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Wie konntest du nur? auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 09.03.2011
Beiträge: 24
Miffy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.03.2011, 16:38

Wie konntest du nur?


diese geschichte passt zwar nicht richtig zum Thema Kaninchen ich finde sie nur soo schön und traurig
Wie konntest Du nur?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen.

Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem
abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.
Immer, wenn ich böse war, erhobst Du Deinen Zeigefinger und fragtest mich Wie konntest Du nur?
- aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet,

denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff.
Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte
und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest,

und ich glaubte, das Leben könnte schöner nicht sein.
Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis

(ich bekam immer nur die Waffel, denn Eiskrem ist schlecht für Hunde, sagtest Du),
und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen und auch damit,

Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen.
Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg,
tadelte Dich niemals wegen schlechter E ntscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heim kamst und als Du Dich verliebtest.

Sie, jetzt Deine Frau, ist kein Hundemensch

- trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen,
versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr.
Ich war glücklich weil Du glücklich warst.

Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber.

Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.
Nur, dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun,
und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte.
Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem Gefangenen der Liebe.

Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund.

Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen,
pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase.
Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden.
Und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu,
und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.

Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest,

ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich.
In den letzten Jahren hast Du nur noch mit Ja geantwortet und das Thema gewechselt.
Ich hatte mich von Deinem Hund in nur einen Hund verwandelt,
und jede Ausgabe für mich wurde Dir ein Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt
und Du und Ihr werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind.
Du hast die richtige Wahl für Deine Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit,
da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen.
Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit.
Du fülltest die Formulare aus und sagtest Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden.
Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu.
Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in mittleren Jahren erwartet, auch mit
Stammbaum.

Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie :

Nein, Papa! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!
Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest:
über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben.

Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt,

meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet.
Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen,

Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst
und nichts unternommen,
um ein gutes Zuhause für mich zu finden.
Sie schüttelten den Kopf und fragten Wie konntest Du nur?.
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht.
Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren.

Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam,

in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest -
dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei ... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre,
der Interesse an mir hätte und mich retten könnte.
Als ich einsah,
dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen,
ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal,
zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam,

um mich zu holen und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum.
Ein angenehm ruhiger Raum.
Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung.
Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde,
aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung.
Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen.

Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt.

Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich,
genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an,

während eine Träne über ihre Wange floss.

Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten,
genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte.

Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.

Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief,
wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte Wie konntest Du nur?.

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb Es tut mir ja so Leid.

Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen,
dass ich bald einem besseren Ort wäre,
wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte
oder auf mich allein gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts,

vollkommen anders als dieser irdische Ort.

Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben,

dass mein Wie konntest Du nur? nicht ihr gegolten hatte.
Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte.
Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.



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Ninchen
 
Registriert seit: 26.09.2010
Beiträge: 5
marie798 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.03.2011, 16:56

AW: Wie konntest du nur?


Wow, die Geschichte ist unheimlich interessant und zugleich furchtbar traurig.
Leider die ungeschorene Wahrheit.
Müsste man mal einer Zeitung zur Veröffentlichung schicken.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 09.03.2011
Beiträge: 237
NinchenValle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.03.2011, 17:33

AW: Wie konntest du nur?


o gott... ich hab echt geheult, als ich die gelesen hab.
Wir haben auch einen Hund aus dem Tierhein (: und es ist echt total traurig, die ganzen armen hunde mit ansehn zu müssen. Ich bin echt froh, dass wir einen "gerettet" ham




Benutzerbild von Nicki15
Junior-Moderatorin
 
Registriert seit: 14.11.2008
Beiträge: 2.195
Nicki15 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.03.2011, 17:53

AW: Wie konntest du nur?


Eine sehr, sehr traurige Geschichte , aber leider die Realität.



__________________
Liebe Grüße
Vani

nickiundtimmi.de.tl

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Benutzerbild von elfzemeier
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.08.2010
Beiträge: 940
elfzemeier befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.03.2011, 18:59

AW: Wie konntest du nur?


Oh Mann kommt wirklich selten vor, aber ich heule wie ein Kind. Ich sollte so etwas einfach nicht lesen, aber mir tun die sooo leid. Man lässt sein Tier nicht im Stich. Meine letzte Hündin habe ich mit 5 Wochen bekommen hochgepäppelt, 17 Jahre lang gehabt und bis zum letzten Atemzug begleitet. Und trotzdem heule ich. Traurig, aber wahr die Geschichte.




Benutzerbild von Daisy & Joy
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.01.2010
Beiträge: 2.043
Daisy & Joy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.03.2011, 18:50

AW: Wie konntest du nur?


Genau die habe ich auch schon Gepostet aber sie berührt mich immer wieder



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Ich lebe für meine Tiere

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. (Indianische Weisheit)



Benutzerbild von stefanjenny
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.08.2010
Beiträge: 328
stefanjenny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
stefanjenny eine Nachricht über Skype™ schicken
Geschrieben am 20.03.2011, 13:50

AW: Wie konntest du nur?


ohhhh mein gott das ist echt so traurig, ich bin am weinen grad wo die zeilen mit ,,Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.
Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief,
wurde ich schläfrig und legte mich hin" das ist echt hard den diese situation muss ich nächste woche mit machen ich muss leider unsern geliebten hund einschläfern lassen....ich bin seit tagen total durcheinander mit meinem gefühlen bin nur am weinen :-( :-(




Benutzerbild von SchnuffeLeia
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.11.2010
Beiträge: 1.073
SchnuffeLeia befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.03.2011, 14:09

AW: Wie konntest du nur?


Ich muss bloß noch weinen! Die armen Th-Tiere! Ich hab zwar noch gar keins aus einem TH geholt, aber 2 andre, dies deutlich schlechter hatten als TH-Tiere! So darf man nicht mit Tieren umgehen!



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Liebe Grüße von:

und natürlich von mir!

Schau doch mal vorbei: hasi-page.jimdo.com

Das Problem ist nicht das Problem.
Das Problem ist deine Einstellung zum Problem!
- Jack Sparrow



Benutzerbild von Daisy & Joy
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Registriert seit: 24.01.2010
Beiträge: 2.043
Daisy & Joy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.03.2011, 15:49

AW: Wie konntest du nur?


Und doch gibt es zu viele die so mit Ihrem Tier umgehen, @ stefanjenny ich wünsche dir ganz viel kraft für diese schwere Zeit. Ich kann verstehen wie du dich fühlst. Wir mussten letzten Oktober mein Pflegepferd Gavi einschläfern lassen.



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Tierfan001 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.03.2011, 17:02

AW: Wie konntest du nur?


Die Geschichte ist so traurig

@stefanjenny: Was hat dein Hund denn? Tut mir sehr leid



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Liebe Grüße



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Geschrieben am 20.03.2011, 20:15

AW: Wie konntest du nur?


daisy & joe : das ist echt schlimm sowas sein geliebtes tier los zu lassen.....bist du dort mit rein gegangen wo sie es gemacht haben wie bist du damit umgegangen???

tierfan001 : unser hund hatt haarbalgmilben das sind milben die unter der haut sind eine ganz natürliche krankheit die jeder hund bekommen kann die auch eigentlich sehr schnell und leicht behandeln kann doch wir wahren das erste jahr bei einem tierartz der uns den hund sehr versaut hatt und ihn die falschen tabletten gegeben hatt und dadurch die krankheit immer schlimmer wurde.....sind vor zwei jahren zum anderen TA gegangen der uns sehr geholfen hatte und die krankheit wurde besser doch irgentwann wahr unser hund gegen alle tabletten spritzen und so imun gegen und ein imunsystem hat er auch keins mehr er ist sehr schwach und kann kaum noch laufen an den füßen ist es echt extrem schlimm....aber es geht nunmal nicht mehr und wir haben alles probiert und getan nun soll er sich nicht mehr weiter quelen......




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Geschrieben am 21.03.2011, 17:43

AW: Wie konntest du nur?


@stefanjenny: Oje Wie alt ist er denn? (OT: Und was für eine Rasse? (Sorry, das frage ich jeden, ich liebe hunde so <3))



__________________
Liebe Grüße



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Geschrieben am 21.03.2011, 19:09

AW: Wie konntest du nur?



Ich musste gerade fast heulen.



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Geschrieben am 22.03.2011, 08:53

AW: Wie konntest du nur?


er währe jetzt am freitag 13 jahre geworden es ist ein stafford terrier aber ein ganz ganz ganz lieber....

in einer halben stunde gehts zum tieratz ich und mein freund wir sind total am ende ...weiß nicht wie ich mit der situation um gehen soll wie ich mich nachher beim tieratz gegen über den hund verhalten soll irgentwie kann ich ihn nicht in die augen sehen wenn er mich so anschaut mit seinen traurigen.....einsamen....verloren.... blick er würd es spüren das was nicht stimmt....aber es geht nunmal nicht anders er hatt schmerzen und quelt sich seit wochen er soll nachher endlich in ruhe und schmerzlos einschlafen.....




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Geschrieben am 22.03.2011, 17:39

AW: Wie konntest du nur?


Oh aber schon ein ordentliches Alter Es tut mir sehr leid für euch.
Ich habe auch einmal eine ganz liebe Staffhündin kennen gelernt, ich finde man sollte gegen solche Hunde nicht gleich Vorurteile haben! Zum Beispiel wenn mal in den Nachrichten kommt, dass jemand von einem Listenhund angefallen wurde, sagen immer gleich alle wie böse diese "Kampfhunde" sind und niemand fragt sich wie der Hund erzogen wurde!



__________________
Liebe Grüße



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Geschrieben am 23.03.2011, 20:39

AW: Wie konntest du nur?


danke schön....

nun ja er ist gestern früh über die regenbogenbrücke gegangen es ist so schrecklich ohne ihn er fehlt hir sehr

aber es ist besser für ihn gewesen nun brauch er nicht mehr zu leiden.....

ja er wahr sehr lieb ich find es schrecklich das leute so eine einstellung gegenüber ,,Kampfhunde" haben ich mein diese hunde sind doch genauso wie alle andre hunde auch es kommt immer auf den besitzer drauf an wie er seinen hund erzieht....

selbst ein kleiner jackrussel,husky,chizu oder malteser egal welche rasse es ist jeder hund kann aggresiv sein oder beißen man muss die hunde nur richtig erziehen und liebevoll behandeln und weil diese hunde ,,Kampfhunde" heißen heist das doch noch lange nicht das sie welche sind ich versteh die leute echt nicht.....




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Tierfan001 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.03.2011, 20:47

AW: Wie konntest du nur?


Mir fehlt schon etwas, wenn ich eine Woche lang auf einen Hund aufgepasst habe und man den abholt (ich habe selbst ja keinen, passe aber manchmal auf welche auf, wenn die Besitzer im Urlaub sind), daher kann ich dich gut verstehen...

Genau das meine ich! Jede Rasse ist bei dem Thema irgendwie gleich.



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stefanjenny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Geschrieben am 23.03.2011, 21:05

AW: Wie konntest du nur?


ja das ist echt hard so ein tier weckst eim echt ans herze.....

aber irgentwann muss mann auch mal loslassen.....leider....




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Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.03.2011, 21:22

AW: Wie konntest du nur?


sehr sehr traurig die geschichte. hast du sie selber geschrieben?



__________________



Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein.

(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)



 
 
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