, nicht rumtoben, sich nicht putzen und muss dauernd Medikamente nehmen. Sie ist 10, ich denke sie hat ihr Leben gelebt...hatte ein schönes und langes Leben, hatte einen Partner... Ich denke irgendwann ist es soweit und ich würde sie eher erlösen. Ich wünsche dir trotzdem ganz viel Kraft für alles weitere und für all deine weiteren Entscheidungen. Dein Herz wird dir den rechten weg weisen.
__________________ Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
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AW: behindertes ZwergkaninchenTja, gestern wars dann soweit! Sophie konnte sich gar nicht mehr halten! Ich habe sofort nen Termin beim TA gemacht und als ich sie in die Box packen wollte, hat sie sich nochmal aufgerappelt und wollte rausspringen. Auf einmal schrie sie ganz laut und hat aufgehört zu atmen! Ich bin darauf hin trotzdem zum TA ( es war jemand anderes )gefahren. Als die TA auf die Röntgenbilder geschaut hat, meinte sie, dass da ganz viel flüssigkeit im bauch ist. Beim abtasten sagte sie auch, dass sich etwas nach nen Tumor anfühlt. Meine arme kleine Maus, dabei wollte ich ihr nur Helfen. Bin ziemlich sauer auf die Tierklinik, dass die die flüssigkeit übersehen haben! Die Bilder waren fast nen Jahr alt!! Zum Glück ging es sehr schnell!! Hätte ihr nur gern die schmerzen erspart! Jetzt sitzt mein Böckchen gamz traurig im Käfig und sucht sie. Jetzt werde ich wohl für ihn ne neue Dame suchen müssen, denn er kann ja nicht alleine bleiben...
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