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Kaninchen ausquartieren
Als Neuling auf dem Gebiet der Kaninchenhaltung möchte ich gern etwas Erfahrenere Halter ansprechen um mir ein paar Tipps beim Ausqaurtieren unserer
Kaninchen zu geben. Wir haben ca. 2 Jahre alte Tiere, Knuddl - ein Widder - und Flecki unser Mädl die den Sommer über in einem Aussengehe mit Stall untergebracht waren - tagsüber. Nachts haben wir die Kaninchen wegen der Marder in ein Kellergehege gebracht. Nun besteht bei unserem Sohn der Verdacht auf eine Allergie und wir machen uns zur Zeit Gedanken über ein ausquartieren in einen Garagenanbau (ca. 5-6qm). Was müssten wir dabei beachten und bis wann kann man dies durchführen? Für Euren Rat wären wir euch sehr dankbar! Schöne Grüsse... |
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AW: Kaninchen ausquartieren
Wichtige Frage zum Garagenanbau: wie viel Licht kommt da rein? Kaninchen sind zwar "Kellerkinder" von Natur aus (Wildkaninchen leben große Teile ihres Lebens in ihrem unterirdischen Bau) aber ein Mindestmaß an Licht brauchen sie.
Könntet ihr vielleicht den Garagenanbau mit einem mardersicheren und ständig zugänglichen Außenteil kombinieren? Dann könntet ihr einen Teil des Garagenanbaus noch für euch nutzen, und den Rest bekommen die Nins als Wetterschutz, daran angekoppelt ein Außengehege Marke "Fort Knox". Ein mardersicheres Außengehege ist eigentlich gar nicht so schwer zu bauen, meines ist auch mardersicher, sie leben ganzjährig 24 Stunden am Tag dort (außer wenn sie noch zusätzlich Freilauf unter Aufsicht bekommen). Volierendraht der Stärke 1,45 mm sowie der maximalen Maschenweite 19 x 19 mm ist richtig, nach unten könnt ihr Betonplatten verlegen oder den Draht ebenfalls dort verwenden, eingebuddelt. Ein einfaches Kastengehege an den Garagenanbau angeschlossen würde ja bereits reichen. |
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AW: Kaninchen ausquartieren
Hallo Biiby,
das mit dem Marder-sichermachen des aktuellen Aussengeheges würde wohl den gleichen materiellen und finanziellen Aufwand bedeuten wie das umrüsten des Anbaus. Die aktuellen Maschen betragen 3 x 3 cm aber die Absicherung im Boden besteht aus normalem Maschendraht und hatte auch nur das Ziel, ein Ausbrechen der Kaninchen zu verhindern... Insofern besteht die Vorzugslösung wohl in der Anpassung des Anbaus. Muss der Stall zusätzlich isoliert werden? Der Anbau ist zumindest so Mit Mauern und Kunststofffenstern umbaut dass es keinen Luftzug geben kann und noch ordentlich Licht einfallen kann! LG |
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AW: Kaninchen ausquartieren
Hallo Lupine,
das mit dem Licht denke ich geht i.O. da der Anbau mit einer Kunststofftür mit Glaseinsatz handelt. Die Verwendung des aktuellen Aussengeheges sehe ich eher kritisch da die Stelle im Winter schon sehr exponiert ist und wir Temperaturen bis -17°C hatten. Da fühl ich mich persönlich wohler sie im Anbau zu wissen. LG |
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AW: Kaninchen ausquartieren
Mit den Temperaturen mach dir mal keine Sorgen. Lupine schreibt immer, dass ihre Nins letztes Jahr bei -19 draußen waren
![]() Die verkraften die Kälte sehr gut. Besser als wir ![]() Ich hab mir gestern endlich Volierendraht gekauft, ich freu mich schon drauf, wenn er endlich da ist. Dann kann ich mein Gehege auch endlich sicher machen ![]() Du könntest sie im Anbau halten, ich würde dir aber eher zur richtigen Außenhaltung raten. Ich finds einfach schöner und artgerechter für die Nins. Dann können sie auch mal im Schnee toben und haben auch die ganzen Geräusche von draußen, drinne ist es immer so ruhig. |
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