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Ein paar Fragen zum Gehegebau deren Antworten ich noch nicht gefunden habe auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 12.04.2018
Ort: Österreich
Beiträge: 6
lisigei befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2018, 16:42

Ein paar Fragen zum Gehegebau deren Antworten ich noch nicht gefunden habe


Ich bin neu hier und habe im Vorstellbereich schon ein wenig von mir erzählt:
HTML-Code:
http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/44347-hallo-aus-%D6sterreich.html
Hier möchte ich Euch beschreiben, was wir genau vorhaben:

Teil 1 des Geheges wird auf der Terasse stehen und durch den Balkon oberbei überdacht. Es wird ca 1 m breit und 1,7 m lang, der Boden besteht aus Terassenplatten. Hier soll ein zweistöckiger Bereich entstehen, mit mehren Häuschen zum Zurückziehen, Kaninchentoilette, Futterbereich der Wind- und Wettergeschützt ist.
Weiters bekommen die Kaninchen einen Auslauf (Teil 2) der gut 4 m lang und 1,40m breit ist und ebenfalls überdacht wird. Auf diesem Teil stehen momentan noch eine kleine Eibe und ein Kirschlorbeer.

Teil 1 und 2 sind permanent zur Benützung offen und werden mit abwechslungsreichen Versteckmöglichkeiten und Spielzeug bestückt.

Die Eibe und der Kirschlorbeer werden natürlich vom Fachmann weggefräst und ausgehoben, die dadurch entstandenen Löcher möchte ich als Buddelmöglichkeiten benützen. Der gesamte Teil 2 wird Naturboden sein, der natürlich mardersicher unterdrahtet wird. Für die Buddelmöglichkeiten lass ich mir von meinem Mann zwei rostfreie Lochmetallkisten bauen (er ist Schlosser), die wir dann mit Erde auffüllen. Zum Drüberlaufen werden die Buddelkisten mit klappbaren Brettern abgedeckt.

Unser Garten ist ca 280 m² groß und wird zusätzlich zum vorhandenen Gras mit Kaninchenwiese eingesäht. Auf die Wiese wird ein Freigehege (wahrscheinlich 2 große Kerbl- Gehege mit Ausbuddelschutz und Gitterdach immer wieder versetzt aufgestellt. Diese möchte ich mit einem Tunnel verbinden sodass die Kaninchen (nur untertags und unter Aufsicht) zwischen ihrem Permanentgehege und dem Grasauslauf hin und herlaufen können.

Insgesamt stehen den Kaninchen permanent knappe 8m² zur Verfügung plus 2m² als zweiten Stock.

Jetzt zu meinen Fragen:

1) Wir hätten gerne mittelgroße Kaninchen oder alternativ Zwergkaninchen (welche genau wissen wir noch nicht.) Wie viele mittelgroße Kaninchen würdet ihr dort ansiedeln? Für 4 Tiere wird's wahrscheinlich zu klein, gehen auch 3er Gruppen?

2) Wenn der Naturboden überdacht ist, aber die Wände nur mit Volierendraht ausgekleidet sind, wird das hygienisch ein Problem? Mein Mann möchte auf keinen Fall weitere Platten verlegen, sollen wir alternativ die Wände mit einem Plexiglas oder ähnlichem Wetterfest machen? (Luftzufuhr wird natürlich beachtet)

3) Kann ich die beiden Buddelkisten mit einem Rohr verbinden, zwischen den Kisten wird ca 10 - 15 cm Platz sein oder gleich eine ganz große machen. Wir sprechen hier von einem Bereich von ungefähr 3 x 1 m

4) Sind Holzplatten als Deckel zum Drüberlaufen auf den Buddelkisten geeignet?

5) Die Buddelkisten mit reiner Erde befüllen oder doch lieber mit Sand?

6) Kann ich zum Verbinden vom Permanentgehege und dem Wiesenauslauf ein Flexirohr mit ca 16 cm Durchmesser nehmen. (So groß ist die Tür beim Wiesenauflauf). wie lange darf das Rohr max. sein?

Jetzt hab ich euch ganz viele Löcher in den Bauch gefragt und hoffe auf viele Antworten von Euch.

Vielen lieben Dank im Voraus!

Lg Lisi



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Benutzerbild von janh
Kaninchen
 
Registriert seit: 22.05.2012
Beiträge: 4.441
janh befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2018, 11:42

Zitat:
Zitat von lisigei Beitrag anzeigen
(Teil 2) der gut 4 m lang und 1,40m breit ist und ebenfalls überdacht wird. Auf diesem Teil stehen momentan noch eine kleine Eibe und ein Kirschlorbeer.

Teil 1 und 2 sind permanent zur Benützung offen und werden mit abwechslungsreichen Versteckmöglichkeiten und Spielzeug bestückt.

Die Eibe und der Kirschlorbeer werden natürlich vom Fachmann weggefräst und ausgehoben, die dadurch entstandenen Löcher möchte ich als Buddelmöglichkeiten benützen. Der gesamte Teil 2 wird Naturboden sein, der natürlich mardersicher unterdrahtet wird. Für die Buddelmöglichkeiten lass ich mir von meinem Mann zwei rostfreie Lochmetallkisten bauen (er ist Schlosser), die wir dann mit Erde auffüllen. Zum Drüberlaufen werden die Buddelkisten mit klappbaren Brettern abgedeckt.
Wird so nicht gehen.Zum einen: Gerade die Eibe ist echt hochgiftig.Ihr müsstet da wirklich jede einzelne Nadel 100% entfernen.Da reichen schon kleinste Mengen.
Mir wäre das zu riskant.
Zum anderen wollt Ihr diesen Buddelbereich überdachen und dann noch große Buddelkisten mit Sand oder Erde füllen und da drunter stellen.Die Ninchen werden Euch diese Buddelkisten gnadenlos vollpullern.Wie wollt Ihr dann die Erde alle 2 Wochen komplett tauschen?

Lasst die Ninchen lieber drausen im Wiesenauslauf buddeln.Da wäscht der Regen den Dreck weg.
Und wegen dem Verbindungsrohr.Das sollte kein Problem sein.Ich habe da schon Videos gesehen,wo solche Rohre vom Gehege unter einer kompletten Terasse durch zum Auslauf gehen.Wenn die Ninchen das mal raushaben,werden sie mit Freude da durchflitzen.Ihr müsst Euch nur was überlegen,was Ihr macht,wenn mal eins der Tiere krank sein sollte.Dann ziehen sie sich nämlich gerne in solche Röhren zurück.Ihr müsstet also im Zweifelsfall da irgendwie drankommen,falls es mal nötig sein sollte.

Die Größe der Gruppe hängt davon ab,wieviel Platz die Ninchen permanent rund um die Uhr zur Verfügung haben.Etwa 3qm pro Tier sind ein Richtwert.Zusätzliche Ebenen werden aber nicht mitgezählt.Der Platz muss auf einer Ebene vorhanden sein.

Ich kenne jetzt Eure Örtlichkeiten nicht.Aber bei 280qm Garten müsste genug Platz da sein.Vielleicht findet Ihr eine Alternative als Standort für das Gehege.Denen ist es ziemlich egal,ob sie direkt am Haus oder in einer weit entfernten Ecke im Garten wohnen.



__________________
Schon ein einziger Buchstabendreher kann den Sinn einer Signatur total urinieren.



Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 13.07.2014
Ort: Südpfalz
Beiträge: 695
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2018, 12:11

Zitat:
Zitat von lisigei Beitrag anzeigen
Jetzt zu meinen Fragen:

1) Wir hätten gerne mittelgroße Kaninchen oder alternativ Zwergkaninchen (welche genau wissen wir noch nicht.) Wie viele mittelgroße Kaninchen würdet ihr dort ansiedeln? Für 4 Tiere wird's wahrscheinlich zu klein, gehen auch 3er Gruppen?

Knappe 8 qm finde ich eigentlich schon für ein Pärchen mittelgroßer Kaninchen zu klein... zumindest, wenn sie nur ab und zu unter Aufsicht zusätzlichen Freilauf bekommen sollen. Das reicht ja nur für drei Hopser, und schon stößt das Nin an seine Grenzen... könntet ihr das Ganze nicht etwas großzügiger gestalten?

2) Wenn der Naturboden überdacht ist, aber die Wände nur mit Volierendraht ausgekleidet sind, wird das hygienisch ein Problem? Mein Mann möchte auf keinen Fall weitere Platten verlegen, sollen wir alternativ die Wände mit einem Plexiglas oder ähnlichem Wetterfest machen? (Luftzufuhr wird natürlich beachtet)

Naturboden ist grundsätzlich ein hygienisches Problem, zumindest, wenn sich Eure Nins auch als kleine Langohrschweine outen sollten. Plexiglas u.ä. hilft dagegen aber auch nicht, nur Gebete, dass brav die Toilette genutzt wird...

3) Kann ich die beiden Buddelkisten mit einem Rohr verbinden, zwischen den Kisten wird ca 10 - 15 cm Platz sein oder gleich eine ganz große machen. Wir sprechen hier von einem Bereich von ungefähr 3 x 1 m

Grundsätzlich geht beides, bei einem so kurzen Rohr gäbe es auch keine Schwierigkeiten, ein Nin wieder heraus zu holen, wenn es sich dort versteckt hat...

4) Sind Holzplatten als Deckel zum Drüberlaufen auf den Buddelkisten geeignet?

Wieso soll man über die Buddelkisten drüber laufen?

5) Die Buddelkisten mit reiner Erde befüllen oder doch lieber mit Sand?
Das hängt letztlich von den Vorlieben der Nins ab... und ob ihr lieber Sand oder Erde schippt, den austauschen muss man beides von Zeit zu Zeit...

6) Kann ich zum Verbinden vom Permanentgehege und dem Wiesenauslauf ein Flexirohr mit ca 16 cm Durchmesser nehmen. (So groß ist die Tür beim Wiesenauflauf). wie lange darf das Rohr max. sein?

Geht schon, sofern sich die Nins dann auch durch trauen... und davon häüngt es dann auch ab, wie lange das Rohr sein kann...
Wegen der Eibe würde ich mir keine Gedanken machen, zwei, drei verloren gegangene Nadeln bringen das Nin nicht um (und ich weiß wovon ich rede, nachdem meine Langohren im Gartenauslauf ständig die Absperrung der Eibe aushebelten und diese dann munter befrassen, wurde die Eibe gefällt, und obwohl die Wurzel und ein paar Nadeln noch vorhanden sind, geht´s allen Nins gut - im Gegensatz zum Kirschlorbeer, der sieht, mit ziemlich wenig Rinde, mittlerweile sehr leidend aus...)

Ob die Nins in ihren Buddelkisten oder im Wiesenauslauf oder in Stall und Kloschale buddeln, lassen sie sich sowieso nicht vorschreiben, letztlich ist daher jede Planung immer nur so gut, wie sie sich bei den Langohren auch durchsetzen lässt....




Ninchen
 
Registriert seit: 12.04.2018
Ort: Österreich
Beiträge: 6
lisigei befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2018, 14:50

Danke für eure Antworten, bei ein paar Dingen würde ich wohl missverstanden

Sowohl die Eibe als auch der Kirschlorbeer werden komplett entfernt, ausgegraben (vom Profi) und in die Löcher der Planzen werden die Lochkisten gestellt. SOMIT werden das unterirdische Buddelkisten die mit Erde oder Sand befüllt werden. Der klappbare Deckel aus Holzbrettern ist ebenerdig, damit die Kaninchen mehr Platz zum Laufen haben. Der Deckel wird nicht ganz so breit wie die Buddelkisten und so können die Kaninchen unter den Deckel in die Buddelkisten schlüpfen.

Wegen dem vollpullern: wie wird das in den anderen Buddelkisten gehandhabt?

Mehr Platz geht leider nicht, da mein Mann eigentlich gar keine Kaninchen möchte. Er baut den Stall nur mir und den Kindern zuliebe, verstellbares Freigehege zusätzlich stört ih auch nicht. Ein größeres Permanentgehege will er aber nicht. Muss man auch einsehen

Dann werden wir halt nur 2 Zwergkaninchen nehmen, ist ja auch kein Problem

Lg Lisi




Ninchen
 
Registriert seit: 12.04.2018
Ort: Österreich
Beiträge: 6
lisigei befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.04.2018, 08:25

Nachdem ich weiter gegoogelt und die große Gefahr vom Kokzidienbefall bei Naturboden auf kleiner Fläche gelesen habe, wird umdisponiert:

Ich opfere mein Hochbeet, dann hab ich einer anderen Ecke im Garten etwas mehr Platz... dann muss mir mein Mann doch alles mit Pflastersteinen auslegen oder das Projekt Kaninchen ist gestorben...

Lg Lisi



 
 
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